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Flughafenfest: Weeze feiert 20-jährigen Bestand

Anfang dieser Woche ging auf dem deutschen Regionalflughafen Niederrhein anlässlich des 20-jährigen Bestands ein Flughafenfest über die Bühne. Laut Veranstaltern haben etwa 15.000 Personen aus Deutschland und den Niederlanden teilgenommen. „Es war rundherum ein gelungenes Jubiläumsfest und wir haben uns sehr darüber gefreut, wie viele Gratulanten diesseits und jenseits der Grenze mit uns gefeiert haben“, so Flughafenchef Sebastian Papst. Der Airport Weeze feiert sein 20-jähriges Bestehen unter günstigen Vorzeichen. Der Flughafen verzeichnet in diesem Jahr einen deutlichen Anstieg der Passagierzahlen. Geschäftsführer Sebastian Papst: „Ryanair hat sein Angebot weiter aufgestockt und in diesem Sommer sind fünf weitere Airlines unterwegs“. Der grenznahe Flughafen ist auch bei den niederländischen Nachbarn zunehmend beliebt. Papst erwartet, dass der Anteil der Niederländer unter den Passagieren in diesem Jahr auf mehr als 40 Prozent ansteigen wird.

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Wizz Air hat Dortmund-Eriwan aufgenommen

Seit Sonntag, den 30. April 2023 verbindet die Billigfluggesellschaft Wizz Air Dortmund mit Eriwan, der Hauptstadt Armeniens. Diese Route war am deutschen Airport schon lange erwartet worden und deshalb wurde der Erstflug ausgiebig gefeiert. „Wir freuen uns sehr über unseren Erstflug von Dortmund nach Eriwan, über die Verbindung dieser zwei pulsierenden Städte, die neue Möglichkeiten für Wirtschaft, Tourismus und kulturellen Austausch schafft.“, so Valeria Bragarenco, Corporate Communications Manager Wizz Air, „Diese neue Strecke steht für unser Engagement, unser Streckennetz zu erweitern und unseren Passagieren mehr Möglichkeiten zu bieten, die Welt zu entdecken.“ Auch Guido Miletic zeigt sich erfreut, „dass die Wizz Air ihr Angebot ab Dortmund mit Eriwan um ein weiteres Reiseziel ergänzt und damit Dortmund mit insgesamt 14 Ländern in der Sommersaison verbindet.“

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Marabu offiziell in Hamburg gestartet

Die Condor-Konzernschwester Marabu Airlines hat nun die Basis Hamburg offiziell eröffnet. Man baut sukzessive ein Streckennetz, das aus 14 Destinationen, die überwiegend touristisch orientiert sind, auf. Da man momentan nur ein Flugzeug im Eigenbetrieb hat, setzt man hauptsächlich von Nordica und Heston betriebene Wetlease-Maschinen ein. Mit wenigen Ausnahmen bedient man ab Hamburg Ziele, die Condor vormals im Angebot hat. Der Vertrieb von Flugscheinen ist über die deutsche Konzernschwester organisiert. Vorerst steuert man ab der Freien und Hansestadt 14 Destinationen an. Nebst Ferienzielen hat man auch Tallinn, die Homebase von Wetlease-Partner Nordica, im Programm. „Wir werten es als positiv, dass die neugegründete Fluggesellschaft Marabu ab Tag eins auf Hamburg als Partner setzt. Als Flughafen für den ganzen Norden verfügen wir über ein großes Einzugsgebiet von Niedersachsen bis nach Dänemark – das bedeutet: großes Potenzial gerade für neue Fluggesellschaften. Mit 14 Direktzielen ist Marabu gleich von Anfang an breit aufgestellt. Und wir freuen uns, dass unsere Passagiere dadurch von einem noch größeren Flug-Angebot profitieren“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. „Als CO2-neutraler Flughafen begrüßen wir es zudem, dass Marabu zwei Flugzeuge der neuen, geräuschärmeren NEO-Generation am Hamburg Airport stationiert. Dies treibt die Entwicklung hin zu modernsten Flugzeugen am Hamburger Standort weiter voran und passt zu unserer Strategie, Klimaschutz und Anwohnerschutz in Einklang zu bringen mit einem attraktiven Flugangebot.“ „Wir freuen uns sehr darauf, ab 7.7. unsere Heimatstadt Tallinn mit der Hansestadt Hamburg zu verbinden, wo unser erster A320neo am 1. Mai seine Basis am Hamburg Airport bezogen hat. Zusätzlich zu

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Nürnberg erwartet weiterhin rote Zahlen

Der Nürnberger Flughafen rechnet damit, dass man im laufenden Geschäftsjahr 2023 einen Verlust von rund 17 Millionen Euro erwirtschaften wird. Dies wird unter anderem auf steigende Personal- und Betriebskosten zurückgeführt. Damit geht das Management davon aus, dass der Fehlbetrag höher als im Jahr 2022 ausfallen wird. Zuletzt war man mit 12,64 Millionen Euro in den roten Zahlen. Der Umsatz ist auf 81,48 Millionen Euro gestiegen und lag damit um 91,2 Prozent höher als in 2021.

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Flughafen Stuttgart weiterhin tief in den roten Zahlen

Der Flughafen Stuttgart-Echterdingen konnte im Geschäftsjahr 2022 einen Umsatz in der Höhe von 203,8 Millionen Euro erwirtschaften. Unter dem Strich steht aber ein Verlust von 16,1 Millionen Euro. Genutzt wurde der Airport, von dem sich auch im Zuge der Corona-Pandemie nahezu alle Billigflieger zurückgezogen haben, von sieben Millionen Reisenden. Zwar konnte der Landesflughafen von Baden-Württemberg gegenüber dem Corona-Jahr 2021 um 95,3 Prozent zulegen, jedoch hat der Wegfall von Lowcostern wie Lauda, Ryanair, Easyjet und Blue Air auch dazu geführt, dass man im Jahr 2022 lediglich 55 Prozent des Vorkrisenaufkommens erreichen konnte. Das Defizit des Jahres 2021 lag bei 24,7 Millionen Euro und ist zuletzt niedriger ausgefallen, jedoch dürfte dem Management klar sein, dass man deutlich mehr Fluggäste braucht, um an die schwarzen Zahlen, die man vor der Pandemie hatte anknüpfen zu können. Demnach ist es auch nicht verwunderlich, dass es angeblich wieder Gespräche mit Ryanair und anderen Billigfliegern geben soll. Gesprochen wird in der Branche aber viel und was dabei herauskommt steht immer auf einem anderen Blatt. „Im Geschäftsjahr 2022 haben wir ein besseres Ergebnis erzielt als ursprünglich erwartet. Das verdanken wir auch dem Engagement unserer Belegschaft. Unsere Aufgabe ist nun, die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie vollends zu überwinden, den aktuellen Entwicklungen wie Energiekrise und Inflation Rechnung zu tragen und dabei gleichzeitig die Voraussetzungen für die Erreichung unserer Klimaziele zu schaffen. Unser Unternehmen ist dafür finanziell solide aufgestellt“, so Stuttgart-Chef Ulrich Heppe. Mit Blick auf die ehrgeizigen Klimaziele des Landesairports sagte Ulrich Heppe: „Geschäftserfolg und Nachhaltigkeit sind für uns untrennbar

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Ryanair-DAC-Chef Eddie Wilson kritisiert deutsche Airports heftig

Ryanair-DAC-Geschäftsführer Eddie Wilson kritisiert im Gespräch mit der Wirtschaftswoche unter anderem hohe Flughafengebühren in Deutschland. Er wirft auch vor, dass ein strukturelles Problem bestehen würde und Lufthansa regelrechte Wucherpreise kassieren würde. Den Lowocoster würde der Betrieb in der Bundesrepublik so teuer kommen, dass man ab anderen Ländern profitabler fliegen könne. „Das eine Problem sind eure Flughafengebühren. Manche Airports verlangen pro Passagier mehr als 40 Euro und dann nochmal bis zu gut zehn Euro für die Sicherheitskontrolle. Das ist nicht nur mehr als doppelt so viel wie die meisten Flughäfen in Italien. Es ist zusammen auch ein Drittel höher als unser durchschnittlicher Ticketpreis. Dazu kostet eure Flugsicherung fast doppelt soviel wie 2021. Und wir müssen ja auch unsere Flugzeuge, das Kerosin und die Mitarbeiter bezahlen“, so Wilson gegenüber der Wirtschaftswoche. Kritik übt er auch am Flughafen Frankfurt am Main. Der jüngste Termin mit Fraport habe regelrecht einer Komödie geglichen. Der Betreiber würde – so Wilson – lieber einen Terminalneubau leerstehen lassen als mit Ryanair zu wachsen. Weiters sagte der Ryanair-DAC-Geschäftsführer unter anderem gegenüber der Wirtschaftswoche: „Lufthansa hingegen verlangt nicht selten das Siebenfache oder mehr auf der Kurstrecke. Doch mein Eindruck ist: statt was dagegen zu tun, sitzt Deutschland dick, abgestumpft und selbstzufrieden da – und hofft, die Airlines kommen von allein zurück. Das wird aber nicht passieren. Damit bekommt Deutschland ein grundlegendes Strukturproblem, weil mangels Verbindungen der Flugverkehr als Wachstumstreiber weitgehend ausfällt“.

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Lufthansa mit 273 Millionen Euro Verlust im ersten Quartal 2023

Lufthansa konnte im ersten Quartal 2023 den Konzernumsatz um etwa 40 Prozent auf sieben Milliarden Euro steigern. Aufgrund erhöhter Ticketpreise sind die Durchschnittserlöse im Vergleich mit 2019 um 19 Prozent gestiegen. Unterm Strich steht dennoch ein Verlust in der Höhe von 273 Millionen Euro. Damit konnte sich Lufthansa gegenüber dem ersten Quartal 2022, das stark von der Panikmache rund um die Omikron-Variante geprägt war, um 53 Prozent verbessern. Die Konzernleitung geht davon aus, dass man im Gesamtjahr 2023 das Ergebnis, das man in 2019 erzielen konnte, übertreffen wird. Dies steht unter dem Vorbehalt, dass es keine äußeren Faktoren gibt, die sich negativ auf das Geschäft auswirken. „Die Lufthansa Group ist wieder auf Kurs. Nach einem guten Auftaktquartal, in dem wir unser Ergebnis deutlich verbessern konnten, erwarten wir nun einen Reise-Boom im Sommer und im gesamten Jahr einen neuen Rekord bei unseren Verkehrserlösen. Auf touristischen Kurz- und Mittelstrecken übersteigt die Nachfrage bereits das Niveau von 2019. Im Fokus steht jetzt, unseren Gästen bei allen Airlines der Gruppe wieder ein durchgängiges Premium-Produkt-Erlebnis anzubieten. Schon heute profitieren unsere Gäste von zahlreichen Produktverbesserungen, am Boden und an Bord. Die Lufthansa Group ist gut aufgestellt, ihre Position unter den Top 5 Airline-Gruppen im globalen Wettbewerb weiter zu stärken“, so Vorstandsvorsitzender Carsten Spohr. Der Konzern steigerte seinen Umsatz im Vorjahresvergleich um 40 Prozent auf 7,0 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,0 Milliarden Euro). Das Adjusted EBIT belief sich auf-273 Millionen Euro (Vorjahr: -577 Millionen Euro). Das Unternehmen erzielte damit im ersten Quartal ein deutlich besseres Ergebnis als im

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Kreuzfahrten: Costa fährt am Hamburg wieder in die Türkei

Costa Kreuzfahrten hat das Programm für 2024 aktualisiert und bietet im kommenden Jahr wieder Routen ab Hamburg an – ein Einstiegshafen, der bei österreichischen Gästen durch die gute Erreichbarkeit und die spannende Stadt sehr beliebt ist. Mit der Costa Favolosa geht es für Kreuzfahrt-Liebhaber ab Hamburg im Sommer auf drei verschiedenen Routen in Richtung Lofoten und Nordkap, sowie nach Island und Grönland. Eine neue 8-tägige Route steuert außerdem die schönsten Destinationen in Schottland an. Auch die Costa Diadema fährt im nächsten Sommer in Nordeuropa – auf einwöchigen Kreuzfahrten ab Kiel bereisen Gäste die norwegischen Fjorde und die schönsten baltischen Hauptstädte. Wer sich nicht zwischen Norwegen und dem Baltikum entscheiden möchte, der kann die beiden Kreuzfahrten einfach kombinieren und so einen abwechslungsreichen zweiwöchigen Urlaub genießen. Türkei und die griechischen Inseln: Wer das östliche Mittelmeer mit seinem reichen kulturellen Erbe, den kulinarischen Hochgenüssen, malerischen Dörfern und Traumstränden erleben möchte, für den ist die Costa Fortuna 2024 ein Muss. Zwischen Juni und September wird die Costa Fortuna von Athen aus starten und Istanbul sowie die griechischen Inseln Mykonos, Kreta, Rhodos und Santorin besuchen, wobei Rhodos auf manchen Abfahrten durch Bodrum in der Türkei ersetzt wird. Besonders lange Liegezeiten von über zehn Stunden laden zum Erkunden der Destinationen ein. Die Kreuzfahrten werden mit dem „Fly & Cruise“- Programm angeboten, womit schon die entspannte Anreise garantiert ist. Weitere Highlights im Jahr 2024: Die Costa Fascinosa nimmt mit einwöchigen Kreuzfahrten Kurs auf Malta und die griechischen Inseln, mit Stopps in Catania, Taranto, Santorin und Mykonos. Davor

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Tipp: Flughafen München und Lufthansa laden zum Job-Infotag ein

Am Samstag, den 6. Mai 2023 veranstalten der Flughafen München und Lufthansa einen Informationstag, der Einblicke in die Welt der operativen Berufe am Airport bzw. beim fliegenden Personal des Kranich-Konzerns geben soll. Der Job-Infotag findet von 10 Uhr bis 16 Uhr im Besucherpark des Münchner Airports statt. Die Veranstaltung ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Interessierte können sich über eine große Auswahl an spannenden Berufen am Münchner Flughafen informieren. Unter anderem werden Jobs rund um die Flugzeug-, Gepäck- und Passagierabfertigung, beim Check-in oder bei der Sicherheit vorgestellt. Wer sich für einen Job als Flugbegleiterin oder Flugbegleiter interessiert, bekommt beim Infotag persönliche Einblicke. Für Fragen stehen an diesem Tag erfahrene Mitarbeiter:innen der FMG und ihrer Tochterunternehmen sowie der Lufthansa zur Verfügung. Gäste der Veranstaltung können im Besucherpark Geräte besichtigen, die bei der Abfertigung auf dem Vorfeld des Airports eingesetzt werden. Darüber hinaus haben Besucherinnen und Besucher des Job-Infotags die Gelegenheit, im Rahmen einer Airport-Tour eine Flugzeugabfertigung aus nächster Nähe und während des laufenden Betriebs zu beobachten.

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Nachbarschaftspreis: Flughafen Hamburg schreibt Preisgelder aus

Der Hamburger Flughafen hat wieder den so genannten Nachbarschaftspreis ausgeschrieben. Bei diesem können sich Vereine und Initiativen bewerben und wer die Jury überzeugt oder beim Online-Votum überzeugt soll mit einem Teil des 12.000 Euro hohen Preisgeldes unterstützt werden. Die Bewerbungsfrist für den fünften Nachbarschaftspreis hat begonnen. Auch in diesem Jahr sind alle eingetragenen, anerkannten gemeinnützigen oder mildtätigen Vereine, Verbände und Einrichtungen aus der Metropolregion Hamburg aufgerufen, sich zu bewerben. Bis zum 29. September 2023 (12 Uhr) können Projekte in drei Gewinnerkategorien eingereicht werden: Gesellschaft & Soziales, Kultur & Sport sowie Nachhaltigkeit & Umwelt. Dabei erfolgt die Bewerbung in wenigen Schritten unter https://hamburg-airport-bewegt.de/. Beim Nachbarschaftspreis werden zwölf ehrenamtliche Projekte aus der Region mit insgesamt 12.000 Euro gefördert – je Kategorie sind es 4.000 Euro. Das Preisgeld für die Kategorie Kultur & Sport stellt der Flughafen-Anteilseigner AviAlliance. Eine unabhängige Jury kürt für jede Kategorie die Podiumsplätze. Die ersten Plätze erhalten jeweils 1.250 Euro, 750 Euro gibt es für die zweiten Plätze und die Drittplatzierten können sich über 500 Euro freuen.

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