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Lufthansa stellt Frankfurt-Detroit auf Boeing 787-9 um

Ab 13. Feber 2023 plant die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa auf der Strecke Frankfurt-Detroit den Maschinentyp Boeing 787-9 einzusetzen. Bislang wird diese Route mit Airbus A340-300 bedient. Derzeit ist vorgesehen, dass ab 13. Feber 2023 sechs wöchentliche Umläufe mit Dreamlinern bedient werden. Es handelt sich um die jüngsten Mitglieder der Lufthansa-Langstreckenflotte. Der Einsatz dieses Musters ist derzeit bis zum Ende der laufenden Winterflugplanperiode 2022/23 im Reservierungssystem des Kranich-Konzerns ersichtlich.

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Ab Weeze und Karlsruhe: Ryanair nimmt Bergamo auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair nimmt ab Karlsruhe/Baden-Baden und Weeze eine Nonstopverbindung nach Bergamo auf. Dies Neuaufnahmen sollen ab Sommerflugplan 2023 bedient werden. Ab Karlsruhe/Baden-Baden soll es ab April 2023 zweimal wöchentlich in die italienische Stadt, die sich nahe Mailand befindet, gehen. Von Weeze aus will man Bergamo dreimal wöchentlich anbieten, so der der Lowcoster in einer Medienerklärung.

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Bavarian Airlines: Startup will mit eigener Kryptowährung abheben

Ende dieses Jahres will mit Bavarian Airlines eine neue Fluggesellschaft an den Start gehen. Das Start-Up will ab München mit bis zu 12 Embraer E195-E2 Ziele in der Bundesrepublik und in Europa ansteuern. Unter nennt man Berlin, Düsseldorf, London-City, Amsterdam und Wien als mögliche Ziele. Die Flotte soll über Leasinggeber bezogen werden und mit 129 Sitzplätzen bestuhlt werden. Man will sich nicht als Billigfluggesellschaft, sondern als Qualitätscarrier mit vollwertiger Business Class positionieren. Die „C“ soll mit eigenen Sitzen ausgerüstet werden. Dies ist bei europäischen Airlines auf der Kurzstrecke mittlerweile selten geworden. Allerding gibt es auch ein Fragezeichen, denn der Maschinentyp Embraer 195-E2 verfügt derzeit über keine Zulassung für den Flughafen London-City. Auch in der Economy-Class will Bavarian Airlines inkludierten Bordservice anbieten. Ebenfalls will man Internet an Bord haben sowie Inflight-Entertainment an jedem Sitz. Eigenen Angaben nach hat man bereits AOC und Betriebsgenehmigung beantragt. Man geht davon aus, dass man noch in diesem Jahr abheben wird. Das Unternehmen hat bereits mit der Suche nach fliegendem Personal begonnen. Im Bereich des Vielfliegerprogramms will man ein ungewöhnliches Experiment wagen, denn anstatt Meilen soll es eine firmeneigene „Kryptowährung“ geben. Mit dieser soll man Freiflüge, aber auch Waren bezahlen können. Weiters soll der Krypto-Handel ermöglicht werden.

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Lufthansa stuhlt Airbus A350 auf 318 Sitze hoch

Lufthansa will künftig mit den Maschinen des Typs Airbus A350 mehr Passagiere befördern. Derzeit werden einige Exemplare auf eine Kapazität von 318 Sitzen hochgerüstet. Diese werden sich wie folgt verteilen: 262 in der Economy-, 26 in der Premium-Economy- und 30 in der Business-Class. Aus Flugplandaten des Carriers ist ersichtlich, dass man die 318-sitzigen A350-Jets zunächst ab München in Richtung Delhi, Montreal, Mumbai und Vancouver einsetzen will. Derzeit ist davon auszugehen, dass der Ersteinsatz frühestens ab 1. Juni 2023 erfolgen wird.

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Lübeck Air nimmt Kurs auf Neapel

Im Sommerflugplan 2023 wird die Hausmarke des Flughafens Lübeck-Blankensee, Lübeck Air, auch das italienische Neapel ansteuern. Die Flüge sollen ab 14. Mai 2023 am Verkehrstag Sonntag angeboten werden. Vorerst ist diese Route bis zum 22. Oktober 2023 befristet, geht aus dem von Lübeck Air veröffentlichten Flugplandaten hervor. Zum eingesetzten Fluggerät macht man noch keine Angaben. Derzeit hat man noch kein eigenes AOC, jedoch ist dieses beantragt. Formell werden die Lübeck-Air-Verbindungen von der dänischen Air Alsie durchgeführt.

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China: Flugbuchungen machen Luftsprünge

Die Entscheidung Chinas, die Quarantänepflicht endgültig abzuschaffen, hat laut den neuesten Daten des Analysehauses Forward Keys die Flugbuchungen Kraft nach oben gekurbelt. Am 7. Dezember vergangenen Jahres kündigten die chinesischen Behörden an, dass ein negativer PCR-Test für Flugreisen zwischen den Provinzen nicht mehr erforderlich sein würde. Die Buchungen für Inlandsflüge stiegen sofort um 56 Prozent gegenüber der Vorwoche und in der darauf folgenden Woche um 69 Prozent.  Am 26. Dezember hob China alle Covid-bedingten Beschränkungen für Inlandsflüge auf, und die Buchungen stiegen erneut sprunghaft an und erreichten in der letzten Woche des Jahres 50 Prozent des Wertes von 2019. Am 3. Jänner 2023 lagen die Buchungen von Inlandsflügen für das bevorstehende chinesische Neujahrsfest um 71 Prozent hinter dem Niveau vor der Pandemie und um 8 Prozent hinter dem des letzten Jahres zurück, wobei die beliebtesten Ziele Peking, Shanghai, Chengdu, Kunming, Sanya, Shenzhen, Haikou, Guangzhou und Chongqing sind. Vor der Ankündigung lagen sie 91 Prozent hinter 2019 zurück.

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2022: Flughafen Brüssel mit nahezu 19 Millionen Fluggästen

Das Fluggastaufkommen im abgelaufenen Jahr stieg gegenüber 2021 um 102 Prozent: Fast 19 Millionen Passagiere reisten über den Flughafen Brüssel – damit erreicht der Airport 72 Prozent des Vorkrisenniveaus. Nach einem durch CoV-Reisebeschränkungen beeinträchtigten ersten Halbjahr erholten sich die Passagierzahlen in der zweiten Jahreshälfte stark. Die Zahl der Flugbewegungen stieg im Vergleich zu 2021 um 51 Prozent auf insgesamt 178.930 Flugbewegungen, blieb aber 24 Prozent unter den Vorkrisenzahlen, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Im Gegensatz dazu verzeichnete der Frachtverkehr einen kleinen Dämpfer. Nach einem Rekordjahr 2021 (+30 Prozent) ging das Frachtaufkommen 2022 um 8 Prozent auf insgesamt 776.000 Tonnen zurück. „Nach zwei schwierigen Jahren, die von der Covid-Krise und den damit verbundenen Reisebeschränkungen geprägt waren, verzeichnete der Flughafen Brüssel im Jahr 2022 ein sehr starkes Wachstum. Wir sind stolz darauf, dass wir dieses Wachstum mit einem qualitativ hochwertigen Service für unsere Passagiere bewältigen konnten, die die Freude am Reisen wiederentdeckt haben, sei es für ihren Urlaub, Familientreffen oder Geschäftsreisen“, so Arnaud Feist, CEO von Brussels Airport.

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Flughafen Zagreb fertigte 2022 mehr als drei Millionen Passagiere ab

Der Flughafen Zagreb verzeichnete im abgelaufenen Jahr mit insgesamt 3.124.605 abgefertigten Fluggästen sein zweitstärkstes Jahr in der Geschichte. Damit registrierte der Airport 2022 mehr als doppelt so viele Passagiere als ein Jahr zuvor. In konkreten Zahlen ausgedrückt liegt das aktuelle Jahresaufkommen um 122,5 Prozent über dem des Vorjahres. Damit konnte der kroatische Flughafen seine Erwartungen übertreffen, denn ursprünglich rechnete die Geschäftsführung mit rund drei Millionen Fluggästen. Die Zahlen aus 2019 sind damit aber noch nicht erreicht. Im Vergleich zum Jahr vor der Pandemie steht unter dem Strich immer noch ein Rückgang in Höhe von 9,1 Prozent. Die Zahl der Flugbewegungen lag im Laufe des Jahres bei 42.310. Das berichtet das Onlineportal Ex-Yu-Aviation.

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FAA: Fehlerhafte Datei führte zu Mega-Ausfall

Die Störung im US-Flugverkehr ist nach ersten Erkenntnissen der Luftfahrtbehörde FAA offenbar auf eine fehlerhafte Datenbankdatei zurückzuführen. Hinweise auf einen Hackerangriff gebe es nicht, teilte die FAA gestern mit. Die Untersuchungen liefen aber noch. Die fehlerhafte Datei habe nicht nur das Hauptsystem betroffen, sondern auch das Back-up-System, sagten mit den Untersuchungen vertraute Personen. Verkehrsminister Pete Buttigieg sagte bei CNN, nach dem Ausfall des zur Flugvorbereitung für Piloten wichtigen Systems NOTAM (Notice to Air Missions) sei das Notfallsystem zwar angesprungen. Es habe aber Zweifel gegeben, ob es einwandfrei laufe. Daher sei ein kompletter Neustart nötig geworden, der die FAA zu dem 90-minütigen Stopp aller Inlandsflüge veranlasst habe. Bisher waren aufgrund der Störung 9.600 Flüge verspätet, über 1.300 wurden gestrichen, wie der ORF berichtet. Die Zahl könnte aber noch steigen, noch gibt es Beeinträchtigungen. Die Fluggesellschaften rechnen damit, dass der Flugverkehr heute wieder normal gehen dürfte. Die Auswirkungen auf Langstreckenflüge zwischen den USA und Europa waren gering.

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Langstrecke: Condor verzichtet auf Zusammenarbeit mit Smartlynx

Die deutsche Ferienfluggesellschaft wird im Bereich der Langstrecke die Wetlease-Zusammenarbeit mit der Smartlynx Group beenden. Die Kapazitäten sollen künftig bei Air Belgium und Wamos Air eingemietet werden, jedoch will man mittelfristig nicht mehr auf ACMI-Partner angewiesen sein. Wie zunächst das Branchenportal FVW berichtete, soll sich Condor auch aufgrund zahlreicher Passagierbeschwerden und einschlägiger Medienberichte über die Qualität der von Smartlynx durchgeführten Langstreckenflüge dazu entschlossen haben, dass man die Zusammenarbeit beendet. Noch vor wenigen Wochen sah alles ganz anders aus, denn damals wurde die Kooperation sogar ausgebaut.

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