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Play neu am Flughafen Düsseldorf

Seit wenigen Tagen bedient die Billigfluggesellschaft Play eine Nonstopverbindung zwischen Keflavik und Düsseldorf. Diese wird dreimal wöchentlich angeboten. Der Erstflug wurde am 8. Juni 2023 durchgeführt. Im Regelfall kommt der Maschinentyp Airbus A320neo zum Einsatz. Ab Keflavik werden Anschlüsse in die Vereinigten Staaten von Amerika angeboten. „Mit Play begrüßen wir einen spannenden neuen Partner, der unseren Flugplan bereichert. Urlaubern und Geschäftsreisenden bieten sich nun zusätzliche Optionen zum Trendziel Island und von dort zu fünf Städten in Nordamerika. Erfreulich und ganz im Sinne unserer Nachhaltigkeitsinitiativen ist dabei der Einsatz des modernen Airbus neo. Wir heißen Play herzlich willkommen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit“, so Lars Redeligx, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Düsseldorf GmbH.

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Rubbellose: Ryanair spendet 20.000 Euro an Kinderhilfe e.V.

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat kürzlich eine Spende an die deutsche Organisation Kinderhilfe e.V. überweisen. Dabei kamen dem Verein 20.000 Euro zugute. Die Mittel stammen laut der Airline aus den Einnahmen, die mit dem Verkauf von Rubbellosen erzielt werden.  Bislang soll die Kinderhilfe e.V. rund 60.000 Euro von Ryanair erhalten haben. „Wir sind sehr dankbar für die großzügige Spende von Ryanair. Mit einem Lächeln im Herzen werden wir den betroffenen Familien mit krebskranken oder schwerkranken Kindern helfen. Keiner sollte allein sein. Familien mit einem krebskranken Kind befinden sich in einer Ausnahmesituation und brauchen dringend Unterstützung. Wir sind sehr dankbar, dass Ryanair es uns ermöglicht, ihnen diese Unterstützung zukommen zu lassen“, so Dieter Hasse, Vorstandsmitglied der Kinderhilfe e.V..  „Es ist eine große Ehre, der KInderhilfe diese Spende in Höhe von 20.000 Euro zu überreichen, die die Beiträge unserer großzügigen Kunden hier in Deutschland und in ganz Europa im vergangenen Jahr widerspiegelt. Da wir seit 2018 mit der Kinderhilfe e.V. zusammenarbeiten und in dieser Zeit 60.000 € gesammelt haben, haben wir eine starke Verbindung zu dieser Wohltätigkeitsorganisation und unsere Crews unterstützen mit großer Leidenschaft die unglaubliche Arbeit, die sie in Deutschland leisten“, erklärt Dara Brady, Ryanairs Director of Marketing. 

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Flughafen Hamburg: Benefiz-Fußballturnier geht über die Bühne

Am Samstag, 24. Juni 2023, findet von 13 Uhr bis 18 Uhr der 11. Radio Hamburg Fußball-Cup statt. Dafür stellt der Hamburger Flughafen bereits zum zweiten Mal in Folge seine Sportanlage in Niendorf zur Verfügung. Zwölf Mannschaften treten in zwei Gruppen gegeneinander an, darunter auch zwei Flughafen-Teams. Leckere Speisen, Getränke und zwei Tombolas mit tollen Gewinnen runden das Turnier ab. Die Einnahmen werden an den Verein „Radio Hamburg Hörer helfen Kindern“ gespendet. Ins Leben gerufen wurde das Benefiz-Turnier von Frank Höhne, Mitarbeiter bei der Flughafen-Tochter STARS. „Beim Radio Hamburg Fußball-Cup steht die Freude, Gutes zu tun, im Vordergrund. Viele der teilnehmenden Mannschaften kennen sich schon lange. Es verbindet, gemeinsam für einen guten Zweck auf dem Platz zu stehen. Über die Jahre ist das Turnier immer größer und bekannter geworden. Es schauen auch immer mehr Zuschauerinnen und Zuschauer vorbei. Das freut mich besonders, denn je mehr Menschen mitmachen, desto mehr Geld können wir für Hamburgs in Not geratene Kinder sammeln. Ich bin stolz auf jeden Euro, den wir bereits an ‚Radio Hamburg Hörer helfen Kindern‘ übergeben konnten und freue mich auch in diesem Jahr wieder auf einen Tag im Zeichen des Fußballs und des guten Zwecks“, sagt Frank Höhne, Organisator des Radio Hamburg Fußball-Cups und Mitarbeiter der Flughafen-Tochter STARS.

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Sommer 2024: Finnair stockt Hamburg und Düsseldorf auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Finnair die Frequenzen in Richtung Düsseldorf, Hamburg, Manchester, Dublin, Edinburgh, Osaka und Tokio-Narita aufstocken. Neu wird man ab 2. April 2024 Kurs auf Breslau nehmen. In Skandinavien erhöht Finnair die Frequenzen nach Tromsø und Trondheim in Norwegen und nimmt die Flüge wieder auf, die sie vor der Pandemie zwischen Helsinki und Bergen mit Zwischenstopp in Stockholm-Arlanda, durchgeführt hat. Außerdem wird es eine zusätzliche Morgenfrequenz von Helsinki nach Arlanda sowie mehr Flüge nach Billund in Dänemark geben. „Wir freuen uns sehr, Breslau als neues Ziel einzuführen“, sagt Ole Orvér, Chief Commercial Officer bei Finnair. „Wir glauben, dass Breslau nicht nur eine willkommene Ergänzung für Geschäftsreisende ist, sondern auch ein faszinierendes Freizeitziel für Menschen, die eine Städtereise in einer malerischen Umgebung verbringen möchten“.

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Personalstand: Eurowings sieht sich gut gerüstet für „Mallorca-Boom“

Die Lufthansa-Tochter Eurowings sieht sich für die unmittelbar bevorstehende Hauptreisezeit, insbesondere den „Mallorca-Boom“ gut gerüstet. Man habe mittlerweile 4.700 Mitarbeiter und damit so viele wie noch nie.  Der Personalstand wäre seit dem Wiederanlaufen der Luftfahrt während der Corona-Pandemie um 1.500 Beschäftigte aufgestockt worden. Die meisten neuen Mitarbeiter hätten bei den Flugbetrieben Eurowings Europe und Eurowings Deutschland angefangen. Auch bei der IT-Tochter Eurowings Digital GmbH wären viele Fachkräfte untergekommen.  Die Lowcost-Sparte der Lufthansa Group rechnet damit, dass man während dem Hochsommer an Spitzentagen bis zu 100.000 Passagiere befördern wird. Ein erheblicher Teil davon wird von/nach Palma de Mallorca fliegen. Diese Destination ist besonders ab der Bundesrepublik Deutschland stärker denn je gebucht.  Aus diesem Umstand resultiert auch, dass Konzernmutter Lufthansa ab Frankfurt und München punktuell Großraumjets einsetzen wird. Eurowings schickt nach Möglichkeit den Maschinentyp Airbus A321 auf nachfragestarke Routen zwischen Deutschland und der Balearen-Insel. Auch in Richtung Kreta, Rhodos und anderen Mittelmeerzielen will man punktuell mit diesem Maschinentyp fliegen.   Derzeit geht Eurowings davon aus, dass man bis Ende dieses Jahres den Personalstand auf etwa 5.000 Beschäftigte erweitert haben wird. Besonders gerne werden Flugbegleiter, Piloten, IT-Experten und Techniker eingestellt. Unter anderem in Prag, Breslau, Krakau, Warschau, Split und Bukarest hält man spezielle Bewerbertage ab.  Kai Duve, Geschäftsführer Finanzen und Personal bei Eurowings: „Wir sehen mit Freude und Zuversicht, wie schnell sich die Reiseindustrie aus ihrer längsten und schwierigsten Krise befreit. Mit der Einstellung von mehr als 1.500 neuen Mitarbeitenden hat Eurowings personell alle Vorbereitungen getroffen, um Fluggästen einen möglichst reibungslosen Start in die

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Flughafen BER vereinfacht „Siko mit Termin“

Der Flughafen Berlin-Brandenburg hat die Nutzung der „Sicherheitskontrolle mit Termin“ vereinfacht. Seit wenigen Tagen müssen Passagiere nicht mehr einen zusätzlichen QR-Code vorweisen, sondern das Scannen der Bordkarte ist ausreichend. Seit einiger Zeit bietet der Berliner Flughafen an, dass ein Zeitfenster für das Passieren der Sicherheitskontrolle vorab reserviert werden kann. Mit diesem Service will man erreichen, dass die Warteschlangen kürzer werden. Zusätzlich können Reisende „BER Runway“ ab sofort bereits sieben Tage vor ihrem Flug reservieren. Bislang war dies nur drei Tage vorher möglich.

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Flughafen München testet Fracht-Roboter

Am Flughafen München unterzieht das Fraunhofer-Institut einen neu entwickelten Roboter namens „Evobot“ einem Testlauf. Dieser wird im Frachtterminal und auf dem Vorfeld des Flughafens München einem ersten Praxistest unterzogen. Der autonome Roboter hat während der ersten Testfahrten bei Cargogate am Münchner Flughafen bewiesen, wie vielseitig einsetzbar er ist. „Die Entwicklung und der Ausbau des Bereichs Cargo und Logistik sind wesentliche Bestandteile unserer Unternehmensstrategie. Wir begrüßen jede Initiative, Abfertigungsprozesse zu optimieren und zu digitalisieren. Der evoBOT wird die tägliche Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen im Frachtbereich erleichtern und den Arbeitsplatz attraktiver machen«, erklärt Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH.

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Condor baut neues Trainingszentrum im Süden von Frankfurt auf

In Kooperation mit der Avenger Flight Group richtet die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor in Dreieich, das sich südlich von Frankfurt am Main befindet, ein neues Trainingszentrum ein. Dieses soll sowohl von Piloten als auch Flugbegleitern genutzt werden. Derzeit finden die Schulungen überwiegend in Kelsterbach und Neu-Isenburg sowie punktuell auch bei externen Anbietern statt. Künftig will man in Zusammenarbeit mit der Avenger Flight Group – nach Möglichkeit – an nur noch einem Standort trainieren. Während Condor unter anderem die Trainingsgeräte und Mockups für die Flugbegleiter bereitstellen wird, stammen die acht Fullflight-Simulatoren vom Partner. Offiziellen Angaben nach soll das Trainingszentrum auch externen Piloten und Flugbegleitern sowie Airlines gegen Entgelt offenstehen.

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Charter: Nesma Airlines bedient Dortmund-Hurghada

Die ägyptische Fluggesellschaft Nesma Airlines wird im Sommerflugplan 2023 zeitlich befristete Charterflüge zwischen Dortmund und Hurghada durchführen. Im Auftrag eines Tour Operators wird man ab 3. Juli 2023 für einige Wochen jeweils an Montagen zwischen Hurghada und Dortmund pendeln. Als Fluggerät sollen Maschinen des Typs Airbus A320 eingesetzt werden. Nesma Airlines ist eine ägyptische Fluggesellschaft, die im Jahr 2010 ihren Erstflug durchgeführt hat. Derzeit besteht die Flotte aus zwei Airbus A320, die ein durchschnittliches Alter von elf Jahren aufweisen.

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Gewerkschaft UFO und German Airways einigen sich auf Tarifvertrag

Bislang gab es bei German Airways (vormals WDL Aviation) keinen Tarifvertrag für Flugbegleiter. Das änderte sich nun, denn die Gewerkschaft UFO konnte mit der Geschäftsführung des auf ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisierten Carriers einen Abschluss erzielen. Der neue Tarifvertrag enthält eine signifikante Verbesserung der Grundvergütung in mehreren Schritten bis 2026 und erstmalig eine 5-stufige Vergütungstabelle mit automatischen Steigerungen des Bruttogehalts nach Betriebszugehörigkeit. Weiterhin wurden diverse Maßnahmen zur Erhöhung der Dienstplanstabilität verhandelt, um Spitzen im Sommer abzufangen. In diesem Zusammenhang gibt es ab nächstem Jahr die Möglichkeit zur freiwilligen Teilnahme an einem so genannten “Highflyer-Team”, welche eine substantielle Mehrvergütung nach sich zieht.  Weitere tarifliche Lösungen zur Urlaubsvergabe, um eine Verbesserung der Planungssicherheit für Personal und Flugbetrieb zu erzielen, runden das Paket ab. „Wir müssen an dieser Stelle ein großes Lob an die Mitglieder der Tarifkommission aussprechen, die hier mit Augenmaß und gebotener Hartnäckigkeit gemeinsam mit den UFO-Expertenihre Forderungen platziert und schließlich mit der Geschäftsführung ausgehandelt haben. Wir können allerdings auch festhalten, dass die Geschäftsführung bei den meisten Themen für Lösungen zugänglich war – auch wenn uns nichts geschenkt wurde. Die Geschäftsleitung bei German Airways hat verstanden, dass in der aktuellen Situation, in der alle Airlines händeringend nach Personal suchen, Arbeits- und Vergütungsbedingungen so fair und attraktiv sein müssen, dass Mitarbeiter gehalten werden können. Daneben sind wir sehr erfreut, dass die Unternehmensspitze die Notwendigkeit für die Tarifierung sieht und damit auch der Kabine die Wertschätzung für ihre gute Arbeit entgegenbringt“, so Joachim Vázquez Bürger, Vorstand für Tarifpolitik bei UFO. „Leider müssen wir davon

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