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BP will SAF-Treibstoffe in Leipzig herstellen

British Petroleum beabsichtigt im sächsischen Leipzig eine Produktionsanlage für SAF-Treibstoffe zu erreichten. Geplant ist, dass jährlich etwa 50.000 Tonnen so genanntem nachhaltigem Kerosin hergestellt werden sollen. Gemeinsam mit Johnson Matthey will der BP-Konzern nahe dem Flughafen Leipzig SAF im großen Stil produzieren. Im Projekt involviert ist auch die Firma EDL, die das Projekt als Federführer vorgestellt hat. Die Mitteldeutsche Zeitung berichtete darüber unter Berufung auf eine Firmensprecherin. Derzeit ist geplant, dass die Anlage im Laufe des Jahres 2027 im Vollbetrieb stehen soll.

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Dortmund mit neuen Strecken im Winter 2023/24

Ende Oktober 2023 startet auch am Flughafen Dortmund der Winterflugplan 2023/24. Angeboten werden von den vor Ort tätigen Airlines 38 Destinationen in 20 Staaten. Neu ist unter anderem eine Wizz-Air-Verbindung nach Crainova. Diese wird am 30. Oktober 2023 aufgenommen. Auch gibt es ab 19. Dezember 2023 Nonstop-Flüge nach Istanbul (Sabiha Gökçen) von Pegasus Airlines. Beliebte Routen nach London, Kattowitz oder Palma de Mallorca sind auch über die Wintermonate mehrmals wöchentlich im Streckennetz vertreten. Ebenso reizvolle Ziele wie beispielsweise Vilnius oder Danzig überzeugen mit umfangreichem Sightseeing-Angebot und sind dank stimmungsvoller Weihnachtsmärkte besonders in der Zeit von Ende November bis Anfang Januar einen Besuch wert. Für Reisende, die Temperaturen im zweistelligen Bereich suchen, bieten Flüge nach Izmir, Porto oder Thessaloniki die vielversprechendsten Aussichten. Besonders erwähnenswert für Wintersportbegeisterte sind die zweimal wöchentlich abgehenden Flüge nach Brasov. Die eindrucksvollen Schneelandschaften der Karpaten bieten eine malerische Winterkulisse und laden zu ausgiebigen Ski- und Snowboardtouren ein.

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Autozüge: Urlaubs-Express setzt verstärkt auf Österreich

Der private Eisenbahnbetreiber Train4you will im Sommer 2024 verstärkt Fahrten in Richtung Österreich anbieten. Ab Hamburg und Düsseldorf will man unter anderem Villach, Innsbruck und andere Haltepunkte in Kärnten und Tirol anbieten. Unter der Marke „Urlaubs-Express“ will man gezielt Personen, die ihre eigenen Kraftfahrtzeuge mitnehmen wollen, ansprechen. Unternehmensangaben nach ist es aber auch möglich auch ohne Auto als Nachtzugfahrgast zu reisen. Die Saison soll am 8. Mai 2024 starten. Eigenen Angaben nach ist man derzeit der einzige Anbieter für internationale Autoreisezüge ab der Bundesrepublik Deutschland.

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Airhelp: Lufthansa hatte bislang die meisten Verspätungen

Auf dem Weg zum diesjährigen Urlaub brauchten Reisende in Deutschland wieder viel Geduld. Im Vergleich zum letzten Jahr gab es keine Corona-Beschränkungen mehr für die Reise und deutlich mehr Passagiere wurden von den Airlines begrüßt. Gleichzeitig gab es durch das erhöhte Reiseaufkommen auch mehr Urlauber die von Verspätungen oder Ausfällen betroffen waren. Airhelp die weltweit größte Organisation für Fluggastrechte, hat analysiert, welche Airlines die meisten Passagiere mit Verspätung aus Deutschland zum Reiseziel gebracht hat. Lufthansa-Fluggäste mussten mit den meisten Verspätungen rechnen Mit rund 9,6 Millionen verspäteten Fluggästen steht die Lufthansa mit Abstand an der Spitze des Rankings. Auf Platz zwei folgt die Billigfluglinie Ryanair, hier gab es rund 1,6 Millionen Passagiere, die von Verspätungen und Ausfällen betroffen waren. Auch SunExpress schneidet dieses Jahr mit rund 1,2 Millionen verspäteten Passagieren schlecht ab und landet auf Platz drei des Vergleichs. Die deutsche Airline war bereits im vergangenen Jahr Spitzenreiter des Negativ-Rankings Im Vergleich zu letztem Jahr hat sich die Lage bei der Lufthansa nicht verbessert. Auch 2022 belegte die Lufthansa mit 5,5 Millionen verspäteten Fluggästen den ersten Platz. In diesem Jahr sind es sogar 9,6 Millionen verspätete Fluggäste. Damit bleibt der prozentuale Anteil der verspäteten Passagiere mit rund 36 Prozent gleich zum Vorjahreswert. Verschlechtert hat sich die Tendenz für Ausfälle und Verspätungen bei Ryanair. Die Billigfluglinie belegt weiterhin den zweiten Platz des Rankings. Allerdings sind es nun 1,6 Millionen verspätete Passagiere und damit 500.000 mehr als vor einem Jahr. Turkish Airlines lag im vergangenen Jahr auf Platz drei der Airlines mit den

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Herbstferien 2023: Berlin rechnet mit 1,2 Millionen Fluggästen

Der Flughafen Berlin-Brandenburg rechnet damit, dass man während der laufenden Herbstferien 2023 rund 1,2 Millionen Passagiere haben wird. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum wäre dies ein Zuwachs um etwa 100.000 Reisende. Derzeit bieten 79 Fluggesellschaften ihre Dienstleistungen zu 144 Destinationen in 50 Staaten an. Laut BER sind Ferienziele in Italien, Spanien und der Türkei besonders stark gefragt. Eine Neuaufnahme steht am 30. Oktober 2023 bevor, denn Eurowings beabsichtigt dann nonstop Kurs auf Dubai zu nehmen.

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Eurowings führt neue Umbuchungsoption ein

Die Lufthansa-Tochter Eurowings führt unter der Bezeichnung „Flex Light“ per 26. Oktober 2023 eine neue Service-Leistung für Passagiere, die online über Ihr Kundenkonto buchen, ein. Diese ermöglicht eine einmalige spesenfreie Umbuchung bis 40 Minuten vor dem Abflug. In den Tarifen Smart und Bizclass ist diese Option bereits enthalten. In den anderen Tarifklassen kann diese kostenpflichtig dazu gebucht werden. Damit hebt Eurowings zumindest teilweise die gebührenfreien Umbuchungen, die zu Beginn der Corona-Pandemie eingeführt wurden auf. Ohne Aufpreis ist dies nur noch im Smart- und Bizclass-Tarif möglich. Allerdings ist darauf hinzuweisen, dass gebührenfreie Umbuchung lediglich bedeutet, dass für die Änderung keine Bearbeitungsgebühr anfällt. Ist der neue Flug teurer muss die Tarifdifferenz aufbezahlt werden. Abgesehen von wenigen Ausnahmen gibt es nichts zurück, wenn der neue Flug billiger sein sollte. „Wir verstehen, dass sich Reisepläne ändern können, sei es aus persönlichen oder geschäftlichen Gründen“, so Michael Erfert, Head of Sales & Distribution der Eurowings und Geschäftsführer der Eurowings Digital. „Mit unserer gebührenfreien Umbuchungsoption im myEurowings-Konto möchten wir auch über die Corona-Pandemie hinaus weiterhin sicherstellen, dass unsere Fluggäste die Flexibilität haben, die sie sich wünschen. So können sie ihre Reisen stressfrei planen und organisieren – und bei Bedarf einfach anpassen.“ Wer sich keinen myEurowings-Account zulegen möchte, kann „Flex Light“ für zehn Euro bei der Flugbuchung hinzufügen. Wer auch auf diese Serviceleistung verzichten möchte und trotzdem umbuchen muss, profitiert in Zukunft von einer niedrigeren Umbuchungsgebühr: Eurowings senkt sie von früher 70 Euro auf 50 Euro pro Umbuchung. Die Einführung von „Flex Light“ erfolgt zum 26. Oktober

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Israel und Libanon: Lufthansa-Group-Flüge bleiben ausgesetzt

Aus Sicherheitsgründen werden die Fluggesellschaften der Lufthansa Group bis mindestens 31. Oktober 2023 Ziele in Israel und im Libanon nicht planmäßig ansteuern. Damit verlängert man die Flugpause, die aufgrund des von der Hamas angezettelten Krieges gemacht werden muss, abermals. Es gilt dennoch als unwahrscheinlich, dass die Airlines der Lufthansa Group ab 1. November 2023 wieder nach Beirut und Tel Aviv fliegen werden. Die Sicherheitslage ist derzeit massiv angespannt. Eigenen Angaben nach beobachtet man diese sehr genau und stehe in engem Kontakt mit den Behörden. Derzeit hält man es aus Sicherheitsgründen für ausgeschlossen die genannten Destinationen anzusteuern.

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British Airways zieht sich aus Nürnberg zurück

Das IAG-Konzernmitglied British Airways wird Anfang Feber 2024 die Nonstopverbindung zwischen London-Heathrow und Nürnberg einstellen. Damit zieht man sich komplett von diesem sich im Bundesland Bayern befindlichen Airport zurück. Damit verliert der Flughafen Nürnberg den Anschluss an das IAG-Drehkreuz London-Heathrow. Es handelt sich um den dritten Verlust einer Hub-Anbindung binnen sehr kurzer Zeit, denn Austrian Airlines (Wien) und Swiss (Zürich) ziehen sich ebenfalls aus Nürnberg zurück. Die Konkurrenz hat auf die Entwicklungen bereits reagiert, denn Air France baut die Anzahl der wöchentlichen Verbindungen zum Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle aus. KLM stockt auf bis zu vier tägliche Flüge zum Hub Amsterdam auf.

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Von Sylt bis Kitzbühl: Tipps für den Urlaub mit Hund

Der geliebte Vierbeiner soll mit in den Urlaub – aber geht das auch? In den zwölf Arcona Häusern lautet die Antwort jetzt ganz klar: ja! Ob Pointer, Pudel oder Pekinese: Alle wohlerzogenen Hunde können gegen Aufpreis mit in den Zimmern ihrer Frauchen oder Herrchen wohnen. Damit nicht genug, bieten die meisten Arcona Hotels in Kooperation mit dem Bielefelder Tierbedarf-Hersteller Hunter zudem Trink- und Fressnäpfe, Leckerli, Decken, Körbchen und Spielzeug an, manche auch Hundekotbeutel und Stationen für die Pfotenreinigung. Für den Urlaubsspaß im Freien geben die Mitarbeiter gerne Tipps zu Hundestränden, Hundewiesen und Ausflügen mit Hund, außerdem zu Tabuzonen und Orten mit Maulkorbpflicht. Auch Adressen von Tierärzten in der Nähe und Erste-Hilfe-Kits halten einige Hotels bereit. Das Hotel Künstlerquartier Seezeichen Ahrenshoop reserviert auf Wunsch sogar Strandkörbe am Hundestrand. „Wir wollen, dass Mensch und Hund gemeinsam schöne Ferien verbringen“, sagt Christiane Winter-Thumann, Direktorin Kommunikation bei Arcona. „Unsere Erfahrungen der letzten Jahre sind so positiv, dass wir unser Angebot für Hundefreunde ausgebaut haben. Bei alledem achten wir natürlich darauf, dass sich auch Gäste ohne Vierbeiner rundum wohl bei uns fühlen.“ Der Aufpreis pro Hund und Nacht beträgt je nach Haus zwischen 15 und 25 Euro. Das Barefoot Hotel Mallorca und das Hotel Elephant Weimar berechnen 30 Euro pro Aufenthalt. Wer seine Fellnase mit ins Restaurant bringen möchte, sollte sich vorher erkundigen, ob dies gestattet ist. Die Wellnessbereiche sind überall hundefrei. „Als Hundehalterin weiß ich aus eigener Erfahrung, wie schön es ist, auf Reisen keine Abstriche machen zu müssen. Umso mehr war es mir

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Flughafen Nürnberg organisiert Duty-Free-Verkauf neu

Der Flughafen Nürnberg und Smartseller stellen das Duty-Free-Angebot auf neue Beine. Die beiden Unternehmen gründen ein Joint-Venture. Gleichzeitig wird die Verkaufsfläche auf 1.200 Quadratmeter erweitert. Für den Betrieb der neuen „all yours“-Handelsfläche haben Smartseller und der Flughafen Nürnberg mit dem heutigen Tag ein neues Gemeinschaftsunternehmen (Joint Venture) gegründet. Beide Parteien sind jeweils mit 50 Prozent beteiligt, der Vertrag wird vorbehaltlich der kartellrechtlichen Genehmigung zum 01. Januar 2024 in Kraft treten.

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