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Saudia nimmt mit Airbus A321 Kurs auf Europa

Die Fluggesellschaft Saudia beabsichtigt im Sommerflugplan 2023 ihr Angebot zwischen Saudi-Arabien und Europa auszubauen. Auf einigen Strecken kommen Airbus A321, die mit 188 Sitzen bestuhlt sind, zum Einsatz. Dieser Maschinentyp verfügt bei Saudia über 168 Plätze in der Economy-Class sowie über 20 Sitze in der Business-Klasse. Mit Airbus A321 soll unter anderem ab Jeddah nach Athen, Frankfurt, Genf und Rom-Fiumicino geflogen werden. Ab Riad will Saudi mit den Mittelstreckenjets unter anderem Genf, Frankfurt, Mailand-Malpensa, Rom-Fiumicino, München und Zürich ansteuern. Der A321-Einsatz beginnt ab April 2023 und wird sukzessive auf die genannten Destinationen ausgedehnt.

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Charter: Eurowings Discover bedient drei Italien-Strecken

Im Feber und März 2023 führt Eurowings Discover ab Frankfurt und München einige Charterflüge nach Neapel und Rom-Fiumicino durch. Teilweise handelt es sich um einzelne Umläufe. Ab Frankfurt am Main wird man am 15. März 2023 im Veranstalterauftrag unter der Flugnummer 4Y2400 nach Neapel fliegen. Der Rückflug wird am Folgetag als 4Y2401 durchgeführt. Nach Rom-Fiumicino geht es zwischen 26. Feber und 19. März 2023, jeweils einmal wöchentlich als 4Y2054/4Y2053. Von München aus wird Eurowings Discover im gleichen Zeitraum ebenso einmal pro Woche den Flughafen Rom-Fiumicino ansteuern. Die drei genannten Charterrouten werden mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient.

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Westjet fährt Flugverkehr zwischen Kanada und Europa zurück

Die kanadische Fluggesellschaft Westjet wird künftig ab Halifax, Vancouver und Toronto einige Europa-Strecken nicht mehr bedienen. Der Carrier wird diese mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 vorerst einstellen. Eine mögliche Wiederaufnahme im Jahr 2024 behält man sich ausdrücklich vor. Bislang hatte Westjet in den Sommermonaten saisonale Nonstopflüge ab Halifax nach London-Gatwick, Dublin, Glasgow und Paris-Charles de Gaulle im Portfolio. Diese werden im Sommer 2023 nicht mehr angeboten. Betroffen sind auch Europa-Nonstopflüge ab Vancouver und Toronto nach Europa. Westjet befindet sich momentan in einer Umbauphase. Man will das System der dezentralen Drehkreuze durch die Konzentration auf einen zentralen Hub ersetzen. Dadurch erhofft man sich signifikante Kostenvorteile. Allerdings geht dies auch zu Lasten der Konnektivität, da bei vielen Passagieren Nonstopflüge hoch im Kurs stehen. Von den Reduktionen betroffen ist auch das Angebot zwischen Halifax und Frankfurt am Main. Es gibt auf dieser Strecke Alternativen. Beispielsweise fliegen Condor und Eurowings Discover jeweils dreimal pro Woche. Westjet behält sich vor, dass man die saisonalen Routen, die nun eingestellt werden, im kommenden Jahr reaktivieren könnte.

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Uzbekistan Airways fliegt häufiger nach Frankfurt am Main

Die Fluggesellschaft Uzbekistan Airways stockt im Sommerflugplan 2023 die Frequenzen zwischen Taschkent und Frankfurt am Main auf. Künftig will man vier Umläufe pro Woche durchführen. Diese sollen sowohl mit Airbus A320neo als auch Boeing 787 bedient werden. Mit Wirksamkeit zum 29. März 2023 wird der Carrier zusätzlich zu den bestehenden Kursen, die an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag und Samstag durchgeführt werden, auch mittwochs fliegen. Derzeit ist geplant, dass dieser Umlauf jeweils mit Airbus A320neo bedient werden soll.

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ITA Airways tritt Barig bei

Die Fluggesellschaft, die sich aktuell in Verkaufsverhandlungen mit der Lufthansa befindet, ist jetzt auch in der Gruppe ausländischer Fluggesellschaften in Deutschland vertreten. „Deutschland ist ein strategischer Markt für ITA Airways. Von Nachhaltigkeit bis hin zu fairem Wettbewerb treibt Barig wichtige Themen in der Luftfahrtbranche voran, die für unsere Fluggesellschaft von großer Bedeutung sind“, begründet Rodney Cali, Country Manager Germany bei ITA Airways, den Beitritt. Der Carrier bietet mittlerweile wöchentlich 94 Flüge ab Düsseldorf, Frankfurt, München und Stuttgart zu ihren beiden Drehkreuzen in Italien – Rom Fiumicino und Mailand Linate – sowie Verbindungen zum gesamten italienischen Streckennetz und zu wichtigen internationalen Zielen.

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Singapore Airlines führt unbegrenztes WLAN für bestimmte Fluggäste ein

Singapore Airlines bietet nun alle Reisenden in der Business Class sowie PPS Club Mitgliedern unbegrenztes, kostenloses WLAN während des Fluges. Darüber hinaus erhalten Kris Flyer Mitglieder, die in der Premium Economy Class reisen, eine kostenlose dreistündige WLAN-Verbindung und eine kostenlose zweistündige WLAN-Verbindung auf Flügen in der Economy Class. Die Dienste stehen laut Singapore Airlines auf Strecken zur Verfügung, die von Airbus A380, Airbus A350, Boeing 777-300ER, Boeing 787-10 und Boeing 737-8 bedient werden. Die einzigen Flüge, auf denen das WLAN nicht zur Verfügung steht, sind jene der sieben Boeing 737-800NG des Carriers. Zuvor hatten Business Class Reisende und PPS Club Mitglieder nur Anspruch auf 100 MB kostenloses WLAN für die Dauer des Fluges. Kris Flyer Mitglieder in der Premium Economy Class und der Economy Class erhielten einen zweistündigen kostenlosen WLAN-Plan während des Fluges, der ausschließlich für Textnachrichten gedacht war.

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Zweifacher Anstieg der Flugpassagiere in Deutschland

Laut den neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamts hat sich die Zahl der Flugreisenden in Deutschland im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Mit 155,2 Millionen Passagieren gab es im Vergleich zum Vorjahr, welches von der Corona-Pandemie geprägt war, einen Anstieg von 111 Prozent. Das Niveau von 2019 konnte jedoch nur zu 31,5 Prozent erreicht werden. Auch der innerdeutsche Flugverkehr performte unter dem Durchschnitt und verzeichnete ein Passagierplus von nur 98 Prozent. Es scheint, dass im Inland immer mehr Menschen Fernzüge oder andere Transportmöglichkeiten bevorzugen. Der Flugverkehr mit dem Ausland erfuhr einen Anstieg von knapp 112 Prozent bei der Anzahl der Passagiere. Die Luftfracht sank im Vergleich zum Rekordjahr 2021 um 6,7 Prozent auf 4,9 Millionen Tonnen.

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CGN investiert 2,5 Millionen Euro in PV-Anlagen

Der Ausbau der Photovoltaik-Anlagen am Flughafen Köln/Bonn schreitet weiter voran. Auf insgesamt vier Frachthallen und Verwaltungsgebäuden am Campus lässt der Airport in den nächsten Monaten sukzessive sogenannte Aufdach-PV-Anlagen anbringen, die insgesamt eine installierte Höchstleistung von etwa 2,6 Megawatt-Peak (MWp) haben. Damit könnten fast 600 Einfamilienhäuser ein Jahr lang mit Strom versorgt werden, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Dafür werden 2,5 Millionen Euro in die Hand genommen. „Der Ausbau regenerativer Energie ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Klimaneutralität“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Wir kommen damit unserem Ziel, spätestens 2045 klimaneutral zu sein, wieder ein Stück näher.“

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Personalmangel: Frankfurt limitiert Starts und Landungen weiterhin

Der Frankfurter Flughafen und die vor Ort tätigen Dienstleister konnten ihre Personalprobleme noch immer nicht lösen. Im Herbst des Vorjahres hat man die tägliche Kapazität einschränken müssen. Diese Maßnahme wird bis mindestens Ende März 2023 fortgesetzt. Normalerweise können bis zu 106 Maschinen pro Stunde starten oder landen. Seit einigen Monaten ist diese Anzahl auf 92 Stück pro Stunde limitiert. Dieser Deckel, der insbesondere aufgrund von akutem Personalmangel eingeführt wurde, soll zumindest im Feber und März 2023 fortgeführt werden. Bis dahin will man neuerlich evaluieren.

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Deutschland: Verkehrsgerichtstag befasste sich erstmals mit der Luftfahrt

Der deutsche Verkehrsgerichtstag befasste sich erstmals auch mit rechtlichen Fragen des Luftverkehrs. Dazu wurde ein eigener Arbeitskreis gebildet, in dem Experten der unterschiedlichen Bereiche dem Spannungsfeld zwischen dem Schutz sensibler Informationen und dem Strafverfolgungsinteresse des Staates und gaben Empfehlungen zu Anpassungen des deutschen Rechts. Im Zentrum der zweitägigen Beratungen stand das Konzept der „Just Culture“ (Redlichkeitskultur) welches den Umgang mit der Meldung von Fehlern zur Steigerung der Flugsicherheit bezeichnet. In seiner Empfehlung stellte der Arbeitskreis VIII übereinstimmend fest, dass „Just Culture“ und der Schutz sicherheitsrelevanter Daten im Sinne der Verordnungen (EU) Nr. 996/2010 und Nr. 376/2014 wesentlich zur Förderung und Verbesserung der Flugsicherheit beitragen. „Nur wenn das Vertrauen aller beteiligten Personen in ein Meldesystem besteht, kann es dauerhaft funktionieren. Die Empfehlungen des Verkehrsgerichtstags bilden nun die Grundlage für die Weiterentwicklung und Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen“, so Matthias Baier, Pressesprecher der Vereinigung Cockpit.

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