Deutschland

Weitere Artikel aus der Rubrik

Deutschland

Münster/Osnabrück: Vertragsverlängerung für Rainer Schwarz

Der Aufsichtsrat des Flughafens Münster/Osnabrück hat beschlossen, dass der Vertrag mit Geschäftsführer Rainer Schwarz vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert wird.  Der Manager wird somit bis mindestens Ende 2025 an der Spitze des deutschen Airports stehen. „Die überaus positive Entwicklung des FMO in der Nach-Corona-Zeit sowohl im verkehrlichen als auch im betriebswirtschaftlichen Bereich zeigt, dass Prof. Schwarz den richtigen Kurs für den FMO umgesetzt hat. In den kommenden zwei Jahren gilt es nun, diesen Kurs weiter fortzusetzen und zu stabilisieren. Darüber hinaus müssen gerade in diesem Zeitraum wichtige Weichenstellungen für die Transformation zu einem klimaneutralen Airport erfolgen“, so Aufsichtsratsvorsitzender Martin Sommer. 

weiterlesen »

Friedrichshafen: Marabu nimmt Heraklion auf

Die estnische Condor-Konzernschwester Marabu Airlines wird im Sommerflugplan 2024 auch ab Friedrichshafen an den Start gehen. Der Carrier wird neu nach Heraklion fliegen.  Ab 3. Mai 2024 beabsichtigt Marabu zunächst zweimal wöchentlich den Bodensee-Airport mit dem griechischen Heraklion zu verbinden. Die Durchführung soll an den Verkehrstagen Montag und Freitag erfolgen. Im Regelfall kommen Maschinen des Typs Airbus A320 zum Einsatz. Es handelt sich um eine saisonale Route, die zunächst im Sommerflugplan 2024 angeboten wird. 

weiterlesen »

Ita-Übernahme: EU-Kommission fordert Konkurrenten zur Stellungnahme auf

Bereits seit einigen Monaten bahnt sich an, dass die EU-Kommission den Einstieg von Lufthansa bei Ita Airways, der in mehreren Schritten in einer vollständigen Übernahme münden soll, möglicherweise nicht ohne erhebliche Auflagen bewilligen wird. Nun fordert die Wettbewerbsbehörde Konkurrenten zu Stellungnahmen auf.  Erst kürzlich haben verschiedene Gewerkschaften einen Appell an die europäischen Wettbewerbshüter gerichtet, in dem vereinfacht gesagt gefordert wurde, dass der Deal so rasch wie möglich und mit so wenigen Auflagen wie möglich durchgewunken werden soll. Hintergrund ist, dass vor der offiziellen Anmeldung durch Lufthansa eine Art Vorverfahren geführt wurde und durchgesickert ist, dass die EU-Kommission erhebliche Auflagen machen könnte. Genannt wurden beispielsweise die Abgabe von Start- und Landerechten im Transatlantikverkehr ab Deutschland, aber auch an den italienischen Airports Rom-Fiumicino und Mailand-Linate auf der Kurzstrecke. Besonders der Verkehr zwischen Italien und Deutschland sowie Italien und der Schweiz scheint genau unter die Lupe genommen zu werden, denn auf manchen Routen gibt es nur wenig oder gar überhaupt keinen Wettbewerb.  Es geht auch um insgesamt sechs Routen, auf denen es überhaupt keinen Wettbewerb gibt. Diese knüpfen an die Ita-Drehkreuze Mailand-Linate und Rom-Fiumicino sowie die Lufthansa-Hubs Frankfurt und München und das Swiss-Drehkreuz Zürich. Diese Strecken scheinen unter besonderem Augenmerk der EU-Kommission zu stehen. Es ist aber fraglich, ob es überhaupt andere Airlines gibt, die sich für das Fliegen auf diesen Strecken, die bereits jetzt häufig von Umsteigern genutzt werden, interessieren.  Die EU-Kommission teilte offiziell mit, dass man davon ausgeht, dass nach vorläufiger Prüfung der beabsichtigte Deal unter die so genannte Fusionskontrollverordnung fallen

weiterlesen »

Dresden: Momento legt Sundair-Charterflüge auf

Der Tour Operator Momento legt im Sommerflugplan 2024 wieder Urlaubsreisen nach Italien, Griechenland und Portugal ab Dresden auf. Die Flüge werden von Sundair durchgeführt.   Wie im vergangenen Jahr, stehen im April und Mai beliebte Ziele in Italien wie die Amalfiküste, Ischia, Sardinien, Sizilien oder die Liparischen Inseln im Flugplan. Neu hinzukommen werden Flüge auf die griechische Insel Santorin und direkt in das Zentrum der portugiesischen Algarve, nach Faro.  „Unsere Angebote ab Dresden erfreuen sich großer Beliebtheit. Mit ihnen erreichen wir Gäste aller Altersgruppen, die bequem aus der Region zum Baden, Erholen und Entdecken starten möchten.“, betont Axel Schmidt, Geschäftsführer SZ-Reisen. „Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir unser Angebot ab Dresden 2024 erweitern können“, so Schmidt weiter. 

weiterlesen »

Hauptsächlich Lufthansa betroffen: Deutschland will Kerosinsteuer für Inlandsflüge

Werden die jüngsten Geldbeschaffungspläne der deutschen Bundesregierung in die Tat umgesetzt, so dürfte besonders der Lufthansa-Konzern mit erheblich höheren Kosten im innerdeutschen Flugverkehr konfrontiert sein. Nach Luftverkehrsabgabe, Mehrwertsteuer und anderen Abgaben will man nun auch noch eine Kerosinsteuer erheben.  Freilich geschieht dies wieder mal unter dem Deckmangel des Umweltschutzes, jedoch geht es in erster Linie darum frisches Geld in die klammen Kassen des defacto vor dem Staatsbankrott stehenden Deutschlands zu bringen. Aufgrund internationaler Verträge kann man für internationale Flüge gar keine Kerosinsteuer erheben. Im Inlandsverkehr sieht das anders aus. Hier wäre die Bundesrepublik auch kein Einzelfall, denn beispielsweise bittet Norwegen in diesem Segment schon seit einiger Zeit zusätzlich zur Kasse.  Abgesehen von wenigen kleineren Anbietern würde die deutsche Kerosinsteuer primär die Lufthansa Group inklusive ihrer Lowcost-Tochter Eurowings treffen. Andere Anbieter, beispielsweise Ryanair und Easyjet sowie Lübeck Air haben sich bereits weitgehend aus dem innerdeutschen Geschäft zurückgezogen. Mittlerweile hat sich das Inlandsaufkommen – im direkten Vergleich mit dem Wert, den man vor der Corona-Pandemie hatte – halbiert.  Bereits jetzt dominieren mangels Wettbewerbs zum Teil exorbitant hohe Flugpreise, wobei die Bahn in manchen Fällen auch keine preiswerte oder zuverlässige Alternative darstellt. Somit müssten sich innerdeutsche Flugreisende darauf einstellen, dass eine etwaige Kerosinsteuer in Form höherer Preise an die Passagiere weitergereicht wird. Dies führt zum weiteren Rückgang der Nachfrage und in der Folge daraus höchstwahrscheinlich zur Einstellung weiterer Inlandsstrecken. Somit ist es fraglich, ob das deutsche Finanzministerium nicht eher den Herzenswunsch von „Umweltschützern“ – Einstellung von Inlandsflügen – indirekt beschleunigen wird oder aber

weiterlesen »

Discover Airlines stellt Frankfurt-Salt Lake City ein

Im Sommerflugplan 2024 wird Discover Airlines nicht mehr zwischen Frankfurt am Main und Salt Lake City fliegen. Die Route wird zu Gunsten der Aufstockung anderer Routen eingestellt.  Das Unternehmen bestätigte, dass man Salt Lake City im Sommer 2024 nicht mehr bedienen wird. Im Gegenzug werden Ziele wie Orlando, Fort Myers, Tampa Bay, Calgary und Halifax häufiger ab Frankfurt am Main angesteuert. Das eingestellte Ziel hatte Discover Airlines, damals noch unter dem Markennamen Eurowings Discover, sin den Sommerflugplänen 2023 und 2022 im Programm. Ob man diese Destination zu einem späteren Zeitpunkt reaktiviert, steht noch nicht fest. 

weiterlesen »

Austrian Airlines setzt Boeing 777 nach Frankfurt ein

Nicht nach Berlin, sondern nach Frankfurt am Main wird Austrian Airlines gegen Jahresanfang 2024 für einige Wochen auf ausgewählten Kursen den Maschinentyp Boeing 777 einsetzen. Der Carrier nutzt die Umläufe für Pilotentrainings.  Im Zeitraum von 16. Jänner bis 12. März 2024 setzt die österreichische Lufthansa-Tochter jeweils an Dienstagen auf dem Kurspaar OS205/206 ihr größtes Muster der Flotte in. Ursprünglich war angekündigt, dass dieser Einsatz auf der Berlin-Strecke erfolgen soll. Austrian Airlines hat die Planung modifiziert und beschlossen, dass es Frankfurt am Main wird. 

weiterlesen »

Memmingen: Ryanair nimmt Rhodos-Flüge auf

Ab 10. Mai 2024 bietet der Billigflieger Ryanair ab Memmingen eine weitere Flugverbindung an: Zweimal wöchentlich geht es auf die griechische Insel Rhodos. Die operative Durchführung der Flüge soll durch die Tochtergesellschaft Malta Air erfolgen. Geflogen wird an den Verkehrstagen Montag und Freitag. Im Regelfall sollen auf dieser Route Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 eingesetzt werden.

weiterlesen »

Köln/Bonn: Eurowings kündigt Chişinău und Santiago de Compostela

Im Sommerflugplan 2024 wird Eurowings mit Chişinău und Santiago de Compostela zwei weitere Destinationen ab Köln/Bonn anbieten. Ab dem 1. Mai fliegt die Airline immer mittwochs und samstags nach Chişinău und jeden Dienstag und Samstag nach Santiago de Compostela. „Es freut uns sehr, dass unser langjähriger und wichtiger Partner Eurowings sein Angebot erweitert und ab dem Frühjahr zwei neue spannende Reiseziele für unsere Fluggäste bereithält“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Mit Chişinău und Santiago de Compostela nehmen wir zwei sehenswerte Städte in Ost- und Westeuropa auf, die wir bislang nicht im Flugplan hatten.“ Die Flüge nach Chişinău starten mittwochs um 12:10 Uhr in Köln/Bonn, samstags um 18:15 Uhr. Die Flugzeit beträgt rund zweieinhalb Stunden. Zurück ins Rheinland geht es aus der moldawischen Hauptstadt an denselben Wochentagen. Nach Santiago de Compostela hebt Eurowings dienstags um 6:25 Uhr in Köln/Bonn ab, samstags um 16:20 Uhr. Die Landung erfolgt nach rund zweieinhalb Stunden Flugzeit. Zurück aus Galicien geht es ebenfalls dienstags und samstags. Zum Einsatz kommen die Airbus-Modelle A319 und A320.

weiterlesen »

Friedrichshafen: Alba Star legt wieder Mallorca-Flüge auf

Die spanische Fluggesellschaft Alba Star beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 wieder Nonstopflüge zwischen Friedrichshafen und Palma de Mallorca anzubieten. Diese hat man in der Vergangenheit immer wieder aufgelegt. Derzeit ist vorgesehen, dass das saisonale Angebot, das im Regelfall mit Boeing 737-800 bedient werden soll, ab 28. April 2024 zunächst einmal wöchentlich bedient werden soll. Es ist vorgesehen, dass am Verkehrstag Sonntag geflogen wird. Mit Wirksamkeit zum 17. Mai 2024 kommt ein weiterer Umlauf, der an Freitagen durchgeführt werden soll, hinzu.

weiterlesen »