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Winter 2023/24: Condor legt Teneriffa-Süd ab Nürnberg auf

Die Ferienfluggesellschaft Condor beabsichtigt im Winterflugplan 2023/24 die Destination Teneriffa-Süd auch ab Nürnberg anzubieten. Derzeit sind zwei wöchentliche Umläufe geplant, jedoch wird man laut Reservierungssystem nicht selbst fliegen. Das Kurspaar DE1792/DE1793 soll ab 30. Oktober 2023 an den Verkehrstagen Montag und Freitag mit Maschinen des Typs Airbus A320 bedient werden. In der Buchungsmaske des Carriers wird darauf hingewiesen, dass die operative Durchführung nicht durch Condor selbst, sondern durch eine „Condor Partner Airline“ erfolgen wird. Diese wird seitens des Ferienfliegers aber noch nicht namentlich benannt.

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Mönchengladbach versteigert Flug mit Luftfahrt-Legende

Zum Tag der offenen Tür am 18. Juni laden der Flughafen Mönchengladbach (MGL) gemeinsam mit dem Profi für historische Flugzeuge, Flying Legends GmbH, und der Flugschule Blue Sky Aviation zu einer einmaligen Versteigerung ein. Die Besucherinnen und Besucher erwartet dieses Jahr ein besonderer Gast beim Tag der offenen Tür: die Mustang P-51D „Frances Dell“ der Flying Legends vom Flugplatz Siegerland. Ein Höhepunkt für alle Luftfahrtenthusiasten – und nicht der einzige. Gemeinsam mit der Flying Legends GmbH und der Flugschule Blue Sky Aviation GmbH hat der MGL eine besondere Aktion ins Leben gerufen. Der Sitz des Co-Piloten und der damit verbundene Flug vom MGL zum Flughafen Siegerland mit der Frances Dell wird versteigert. Dem Gewinner winkt die einmalige Chance, den Mythos P-51 selbst zu erleben und zusätzlich etwas Gutes zu tun. Der Erlös der Versteigerung wird vollumfänglich dem Kinderhospiz Insel Tobi e. V. in Mönchengladbach gespendet. Den Rückflug aus dem Siegerland zum MGL übernimmt die Flugschule Blue Sky Aviation GmbH. „Wir freuen uns darauf, den Besucherinnen und Besuchern am Trag der offenen Tür ein einzigartiges Flugzeug präsentieren zu können und gleichzeitig einen Beitrag für den guten Zweck zu leisten“, sagt MGL-Geschäftsführer Andreas Ungar. „Wir hoffen auf eine rege Beteiligung.“ Die Auktion wird über eBay abgewickelt. Interessierte können ihr Gebot vom 06. bis zum 16. Juni 2023 abgeben (Mindestbetrag 500,00 €). Der Mustang P-51D „Frances Dell“ ist ein legendäres Flugzeug, das von der US Army Air Forces entwickelt wurde. Der 1671 PS starke Jagdflieger brachte es auf eine Höchstgeschwindigkeit von über 700

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Nato-Übung: Diese Rechte haben betroffene Passagiere

Die Nato startet in drei Lufträumen über Deutschland vom 12. Juni bis 24. Juni eine Großübung: 24 Nationen proben mit 220 Flugzeugen für den Ernstfall. Ob der militärische Trubel am Himmel über Deutschland für massive Einschränkungen des zivilen Luftverkehrs sorgen wird oder nicht, ist derzeit umstritten. In jedem Fall sollten sich Passagiere mit ihren Fluggastrechten vertraut machen, falls sie vom Manöver betroffen sind. Julián Navas, Fluggastrechteexperte bei der weltweit größten Organisation für Fluggastrechte, AirHelp, klärt über die Rechte potenziell betroffener Passagiere auf: „Durch die Air Defender 2023 Übung wird es zeitweise zu Sperrungen des Luftraums im Norden, Westen oder Osten Deutschlands kommen. Zwar gehen die Meinungen auseinander, wie stark der zivile Luftverkehr betroffen sein wird, dennoch ist es wichtig, sich seinen Fluggastrechten bewusst zu sein: Da die Übung außerhalb des Einflussbereiches der Airlines liegt, haben betroffene Passagiere jedoch keinen Anspruch auf eine Entschädigung gemäß der Europäischen Fluggastrechteverordnung. Das heißt, für gestrichene oder stark verspätete Flüge aufgrund des Manövers steht ihnen keine Entschädigungszahlung in Höhe von bis zu 600 Euro pro Person zu.” Passagiere haben Anspruch auf Ersatzleistungen „Die von Flugausfällen betroffenen Fluggäste haben Anspruch auf eine alternative Beförderung oder eine vollständige Erstattung des Flugpreises. In der Regel bieten die Fluggesellschaften eine Umbuchung auf einen alternativen Flug an. Inlandsflüge können optional auf ein Bahnticket umgebucht werden. Wird die Fluggesellschaft nicht von sich aus tätig oder kann sie keine geeignete alternative Beförderung anbieten, können die betroffenen Fluggäste selbst eine Alternative suchen und die Kosten der Fluggesellschaft in Rechnung stellen. Um die Erstattung

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Mai 2023: Flughafen BER weiterhin deutlich unter dem Vorkrisenaufkommen

Der Flughafen Berlin-Brandenburg wurde im Mai 2023 von 2,1 Millionen Fluggästen genutzt. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat hatte man somit um 200.000 Passagiere mehr. Allerdings lag man deutlich unter dem Vorkrisenaufkommen. Im Mai 2019 hatten die damaligen Airports Schönefeld und Tegel gemeinsam 3,2 Millionen Reisende. Der BER verzeichnete im Mai 16.133 Starts und Landungen. Im Mai des Vorjahres waren es 15.669 und im Jahr 2019, vor der Pandemie, 26.142 Flugbewegungen an den damaligen Flughäfen Tegel und Schönefeld. Im vergangenen Monat wurden am BER insgesamt 2.505 Tonnen Luftfracht verladen. Im Mai des Vorjahres waren es 2.433 Tonnen und im Jahr 2019 3.089 Tonnen.

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Deutsche Bahn verteuert Sitzplatzreservierungen

Die Deutsche Bahn AG bittet nun Fahrgäste, die eine Sitzplatzreservierung wünschen, abermals stärker zur Kasse. In der zweiten Klasse fallen nun 4,90 Euro an und in der ersten Klasse verlangt das staatliche Eisenbahnunternehmen gar 5,90 Euro.  Bislang haben viele Passagiere die Sparpreise in der ersten Klasse gebucht, da Sitzplatzreservierungen bereits inkludiert waren. Seit Sonntag, den 11. Juni 2023, ist das nun auch Geschichte, denn analog zur zweiten Klasse sind nun auch in der ersten Wagenklasse in den Spartarifen keine Reservierungen mehr inklusive.  Ebenso bittet die Deutsche Bahn AG Familien stärker zur Kasse, denn die so genannten Familien-Reservierungen verteuert man um 80 Cent auf 9,80 Euro pro Buchung. Abgeschafft wurden hingegen die Sitzplatz-Abos. Bislang konnten zum Preis von 41,40 Euro 46 Sitzplatzreservierungen, die binnen 31 Tagen zu konsumieren waren, erworben werden. Unternehmensangaben nach stellt man dieses Produkt ein, da es angeblich nur sehr schwach nachgefragt war.  Hinsichtlich Sitzplatzreservierungen geht die private Eisenbahngesellschaft Westbahn, die in Deutschland unter zwischen Salzburg und München aktiv ist, einen anderen Weg. Erst kürzlich gab das Unternehmen bekannt, dass bei allen über das Internet gekauften Fahrscheine eine Reservierung ohne Aufpreis inkludiert ist. 

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FlyErbil fliegt nach Berlin und Damaskus

Die Fluggesellschaft FlyErbil plant eine Ausweitung ihres Flugprogramms, in dessen Sinne die Airline zwei weitere Strecken aufnehmen wird. Die Fluggesellschaft wird im Mai 2023 Flüge in die deutsche Stadt Berlin durchführen, in der nächsten Woche soll die syrische Stadt Damaskus ins Flugprogramm aufgenommen werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Köln/Bonn: Aegean hat Thessaloniki aufgenommen

Die griechische Fluggesellschaft Aegean verbindet nun den Flughafen Köln/Bonn auch mit Thessaloniki. Bereits seit dem 27. März 2023verbindet AEGEAN zudem Köln/Bonn dreimal pro Woche mit der griechischen Hauptstadt Athen wird immer montags, mittwochs und samstags angeflogen. Der Rückflug findet an denselben Wochentagen statt. Zum Einsatz kommt auf beiden Strecken ein Airbus A320. „Wir freuen uns sehr, dass AEGEAN das Angebot zu Beginn der Sommersaison erweitert und neben Athen mit Thessaloniki ein zweites spannendes Ziel anbietet, das Städtereisende und Badeurlauber gleichermaßen begeistert“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Griechenland mit seiner reichen Geschichte und den unzähligen Inseln ist eine unserer beliebtesten Urlaubsregionen, die jetzt noch einfacher ab CGN zu erreichen ist.“

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Deutschland: Nato-Übung führt zu punktuellen Verspätungen

Die großangelegte Nato-Übung im Luftraum der Bundesrepublik Deutschland führt dazu, dass es zu Verspätungen und Ausfällen im zivilen Bereich kommt. Die Übungen sind wochentags von Montag bis Freitag bzw. in der zweiten Woche bis Donnerstag geplant. Für die Übung werden immer wieder Teile des deutschen Luftraums gesperrt. Aus diesem Grund kommt es bereits heute zu zahlreichen Verspätungen vereinzelter Flüge in Hamburg. Die Deutsche Flugsicherung (DFS), die Fluggesellschaften, der Flughafen Hamburg und alle weiteren Partner am Standort arbeiten mit Hochdruck daran, die Auswirkungen für die Passagiere so gering wie möglich zu halten. Aufgrund der Dynamik dieser Übung ist es nicht möglich, die Beeinträchtigungen von Air Defender für einzelne Flüge vorherzusagen. Aber der Flughafen Hamburg hat sich personell auf mögliche Verspätungen eingestellt. Hamburg Airport bittet alle Passagiere, die während der 9-tägigen Übung einen Flug ab Hamburg Airport gebucht haben oder in Hamburg landen wollen, ihren Flugstatus laufend zu beobachten und sich bei Fragen an die jeweilige Fluggesellschaft zu wenden. Eine Vorhersage für die kommenden Tage ist leider nicht möglich. Da Air Defender die größte Luftübung in der Geschichte der NATO darstellt, liegen noch keine ausreichenden Erfahrungswerte vor. Die Auswirkungen können an den einzelnen Tagen und im jeweiligen Tagesverlauf ganz unterschiedlich sein. Der Flughafen Hamburg erwartet jedoch, dass es durch Air Defender auch in den kommenden Tagen der Übung zu Verspätungen kommen wird.

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Sunny Seats: Eurowings Discover vergibt zufällige „Upgrades“

Die Fluggesellschaft Eurowings Discover führt auf allen Strecken so genannte Sunny-Seats ein. Diese können nicht kostenpflichtig gebucht werden, sondern werden laut Medienmitteilung nach dem Zufallsprinzip durch das Kabinenpersonal „vergeben“. Die Sitze werden entsprechenden Headrestcover sowie einer Grußkarte versehen. Der Gast auf dem „Sunny Seat“ und seine Reisebegleitung (maximal eine Person) können sich über ein kostenloses alkoholisches oder nicht-alkoholisches Getränk sowie einen salzigen oder süßen Snack nach Wahl aus dem Angebot der Business Class freuen.

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Flughafen Mostar verhandelt mit Croatia Airlines und Eurowings

Der Flughafen Mostar verhandelt derzeit mit Croatia Airlines über die Aufnahme weiterer Strecken. Seit kurzer Zeit bedient der kroatische Carrier eine subventionierte Hub-Anbindung an sein Drehkreuz Zagreb. Im kommenden Jahr sollen Flüge nach Rom folgen, sofern man eine Einigung erzielt.  Gegenüber Blejsak.info sagte Flughafendirektor Marko Djuzel explizit, dass man derzeit mit Croatia Airlines daran arbeitet, dass die Zagreb-Flüge auch im kommenden Jahr stattfinden. Weiters wäre geplant, dass künftig auch zwischen Rom und Mostar geflogen wird. Für das Jahr 2025 hofft man auf eine dritte Route.  Auch mit dem deutschen Billigflieger Eurowings sucht man das Gespräch, denn vor der Coronapandemie hatte dieser unter anderem Stuttgart und Düsseldorf im Portfolio. Diese Routen will man wieder haben und verhandelt mit der Lufthansa-Tochter. Derzeit ist noch völlig offen, ob diese sich neuerlich für Mostar begeistern lässt. 

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