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Lufthansa baut Airbus-A380-Einsatz aus

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa möchte der Nachfrage mit der Reaktivierung weiterer Airbus A380 entgegenwirken. Der Carrier plant konkret die sich in Betrieb befindliche A380-Flotte auf sechs Maschinen aufzustocken, berichtet unter anderem das Portal Aero.de Bis zum Jahr 2025 plant Lufthansa den Betrieb von acht Superjumbos. In der Vergangenheit hatte deutlich mehr Exemplare, jedoch trennte man im Zuge der Corona-Pandemie von einigen. Diese wurden an den Hersteller zurückverkauft. Mit den sechs und später acht A380 sollen vor allem Flüge in die USA durchgeführt werden.

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Nürnberg: Solar-Hilfsgüter nach Afrika ausgeflogen

Immer wieder werden Hilfsgüter vom Airport Nürnberg aus auf den Weg gebracht, so zum Beispiel während der Pandemie, seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine oder nach dem verheerenden Erdbeben in der Türkei. Jetzt transportierte eine Delegation der Stadt Nürnberg ein wichtiges Bauteil für die Solarstromerzeugung einer Schule ins afrikanische Togo. Seit 2018 verbindet Nürnberg eine Projektpartnerschaft mit den beiden togoischen Städten Sokodé und Aného. In diesem Rahmen flog Stephanie Wimmer vom Amt für Internationale Beziehungen mit einem Wechselrichter im Gepäck für knapp zwei Wochen von Nürnberg über Paris nach Togo. Zur Fachdelegation gehörten auch Nürnbergs Klimaschutzbeauftragter Wolfgang Müller und die Vorsitzenden zweier Vereine der togoischen Diaspora in Nürnberg, die die Projektpartnerschaft unterstützen. Konkret geht es um die Stromversorgung einer 1923 mit deutscher Hilfe gegründeten Berufsschule. Die Schülerinnen und Schüler sind zwischen 15 und 16 Jahre alt und absolvieren dort ihr Fachabitur oder eine Ausbildung zum Beispiel als Maurer, Mechaniker oder Elektriker. Seit 2018 finanziert die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) den Aufbau eines dualen Ausbildungssystems wie in Deutschland. Die Stadt Nürnberg hatte mit Unterstützung der Bayerischen Staatskanzlei bereits mehrere Photovoltaikanlagen in den beiden Städten installiert, darunter auch die Anlage auf der Berufsschule. Diese wurde jedoch durch einen Blitzschlag beschädigt, so dass der Wechselrichter ausgetauscht werden musste. Der Airport Nürnberg half bei den Formalitäten für den Transport des technischen Geräts und wünschten dem Hilfseinsatz alles Gute.

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Medizinischer Notfall: Emirates musste mit A380 in München zwischenlanden

Auf dem Weg von Dubai nach London-Gatwick musste der von Emirates Airline betriebene Airbus A380 mit der Registrierung A6-EOZ am 12. September 2023 eine außerplanmäßige Zwischenlandung auf dem Flughafen München einlegen. Hintergrund ist ein medizinischer Notfall, der sich an Bord ereignet hat.  Unter der Flugnummer EK15 befand sich der Superjumbo auf dem Weg nach London-Gatwick. Da es einem Passagier alles andere als gut ging, entschied der Kapitän einen medizinischen Notfall zu melden und eine Landung auf dem nähestgelegenen Airport, der für Airbus A380 geeignet ist, anzufordern. Kurz vor der Landung, die um 12 Uhr 49 Lokalzeit erfolgte, wurde der Transpondercode auf 7700 geändert. Dies ist der Hinweis für einen allgemeinen Notfall.  Ein Sprecher der größten Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate sagte zur außerplanmäßigen Zwischenlandung in München: “ Emirates Flug EK 15 von Dubai nach London Gatwick am 12. September wurde aufgrund eines medizinischen Notfalls eines Passagiers nach München umgeleitet“.  Am Boden stand bereits ein medizinisches Team für den erkrankten Fluggast bereit. Dieses übernahm den Reisenden, um ihn zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus zu bringen. Nach einiger Standzeit hat das Langstreckenflugzeug dann den Flughafen München wieder verlassen und den Flug nach London-Gatwick fortgesetzt. Aufgrund des medizinischen Notfalls ist eine Verspätung entstanden.  Immer wieder kommt es vor, dass sich an Bord von Verkehrsflugzeugen medizinische Notfälle verschiedenster Art ereignen. Von Herzinfarkten über plötzliche Schwächeanfälle bis hin zur Geburt von Babies ist schon so ziemlich alles vorgekommen. Je nach Schweregrad muss der Kapitän dann entscheiden, ob der Flug fortgesetzt werden kann oder

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Pauschalreisen: Alltours bietet kostenlose Stornierungen bis Ende 2023 an

Der deutsche Tour Operator Alltours bietet seinen Kunden, die Reisen für den Zeitraum von 1. Mai bis 31. Oktober 2024 buchen, eine kostenfreie Stornomöglichkeit an. Allerdings gibt es auch einen „Haken“, den Touristen beachten sollten. Laut Alltours sind kostenfreie Stornierungen bzw. Umbuchungen nur bis inklusive 31. Dezember 2023 möglich. Das bedeutet konkret, dass man es sich nur bis zu diesem Stichtag anders überlegen kann, denn andernfalls fallen Stornogebühren an.

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Rücktritte: Gewerkschaft UFO bekommt eine neue Führung

Bei der Flugbegleitergewerkschaft Ufo steht ein Führungswechsel unmittelbar bevor. Vorsitzender Daniel Kassa Mbuambi und Vorstandsmitglied Anja Bronstert treten von ihren Ämtern zurück. Dies macht Neuwahlen der beiden Positionen notwendig.  Zunächst wird Bronstert zu Mitte Oktober 2023 ihr Amt niederlegen. Mbuambi folgt laut Mitteilung gegen Mitte November 2023. Beide Ufo-Vorstände erklären, dass sie sich beruflich neu orientieren und dies eine weitere Ausübung eines Vorstandsmandats bei der Gewerkschaft ausschließen würde.  „Nach knapp drei Jahren, in denen ich aus voller Überzeugung mein UFO-Amt über mein Berufs- und Privatleben gestellt habe, ergab sich für mich eine neue Karrierechance, die ich ergriffen habe. Ich übergebe zu Mitte Oktober eine gut aufgestellte UFO mit einer großartigen, kompetenten Mannschaft an meine Vorstandskolleg*innen. Insofern habe ich keine Sorge, dass meine Nachfolge für die verbleibende Amtszeit vor allzu großen Hürden steht“, so Anja Bronstert, stellvertretende Vorsitzende.  Mbuambi betont, dass es zu einer geordneten Übergabe vor seinem Rücktritt, der Mitte November 2023 erfolgen soll, kommen wird. Er würde an die verbleibenden Vorstände eine gesunde und starke Organisation übergeben. UFO wird nach dem jeweiligen Ausscheiden der beiden Vorstände eine Nachwahl für die vakanten Mandate einleiten und den Vorsitz neu wählen.  „Wir sind 2021 als Vorstand mit der Agenda angetreten, die damals krisengeschüttelte UFO wieder in ruhige Fahrwasser zu bringen und dabei sowohl die wirtschaftliche Situation der Organisation zu verbessern als auch, vor allem mit Lufthansa, die Sozialpartnerschaft nachhaltig auf solide Füße zu stellen. Aus meiner Sicht ist uns das alles sehr gut gelungen. Auch auf dem politischen Parkett in Berlin und

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Lufthansa stockt Flüge in die USA auf

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa plant eine Flugplan-Erweiterung ab Frankfurt und München. Der Fokus wird ganz klar auf US-amerikanische Reiseziele gesetzt, wie sich in der Flugaufnahme nach Seattle und Minneapolis ersichtlich machen lässt. Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa verfolgt den Plan mittels weiterer Flugdienste zu expandieren. Die Airline soll vor allem ab den Drehkreuzen Frankfurt und München weitere Streckenaufnahmen tätigen, um diesen Plan konsequent durchsetzen zu können. Ab Frankfurt plant die deutsche Fluglinie Flüge nach Minneapolis und Raleigh-Durham aufzunehmen, die Flüge sollen jeweils fünf mal wöchentlich bewältigt werden. Auch die indische Stadt Hyderabad soll weiterhin angesteuert werden: Hyderabad wird bereits in der folgenden Wintersaison berücksichtigt, die Strecke Frankfurt-Hyderabad wird jedoch ebenso im Rahmen der Sommerzeit beibehalten. Ein Debüt feiert die Strecke zwischen München und Seattle, die Strecke wird erstmals ab dem 30. Mai 2024 aufgenommen. Die Flüge nach Seattle vom Ausgangsflughafen München sollen auf einer täglichen Basis durchgeführt werden. Auch die Ziele Hongkong, Johannesburg und Bangalore werden im Flugplan der deutschen Fluggesellschaft Lufthansa berücksichtigt.

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Köln/Bonn: Nile Air nimmt Kairo-Flüge auf

Die Fluggesellschaft Nile Air wird ab Oktober 2023 wieder Kurs auf Deutschland nehmen. Der Carrier beabsichtigt zunächst zwei wöchentliche Roationen zwischen Kairo und Köln/Bonn durchzuführen.  Laut einer Meldung des Portals Aeroroutes.com soll ab 15. Oktober 2023 an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag geflogen werden. Als Maschinentyp sind Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 geplant. Es handelt sich um Linienflüge, die auf eigene Rechnung angeboten werden. 

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Flughafen München hat 113 Lehrlinge aufgenommen

In der vergangenen Woche haben 113 junge Menschen ihre Ausbildung am Flughafen München und bei seinen Tochtergesellschaften begonnen. Laut Airport konnte man wieder so viele Lehrlinge aufnehmen wie vor der Pandemie.  Insgesamt befinden sich mit dem neuen Jahrgang nunmehr 260 Jugendliche in einer Berufsausbildung bzw. einem dualen Studium in über 20 verschiedenen Berufen und Studiengängen innerhalb des FMG-Konzerns. Die Bandbreite der Berufssparten reicht dabei von IT über Technik, Schutz und Sicherheit, Gastronomie, Einzelhandel und Logistik bis hin zum kaufmännischen Bereich. 

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Air Baltic setzt drei Deutschland-Strecken aus

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wird im Winterflugplan 2023/24 drei Deutschland-Strecken nicht bedienen. Es handelt sich um die Ziele Hamburg, Hannover und Stuttgart.  Mit Wirksamkeit zum 27. Oktober 2023 werden die Flüge zwischen Vilnius und der Hansestadt ausgesetzt. Ab 28. Oktober 2023 werden Hannover und Stuttgart zumindest über den Winter 2023/24 nicht bedient. Die Wiederaufnahmen zum Sommer 2024 sind angestrebt. 

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Lufthansa fliegt nicht mehr nach Erbil

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa wird die Strecke zwischen Frankfurt und Erbil aus ihrem Flugprogramm nehmen. Der letzte Flug dieser Route soll am 28. Oktober stattfinden, ehemals der Flugverkehr völlig aufgehoben wird. Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa wird die Strecke zwischen Frankfurt und Erbil aus dem Flugprogramm nehmen. Der letzte Flug der besagten Strecke soll am 28. Oktober durchgeführt, danach sollen keine weiteren Flüge dieser Route folgen, wie das Portal Aeroroutes bestätigt. Der Carrier führt momentan zwei wöchentliche Flüge dieser Strecke durch, die mit Airbus A319-Fliegern bewältigt werden.

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