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SZ-Reisen legt Sundair-Sonderflüge ab Erfurt auf

Unter der Marke Momento legt der sächsische Reiseveranstalter SZ-Reisen einige Sonderflüge ab Erfurt auf. Diese werden von der deutschen Ferienfluggesellschaft Sundair durchgeführt.  Geplant sind Charterflügen nach Neapel, Santorin und Sardinien. Diese sind für den 15. April 2024, 1. Mai 2024 und 3. Juni 2024 vorgesehen. Vorerst handelt es sich um einzelne Sonderflüge, die im Rahmen von Pauschalreisen angeboten werden.  

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Air Serbia geht Kooperation mit Lufthansa Technik ein

Die Fluggesellschaft Air Serbia hat mit Lufthansa Technik einen Fünfjahresvertrag über Total Component Support für die Airbus-A320ceo-Flotte abgeschlossen.  Der Vertrag beinhaltet umfassende MRO-Dienstleistungen (Maintenance, Repair & Overhaul) sowie Ersatzteilpooling und Homebase-Services für die benötigten Komponenten in Belgrad, Serbien, beginnend im Januar 2024. „Wir haben ehrgeizige Ziele für unsere Fluggesellschaft, und wenn wir auf das Ende des nächsten Jahrzehnts blicken, könnte unsere Fluggesellschaft mehr als 50 Flugzeuge betreiben. Dafür brauchen wir einen zuverlässigen Partner, der uns mit den bestmöglichen Dienstleistungen unterstützt – auch an unserer Heimatbasis in Belgrad. Die Partnerschaft mit Lufthansa Technik wird daher zur operativen Exzellenz von Air Serbia beitragen“, so Air-Serbia-Chef Jiri Marek. 

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Deutschland bestellt bis zu 82 Airbus H145M

Die deutsche Bundeswehr hat bei Airbus Helicopters eine Großbestellung von bis zu 82 Helikoptern des Typs H145M aufgegeben. Dabei handelt es sich um 62 Festbestllungen und 20 Optionen.  Laut Airbus Helicopters ist es der größte Einzelauftrag, den man bislang für dieses Fluggerät an Land ziehen hat können. Die Hubschrauber werden mit dem Waffenmanagementsystem HForce ausgerüstet sein. Der Vertrag umfasst auch sieben Jahre Support- und Serviceleistungen, um eine optimale Inbetriebnahme zu gewährleisten. 57 Hubschrauber sind für das Heer vorgesehen, die Spezialkräfte der Luftwaffe werden fünf H145Ms erhalten.  „Wir sind stolz darauf, dass sich die Bundeswehr für die Bestellung von bis zu 82 H145M-Hubschrauber entschieden hat“, sagte Bruno Even, CEO von Airbus Helicopters. „Die H145M ist ein sehr robuster militärischer Mehrzweckhubschrauber. Die deutsche Luftwaffe hat mit ihrer H145M LUH-Flotte für Spezialeinheiten bereits erhebliche Einsatzerfahrung gesammelt. Wir werden sicherstellen, dass die Bundeswehr die Hubschrauber gemäß dem sehr ehrgeizigen Lieferplan erhält, der die ersten Auslieferungen im Jahr 2024 vorsieht, weniger als ein Jahr nach Vertragsunterzeichnung.“  Die bestellten H145M werden in der Basisversion mit fest installierten Vorrichtungen ausgestattet, inklusive des von Airbus Helicopters entwickelte Waffenmanagementsystem HForce. Damit kann die Bundeswehr ihre Piloten auf demselben Hubschraubertyp ausbilden, der auch im Einsatz und im Kampf eingesetzt wird. Kostspielige Typenwechsel entfallen und es wird ein Höchstmaß an Professionalisierung erreicht.  Der H145M ist ein militärischer Mehrzweckhubschrauber, der eine breite Palette von Einsatzmöglichkeiten bietet. Innerhalb weniger Minuten kann der Hubschrauber von einer leichten Angriffsrolle mit axialer ballistischer und lenkbarer Bewaffnung und einem hochmodernen Selbstschutzsystem in eine Version für Spezialeinsätze umgerüstet

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ADAC hat Parkplatzpreise deutscher Flughäfen untersucht

Der deutsche Autofahrerklub ADAC hat die Parkplatzpreise von zehn deutschen Verkehrsflughäfen genauer unter die Lupe genommen. Dabei stellte sich heraus, dass die Reisenden für zwei Wochen Abstellen ihres Fahrzeugs in Hamburg im Parkhaus 5 mit 561 Euro besonders kräftig zur Kasse gebeten werden.  Der ADAC hat im Zuge der Erhebung auch Alternativen wie die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxi und Nutzung von Carsharing-Angeboten gezeigt. Wenig überraschend sind die Öffis in allen Fällen die günstigste Möglichkeit. Carsharing, sofern vorhanden, rangiert auf Platz Zwei.   Beim Taxi kommt es stark darauf an wie weit sich der Flughafen von der Stadt entfernt befindet. Beispielsweise ist München mit vergleichsweise enorm hohen Taxikosten aufgefallen. Dies liegt laut ADAC daran, dass in direktem Vergleich mit anderen deutschen Airports die zu fahrende Distanz wesentlich größer ist. Eine indirekte Folge daraus ist auch, dass Shuttles und ÖPNV-Fahrscheine teurer als an anderen Flughäfen in Deutschland sind.  An den meisten Airports, jedoch noch lang nicht an allen, gibt es Angebote von Unternehmen, die sich auf Carsharing spezialisiert haben. Je nach Anbieter sind Oneway-Mieten möglich oder eben nicht. Reisende sollten sich vorab darüber informieren, ob das Kraftfahrtzeug unbedingt am Abholort zurückgegeben werden muss oder aber ob dies andernorts ebenfalls möglich ist und wenn ja, ob hierfür ein Aufpreis anfällt. So gut wie alle Carsharing-Firmen verlangen nämlich für das Anmieten an Flughäfen einen Zuschlag, der mitunter sehr happig ausfallen kann.  Der ADAC hat hinsichtlich der Parkplatzpreise zwei Varianten genauer unter die Lupe genommen. Einerseits für einen Wochenendtrip und andererseits für einen 14-tägigen

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Ab Erbil und Bagdad: Fly Baghdad kündigt Berlin-Flüge an

Ab Ende Dezember bietet Fly Baghdad je einen wöchentlichen Umlauf ab Bagdad und Erblin zum deutschen Hauptstadtflughafen Berlin-Brandenburg an.  Bagdad-Berlin mit Wirksamkeit zum 23. Dezember 2023 am Verkehrstag Samstag bedient. Die Rückflüge werden an Sonntagen durchgeführt. Ab Erbil nimmt man ab 26. Dezember 2023 an Dienstagen Kurs auf die deutsche Hauptstadt. Zurück geht es jeweils am Verkehrstag Mittwoch.  Fly Baghdad steht seit einigen Wochen auf der schwarzen Liste der Europäischen Union. Das bedeutet, dass der Carrier selbst nicht in den EU-Luftraum einfliegen darf. Somit muss das Luftfahrtunternehmen beispielsweise für die geplanten Berlin-Flüge auf ACMI-Dienstleistungen anderer Anbieter zurückgreifen. 

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E-Flugzeuge: Lufthansa und Lilium loten Kooperation aus

Die Lufthansa Group und Lilium haben eine Absichtserklärung über die Errichtung einer strategischen Partnerschaft für den Betrieb von elektrischen Senkrechtstartern (electric Vertical Take-Off and Landing, eVTOL) in Europa unterzeichnet.  Die Unternehmen wollen Innovationsmöglichkeiten in der Luftfahrt erkunden und dabei Bereiche wie Boden- und Flugbetrieb, künftige Flugzeugwartung sowie Besatzung und fliegerische Ausbildung diskutieren. Beide Unternehmen wollen bei einer möglichen strategischen Partnerschaft auch die Chancen einer Zusammenarbeit mit Dritten wie Flughäfen und regionalen Partnern, etwa bei der Weiterentwicklung der Infrastruktur (z.B. Vertiports), der Luftraumintegration und der Ausgestaltung erforderlicher Betriebsprozesse analysieren.  „Innovation ist Teil unserer DNA. Die Lufthansa Group hat den Anspruch, weltweit führend zu sein bei der Integration modernster Produkte und Prozesse. Wir wollen Luftfahrt weiterentwickeln und die Transformation der Industrie antreiben. Diese Absichtserklärung mit Lilium wird dazu einen wichtigen Beitrag leisten. Nur mit Innovation, Mut und Entschlossenheit können wir gemeinsam als Industrie Luftfahrt nachhaltiger machen und die Herausforderungen der Zukunft meistern“, erklärt Lufthansa-Vorstandsmitglied Detlef Kayser. 

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Deutschland-Ticket vor dem Aus? – Landkreis Stendal steigt aus

Das deutsche 49-Euro-Ticket erweist sich zunehmend als Flop, denn nun kündigt der Landkreis Stendal an, dass man dieses ab 1. Jänner 2024 nicht mehr für Busfahrten innerhalb dieser Region verwenden kann.  Als Reaktion auf die hohe Inflation brachte die deutsche Bundesregierung im Vorjahr eine Netzkarte zum Preis von neun Euro pro Monat auf den Weg. Diese wurde aber nur im Juni, Juli und August 2022 verkauft und galt lediglich in Verkehrsmitteln des Nahverkehrs. Nach langem Ringen wurde der 49-Euro-Fahrschein eingeführt. Dieser ist aber alles andere als einfach im Handling, denn man muss ein Abo, das zwar monatlich kündbar ist, abschließen. Einige Verkehrsunternehmen führen sogar Bonitätsprüfungen durch und schließen potentielle Interessenten, die in Karteien wie der Schufa Negativmerkmale haben, komplett aus.  Dass der 49-Euro-Fahrschein eine typisch deutsche Fehlkonstruktion ist, zeigte sich schon von Anfang an. Einerseits sind Fernverkehrszüge sowie Fernbusse komplett ausgeschlossen und andererseits hat sich die deutsche Bundesregierung nicht um eine langfristige Finanzierung bemüht. Lediglich für ein Jahr hat man mal die Mittel bereitgestellt und sowohl Verkehrsverbünde als auch Bundesländer und Landkreise sowie Unternehmer beschweren sich massiv, dass die von der Bundesregierung freigegeben Mittel nicht ausreichen sollen. Mehr Geld soll es aber nicht geben und angesichts des Umstands, dass die Bundesrepublik sich in einer Art defacto Staatspleite befindet, ist es auch sehr unwahrscheinlich, dass vom Bund weitere Euros locker gemacht werden. Zuletzt waren Preiserhöhungen im Gespräch, aber hier legen sich die Grünen, vermutlich aus ideologischen Gründen, quer.  Der sich in Sachsen-Anhalt befindliche Landkreis Standal zieht nun die Notbremse und steigt

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Maersk mit neuer USA-Frachtverbindung ab Köln/Bonn

Der Flughafen Köln/Bonn kann mit dem dänischen Logistiker Moller-Maersk einen Neuzugang im Cargo-Bereich verzeichnen. Im Auftrag dieses Konzerns gibt es nun eine zweimal wöchentlich durchgeführte Cargoverbindung von/nach Greenville-Spartanburg. An Bord befinden sich hauptsächlich Pflegeartikel und Teile für die Automobilindustrie.  „Mit Maersk haben wir ein international tätiges Logistikunternehmen als neuen starken Partner für unseren Flughafen gewinnen können, das freut uns sehr“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Dies unterstreicht einmal mehr die große Bedeutung unseres Standorts als weltweite Drehscheibe für die Beförderung von Luftfracht.“   Eine Aufstockung der Frequenzen auf der Strecke, wodurch die Frachtkapazität erhöht würde, ist geplant. Maersk prüft zudem eine Ausdehnung des Engagements auf weiteren Strecken von Köln/Bonn aus. Auf diesen könnten eigene Maschinen des Tochterunternehmens Maersk Air Cargo eingesetzt werden.  

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Ita-Airways-Übernahme: EU-Kommission will bis 15. Jänner 2024 entscheiden

Vor wenigen Tagen hat Lufthansa den beabsichtigten Einstieg bei Ita Airways offiziell bei der EU-Kommission angemeldet. Diese sagte zu, dass die Transaktion so rasch wie möglich wettbewerbsrechtlich geprüft werden soll.  Gegenüber Ansa erklärte Wettbewerbskommissar Didier Reynders, dass am 15. Jänner 2024 eine erste Einschätzung veröffentlicht werden soll. Mittlerweile ist durchgesicket, dass die EU-Kommission einige Auflagen machen könnte. Zunächst will Lufthansa 41 Prozent übernehmen und dann über mehrere Jahre hinweg aufstocken bis man Ita Airways komplett aufgekauft hat. 

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Weihnachtsferien: Berlin erwartet 950.000 Fluggäste

Der Flughafen Berlin-Brandenburg rechnet damit, dass man zwischen 22. Dezember 2023 und 7. Jänner 2024 etwa 950.000 Passagiere haben wird. Der verkehrsstärkste Tag wird aus heutiger Sicht der 22. Dezember 2023 mit etwa 73.000 Fluggästen sein.  Als Destinationen gefragt sind neben den europäischen Metropolen zum Beispiel Istanbul und Antalya in der Türkei, die Kanarischen Inseln oder auch Winterreisen etwa nach Tromsø in Norwegen, nach Innsbruck in Österreich oder in das finnische Rovaniemi. Ab dem 15. Dezember gibt es zudem eine neue Verbindung in die USA. Einmal pro Woche fliegt dann Norse Atlantic Airways an die US-Ostküste nach Miami in Florida.  

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