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Neuigkeiten im Münchner Winterflugplan 2023/24

Im Winterflugplan 2023/24 werden ab München 116 Destinationen auf der Kurz- und Mittelstrecke, 43 Fernreiseziele sowie 13 innerdeutsche Destinationen angeboten. Platzhirsch Lufthansa legt einige neue Routen auf. Die Deutsche Lufthansa, größte Airline am Münchner Airport, bietet auch im Winter wieder neue Ziele an. Erstmalig wird Bangalore in Indien von der bayerischen Landeshauptstadt aus angeflogen. Die neue Langstrecke wird dreimal pro Woche mit einem Airbus A350, einem der modernsten Flugzeuge der Welt, bedient. Neben dieser neuen Langstrecke legt die Lufthansa auch neue Destinationen in Europa auf:  Oulu in Finnland wird zweimal pro Woche und Arrecife auf Lanzarote einmal pro Woche angeboten. Glasgow wird nach mehrjähriger Pause wieder einmal wöchentlich ins Programm aufgenommen und auch nach Marrakesch geht es ab München wieder zweimal pro Woche. Die von Lufthansa bereits im Sommer aufgenommen Langstreckenziele Peking und Schanghai werden im Winter fortgeführt. Die Strecken nach Bangkok und Los Angeles werden jetzt auch mit dem beliebten Airbus A380, dem größten Passagierflugzeug der Welt, bedient. Auch andere Fluggesellschaften bauen ihre Angebote aus. So fliegt SalamAir aus dem Oman bereits seit dem 30. September zweimal pro Woche nach Maskat und weiter nach Salalah. Ebenfalls zweimal wöchentlich geht es mit Uzbekistan Airlines nach Taschkent und die norwegische Fluggesellschaft Wideroe fliegt ab Januar 2024 auch im Winterflugplan nach Bergen. Ein besonderes Schmankerl bietet die neue Fluggesellschaft BeOnd an. Jeweils mittwochs und sonntags verbindet die maledivische Airline München mit Male und setzt dabei einen Airbus A319 mit einer reinen Business-Class-Bestuhlung ein. SmartLynx bietet zweimal pro Woche ihren Dienst in das

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Swiss und AUA ziehen sich aus Nürnberg zurück

Vor wenigen Wochen wurde durch einen Bericht von Aviation.Direct bekannt, dass sowohl Lufthansa als auch Swiss mit der Einstellung ihrer Flüge nach Nürnberg liebäugeln. Man befinde sich noch in der Evaluierungsphase. Nun ist die Entscheidung gefallen: Beide Strecken fallen weg. Damit verliert der Nürnberger Flughafen sowohl die Anbindung an das Drehkreuz Zürich als auch jene an Wien. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits eingestellt und betroffene Passagiere, die bereits Tickets für den Winterflugplan 2023/24 haben, sollen auf andere Verbindungen der Lufthansa Group umgebucht werden.

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Kaffee aufs Bein geschüttet: Lufthansa bietet 500 U.S.-Dollar Entschädigung an

Im Juli 2023 ist an Bord eines Lufthansa-Fluges von Frankfurt am Main nach Budapest ein Missgeschick passiert: Ein 19-Jähriger bestellte sich einen Kaffee, der beim Servieren von der Flugbegleiterin unabsichtlich auf die rechte Seite seines Unterkörpers verschüttet wurde. Nun bietet der Carrier dem jungen Kanadier eine Entschädigung in der Höhe von 500 U.S.-Dollar an. Das ist ihm aber nicht genug. Der Betroffene erhebt in kanadischen Medien schwere Vorwürfe gegen das Kabinenpersonal der Lufthansa. Die Flugbegleiterin habe sich lediglich kurz entschuldigt, jedoch dann den Bordverkauf ohne weitere Handlung fortgesetzt. Dadurch wäre es dem jungen Mann nicht möglich gewesen sofort den Waschraum aufzusuchen, da der Gang durch den Trolley blockiert war. Eigenen Angaben nach habe der Passagier durch das Missgeschick Verbrennungen zweiten Grades, die in einem ungarischen Krankenhaus behandelt wurden, erlitten. Während seinem Aufenthalt in Budapest wären die Verletzungen weitgehend verheilt, so dass er die Rückreise dann antreten konnte. CTV News berichtet, dass er gemeinsam mit seiner Mutter einen umfangreichen Schriftverkehr mit Lufthansa geführt habe. Noch am 15. September 2023 bestritt der Kundenservice der Lufthansa, dass es diesen Vorfall gegeben habe, denn man habe keine entsprechende Meldung von der Crew erhalten. Auch würde die Antwort auf eine Rückfrage, ob sich noch jemand daran erinnern könne, ausstehen. Der Betroffene legte anschließend abermals die medizinischen Unterlagen und Rechnungen, die er in Ungarn erhalten hat, vor. Nun bot Lufthansa eine Entschädigung in der Höhe von 500 Euro an und betonte, dass dies die Höchstsumme wäre, die man ohne Vorlage von Attesten und Rechnungen anbieten könne.

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Diese Sicherheitsaufgaben erfüllen die Behörden bei Bombendrohungen

In den letzten Tagen sorgen Bombendrohungen, die sich gegen Flugzeuge sowie Airports richten, wiederkehrend für Evakuierungen und gesperrte Flughäfen. Zum Glück haben sich diese bislang allesamt als falscher Alarm herausgestellt. Den Urhebern, sofern diese ausgeforscht werden können, drohen empfindliche strafrechtliche Konsequenzen. Die Sicherheit an Flughäfen und im Luftverkehr hat oberste Priorität, insbesondere angesichts der Bedrohung durch Bombendrohungen. Flughafenbetreiber, Polizei, Sicherheitsbehörden und Geheimdienste arbeiten eng zusammen, um in solchen Fällen effiziente Maßnahmen zu ergreifen. In diesem Artikel werden die Schritte und Verfahren erläutert, die im Umgang mit Bombendrohungen ergriffen werden, und es wird auf die Zuständigkeiten und Gesetze in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingegangen. Darüber hinaus wird die Rolle von Sprengstoffhunden und die strafrechtlichen Konsequenzen für Bombendrohungen behandelt. Schritte bei Bombendrohungen an Flughäfen und im Luftverkehr Erhalt der Drohung: Bombendrohungen können auf verschiedene Arten eingehen, darunter telefonische Anrufe, E-Mails, schriftliche Mitteilungen oder soziale Medien. Die erste Herausforderung besteht darin, die Ernsthaftigkeit der Drohung zu bewerten. Informierung der Behörden: Der Flughafenbetreiber informiert umgehend die örtliche Polizei und Sicherheitsbehörden über die erhaltene Bombendrohung. In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind dies in der Regel die Bundespolizei bzw. die Kantonspolizei. Evakuierung und Sicherheitsmaßnahmen: Bei einer als glaubwürdig erachteten Bombendrohung werden Evakuierungsmaßnahmen ergriffen. Dies umfasst die Räumung von Terminals, Flugzeugen und anderen gefährdeten Bereichen. Gleichzeitig werden Sicherheitskontrollen verstärkt und der Flugverkehr vorübergehend eingestellt. Experten und Sprengstoffhunde: Spezialisierte Einheiten, darunter Bombenentschärfer und Sprengstoffhunde, werden hinzugezogen. Die Experten sind in der Lage, verdächtige Gegenstände zu identifizieren und gegebenenfalls zu entschärfen. Sprengstoffhunde unterstützen bei der Suche nach

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Ab Wien und Stuttgart: Air Cairo nimmt Sharm el Sheikh auf

Die Fluggesellschaft Air Cairo wird im Sommerflugplan 2024 ab Sharm el Sheikh auch Kurs auf Stuttgart und Wien nehmen. In der österreichischen Bundeshauptstadt tritt man mit Wizz Air in den direkten Wettbewerb. Ab 31. März 2024 will Air Cairo einmal wöchentlich zwischen Sharm el Sheikh und Wien fliegen. Am 2. April 2024 folgt die neue Route nach Stuttgart, die zweimal pro Woche bedient werden soll. Auf bestehenden Routen stockt man die Frequenzen auf.

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Für Etihad Holidays: Smartwings hat Abu Dhabi-Köln/Bonn aufgenommen

Mit Boeing 737-Max-8 hat die tschechische Fluggesellschaft Smartwings am Donnerstag, den 19. Oktober 2023, Nonstopflüge zwischen Abu Dhabi und Köln/Bonn aufgenommen. Es handelt sich um Charter im Auftrag von Etihad Holidays. „Abu Dhabi ist eine der modernsten Städte der Welt, die mit einem tollen Mix aus architektonischen Highlights, kulturellen Angeboten und wunderschönen Stränden punktet“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Es freut uns sehr, dass wir unseren Fluggästen diese attraktive Verbindung anbieten können.“ Etihad Holidays bietet die Reise nach Abu Dhabi als Pauschalreise inklusive großer Hotelauswahl und flexibler Dauer an. Die Flüge mit Smartwings starten in Köln/Bonn donnerstags und sonntags und dauern rund sechs Stunden. Zurück aus den Emiraten ins Rheinland geht es an denselben Wochentagen. Zum Einsatz kommt eine moderne Boeing 737-Max-8 mit 189 Sitzplätzen.

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Sommer 2024: Tui gibt Enterair-Charterflüge ab Karlsruhe zur Buchung frei

Der Reiseveranstalter Tui Deutschland hat das für den Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden geplante Flugprogramm für den Sommer 2024 zur Buchung freigegeben. Die Charterflüge werden wieder von der polnischen Enterair durchgeführt. „Ich freue mich sehr, dass wir nach einer erfolgreichen Erstsaison auch nächstes Jahr mit der Enter Air die Zusammenarbeit ab FKB fortsetzen. Das Geschäft hat sich sehr positiv entwickelt, sodass wir im nächsten Sommer das Angebot nach Fuerteventura und Heraklion ausbauen können“, sagt Sven Winterstein Leiter Flugplanung – und Einkauf bei TUI Deutschland GmbH. Insgesamt stehen zwischen den baden-württembergischen Pfingst- und Herbstferien mehr als 100.000 Sitzplätze direkt ab FKB zur Verfügung. Neben Kreta und den Kanaren bedient Enter Air im Auftrag der TUI Deutschland GmbH ab Mai 2024 auch Rhodos, Kos und Palma de Mallorca. „Wir freuen uns, dass TUI den Standort FKB mit seinem Angebot stärkt und dass Passagiere aus der Region damit schon frühzeitig die Möglichkeit haben, Flüge einzeln oder als Pauschalreisen für den Sommer 2024 ab FKB zu buchen“, freut sich Uwe Kotzan, Geschäftsführer der Baden-Airpark GmbH.

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BKA warnt Fluggesellschaften vor Anschlagsgefahr

Am Angesicht des von der Hamas angezettelten Krieges in Israel warnt das deutsche Bundeskriminalamt die ab Deutschland tätigen Fluggesellschaften vor „besonderer Gefährdung“ und „erhöhten Risiken“ für den Luftverkehr. In den letzten Tagen ist es wiederholt zu Bombendrohungen gegen Airlines und Flughäfen gekommen. Das BKA warnt laut der deutschen Bildzeitung, die aus der aktuellen BKA-Lageeinschätzung zitiert, dass eine besondere Gefährdung speziell für Fluggesellschaften im Zusammenhang mit den Terroranschlägen gegen Israel besteht.

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Innerdeutsches Passagieraufkommen weiterhin um 51,4 Prozent unter dem Vorkrisenwert

In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres wurden die deutschen Flughäfen von 149 Millionen Passagieren genutzt. Damit konnte man lediglich 77,6 Prozent des Vorkrisenaufkommens erreichen. In anderen EU-Staaten wurde dieses zum Teil bereits übertroffen. Gegenüber dem Vorjahr konnten sich Deutschlands Flughäfen immerhin verbessern. Trotz des positiven Trends liegt Deutschland weiterhin am unteren Ende der großen europäischen Luftverkehrsmärkte. Hohe Ticketpreise und hohe Standortkosten verhindern eine bessere Erholung. Der innerdeutsche Verkehr hatte 17,08 Millionen Fluggäste und damit um 27,03 Prozent mehr als in den ersten neun Monaten des Vorjahres. Allerdings lag man noch immer um 51,4 Prozent unter dem Aufkommen, das man vor der Corona-Pandemie hatte. „Der Flughafenstandort Deutschland wird im europäischen und internationalen Wettbewerb um neue Strecken für internationale Airlines zusehends unattraktiv. Die Erholung des Luftverkehrs findet unter den Bedingungen eines weiter verschärften internationalen Wettbewerbs statt. Die hohen, nationalen Standortkosten verhindern eine vollständige Erholung des europäischen Marktes, weil sich europäische Airlines aus Deutschland zurückziehen.“, so Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV. Der Europaverkehr nimmt gegenüber dem Vorjahr um +17,2 Prozent zu und ist mit 103,3 Millionen Passagieren das größte Marktsegment in der Verkehrsentwicklung. Dennoch liegt Deutschland weiterhin mit nur 83,6 Prozent Recovery am unteren Ende der großen europäischen Luftverkehrsmärkte. Der Interkontverkehr wächst um +36,1 Prozent auf 28,4 Millionen Passagieren zum Vorjahr und treibt die Erholung mit der dynamischsten Recovery-Rate (86,1 Prozent) gegenüber dem Vorkrisenniveau. Die gewerblichen Flugbewegungen halten mit +7,3 Prozent zum Vergleichszeitraum 2022 den stabilen Wachstumskurs. In den ersten neun Monaten wurden 3,47 Millionen Tonnen Fracht umgeschlagen. Damit sank

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Hannover: Tuifly nimmt Kittilä und Arvidsjaur auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird die deutsche Fluggesellschaft Tuifly ab Hannover auch die Destinationen Kittilä und Arvidsjaur anbieten. Diese werden zwischen Anfang Dezember 2023 und Ende Feber 2024 bis zu zweimal wöchentlich angesteuert. Es handelt sich um Charterflüge, die nicht für die Allgemeinheit buchbar sind. Mit wenigen Ausnahmen werden die beiden Destinationen zusammengelegt bedient. Je nach Termin wird zuerst in Arvidsjaur oder in Kittilä ein Zwischenstopp eingelegt. Zwischen 1. März und 15. März 2023 soll Arvidsjaur wieder nonstop bedient werden, wobei dann die Destination Kittilä nicht mehr bedient wird. Diese Flüge sind nicht über Tui bzw. Tuifly buchbar. Es handelt sich um Charterflüge im Auftrag der Automobilindustrie. Pauschalreisen und/oder Einzeltickets werden daher vom Tui-Konzern nicht angeboten.

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