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Emirates fliegt wieder auf Vorkrisen-Niveau nach Australien

Emirates erhöht aufgrund stetig steigender Nachfrage die Flugfrequenzen nach Australien mit je einem zusätzlichen Flug nach Sydney und Melbourne. Ab dem 26. März wird Melbourne von zwei auf drei tägliche Verbindungen zwischen dem Emirates-Drehkreuz in Dubai über Singapur aufgestockt. Ab dem 1. Mai wird eine dritte Direktverbindung nach Sydney aufgenommen. Die beiden Flüge werden mit einer Dreiklassen-Boeing-777 300ER durchgeführt, die den Passagieren Sitze in der Economy, Business und First Class bietet. Der Golf-Carrier nimmt auch die Flüge nach Christchurch via Sydney wieder ins Flugprogramm auf. Die Aufstockung des Angebots folgt der jüngsten Ankündigung der Fluggesellschaft, ab dem 1. Juni zweimal täglich nach Brisbane zu fliegen. Bis Mitte des Jahres wird Emirates 63 wöchentliche Flüge nach Australien anbieten, mit einer Kapazität von mehr als 55.000 Passagieren pro Woche von und zu den wichtigsten Städten des Landes.

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Bremen: British Airways macht deutsches Servicecenter dicht

Das IAG-Konzernmitglied British Airways lost das im deutschen Bremen ansässige Servicecenter auf. Von der bevorstehenden Liquidation sind rund 200 Beschäftigte betroffen. Unter dem Namen Flyline unterhält der Carrier seit 1996 in Bremen ein Call- und Servicecenter, das überwiegend Passagiere aus dem deutschsprachigen Raum betreut hat. Der Betrieb wurde laut „FVW“ bereits mit Ende 2022 eingestellt. Die Geschäftsleitung muss nun die Liquidation durchführen. Hintergrund der Veränderung ist, dass sich British Airways von den eigenen Call- und Servicecentern trennt, da man diese an einen externen Dienstleister ausgliedert. Kunden aus der D-A-CH-Region sollen künftig von einem Drittanbieter aus Rumänien betreut werden. In diesem Zusammenhang haben etwa 200 Personen, die zuvor von Bremen aus für British Airways gearbeitet haben, ihre Arbeitsplätze verloren.

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München und Frankfurt: Etihad passt das Fluggerät an

Im Sommerflugplan 2023 nimmt Etihad Airways auf den Routen von Abu Dhabi nach Frankfurt und München Veränderungen hinsichtlich des Fluggeräts vor. Den bayerischen Airport wird man mit Wirksamkeit zum 26. März 2023 sowohl mit Boeing 787-9 als auch -10 bedienen. Das größere Fluggerät soll auf bis zu fünf von sieben wöchentlichen Umläufen eingesetzt werden. Frankfurt am Main soll ab 16. September 2023 nicht mehr mit Boeing 787-10, sondern mit kleineren B787-9 angesteuert werden. Der Einsatz ist täglich vorgesehen. Ab Oktober 2023 wird Etihad Airways auch Düsseldorf ansteuern. Die Wien-Strecke wird mit Wirksamkeit zum 28. Juli 2023 täglich mit Boeing 787-9 bedient. Vorerst ist diese Aufstockung bis zum 4. September 2023 befristet.

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Mavi Gök Airlines nimmt Friedrichshafen-Antalya auf

Die türkische Ferienfluggesellschaft Mavi Gök Airlines beabsichtigt im Hochsommer 2023 zwischen Friedrichshafen und Antalya zu fliegen. Man ist im Auftrag der konzerneigenen Reiseveranstalter der Anex Group tätig. Der Erstflug soll am 30. Juli 2023 durchgeführt werden. Die Bedienung ist jeweils für den Verkehrstag Sonntag vorgesehen. Vorerst ist diese Strecke bis zum 15. September 2023 befristet, jedoch ist bei entsprechender Nachfrage eine Verlängerung zumindest nicht ausgeschlossen.

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Condor nimmt Düsseldorf-Pristina auf

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird im Sommerflugplan 2023 täglich zwischen Düsseldorf und Pristina fliegen. Es handelt sich um eine Charterverbindung, die im Auftrag des Tour Operators Air Prishtina bedient wird. Der Erstflug ist für den 26. März 2023 angekündigt. Auf eigene Rechnung wird Condor im Sommer 2023 Antalya ab Hamburg, Leipzig/Halle und München aufnehmen. Der Erstflug ab der Hansestadt ist für den 12. Mai 2023 angekündigt. Diese Route soll täglich bedient werden. Ab München geht es ab 19. Mai 2023 viermal wöchentlich nach Antalya. Von Leipzig/Halle aus sind drei Umläufe pro Woche geplant.

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Swiss tauft 20 Flugzeuge nach Schweizer Tourismusregionen

Zum Abschluss ihres 20-jährigen Firmenjubiläums wird die Schweizer Lufthansa-Tochter in Kooperation mit Schweiz Tourismus 20 Flugzeuge vom Typ Airbus A220-100/300 auf die Namen von Schweizer Tourismusregionen und -orten taufen. Swiss schließt ihr 20-jähriges Firmenjubiläum mit einer besonderen Aktion ab: 20 Flugzeuge vom Typ Airbus A220-100/300 werden auf die Namen von verschiedenen Schweizer Tourismusregionen getauft, um die Vielfalt der helvetischen Tourismuslandschaft auch über den Wolken zu repräsentieren. In Kooperation mit Schweiz Tourismus wurde im Dezember letzten Jahres ein Wettbewerb lanciert, bei dem sich über 50 Destinationen mit kreativen Einsendungen bewarben. Die Bewerbungen wurden durch eine Jury auf die vier Faktoren Kreativität, Originalität, Authentizität sowie auf ihren Swiss-Bezug geprüft.  „Wir haben sehr viele hervorragende und originelle Bewerbungen erhalten, eine Auswahl zu treffen war nicht einfach. Wir möchten an dieser Stelle allen Teilnehmenden für das kreative Engagement danken und freuen uns sehr, die verschiedenen einzigartigen Regionen der Schweiz mit unseren Flugzeugen in die Welt hinaustragen zu können“, so Anja Beeler, Head of Strategic Communications & Content Creation. Mittels einer weltweiten Abstimmung hat die Swiss-Community zudem drei Gewinner ermittelt, welche für ihre sehr kreative Bewerbung je eine Flugzeugtaufe vor Ort im Hangar erhalten. Dabei handelt es sich um Bad Zurzach (AG), Nendaz (VS) und Viamala (GR). Im Laufe des Jahres wird die Airline für diese Destinationen zwei dieser feierlichen Taufakte am Flughafen Zürich und einen am Flughafen Genf durchführen.

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Tourismus in Thailand auf Erholungskurs

Der Tourismus in Thailand hat sich im vergangenen Jahr überraschend stark von der Coronavirus-Krise erholt: 11,15 Millionen ausländische Besucher kamen in das südostasiatische Land. 202, als wegen der Pandemie weitreichende Reisebeschränkungen galten, waren es nur etwa 428.000, so der ORF. Allein im Dezember 2022 wurden 2,24 Millionen Gäste empfangen und damit fast zehnmal so viele wie ein Jahr zuvor. Die Entwicklung übertraf die Erwartungen der Regierung. Der Tourismussektor hat in Thailand einen hohen Stellenwert, vor der Pandemie machte dieser etwa zwölf Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus. Die Regierung kündigte deshalb an, umgerechnet mehr als 100 Millionen Euro zu investieren, um mehr Gäste anzulocken. Trotz des deutlichen Aufwärtstrends konnte die Branche noch nicht wieder an das Vorkrisenniveau anknüpfen. 2019 hatte es noch eine Rekordzahl von fast 40 Millionen ausländischen Touristen gegeben.

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Condor nimmt Pristina-Flüge ab Düsseldorf auf

Die deutsche Fluggesellschaft wird mit Beginn des neuen Sommerflugplan tägliche Flüge zwischen Düsseldorf und Pristina aufnehmen. Am 26. März 2023 fliegt Condor täglich die kosovarische Hauptstadt an. Die Flüge werden im Auftrag des Reiseveranstalters Air Prishtina durchgeführt, zum Einsatz kommt dabei ein Airbus A320. Im vergangenen Jahr war Düsseldorf mit 8 Prozent aller Fluggäste die drittwichtigste Verbindung nach Pristina. Darüber hinaus war Wizz Air im Jahr 2022 die verkehrsreichste Fluggesellschaft am Flughafen Pristina: Der Low-Cost-Carrier begrüßte insgesamt 414.478 Passagiere auf den Flügen nach Pristina und übertraf damit sogar sein Verkehrsaufkommen vor der Pandemie (2019: 253.282 Fluggäste). Das berichtet das Onlineportal Ex-Yu-Aviation.

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Streik am BER: Diese Rechte stehen Passagieren zu

Die Gewerkschaft Verdi kündigt einen Streik der Beschäftigten der Bodenverkehrsdienste, der Flughafengesellschaft und der Luftsicherheit am deutschen Hauptstadtflughafen BER für kommenden Mittwoch, den 25. Januar, an. Verdi rechnet mit einer hohen Beteiligung. Wahrscheinlich kommt es zu massiven Einschränkungen des Flugverkehrs von und nach Berlin. Julián Navas, Fluggastrechteexperte bei der weltweit größten Organisation für Fluggastrechte, AirHelp, erklärt, welche Rechte betroffene Passagiere haben. Passagiere haben Anspruch auf Ersatzleistungen „Durch den Warnstreik werden mehrere tausende Passagiere ihr Ziel nicht wie geplant erreichen. Betroffene haben ab einer Verspätung von drei Stunden Anspruch auf eine Alternativbeförderung. Die Umbuchung auf einen anderen Flug muss von der ausführenden Airline selbst umgesetzt werden. Innerdeutsche Flüge können optional auf eine Bahnfahrkarte umgelegt werden. Wird die Fluggesellschaft von sich aus nicht tätig, sollten betroffene Passagiere eine Frist auf drei Stunden nach der geplanten Abflugzeit setzen. Wird die Aufforderung dennoch nicht erfüllt, können Reisende eigene Alternativen suchen und die Kosten der Airline in Rechnung stellen. Ab einer Verspätung von mehr als fünf Stunden oder einer Beförderung zu einem späteren Zeitpunkt ist die Airline zudem dazu verpflichtet, den vollen Ticketpreis zu erstatten. Bei Verspätungen von über zwei Stunden und einer Flugstrecke von über 1.500 Kilometern muss die ausführende Airline den Passagieren am Flughafen zudem Mahlzeiten und Getränke bereitstellen. Außerdem müssen zwei Telefonate oder die Versendung von zwei E-Mails ermöglicht werden. Bei Bedarf müssen die Airlines auch eine Unterkunft bereitstellen und die Beförderung dorthin ermöglichen. Es wird in jedem Fall angeraten, diese Versorgungsleistung bei der Fluggesellschaft einzufordern.” Anspruch auf Entschädigungszahlung ist bei Flughafenpersonal

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Jazeera Airways fliegt nach München und Tirana

Die Billigfluggesellschaft Jazeera Airways wird im Sommerflugplan 2023 mit München und Tirana zwei weitere Europa-Ziele ab Kuwait-City ansteuern. Die bayerische Landeshauptstadt wird ab 13. Juni 2023 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Sonntag bedient. Im Regelfall sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo zum Einsatz kommen. Nach Tirana soll es bereits ab 9. Mai 2023 gehen und zwar dreimal wöchentlich.

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