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740.000 Euro: Klimakleber werden von Eurowings zur Kasse gebeten

Über das Konzernmitglied Eurowings hat der Lufthansa-Konzern laut einem Medienbericht eine Schadenersatzforderung n der Höhe von 740.000 Euro gegen jene Klimakleber, die an mehreren deutschen Flughäfen für Chaos im Flugverkehr gesorgt haben, geltend gemacht. Deutschlands Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) begrüßt in einer ersten Reaktion die Vorgehensweise der Lufthansa Group. Wiederholt haben Klimakleber deutsche Verkehrsflughäfen heimgesucht. Dabei verschafften diese sich unrechtmäßig Zutritt zum Sicherheitsbereich und haben je nach Aktion den Flugverkehr gestört oder gar Flugzeuge mittels Farbe beschmiert oder sich gar an diesen festgeklebt. Aus Sicherheitsgründen musste jeweils der Flugbetrieb unterbrochen werden. Dadurch haben sich zahlreiche Flüge verspätet und den Airlines sind Mehrkosten, beispielsweise für Ausweichlandungen ankommender Flüge, entstanden. Für die Lufthansa Group macht das Konzernmitglied Eurowings zunächst 740.000 Euro geltend, berichtet die „Bild am Sonntag“. Den mutmaßlichen Verursachern werden zunächst Zahlungsaufforderungen zugeschickt. Nach Fristablauf wird die Angelegenheit gerichtlich geltend gemacht. Für die einzelnen Personen könnte dies schon allein wegen hoher Anwalts- und Gerichtskosten eine empfindlich teure Angelegenheit werden. Deutschlands Verkehrsminister Volker Wissing (FPD) begrüßt in einer ersten Reaktion die Vorgehensweise der Lufthansa Group. Auch fordert er, dass das Luftsicherheitsgesetz verschärft werden soll und erklärte, dass er sich in Kooperation mit seinem Parteikollegen Marco Buschmann (Justizminister) dafür einsetzen wird.

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Eurowings verbindet Berlin mit Tiflis

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings verbindet künftig Berlin mit Tiflis. Konkret soll ein wöchentlicher Flug angeboten werden. Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings verbindet die deutsche Hauptstadt Berlin mit der georgischen Hauptstadt Tiflis. Konkret soll ein wöchentlicher Flug nach Tiflis führen.

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Condor fliegt auch ab Karlsruhe und Rostock nach Palma de Mallorca

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird im Sommerflugplan 2024 auch ab Karlsruhe/Baden-Baden und Rostock-Laage Flüge nach Palma de Mallorca anbieten.   Ab der Ostsee-Stadt wird man an den Verkehrstagen Montag und Freitag fliegen. Der Erstflug ist für den 17. Juli 2024 angekündigt. Von Karlsruhe/Baden-Baden aus geht es ab 19. Mai 2024 jeweils an Dienstagen und Sonntagen auf die Balearen-Insel.  Weitere Neuaufnahmen in Richtung Palma de Mallorca gibt es im Sommer 2024 ab Basel, Köln/Bonn, Münster/Osnabrück und Dortmund. 

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Simmer 2024: Condor fliegt ab Köln nach Palma de Mallorca

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird im Sommerflugplan 2024 ab Köln/Bonn fünfmal wöchentlich Kurs auf Palma de Mallorca nehmen.  Diese Route soll ab 9. Mai 2024 an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Sonntag bedient werden. Darüberhinaus wird der Carrier neu auch ab Basel, Münster/Osnabrück, Karlsruhe/Baden-Baden, Dortmund und Rostock-Laage die Balearen-Insel bedienen. Im Regelfall kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 zum Einsatz. 

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Sommer 2024: Condor nimmt Dortmund-Palma de Mallorca auf

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird im Sommerflugplan 2023 drei wöchentliche Umläufe zwischen Dortmund und Palma de Mallorca anbzieten.  Diese sollen jeweils an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag und Samstag mit Airbus A320 bedient werden. „Die Verbindung nach Palma erfreut sich seit Jahren hoher Beliebtheit“, erklärt Guido Miletic, Leiter Airport Services + Marketing & Sales. „Umso erfreulicher ist es, dass das Angebot im kommenden Jahr durch die Urlaubsflieger von Condor weiter ausgebaut wird. Die zusätzlichen Flüge ergänzen das bereits bestehende Angebot und bieten unseren Reisenden noch mehr Auswahl und Flexibilität in der Urlaubsplanung“.  Condor wird auf dieser Route mit Ryanair und Eurowings in den direkten Wettbewerb treten, so dass es im Sommer 2024 dem aktuellen Stand der Dinge nach drei Anbieter für Palma-Flüge ab Dortmund geben wird. 

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Condor und Marabu starten in Münster/Osnabrück

Die Fluggesellschaft Condor wird ab Mitte Mai 2024 fünf wöchentliche Umläufe zwischen Münster/Osnabrück und Palma de Mallorca bedienen.  Ausgenommen an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag soll täglich geflogen werden. Als Fluggerät sollen Airbus A320 von Condor eingesetzt werden. Die Konzernschwester Marabu Airlines soll zwe wöchentliche Umläufe nach Kreta bedienen. Diese werden im Codeshare auch unter Condor-Flugnummern angeboten. 

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Berlin: Norse hat Miami-Flüge aufgenommen

Die norwegische Fluggesellschaft Norse Atlantic Airways bedient seit 15. Dezember 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Miami und Berlin. Im Regelfall kommen Boeing 787-9, die mit 338 Sitzplätzen bestuhlt sind, zum Einsatz. Der Hinflug startet jeden Freitag um 13.15 Uhr am BER und landet um 18.00 Uhr Ortszeit in Miami. Die Flugzeit zum Miami International Airport beträgt zehn Stunden und fünfundvierzig Minuten. Zurück zum BER geht es jeden Donnerstagabend um 20.00 Uhr ab Miami mit Ankunft am Folgetag um 11.15 Uhr. Die Flugzeit auf dem Rückflug zum BER beträgt neun Stunden und fünfzehn Minuten. „Wir freuen uns, dass Norse Atlantic Airways dem Flugplan ab BER mit Miami ein spannendes Langstreckenziel hinzufügt. Florida ist gerade im Winter ein beliebtes Reiseziel und ab sofort nonstop erreichbar. Mit Miami und der Sommerverbindung zum New Yorker Flughafen JFK fliegt Norse Atlantic Airways gleich zwei gefragte US-Metropolen an der Ostküste an“, erklärt BER-Chefin Aletta von Massenbach. Miami liegt im Südosten der USA, am südlichen Zipfel des Bundesstaates Florida. Wegen seiner warmen Winter ist es ein beliebtes Sonnenziel in der kalten Jahreszeit. Neben ausgedehnten Sandstränden, erstklassigen Restaurants und hippen Beachbars sowie vielfältigen Sport- und Shopping-Angeboten gibt es in Miami jede Menge zu entdecken: Ob Ocean Drive, Miami Beach, Little Havanna, das Art-déco-Viertel oder der Everglades National Park – die einzigartige Mischung aus karibischem Flair, Glamour, Natur und US-amerikanischen Vibes macht die Magic City zu einem attraktiven Reiseziel. „Miami ist seit langem eine beliebte Destination, um im Winter Sonne zu tanken, und wir freuen uns, eine Direktverbindung ab Berlin

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Sale-and-Leaseback: Lufthansa macht 12 Airbus-Jets zu Geld

Der Lufthansa Konzern hat zwölf Mittelstreckenjets der A320-Reihe im Rahmen von Sale-and-Leaseback-Deals zu Geld gemacht. Mit den Finanzmitteln sollen unter anderem Investitionen in neue Maschinen getätigt werden. Die Vereinbarung über den Sale-and-Lease-Back von zwölf Flugzeugen der Airbus A320-Familie wurde mit zwei Vertragspartnern, Clover Aviation Capital und dem langjährigen Geschäftspartner BBAM (Babcock & Brown Aircraft Management) zu günstigen kommerziellen Bedingungen abgeschlossen. Die Flugzeuge sind bis zu zwei Jahre alt und werden derzeit von Lufthansa Airlines, Lufthansa CityLine und Eurowings betrieben. Der Verkauf bringt im vierten Quartal 2023 einen Erlös von ca. 600 Millionen EUR. Die Flugzeuge werden für eine Laufzeit von 72 Monaten zurückgeleast. Die daraus resultierende Leasingverpflichtung wird nach IFRS 16 als Fremdkapital bilanziert und beläuft sich auf ca. 200 Millionen EUR. Ein aus dem Verkauf resultierender Buchgewinn in Höhe von ca. 100 Millionen EUR wird im EBIT erfasst. Der Buchgewinn fließt nicht in das Adjusted EBIT ein.  Die Transaktion wurde bereits im Finanzausblick der Lufthansa Group berücksichtigt, der von Nettoinvestitionen in Höhe von 2,5 bis 3 Milliarden EUR im Jahr 2023 ausgeht.

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Hamburg: Rund 25 Prozent der Passagiere nutzen Gepäckaufgabe-Automaten

Der Hamburger Flughafen bietet seit dem Jahr 2017 an, dass Passagiere ausgewählter Flughäfen ihre Gepäckstücke an SB-Automaten aufgeben können. Mittlerweile wurden in diesem Jahr so eine Million Koffer eingecheckt.  Der Airport teilt mit, dass im Schnitt jedes vierte Gepäckstück über die Automaten aufgegeben wird. Zu Stoßzeiten soll rund die Hälfte der Fluggäste das Angebot in Anspruch nehmen. „Am Hamburger Flughafen setzen wir verstärkt auf technische Lösungen, die unseren Passagieren die Reiseplanung erleichtern und ihnen aus dem Alltag vertraut sind. Unsere Gepäckautomaten sind beispielsweise mit einem Touchdisplay ausgestattet und lassen sich ganz intuitiv bedienen. Dass wir heute die Millionenmarke knacken konnten, zeigt ganz deutlich, wie gut das Angebot angenommen wird“, sagt Mirjam Fröhlich, Leiterin Terminal- und Gepäckmanagement am Hamburg Airport. „Es freut mich besonders, dass wir gemeinsame mit unseren Airline-Partnern unseren Passagieren mehr Komfort durch Technik bieten.“  Folgende Airlines bieten die SB-Kofferaufgabe in Hamburg an: 

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Münster/Osnabrück rechnet mit schwarzen Zahlen

Der Flughafen Münster/Osnabrück geht davon aus, dass man mit Jahresende 2023 etwa 990.000 Passagiere gezählt haben wird. Damit würde man um 19 Prozent über dem Vorjahreswert liegen und hätte als einer der wenigen deutschen Airports das Vorkrisenaufkommen wieder erreicht.  Der FMO wird in 2023 ein positives Betriebsergebnis von über fünf Millionen Euro erzielen. Erstmals seit dem Jahr 2011 kann der Flughafen in diesem Jahr darüber hinaus auch wieder ein positives Bilanzergebnis von rd. 250.000 Euro ausweisen.    Geschäftsführer Rainer Schwarz lobte dasEngagement des FMO-Teams: „Großer Dank an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Corona-Zeit eine hoheFlexibilität gezeigt und in diesem Jahr den FMO mit großempersönlichem Einsatz wieder so schnell auf Erfolgskurs gebracht haben.“ 

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