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Charter: Nesma nimmt München-Hurghada auf

Im Auftrag eines Reiseveranstalters bedient die ägyptische Fluggesellschaft Nesma Airlines ab 5. März 2023 eine Nonstopverbindung zwischen München und Hurghada. Vorerst soll einmal pro Woche geflogen werden. Im Regelfall werden Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 eingesetzt. Da es sich um Charterflüge handelt, können Tickets nicht über die Homepage von Nesma Airlines gebucht werden, sondern nur im Rahmen von Pauschalreisen bzw. als Nur-Flug über Reiseveranstalter bzw. Agenturen dieser.

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Memmingen: Ryanair zieht Rom-Aufnahme vor

Im Sommerflugplan 2023 wollen sowohl Ryanair als auch Wizz Air zwischen Memmingen und Rom-Fiumicino fliegen. Der zuerst genannte Billigflieger hat auf die Wettbewerbssituation reagiert und zieht die Wiederaufnahme dieser Route vor. Ryanair wird ab 26. März 2023 an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag zwischen den beiden Städten fliegen. Der Konkurrent Wizz Air hält derzeit noch daran fest, dass man diese Route erst ab 5. September 2023 bedienen will. Die pinkfarbenen Airbus-Jets sollen dann an Dienstagen und Samstagen verkehren.

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Egyptair setzt Widebodies nach Frankfurt ein

Die Fluggesellschaft Egyptair plant im Sommerflugplan 2023 zwischen Frankfurt am Main und Kairo auch mit Großraumflugzeugen. Auf ausgewählten Kursen sollen ergänzend zu den üblichen Boeing 737-800 auch B787-9 sowie B777-300ER eingesetzt werden. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass der Carrier plant zwischen 2. Juli und 24. September 2023 am Verkehrstag Sonntag das Kurspaar MS785/MS786 mit Boeing 777-300ER zu bedienen. Mit Dreamlinern will man an Dienstagen, Freitagen und Samstagen fliegen. Montags, mittwochs und donnerstags sollen Boeing 737-800 eingesetzt werden.

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Düsseldorf: Eurowings legt zwei weitere Türkei-Ziele auf

Die Lufthansa-Tochter Eurowings legt im Sommerflugplan 2023 zwei weitere saisonale Strecken auf. Es handelt sich um die türkischen Destinationen Adana und Samsun Çarşamba. Das zuletzt genannte Ziel soll ab 22. Juni 2023 einmal wöchentlich bedient werden. Vorerst ist diese Route bis 31. August 2023 befristet. Adana will Eurowings ab Düsseldorf im Zeitraum von 25. Juni bis 3. September 2023 in selbiger Frequenz ansteuern.

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Nach hohem Gewinn: Lufthansa rechnet mit weiterhin starker Nachfrage

Nach zwei tiefroten „Corona-Jahren“ konnte Lufthansa am Freitag, den 3. März 2023, für das Geschäftsjahr 2022 wieder hohe schwarze Zahlen verkünden. Der um Sonderposten bereinigte operative Gewinn wurde mit rund 1,5 Milliarden Euro kommuniziert. Dies wird seitens des Kranich-Konzerns auf verschiedene Faktoren zurückgeführt. Primär habe man von der sprunghaft gestiegenen Nachfrage sowie höheren Ticketpreisen profitiert. Auch hätten die Geschäftsbereiche Fracht und Wartung einen positiven Beitrag zum Ergebnis geleistet. Konzernchef Carsten Spohr gibt sich mit dem jüngsten Milliarden-Euro-Gewinn aber nicht zufrieden und will diesen im Jahr 2023 weiter erhöhen. Analysten prognostizieren in etwa 1,65 Milliarden Euro. Im Vorjahr hatten die Fluggesellschaften der Lufthansa Group etwa 102 Millionen Passagiere an Bord. Im direkten Vergleich mit dem Wert, den man im Jahr 2021 erreicht hatte, hat man sich mehr als verdoppelt. Airlines flogen im ersten Halbjahr 2022 rote Zahlen ein Zwar konnte die Firmengruppe einen hohen Gewinn verkünden, jedoch zeigt ein genauer Blick auf das Zahlenwerk, dass die Passagierfluggesellschaften mit etwa 300 Millionen Euro in den roten Zahlen waren. Das hängt auch damit zusammen, dass die Nachfrage erst im zweiten Halbjahr 2022 sprunghaft angestiegen ist. In der ersten Hälfe hat man rote Zahlen eingeflogen, die man nicht vollständig ausgleichen konnte. Gegenüber 2021 stieg der Umsatz um 95 Prozent auf etwa 32,8 Milliarden Euro. Unter dem Strich steht dann ein Überschuss von 791 Millionen Euro, dem ein Fehlbetrag von 2,2 Milliarden Euro aus dem Jahr 2021 gegenübersteht. Lufthansa will sich in Zukunft stärker auf das Kerngeschäft konzentrieren und weitere Nebenbetriebe verkaufen. Dazu zählt auch,

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Heringsdorf investierte 2,4 Millionen Euro in die Infrastruktur

Der deutsche Flughafen Heringsdorf hat eigenen Angaben nach während der Corona-Pandemie rund 2,4 Millionen Euro in die Modernisierung der Infrastruktur investiert. Unter anderem wurden die Anflugbefeuerung und die Wetteranlage auf den neuesten Stand gebracht. Im Sommerflugplan 2023 wird es dem aktuellen Stand der Dinge nach regelmäßige Flüge ab Luxemburg, Frankfurt am Main, Kassel-Calden und Mannheim nach Heringsdorf geben. Im Vorjahr erwies sich die Frankfurt-Strecke als besonders stark. Die Auslastung soll bei rund 80 Prozent gelegen haben, so der Flughafen Heringsdorf.

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Croatia Airlines mit starker Deutschland-Präsenz

Im Sommerflugplan 2023 wird Croatia Airlines so viele Flüge zwischen Deutschland und Kroatien anbieten wie noch nie. Derzeit ist vorgesehen, dass es 69 Verbindungen pro Woche geben soll. Davon werden 45 Prozent ab München angeboten. Vom bayerischen Airport aus steuert man Zagreb, Split, Rijeka, Brac und Osijek an. Darüber hinaus wird Croatia Airlines weitere 38 wöchentliche Flüge zu anderen Punkten in Deutschland unterhalten, darunter von Zagreb, Split und Dubrovnik nach Frankfurt sowie von Split nach Berlin und Düsseldorf. „In der diesjährigen Tourismussaison haben wir den Verbindungen zwischen Deutschland und Kroatien wieder besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Wir freuen uns, dass wir nicht nur eine weitere Erholung der Luftverkehrsnachfrage erwarten, sondern unseren Fluggästen auch einen umfangreicheren Service bieten können. Deutschland ist einer unserer Schlüsselmärkte, Bayern und seine Hauptstadt München sind einer der größten Verkehrsknotenpunkte Europas. In der diesjährigen Hochsaison werden wir München direkt mit sechs kroatischen Zielen verbinden. Konkret planen wir, insgesamt 69 Hin- und Rückflüge pro Woche zwischen Deutschland und Kroatien anzubieten“, so Slaven Žabo, Chief Commercial Officer von Croatia Airlines.

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Lufthansa bestellt Airbus A350-1000 und weitere B787-9

Deutschlands größte Fluggesellschaft, Lufthansa, hat am Donnerstag die Bestellung von insgesamt 22 neuen Langstreckenflugzeugen bekanntgeben. Es handelt sich um zehn Airbus A350-1000, fünf A350-900 und sieben Boeing 787-9. Mittelfristig will man im Gegenzug älter Muster, darunter Boeing 747-400, Airbus A340-300 und A340-600 ausflotten. Besonders von Vierstrahlern will man sich trennen, da diese als besonders treibstoffintensiv und damit als teuer im Betrieb gelten. Der Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa AG hat für die Bestellung der 22 Langstreckenflugzeuge bereits grünes Licht gegeben. Der Auftragswert nach Listenpreisen beträgt rund 7,5 Milliarden U.S.-Dollar und soll im Einklang mit der mittelfristigen Finanzplanung des Konzerns stehen. Zudem ist die Lufthansa Group in fortgeschrittenen Verhandlungen für weitere Langstreckenflugzeuge, die kurzfristig verfügbar sein können. „Mit dem Kauf von 22 zusätzlichen A350 und Boeing 787 haben wir für die Airlines der Lufthansa Group seit Beginn der Pandemie insgesamt mehr als 50 Langstreckenflugzeuge neuester Generation gesichert. Die Flugzeuge werden mit unserer neuen Langstreckenkabine ausgestattet – inklusive der neuen Sitz-Generation in allen Klassen. Die Kombination aus unseren erstklassigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Boden und an Bord, modernsten Flugzeugen und unserem neuesten Sitzangebot an Bord wird unsere Airlines im Premiumsegment wieder weit vorne positionieren. Darüber hinaus tragen die neuen Flugzeuge entscheidend dazu bei, unsere CO₂-Einsparziele bis 2030 zu erreichen, denn treibstoffeffiziente Flugzeuge modernster Bauart sind im Luftverkehr der mit Abstand größte Hebel für mehr Klimaschutz“, erklärt Konzernchef Carsten Spohr. Inklusive der heutigen Bestellung erhält die Lufthansa Group in den nächsten Jahren 108 Langstreckenflugzeuge wie die A350-1000, A350-900, Boeing 787-9 und die Boeing 777-9.

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Frankfurt: Air China setzt Boeing 777-300ER ein

Die Fluggesellschaft Air China setzt seit vergangener Woche zwischen Shanghai und Frankfurt am Main Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 777-300ER ein. Diese sind mit 311 Sitzplätzen bestuhlt. Bislang kamen auf dieser Route meist Airbus A350-900 zum Einsatz. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass Air China auch im Sommerflugplan 2023 zumindest einmal wöchentlich mit Boeing 777-300ER fliegen will. Dieser Maschinentyp soll jeweils am Verkehrstag Dienstag aus Shanghai nach Frankfurt am Main kommen.

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Düsseldorf: Eurowings nimmt Oslo auf

Eurowings, die Billigfluggesellschaft der Lufthansa Group, beabsichtigt ab 29. Mai 2023 zwischen Düsseldorf und Oslo zu fliegen. Die Route soll vorerst viermal wöchentlich bedient werden. Der Carrier plant die Deutschland-Norwegen-Verbindung an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag, Freitag und Sonntag mit Maschinen der A320-Reihe zu befliegen. Der Erstflug ist für den 29. Mai 2023 angekündigt.

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