Deutschland

Weitere Artikel aus der Rubrik

Deutschland

Widerøe will München-Bergen auch im Winter 2023/24 anbieten

Die norwegische Regionalfluggesellschaft Widerøe beabsichtigt auch im Winterflugplan 2023/24 Bergen mit der bayerischen Landeshauptstadt München zu verbinden. Allerdings soll die Route nicht durchgehend bedient werden.  Aus den Flugplandaten des Carriers geht hervor, dass man ab 27. Jänner 2024 zweimal wöchentlich zwischen den beiden Städten fliegen möchte. Die Durchführung soll an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag mit Regionaljets des Typs Embraer 190-E2 erfolgen. Zwischen September 2023 und 27. Jänner 2024 sind keine Flüge auf dieser Strecke geplant. 

weiterlesen »

Nouvelair nimmt Tunis-Frankfurt auf

Die tunesische Billigfluggesellschaft Nouvelair beabsichtigt ab 10. September 2023 dreimal wöchentlich zwischen Tunis und Frankfurt am Main zu fliegen. Bereits zuvor hat der Carrier immer wieder einzelne Flüge zum größten Airport Deutschlands angeboten.  Nun plant Nouvelair Tunisie die beiden Flughäfen ganzjährig miteinander zu verbinden. Die drei wöchentlichen Umläufe sollen an den Verkehrstagen Mittwoch, Freitag und Sonntag mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 durchgeführt werden. 

weiterlesen »

Deutschland bittet Flughafen-Klimakleber zur Kasse

In Deutschland will die Exekutive die Klimakleber der „letzten Generation“ für die von ihnen verursachten Einsatzkosten zur Kasse bitten. Die Beträge fallen aber wesentlich niedriger aus als man im ersten Moment vermuten würde, denn etwaiger Kostenersatz, den Verursacher leisten müssen, ist gesetzlich geregelt und gedeckelt. Unter anderem am 8. Dezember 2022 und am 5. Mai 2022 meinten die selbsternannten Klimaschützer unrechtmäßig in den Sicherheitsbereich des Flughafens Berlin-Brandenburg eindringen zu müssen. Dies verursachte nicht nur eine Störung des Flugbetriebs, sondern machte auch den Einsatz der Bundespolizei notwendig. Die entfernte die Klimakleber. Bei mutwilligen Aktionen ist es möglich, dass die Exekutive die Einsatzkosten in Rechnung stellen kann. Selbiges gilt auch, wenn man „nur zum Spaß“ den Notruf wählt und Einsatzkräfte rücken völlig ohne Notwendigkeit aus. Die Höhe des Kostenersatzes, der geleistet werden muss, sofern vom jeweiligen Träger eingefordert, ist gesetzlich geregelt. Es gibt also keinen Spielraum nach oben oder unten, denn für so ziemlich jeden „Handgriff“ gibt es eine genau bestimmte Höhe wie viel man bezahlen muss. Zu beachten ist auch, dass für die Kosten nicht die „Organisation“ der Klimakleber aufkommen muss, sondern jene Personen, die die Tat begangen haben, persönlich belangt werden. Laut Mitteilung der Bundespolizei werden den „Aktivisten“ für die von ihnen mutwillig verursachten Polizeieinsätze auf dem Areal des Flughafens Berlin-Brandenburg für die Tage 8. Dezember 2022 und 5. Mai 2022 zunächst 5.330 Euro in Rechnung gestellt. Kostenersatz ist gesetzlich geregelt Auf den ersten Blick erscheint die Summe niedrig, denn 1.060 Euro entfallen auf den 24. November 2022 und verteilen

weiterlesen »

Charter: Smartwings nimmt Abu Dhabi-Köln/Bonn auf

Ab 15. Oktober 2023 führt die tschechische Fluggesellschaft Smartwings im Auftrag des Reiseveranstalters Etihad Holidays zwei wöchentliche Charterflüge zwischen Abu Dhabi und Köln/Bonn durch.  Der genannte Tour Operator legt ab mehreren deutschen Airports Charterflüge in die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate auf. Diese werden jeweils von Smartwings durchgeführt und können im Rahmen von Pauschalreisen gebucht werden. Ab Köln/Bonn geht es jeweils an den Verkehrstagen Donnerstag und Freitag nach Abu Dhabi.  „Mit Abu Dhabi fügen wir eine weitere sehr attraktive Destination für unsere Gäste zu unserem Flugplan hinzu“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Die Stadt ist nicht nur für diejenigen ein perfektes Ziel, die es in den Wintermonaten ins Warme zieht, sondern auch für alle, die sich für Städte mit kulturellen, geschichtlichen und architektonischen Highlights interessieren.“ 

weiterlesen »

FMO kann an das Vorkrisenniveau anknüpfen

Der Flughafen Münster/Osnabrück konnte entgegen anderer Flughäfen bereits in der aktuellen Sommersaison an das Vorkrisenniveau anknüpfen. Der Airport konnte die Zahlen des Vor-Corona-Jahres 2019 übertreffen. Der Flughafen Münster/Osnabrück, kurz als FMO bekannt, konnte in der aktuellen Sommerzeit nennenswerte Verbesserungen realisieren. Seit dem Ferienbeginn, der gegen Ende des Monats Juni anfing, konnte die Airline 250.000 Passagiere zählen, was in Relation zum Vorjahreszeitraum einem Plus von 10 Prozent entspricht. Entgegen anderer Flughäfen konnte der FMO auch in Relation zum Vor-Corona-Jahr 2019 eine Verbesserung um rund 19 Prozent verwirklichen. Der besagte Flughafen konnte nach einiger Zeit also an das Vorkrisenniveau anknüpfen und dieses sogar, wie die konkreten Zahlen beweisen können, überbieten. Allein im Rückblick auf den Monat Juli können sich die Passagierzahlen sehen lassen: Der Airport konnte allein im Monat Juli ein Passagieraufkommen in Höhe von 133.000 Fluggästen realisieren. Die Destinationen Mallorca und Antalya, jedoch auch Reiseziele wie die der griechischen Inseln, konnten die Nachfrage in die Höhe treiben.

weiterlesen »

Ryanair und Eurowings kritisieren deutsche Flughafenkosten

Von den zum Teil enorm gestiegenen Ticketpreisen bei gleichzeitig hoher Nachfrage dürfte auch die über viele Jahre defizitäre Lufthansa-Tochter Eurowings profitiert haben. Im Schnitt soll man etwa 20 Prozent mehr eingenommen haben, was laut Firmenchef Jens Bischof dazu führt, dass man ein „auskömmliches Niveau“ erreicht haben.  Allerdings verwehrt sich der Eurowings-Geschäftsführer dagegen, dass man den Flug in die schwarzen Zahlen nur über höhere Preise geschafft habe. Während der Corona-Pandemie habe man die Strategie überarbeitet und den Carrier zu einem Ferienflieger umgebaut. Man wäre in diesem Segment nun deutscher Marktführer. Der Blick auf die Vorausbuchungszahlen stimmt Bischof zuversichtlich, denn diese sollen rund um ein Drittel über dem Vorjahresniveau liegen.  Sofern es zu keinen weiteren enormen Kostensteigerungen kommt, geht die Eurowings-Geschäftsleitung davon aus, dass man das Geschäftsjahr 2023 mit einem Gewinn abschließen wird. In diesem Zusammenhang übt Bischof auch Kritik an den deutschen Flughäfen, denn seiner Ansicht nach würden diese zu den teuersten in Europa zählen. Zwar habe man sich über langfristige Verträge weitgehend abgesichert, jedoch scheint der Manager so alles andere als zufrieden mit dem Umstand zu sein, dass einige Airports und deren Dienstleister kräftig an der Preisschraube gedreht haben.  Auch Ryanair kritisiert hohe Flughafenkosten  Der Konkurrent Ryanair verweist auf eine Studie von York Aviation, die zum Schluss kommt, dass die von der deutschen Bundesregierung geplante abermalige Erhöhung der Luftsicherheitsgebühr negative Auswirkungen auf die ohnehin strauchelnde Wirtschaft haben könnte.   Dazu Ryanair-DAC-Geschäftsführer Eddie Wilson: „Dieser unabhängige Bericht von York Aviation – einem der führenden Luftfahrtberatungsunternehmen in Europa – zeigt, wie kaputt

weiterlesen »

Wizz Air streicht Tuzla-Flüge

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air plant ab Ende Oktober 2023 die Route zwischen Hahn und Tuzla zu streichen. Die Strecke wird momentan fünf mal wöchentlich bedient. Der Low-Cost-Carrier Wizz Air plante ursprünglich elf Strecken im Flugprogramm des Flughafens Tuzla einzustellen, um unter anderem die Strecke zwischen Hahn und Tuzla beizubehalten. Dieser Plan wurde jedoch nicht realisiert, die Strecke Hahn-Tuzla wird ab dem 30. Oktober 2023 aufgegeben. Die Strecke wird derzeit, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet, mit fünf wöchentlichen Flügen bedient.

weiterlesen »

Ausnahmenutzung in der Nacht: Flughafen Hamburg und Bürgerinitiative nennen unterschiedliche Zahlen

Der Flughafen Hamburg und eine Gruppierung von Fluglärmgegnern sind sich offensichtlich nicht darüber einig wie viele Starts bzw. Landungen im Juli 2023 nach 23 Uhr 00 stattgefunden haben. Der Verband der Bürgerinitiativen und Vereine für Fluglärm-, Klima- und Umweltschutz spricht von 179 Stück. Der Airport dementiert das.  Über eine Firmensprecherin hat der Flughafen Hamburg ausrichten lassen, dass es im Juli 2023 lediglich 166 Starts oder Landungen außerhalb der Betriebszeit, die um 23 Uhr 00 endet, gegeben hat. Interessant ist dabei aber die Datenherkunft der BIG, denn diese greift eigenen Angaben nach auf Informationen des Deutschen Fluglärmdienstes zurück.  Zumindest auf den Hamburger Airport bezogen scheinen diese nicht mit den Aufzeichnungen des Flughafens übereinzustimmen. Unabhängig davon kritisiert die Bürgerinitiative, dass es in diesem Jahr zu einem starken Anstieg der Starts und Landungen nach 23 Uhr 00 gekommen ist. In Hamburg herrscht ab dieser Uhrzeit bis inklusive 6 Uhr 00 Nachtflugverbot, jedoch können Airlines im Einzelfall bei unvermeidbaren Gründen auch Starts bzw. Landungen bis Mitternacht beantragen.  Davon sollen diese im ersten Halbjahr 2023 auch rege Gebrauch gemacht haben und die Bewilligungen sollen aus Sicht der Bürgerinitiative eher lax erteilt worden sein. Laut deren Datenquelle soll es in diesem Jahr 568 Starts oder Landungen nach 23 Uhr 00 gegeben haben. Dem gegenüber steht, dass es im ersten Halbjahr 2019 „nur“ 487 Stück gewesen sein sollen.  Laut Flughafen Hamburg sollen heuer verstärkt aufgetretene Unwetter, bei denen die Vorfeldabfertigung zum Schutz der Passagiere und Arbeiter temporär eingestellt werden musste, eine entscheidende Rolle für die Steigerung gespielt

weiterlesen »

Sommer 2024: Sunexpress stockt Deutschland-Angebot auf

Die Ferienfluggesellschaft Sunexpress erhöht im Sommerflugplan 2024 ab Nürnberg, Dresden, München, Düsseldorf und Stuttgart das Türkei-Angebot.  Die Destination Dalaman wird man ab Mitte Mai 2024 häufiger mit deutschen Airports verbinden. Ab Stuttgart und München wird man im Sommer 2024 je drei Umläufe pro Woche anbieten. Düsseldorf wird viermal wöchentlich mit Dalaman verbunden. Neu wird der Carrier dieses Ziel ab 17. Mai 2024 einmal pro Woche auch ab Nürnberg anbieten.  Ab Dresden wird Sunexpress im Sommer 2024 häufiger nach Antalya fliegen. Diese Route soll während der Hauptferienzeit sowie im Spätherbst täglich bedient werden. Außerhalb dieser Zeit sind drei Umläufe pro Woche geplant. 

weiterlesen »

Aida Cruises nimmt an Glücksgefühle-Festival teil

Die Reederei Aida Cruises ist in diesem Jahr erstmals auf dem Glücksgefühle-Festival, das zwischen von 14. bis 17. September 2023 auf dem Hockenheimring stattfinden wird, präsent. Auch verlost der Kreuzfahrtenanbieter Eintrittskarten.  Ob Sarah Connor oder Cro, Materia oder Sido, Nico Santos oder Gentleman, Robin Schulz oder Felix Jaehn. Ob Pop, Rock, Hip Hop oder EDM: Das Line-up verspricht Good Vibes only. Dazu können Festivalbesucher die Zeit mit Open Air Kino, XXL Kettenkarussel, Deutschlands größter mobiler Zip-Line, einer E-Kartbahn und vielen weiteren Highlights versüßen.  „Die Festival-Message hat uns sofort begeistert. Menschen die schönste Zeit des Jahres zu bereiten und sie mit unvergesslichen Glücksmomenten zu beschenken, ist auch unsere Mission an Bord der Kussmundschiffe. Aida steht für unvergessliche Momente, Entdeckungsreisen und grenzenloses Glück. Wir möchten diese Botschaft an die Festivalbesucher übermitteln und sie dazu inspirieren, ihre eigenen Abenteuer mit uns zu erleben. Wir freuen uns riesig, Sponsor dieses tollen Events zu sein und tausende Festival-Besucher mit dem einzigartigen Aida-Gefühl überraschen zu können“, so Alexander Ewig, Senior Vice President Marketing & Sales. 

weiterlesen »