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Flughafen Erfurt hat neues Feuerwehrfahrzeug übernommen

In der Vorwoche hat der Flughafen Erfurt-Weimar ein weiteres Feuerwehrfahrtzeug aus dem Hause Rosenbauer übernommen. Bis Ende 2024 sollen noch zwei weitere Exemplare eintreffen. „Safety First gilt schon immer am Erfurter Flughafen. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns, dass wir mit dem Eintreffen des neuen Flugfeldlöschfahrzeuges Panther den immer schon hohen Sicherheitsstandard am Thüringer Landesflughafen nun noch weiter erhöhen können. Die heutige Übernahme ist der erste Schritt der Modernisierung unseres Fuhrparkes bei der Flughafenfeuerwehr“, so Geschäftsführer Gerd Stöwer. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um das Model „Panther 6×6-Flughafenlöschfahrzeug 11.500/1.400/250 HRET“ der Firma Rosenbauer. Das Fahrzeug hat eine Motorleistung von 750 PS, die mit einem 8-Gang-Automatikgetriebe mit einer Maximalgeschwindigkeit von 120 km/h auf die Strecke gebracht werden. Im Fahrzeug befindet sich ein Wassertank mit einer Kapazität von 11.500 Liter, ein Schaumtank mit einem Volumen von 1.400 Liter und darüber hinaus Pulverlöschmaterial mit einer Menge von 250 Kg.

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Tchibo zieht sich aus dem Reisegeschäft komplett zurück

Erst kürzlich wurde bekannt, dass der deutsche Kaffeeröster Tchibo einen Rekordverlust geschrieben hat. Nun zieht man sich mit Wirksamkeit zum 1. November 2023 gänzlich aus dem Bereich Reisen zurück. Dieser war einst ein starker Umsatzbringer. Bereits im Jahr 2021 leitete Tchibo den Rückzug aus der Vermittlung von Pauschalreisen und Kreuzfahrten ein. Damals wurde mitten im Hochsommer bekanntgegeben, dass man künftig keine Hochseekreuzfahrten mehr vermitteln wird. Flußkreuzfahrten und Pauschalreisen hatte man aber weiterhin im Portfolio. Per 1. November 2023 ist auch damit Schluss, denn die Submarke „Tchibo Reisen“ und die damit verbundenen Geschäftsaktivitäten werden aufgegeben. Indirekt betroffen sind unter anderem die Tour Operators Berge & Meer, Eurotours, Bigxtra und HTC Reisen, die zumindest teilweise über den Vertriebskanal „Tchibo Reisen“ spezielle Angebote aufgelegt haben. Diese werden sich wohl andere Absatzwege suchen müssen. Das österreichische Unternehmen Eurotours, das der Verkehrsbüro Gruppe angehört, kooperiert auch mit anderen Handelsunternehmen. Man steht beim Aldi-Süd-Konzern, der in Österreich und Slowenien als Hofer auftritt, hinter den „Reise-Hausmarken“ der Discounter. Auch mit anderen Ketten kooperiert man in vergleichbarer Form. Die Zusammenarbeit mit Tchibo fällt aufgrund des Rückzugs des Kaffeerösters mit Ende Oktober 2023 weg. Auf bereits gebuchte Reisen hat dies aber keinen Einfluss, da Tchibo lediglich Vermittler und nicht Reiseveranstalter war. Über den Rückzug aus dem Reisegeschäft hatte zunächst die Fachzeitschrift FVW berichtet.

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Lufthansa prüft Rückzug aus dem Versicherungsgeschäft

Derzeit verfügt die Lufthansa Group mit Delvag und Albatros über zwei konzerneigene Versicherungsunternehmen. Nun evaluiert man den Verkauf der beiden Assekuranzen. Seit einiger Zeit trennt sich die Kranich-Airline von Tochtergesellschaften, die nur indirekt im Zusammenhang mit Luftfahrt stehen. Beispielsweise hat man die Kreditkartentochter Airplus und das Cateringunternehmen LSG bereits verkauft. Laut einem Bericht der Agentur Bloomberg, der sich auf mit der Sache vertraute Personen bezieht, will man sich nun auch aus dem Versicherungsgeschäft zurückziehen und sucht Käufer für Delvag und Albatros.

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Air Serbia stockt Flüge nach Frankfurt und Brüssel auf

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia verkündete in der jüngsten Vergangenheit die Aufstockung von Flügen nach Frankfurt und Brüssel. Der serbische Nationalcarrier plant die Flüge nach Frankfurt und Brüssel für die Wintersaison aufzustocken. In der Wintersaison soll Frankfurt durch vier weitere Flüge angesteuert werden und um das Ziel der zehn wöchentlichen Flüge zu erreichen, sollen in der Sommersaison erneut drei weitere Flüge aufgenommen werden. Die Flüge sollen durch Flieger des Typs Embraer E195 durchgeführt werden. Auch die belgische Hauptstadt Brüssel soll öfter angesteuert werden, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt. Die Stadt Brüssel soll durch einen weiteren, wöchentlichen Flug angeflogen werden.

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Condor verschiebt Berliner Winter-Comeback auf unbestimmte Zeit

Eigentlich wollte die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor im Winterflugplan 2023/24 drei Destinationen ab dem Flughafen Berlin-Brandenburg anbieten. Dieser Plan wurde auf unbestimmte Zeit nach hinten verschoben. Bereits vor einigen Tagen wurde der Verkauf der Flüge von Berlin nach Dubai, Hurghada und Agadir eingestellt. Die Routen waren zunächst „ausgenullt“ und anschließend sind diese aus dem System verschwunden. Das hat auch seinen guten Grund, denn Condor wird mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 die genannten Destinationen nicht ab Berlin-Brandenburg anbieten. Auch kommt es in Stuttgart, Nürnberg und Hamburg zu Veränderungen. Ziele, die bislang unter Condor-Flugnummern (DE) angeboten wurden, werden zumindest in der bevorstehenden Winterperiode 2023/24 als Marabu-Flüge (DI) vermarktet. Ab dem bayerischen und baden-württembergischen Airport kommen von der bulgarischen European Air Charter betriebene Airbus A320 zum Einsatz. In Berlin hat Condor immer wieder Anläufe unternommen, die dazu führen sollten, dass man sich in der kalten Jahreszeit wieder etabliert. Von Erfolg waren diese nicht gekrönt und diesmal sagt man das Comeback noch vor dem ersten Flug ab. Ursprünglich hatte man je fünf wöchentliche Umläufe nach Dubai und Hurghada angekündigt. Nach Agadir sollte es zumindest einmal pro Woche gehen. Eurowings konnte Ryanair- und Easyjet-Kürzungen nicht vollständig kompensieren Der Flughafen Berlin-Brandenburg weist einen im direkten Vergleich mit anderen Airports, ab denen Condor aktiv ist, äußerst hohen Lowcost-Anteil auf. In der Airlinebranche ist durchaus bekannt, dass die Passagiere im Einzugsgebiet des Hauptstadt-Airports als durchaus preissensibel gelten. Dies liegt nicht unbedingt daran, dass die Kaufkraft extrem niedrig wäre, sondern möglicherweise auch daran, dass die potentiellen Kunden in den letzten

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Viele Condor-Fluggäste wegen Umbuchungen auf Marabu verärgert

Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass im Winterflugplan 2023/24 einige Strecken ab Deutschland, die bislang von Condor als eigene Flüge vermarktet würden, an die Konzernschwester Marabu übergeben werden sollen. Dies löste durchaus entrüstete Reaktionen betroffener Passagiere aus. Da Marabu Airlines über kein eigenes Reservierungssystem verfügt, sondern auf die Konzernschwester Condor, die als so genannter General-Sales-Agent fungiert, erreichten die Aviation.Direct-Redaktion in den letzten Tagen enorm viele E-Mails, in denen sich Kunden der deutschen Ferienfluggesellschaft darüber beschweren, dass sie explizit und bewusst bei Condor gebucht hätten und nun per E-Mail damit konfrontiert wurden, dass sie nicht mit der eigentlich gebuchten Airline, sondern mit der estnischen Marabu auf die Kanaren fliegen sollen. Diese lässt ab Stuttgart die Flüge von der bulgarischen European Air Charter durchführen. Die Vorwürfe der betroffenen Passagiere wiegen auf den ersten Blick durchaus schwer, denn so schreibt ein Betroffener, dass man für viel Geld deutsche Qualität bei einer deutschen Airline gebucht hätte und nun ohne gefragt zu werden „etwas minderwertiges, altes aus Osteuropa“ bekommen würde. Wenn er mit seiner Familie mit einem „gammeligen Billigflieger hätte fliegen wollen, dann wäre die Konkurrenz auch noch billiger gewesen“. Weiters beklagen sich zahlreiche Condor-Kunden, dass ihre bereits bezahlten Zusatzleistungen wie Gepäckstücke, Sitzplatzreservierung oder die Beförderung von Hunden seitens Condor annulliert worden wären und man müsse diese „bei Marabu neu dazubuchen“. Allerdings ist das Servicecenter des deutschen Ferienfliegers dazu gar nicht in der Lage und meint, so die Betroffenen, dass man es kurz vor der Abreise nochmals versuchen sollte. Kostenfreier Vertragsrücktritt nicht in jedem Fall

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Frankfurt: Korean Air wieder mit Stadtbüro vertreten

Das Skyteam-Mitglied Korean Air ist nun wieder mit einem eigenen Stadtbüro in Frankfurt am Main vertreten. Dieses befindet sich am Opernpaltz in der Innenstadt. Federführend dabei war Kiyong Kwak, Regional Manager Germany and Switzerland von Korean Air. Der 49-jährige Airliner ist seit dem Frühjahr in Frankfurt ansässig, um das hiesige Passagiergeschäft wieder auf- und auszubauen.  „Wir freuen uns darauf, in Deutschland wieder durchzustarten“, so Kiyong Kwak, Regional Manager Germany and Switzerland von Korean Air. „Aufgrund der Pandemie hatten wir 2021 das europäische Niederlassungsnetz im Passagebereich verkleinern und umstrukturieren müssen, darunter auch Frankfurt. Umso mehr freuen wir uns, dass unser Vertriebsteam nun wieder wächst und wir bei Reisebüros, Veranstaltern und Firmenkunden mehr Präsenz zeigen können.“ Korean Air bietet seit dem 1. Juli dieses Jahres wieder täglich Flüge von Incheon/Seoul nach Frankfurt an. Damit hat die Airline den Flugbetrieb zwischen den beiden Metropolen wieder auf das Vor-Pandemie-Niveau gebracht und die Reisemöglichkeiten nach Ozeanien sowie in andere asiatische Destinationen optimiert, u.a. nach Sydney, Auckland, Bali, Phuket oder Cebu. Die Flüge starten jeweils um 11:25 Uhr am Incheon International Airport und landen um 17:40 Uhr in Frankfurt. Zurück geht es jeweils um 19:40 Uhr ab Frankfurt mit Ankunft am Folgetag um 14:10 Uhr in Incheon. Auf der Verbindung setzt Korean Air eine Boeing 777-300ER mit 277 Plätzen in einer Drei-Klassen-Konfiguration und neuester Ausstattung ein.

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BER verabschiedet Ex-Schönefeld-Terminal mit großem Fest

Am Samstag, den 2. September 2023 wird sich das Terminal 5 des Flughafens Berlin-Brandenburg im Rahmen einer Feier verabschieden. Der ehemalige Flughafen Schönefeld wird damit endgültig vom Netz gehen. Auf dem Parkplatz vor dem stillgelegten Terminal soll ein Festgelände stattfinden. Ab 12 Uhr 00 werden Rundgänge durch die Ex-Schönefeld-Gebäude angeboten. Auch die Besucherterrasse kann genutzt werden. Offiziell wird das von der Gemeinde Schönefeld in Kooperation mit der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH veranstaltete Fest um 14 Uhr von Bürgermeister Christian Hentschel und Flughafenchefin Aletta von Massenbach eröffnet. „Mit dem einstigen Flughafen Berlin-Schönefeld und dem Terminal 5 des BER verbinden sowohl Mitarbeitende des BER als auch ehemalige Passagiere und Besucher viele Erinnerungen. Wir wollen uns am kommenden Samstag würdig von unserem Terminal verabschieden und laden Sie ein, das Gebäude noch einmal zu besichtigen. In Zukunft wird auf diesem Areal ein neues, lebendiges Stadtquartier entstehen, das dem Flughafen BER und der Gemeinde Schönefeld gleichermaßen zugutekommt. Es gibt allen Grund, gemeinsam zu feiern. Sie sind uns herzlich willkommen“, so BER-Chefin Aletta von Massenbach.

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European Air Charter fliegt für Marabu ab Stuttgart und Nürnberg

Im Winterflugplan 2023/24 wird die Condor-Konzernschwester Marabu Airlines auch planmäßig ab Stuttgart und Nürnberg fliegen. Es handelt sich überwiegend um Routen, die vormals der deutsche Carrier im Portfolio hatte. Ab Nürnberg wird Marabu Airlines an den Verkehrstagen Montag und Freitag Kurs auf Teneriffa nehmen. Nach Hurghada geht es jeweils an Dienstagen, Donnerstagen, Samstagen und Sonntagen. Diese Destination hat am ab Stuttgart an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag im Programm. Nach Teneriffa geht es ab der Landeshauptstadt Baden-Württembergs jeweils an Montagen, Freitagen und Sonntagen. Mittwochs, freitags und sonntags fliegt man nach Las Palmas. Nach Fuerteventura geht es jeweils an Dienstagen, Donnerstagen und Samstagen. Nach Lanzarote fliegt Marabu Airlines ab Stuttgart dienstags. Der estnische Carrier steuert im Winterflugplan 2023/24 ab München die Destination Fuerteventura jeweils an Montagen, Donnerstagen und Freitagen an. Las Palmas an man dienstags, mittwochs und donnerstags im Programm. Teneriffa fliegt man an Freitagen, Samstagen und Sonntagen an. Ab Hamburg hat Marabu Airlines das Ziel Teneriffa an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag im Portfolio. Nach Las Palmas geht es mittwochs und sonntags. An Montagen, Dienstagen, Donnerstagen, Freitagen und Samstagen nimmt man Kurs auf Fuerteventura. European Air Charter hilft in Stuttgart und Nürnberg aus Seit der Aufnahme des Flugbetriebs ist Marabu Airlines immer wieder aufgrund erheblicher Verspätungen in die Schlagzeilen geraten. Mittlerweile ist Firmenchef Paul Schwaiger zurückgetreten und wurde durch Axel Schefe ersetzt. Dieser sagt zum Winterflugplan 2023/24: „Nach knapp einem halben Jahr hat sich Marabu als neue, feste Größe im europäischen Ferienflugmarkt etabliert. Die

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China lässt Deutsche ohne Visum auf Hainan einreisen

Unter genauer Einhaltung von Vorschriften ist es deutschen Staatsbürgern nun möglich die zur Volksrepublik China zugehörige Insel Hainan ohne Visum bereisen zu können. Bei der Flugbuchung muss man beachten, dass man in einem Drittstaat oder in der Sonderverwaltungszone Hongkong umsteigen muss. Weiters muss die Reise über ein chinesisches Reisebüro online registriert werden. Bei Einhaltung aller Auflagen darf man sich bis zu 30 Tage ohne Visum auf der Insel Hainan aufhalten.

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