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Friedrichshafen: Wizz Air gibt Tirana-Flüge auf

Der Billigflieger Wizz Air wird die Nonstopverbindung zwischen Tirana und Friedrichshafen einstellen. Der vorläufig letzte Flug soll am 21. Jänner 2023 durchgeführt werden. Es handelt sich nicht um die einzige Strecke, die ab der Bundesrepublik aufgegeben wird. Ebenfalls vom Rotstift betroffen: Riga und Plovdiv ab Dortmund sowie Sibiu ab Frankfurt-Hahn. Ab Wien werden die Destinationen Bukarest und Bari aufgegeben. Diese werden früher als ursprünglich angekündigt eingestellt.

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Sommer 2023: Pegasus legt weitere Deutschland-Türkei-Strecken auf

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus stockt im Sommerflugplan 2023 ihre Präsenz in Deutschland weiter auf. Im April 2023 wird man die zuletzt im Jahr 2011 bediente Nonstopverbindung zwischen Berlin und Ankara reaktivieren. Die Wiederaufnahme soll zunächst einmal wöchentlich mit Maschinen des Typs Boeing 737-800 bedient werden Per 14. Juni 2023 will Pegasus jeweils an Donnerstagen mit Airbus A320 zwischen Elazig und Köln/Bonn fliegen. Ebenso im Sommerflugplan 2023 zu finden: Izmir, das ab 1. April 2023 ab Berlin und Frankfurt am Main jeweils dreimal wöchentlich angeboten werden soll.

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Japan: Bombendrohung aus Deutschland gegen Jetstar-A320

Am 7. Januar 2023 musste der Airbus A320 mit der Registrierung JA14JJ, betrieben von Jetstar Japan, aufgrund einer Bombendrohung nach Nagoya umgeleitet werden. Die Maschine war als GK501 zwischen Tokio und Fukuoka unterwegs. Der Mittelstreckenjet hob um 6 Uhr 35 Lokalzeit am Flughafen Tokio-Narita ab. Etwa eine halbe Stunde nach dem Start erhielt die Besatzung die bedrohliche Information, dass sich angeblich im Frachtraum ein Sprengsatz mit einem Gewicht von 100 Kilogramm befinden soll. Die Reise nach Fukuoka wurde abgebrochen. Den Passagieren wurde zwar mitgeteilt, dass man eine Notlandung auf dem nächstgelegen Airport durchführen muss. Über die Bedrohung wurden die Reisenden erst nach der Landung informiert. Ein Notfallteam hat die Passagiere und Besatzungsmitglieder in Empfang genommen. Die Evakuierung erfolgte über die Notrutschen, wobei sich dabei einige Fluggäste zumindest leicht verletzt haben sollen. Sprengstoffexperten der japanischen Polizei haben den Airbus A320 umfangreich untersucht. Es konnte glücklicherweise Entwarnung gegeben werden, da nichts gefunden wurde. Die Exekutive ermittelt nun gegen den Verursacher der Drohung. Offiziellen Angaben nach ging ein Drohanruf beim Flughafen Narita ein. Dieser soll aus Deutschland gekommen sein.

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Sommer 2023: Vorausbuchungen um 35 Prozent unter dem Vorkrisenniveau

Trotz dessen, dass in Sachen coronabedingter Reiseeinschränkungen weitgehend Ruhe eingekehrt ist, liegen die Vorausbuchungszahlen für den Sommer 2023 deutlich unter dem Wert, den man vor der Pandemie hatte. Die zum Teil starken Teuerungen im Alltag dürften dazu führen, dass viele Urlauber noch abwarten. Aus einer Studie des Marktforschungsinstituts „Travel Data + Analytics“ geht hervor, dass zwar für den Winter 2022/23 deutlich mehr, jedoch weiterhin eher kurzfristig gebucht wurde, aber der Vertrieb für die Sommersaison stockt. Aktuell liegt das Winter-Aufkommen um etwa 19 Prozent unter jenem, das man vor der Pandemie hatte. Bezogen auf die kalte Jahreszeit zeigt sich, dass viele Deutsche sich erst im November 2022 für die Buchung ihrer Winterurlaube entschieden haben. Die Studie hält das für wenig überraschend, da viele aufgrund der Erfahrungen der Vorjahre abgewartet haben, ob neuerlich komplizierte Reisebeschränkungen erlassen werden oder nicht. Trotz des regelrechten Buchungsbooms liegt man um 19 Prozent unter dem Aufkommen, das man vor der Pandemie hatte. Hierfür soll ein entscheidender Grund sein, dass im Alltag die Kosten erheblich gestiegen sind und somit bei vielen das Geld nicht mehr so locker sitzt. Zwar haben viele Deutsche bereits ab November 2022 ihre Sommerurlaube gebucht, jedoch liegt der Absatz erheblich unter dem Wert, den man vor der Pandemie hatte. Man liegt derzeit um etwa 35 Prozent unter dem Vorkrisenniveau. Dies liegt auch daran, dass der Trend zum kurzfristigen Buchen weiterhin andauert und viele die politischen Entwicklungen, insbesondere im Zusammenhang mit Teuerungen im Alltag, abwarten wollen. Für Tour Operator wird dies aber zunehmend zum Problem,

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Tarom stellt Bukarest-München ein

Mit Ende der Winterflugplanperiode 2022/23 wird die rumänische Fluggesellschaft Tarom die Nonstopverbindung zwischen Bukarest und München einstellen. Dieser Schritt erfolge aus wirtschaftlichen Gründen. Der letzte Flug soll am 26. März 2023 durchgeführt werden. Seit einigen Jahren steht Tarom im Verkehr zwischen Deutschland und Rumänien unter starkem Konkurrenzkampf mit Billigfluggesellschaften. Dazu kommt, dass auch der Fernbusanbieter Flixbus als Mitbewerber nicht zu unterschätzen ist.

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DFS hat Flugsicherungsdienste in Braunschweig übernommen

Der deutsche Flughafen Braunschweig wird seit 1. Jänner 2023 nicht mehr von der Austro Control kontrolliert. Die Flugsicherung wurde von DFS Aviation Services übernommen. Künftig ist geplant auf ein Remote-Tower-System zu wechseln. Abgesehen von einigen Charterflügen dominieren in Braunschweig die Business- und General Aviation. In Deutschland wird nur auf größeren Airports die Flugsicherung von der DFS gestellt. Kleinere Plätze müssen diese selbst besorgen oder aber beauftragen. Austro Control war in der Vergangenheit auch in Friedrichshafen tätig.

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Wizz Air beförderte fast 4,2 Millionen Fluggäste im Dezember

Die Wizz Air Group hatte im Dezember 2022 insgesamt 4.180.310 Passagiere an Bord. Damit konnte sich die Airline im letzten Monat des Jahres im direkten Vergleich zu November 2022 steigern. Im Vergleich zum letzten Jahr ist der Anstieg der Passagierzahlen deutlicher: Wizz Air hat im Dezember 2022 rund 4,2 Millionen Passagiere befördert, was einem Anstieg von 58,4 Prozent im Vergleich zum Dezember 2021 entspricht. Die Auslastung lag den Angaben der Airline nach bei 84,5 Prozent.

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Cathay Pacific mit mehr Flügen nach China

Die Einreiseerleichterungen veranlassen Cathay Pacific dazu, das Flugangebot nach China zu verdoppeln. Die Fluggesellschaft begrüßt die jüngsten Maßnahmen der Regierung der Sonderverwaltungsregion zur Erleichterung des quarantänefreien Reiseverkehrs zwischen Hongkong und dem chinesischen Festland sowie die Aufhebung der Transitbeschränkungen mit Wirkung vom 8. Jänner. Angesichts dessen wird Cathay Pacific das Angebot zum chinesischen Festland mehr als verdoppeln: Ab dem 14. Jänner 2022 wird die Airline wöchentlich 61 Hin- und Rückflüge zwischen Hongkong und 13 Städten in China anbieten. Im Vergleich dazu bietet die Fluglinie derzeit 27 Flüge pro Woche von Hongkong auf das Festland und 50 Flüge pro Woche vom Festland nach Hongkong an.

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TAP verbindet Zürich öfter mit Porto

Im Sommer 2023 verstärkt TAP Air Portugal ihre Aktivitäten in der zweitgrössten Stadt des Landes. Zürich wird im kommenden Sommer von Porto aus fünfmal wöchentlich (bisher dreimal wöchentlich) bedient. Die Anzahl der wöchentlichen Flüge von Porto nach Genf und zurück wird von vier auf fünf erhöht. Darüber hinaus wird mit Luanda in Angola eine neue Strecke ab Porto eröffnet. Nicht nur das: New York wird im Sommer 2023 täglich bedient. Außerdem werde die brasilianische Metropole Sao Paulo im Sommer ab Porto dreimal wöchentlich und Rio de Janeiro zweimal wöchentlich angeflogen, wie das Onlineportal About Travel berichtet.

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Helvetic erwartet starke Nachfrage

Swiss greift im Winter auf alle 16 Flugzeuge von Helvetic zurück. Die Airline rechnet im Sommer 2023 selbst mit starker Nachfrage – und setzt in Zürich ihre größten Flugzeuge ein. Nonstop nach Zypern, Kreta und Hurghada: Helvetic zieht den Start der Sommersaison 2023 auf Anfang April vor. Die Airline wird von Zürich und Bern ein eigenes Programm anbieten. „Aufgrund der erwarteten hohen Nachfrage setzt Helvetic Airways auf den Strecken ab Zürich ihre grösseren Maschinen des Typs Embraer E195-E2 mit 134 Sitzplätzen ein“, teilte die Airline mit. In der aktuellen Wintersaison hat Helvetic ihre Flotte von 16 Flugzeugen komplett bei Swiss platziert. Die Schweizer Lufthansa-Tochter habe Helvetic in einem neuen Kooperationsvertrag ein Wet-Lease von mindestens sechs Flugzeugen zugesagt, wie das Onlineportal Aero berichtet. 

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