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Berlin: Nächste ILA findet im Juni 2024 statt

Im Juni 2024 soll auf dem Areal des Flughafens Berlin-Brandenburg wieder die ILA-Luftfahrtmesse über die Bühne gehen. Diese wird im Zeitraum von 5. bis 9. Juni 2024 stattfinden und unter dem Motto „Pioneering Aerospace“ stehen. Die entsprechende Absichtserklärung wurde von den fünf Veranstaltungspartnern – Messe Berlin GmbH, Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e. V., Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg und Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe des Landes Berlin bereits unterschrieben. Vereinbart wurde auch, dass die ILA 2024 einen besonderen Fokus auf so genanntes klimaneutrales Fliegen legen soll.

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Nach harter Landung: Airbus A330 von Eurowings Discover in Namibia gestrandet

Der Airbus A330-200 mit der Registrierung D-AXGB, betrieben von Eurowings Discover, absolvierte am 18. Feber 2023 eine äußerst harte Landung auf dem Flughafen Windhoek. Der Vorfall wird durch die Zivilluftfahrtbehörde von Namibia untersucht. Das Langstreckenflugzeug befand sich als 4Y142 auf dem Weg von Frankfurt am Main nach Windhoek. Der Flug ist ohne jegliche Besonderheiten verlaufen. Bei der Landung setzte der Airbus A330-200 hart auf. Dies führte dazu, dass die Maschine einer technischen Überprüfung unterzogen werden musste. Eine Firmensprecherin betont, dass die D-AXGB sicher gelandet ist und zu keinem Zeitpunkt ein Sicherheitsrisiko für Passagiere und die Besatzung bestanden hat. Die Maschine wurde vorsorglich einer technischen Inspektion untersuchen. Ein Standardverfahren, das Anwendung findet. Zum Ausmaß der Beschädigungen gibt es keine bestätigten Informationen. Allerdings berichten lokale Medien, dass dieser Airbus A330-200 reparaturbedürftig ist. Zwischenzeitlich hat sich ein Wartungsteam auf den Weg von Frankfurt am Main nach Windhoek gemacht. Die D-AXGB wurde seit der harten Landung in Windhoek nicht kommerziell eingesetzt.

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Sommer 2023: Eurowings gibt einige Strecken ab Deutschland auf

Die Fluggesellschaft Eurowings hat den Sommerflugplan 2023 ab Deutschland überarbeitet. Während der Carrier Neuaufnahmen zumeist groß ankündigt, entfernt man Einstellungen eher sang- und klaglos aus dem Reservierungssystem. Dem aktuellen Stand der Dinge nach wird man ab Stuttgart, Hamburg, Düsseldorf und Köln/Bonn insgesamt 16 Destinationen, die man ursprünglich für den Sommerflugplan 2023 geplant hatte, nicht bedienen bzw. erst gar nicht aufnehmen. In Stuttgart sind folgende Destinationen betroffen: In Hamburg sind folgende Ziele betroffen: In Düsseldorf entfallen nachstehende Destinationen: Ab Köln/Bonn wurden diese Ziele aus der Planung genommen:

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Ab Hamburg und Düsseldorf: Eurowings nimmt Malta-Flüge auf

Bislang war das EU-Mitglied Malta ein „weißer Fleck“ im Streckennetz von Eurowings und das obwohl man mit Eurowings Europe einen maltesischen Flugbetrieb unterhält. Ab Mitte Mai 2023 wird sich dies ändern. Von Hamburg und Düsseldorf aus wird Eurowings im Sommer 2023 Kurs auf den einzigen Verkehrsflughafen der Inselrepublik, Luqa, nehmen. Ab der Hansestadt soll ab 14. Mai 2023 jeweils an Sonntagen geflogen werden. Von Düsseldorf aus startet man am 27. Mai 2023 mit zunächst einem Flug pro Woche, anschließend erhöht man ab 20. Juni 2023 auf zwei Umläufe, die bis 7. Oktober 2023 jeweils an Dienstagen und Samstagen angeboten werden. Hamburg-Luqa ist bis vorerst 10. Oktober 2023 befristet.

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Düsseldorf: Fortsetzung des Flugbetriebs nach Streik

Nach dem von den Gewerkschaften Verdi und Komba ins Leben gerufenen, Streik fährt der Flughafen Düsseldorf mit den Flügen fort. Am Dienstagmorgen, nach einem 24-stündigen Arbeitskampf setzt der Flughafen Düsseldorf seinen Dienstbetrieb fort. Der Streik reichte bis 3:00 Uhr in der Früh, bis er schlussendlich beendet wird. Die Initiative dieses Aufstands geht von den Gewerkschaften Verdi und Komba aus, welche zu diesem aufrufen. Das Ziel dieses Streiks stellt der Prozess für die Angestellten des öffentlichen Dienstes dar. Komplikationen jedoch werden nicht mehr erwartet, wie Verdi-Sprecher Peter Büddicker berichtet. Der Normalbetrieb wurde um 6:00 Uhr wieder aufgenommen, Verspätungen sollte einen jedoch trotzdem nicht irritieren. Der Kampf um positiv abgeschlossene Verhandlung führte zu hunderten Einbußen an Flügen.

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Lufthansa steckt 2,5 Milliarden Euro in neue Langstrecken-Kabine

Unter dem Projektnamen „Allegris“ modernisiert Lufthansa die Kabinen auf der Langstrecke. Künftig bietet man sowohl in der First- als auch in der Business-Class so genannte Doppelsuites an. Generell will der Carrier künftig mehr Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung stellen. Das Flaggschiff der neuen Langstreckenkabine ist die „Suite Plus“. Eine separate Doppel-Kabine mit deckenhohen Wänden und verschließbarer Tür, großem Tisch und zwei breiten Sitzen, die sich bei Bedarf zu einem bequemen Doppelbett kombinieren lassen. Gäste können ihre nahezu einen Meter breiten Sitze in der Suite nach persönlichen Bedürfnissen wärmen oder kühlen und das eigene Mobile Device mit dem Entertainment-System verbinden. Ausreichend Stauraum bietet eine Garderobe in der Suite, so dass sich Reisende bequem umziehen können und alle persönlichen Gegenstände griffbereit haben. Die Mahlzeiten, die laut Lufthansa zum Wunschzeitpunkt serviert werden sollen, können an einem First-Class-Tisch eingenommen werden. Rund 2,5 Milliarden Euro werden investiert Die neue Kabine soll ab dem kommenden Jahr zur Verfügung stehen. Zunächst wird diese auf allen neuausgelieferten Airbus A350 verbaut sein. Der Konzern lässt sich das „Allegris“-Projekt bis 2025 rund 2,5 Milliarden Euro kosten. Man verspricht, dass es in allen Reiseklassen zu signifikanten Verbesserungen kommen wird. Mit dem „Allegris“ Angebot werden künftig über 80 fabrikneue Flugzeuge der Lufthansa wie Boeing 787-9, Airbus A350 und Boeing 777-9 Ziele in der ganzen Welt anfliegen. Auch bereits für Lufthansa eingesetzte Flugzeuge wie die Boeing 747-8 werden umgerüstet. Die gleichzeitige Verbesserung des Reiseerlebnisses in allen Klassen und der Austausch von über 27.000 Sitzen sind in der Geschichte von Lufthansa einmalig. „Jeder Gast hat sein

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Tel Aviv: Arkia sagt Berlin-Flüge ab

Die israelische Fluggesellschaft Arkia hat ihre Planungen für den Sommerflugplan 2023 überarbeitet und sich dazu entschlossen die Destinationen Neapel, Berlin und Bergamo nicht anzubieten. Im Gegenzug legt man den Fokus auf Griechenland. Ursprünglich hatte der Carrier angekündigt, dass man im Sommer 2023 die drei genannten Destinationen regelmäßig ab Tel Aviv ansteuern wird. Diese Planungen wurden nun verworfen. Stattdessen nimmt man Mykonos, Heraklion und Rhodos auf. Teilweise werden diese Routen hochfrequent unter Verwendung von Fluggerät der Beteiligung Tus Airways angesteuert.

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Wizz Air gibt Chişinău-Flüge ab Basel und Hamburg auf

Der Billigflieger Wizz Air gibt ab der Schweiz und ab Deutschland je eine weitere Strecke auf. Dabei handelt sich um die Destination Chişinău, die bislang ab Basel und Hamburg angeboten wurde. Die Flüge ab der Hansestadt werden per 23. März 2023 aufgegeben. Von Basel aus fliegt Wizz Air bereits seit einiger Zeit nicht mehr nach Chişinău. Allerdings war ursprünglich angekündigt, dass diese Route mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 reaktiviert werden. Dazu soll es nun nicht mehr kommen Ebenso wurden ab Chişinău die Destinationen Pisa, Turin und Verona aus dem Reservierungssystem entfernt.

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Emirates schickt Zweiklassen-A380 auch nach Düsseldorf

Golfcarrier Emirates Airline wird im Sommerflugplan 2023 auf ausgewählten Europa-Strecken auch Airbus A380, die mit zwei Beförderungsklassen bestuhlt sind, einsetzen. Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen will man mit diesem Muster ab 1. September 2023 auch das Kurspaar EK55/EK56 (Dubai-Düsseldorf-Dubai) bedienen. Weiters ist vorgesehen, dass man mit Superjumbos in Zweiklassen-Konfiguration im Sommer 2023 unter anderem nach Birmingham, London-Gatwick und Manchester fliegt. Diese Maschinen sind mit 615 Sitzplätzen bestuhlt.

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Eurowings setzt A321 zunächst ab Düsseldorf und Hamburg ein

Im Sommerflugplan 2023 wird die Lufthansa-Tochter Eurowings wieder Mittelstreckenjets des Typs Airbus A321 einsetzen. Zunächst sollen mit diesem Muster Routen ab Hamburg und Düsseldorf bedient werden. Ab 31. März 2023 sollen Airbus A321 ab Hamburg unter anderem nach Alicante, Catania, Faro, Heraklion, Kos, Lissabon, Malaga, München, Mykonos, Palma de Mallorca, Paris-Charles de Gaulle, Stockholm-Arlanda, Valencia, Wien und Zürich eingesetzt werden. Von Düsseldorf aus wird es beispielsweise nach Alicante, Catania, Chania, Korfu, Faro, Ibiza, Heraklion, Kavala, Kos, Lissabon, Malaga, Neapel, Palma de Mallorca, Porto, Rhodos und Santorini gehen. Die Maschinen werden mit 226 Sitzplätzen bestuhlt sein.

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