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Eurowings Discover: Finnair-Wetlease läuft aus

Im Sommerflugplan 2023 wird Finnair nicht mehr mit dem Maschinentyp Airbus A350-900 im Auftrag von Eurowings Discover fliegen. Eigenen Angaben nach benötigt man die Kapazität im eigenen Streckennetz. Derzeit sind drei Langstreckenflugzeuge dieses Typs bei Eurowings Discover im Wetlease-Einsatz. Eine Sprecherin der Lufthansa-Tochter bestätigte, dass die Vereinbarung „wie geplant“ mit Wechsel auf die Sommerflugplanperiode 2023 ausläuft. Darüber berichtete zunächst das Portal Aero.de.

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Maskenpflicht im Nahverkehr: Deutschlands undurchblickbarer Sonderweg

Die Bundesrepublik Deutschland ist einer der letzten Staaten in Europa, der noch weitgehend flächendeckend auf das Tragen von Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln pocht. Die unterschiedlichen Zuständigkeiten zwischen Bund und Ländern führen dazu, dass eine durchaus verwirrende Situation entsteht. Einige Bundesländer haben die Verpflichtung zum Tagen von Masken bereits aufgehoben. Allerdings gilt dies nur im Nah- und nicht im Fernverkehr. Konkret bedeutet das am Beispiel der Strecke München-Salzburg, dass man in Zügen, die dem Bahn-Fernverkehr (z.B. Railjet, Railjet Xpress, EuroCity, InterCity, InterCity Express) zugeordnet sind, eine FFP2-Maske tragen muss. Steigt man jedoch in Verkehrsmittel des Regionalverkehrs (z.B. Regionalzug, Regionalexpress, Schnellbahn, U-Bahn, Straßenbahn, Bus etc) ein, darf man ganz legal ohne Maske fahren. Somit: Steigt man am Hauptbahnhof München in den Regionalexpress der bayerischen Oberlandbahn ein, so darf man ganz legal ohne Maske nach Salzburg fahren. Nimmt man aber einen Eurocity oder einen Railjet, so muss man bis zur Staatsgrenze eine FFP2-Maske tragen. In Österreich darf man die Mund-Nasen-Bedeckung dann legal abnehmen. Das eine solche Regelung offensichtlich nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert, ist offensichtlich. Dahinter steckt, dass für den Fernverkehr Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), der als Dauerbefürworter der Masken gilt, zuständig ist und für den Regionalverkehr die Gesundheitsminister des jeweiligen Bundeslands. Unter den Bundesländern herrscht massive Uneinigkeit darüber wie nun mit der Verpflichtung zum Bedecken von Mund und Nase in öffentlichen Verkehrsmitteln umzugehen ist. Die Folge daraus: Einige Bundesländer haben die Maskenpflicht bereits offiziell aufgehoben, wobei aus Zuständigkeitsgründen der Fernverkehr ausgenommen ist, andere haben konkrete Termine für diesen Schritt angekündigt und wieder

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Bremen hat 65 Prozent des Vorkrisenaufkommens erreicht

Der norddeutsche Flughafen Bremen hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2022 insgesamt 1.492.975 Passagiere. Damit lag man um 137 Prozent über dem Wert, den man ein Jahr zuvor erreichen konnte. Allerdings entspricht die jüngste Verkehrsleistung nur 65 Prozent des Aufkommens, das man vor der Pandemie hatte. Die Flugbewegungen lagen im Jahr 2022 bei 25.083 Starts und Landungen. Dies ist eine Steigerung um 32 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (18.949) und entspricht rund 70 Prozent der Bewegungen des Vorkrisen-Jahres 2019 (36.307). „Der enorme Anstieg der Passagierzahlen in 2022 ist Ausdruck einer deutlichen Erholung der Luftverkehrsbranche und der Passagiernachfrage am Bremen Airport. Ab dem zweiten Quartal 2022 haben die Fluggastzahlen zugelegt und einen großen Schritt in Richtung Vorkrisen-Niveau ermöglicht“, sagt so Geschäftsführer Marc Cezanne.

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Momento legt zusätzliche Charterziele ab Dresden auf

Unter der Marke „Momento powered by SZ Reisen“ werden im Sommerflugplan 2023 ab Dresden fünf weitere Reiseziele angeboten. Es handelt sich um Ischia, Golf von Sorrent, Sizilien, die Liparischen Inseln und Sardinien. Die Flugreisen werden in Kooperation mit mehreren namhaften deutschen Reiseveranstaltern durchgeführt. Die Reiseprogramme werden für alle Partner zentral zusammengestellt und gemeinsam mit sz-Reisen unter der Marke „MOMENTO powered by sz-Reisen“ vermarktet. Reisezeitraum sind die Monate April und Mai. Zum Einsatz kommen europäische Airlines wie Smartwings, die Flugzeuge vom Typ Airbus A320 beziehungsweise Boeing 737 einsetzen. Der Bordservice beinhaltet bereits Snacks und Softdrinks. „Urlaubsreisen vom Flughafen vor der Haustür aus stehen hoch im Kurs. Wir freuen uns daher sehr, im Frühjahr fünf neue italienische Urlaubsregionen in den Flugplan aufnehmen zu können. Diese Reisen ergänzen hervorragend das bestehende Angebot zu Sonnenzielen im Mittelmeer sowie am Roten und Schwarzen Meer“ sagt Götz Ahmelmann, CEO der Mitteldeutschen Flughafen AG.

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Passagierzahlen: 2022 war zweitbestes Jahr für Karlsruhe/Baden-Baden

Der deutsche Regionalflughafen Karlsruhe/Baden-Baden hatte im Jahr 2022 insgesamt 1.315.525 Passagiere. Damit hatte man um nur 31.000 Passagiere weniger als im Rekordjahr 2019. „Dass sich die Passagierzahlen am Baden-Airpark nach zwei Krisenjahren so schnell erholen, freut uns sehr. Es zeigt, dass der Flughafen und die ab FKB angebotenen Ziele für die Menschen in der Region attraktiv sind. Dementsprechend wird das Angebot im Sommer 2023 u.a. mit Malta, Mailand-Bergamo, Sevilla und Kos weiter ausgebaut“, so Geschäftsführer Uwe Kotzan. Während in 2022 mit 1.784 t Fracht, 11,4% weniger Güter umgeschlagen wurden als im Vorjahr (2.013 t) zeichnet sich bei den Flugbewegungen eine positive Entwicklung ab. So wurden im Jahr 2022 insgesamt 37.464 Starts und Landungen (Vorjahr 36.894; +1,5%) gezählt.

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Boeing lieferte 2022 deutlich mehr Jets aus

Der Flugzeughersteller Boeing hat 2022 nach schwierigen Jahren wieder deutlich mehr Passagier- und Frachtjets ausgeliefert. Insgesamt fanden 480 Flugzeuge den Weg zu den Kunden und damit rund 41 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Onlineportal Aero berichtet. Damit blieb Boeing aber immer noch deutlich hinter dem weltgrößten Flugzeugbauer Airbus aus Europa zurück, der diese Marke schon im Herbst übertroffen hatte. Unterdessen holte der US-Flugzeugbauer neue Bestellungen über 935 Maschinen herein. Nach Abzug von Stornierungen waren es noch 774. Vor allem bekam Boeing mehr Mittelstreckenjets vom Typ 737 MAX vom Hof, die nach zwei tödlichen Abstürzen ab März 2019 lange Zeit weltweit nicht abheben durften. Allein 387 Auslieferungen entfielen auf diese Modellreihe. Vom Langstreckenjet 787 „Dreamliner“ lieferte Boeing 31 Exemplare aus und damit mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr, nachdem ein mehr als einjähriger Auslieferungsstopp im August ausgelaufen war.

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2022: Flughafen Münster/Osnabrück hatte 834.424 Fluggäste

Der Flughafen Münster/Osnabrück hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2022 insgesamt 834.424 Passagiere. Damit hatte man um 130 Prozent mehr Reisende als in 2021. Allerdings lag man deutlich unter dem Vorkrisenniveau, das nur zu 85 Prozent erreichen konnte. Mit 37.676 Starts und Landungen konnten sogar im Vergleich zu 2019 die Flugbewegungen um 15 Prozent gesteigert werden. Gerade im touristischen Bereich war ein großer Nachholbedarf zu verzeichnen. So war die Touristik insbesondere im Sommer und Herbst des vergangenen Jahres ein wesentlicher Motor des starken Verkehrswachstums. Die aufkommensstärksten Verbindungen gingen nach Palma de Mallorca mit 241.000 Fluggästen – das war der höchste Jahreswert seit zehn Jahren – und nach Antalya mit 219.000 Passagieren. Auch der Linienflugverkehr zu den Lufthansa-Drehkreuzen nach Frankfurt und München erholte sich, ist aber erst wieder bei der Hälfte des Niveaus der Vor-Corona-Zeit. Die Verbindungen nach München nutzten im letzten Jahr 113.000 und nach Frankfurt 46.000 Fluggäste.

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Easyjet eröffnet Wartungshangar am Flughafen Berlin-Brandenburg

Die Billigfluggesellschaft Easyjet hat auf dem Areal des Flughafens Berlin-Brandenburg einen neuen Wartungshangar offiziell eröffnet. Der Carrier unterhält seit dem Jahr 2004 eine Basis in der deutschen Bundeshauptstadt. Eigenen Angaben nach investiert man rund 20 Millionen Euro in den Standort. Vor Ort sollen künftig die Maschinen der österreichischen Easyjet Europe gewartet werden. Deren Flotte besteht momentan aus 135 Verkehrsflugzeugen. In den letzten Monaten hat Easyjet das Angebot ab dem BER spürbar verkleinert. Der Easyjet-Hangar wurde im Wartungsbereich des Flughafens Berlin-Brandenburg, süd-westlich des Terminal 1, errichtet. Mit den Bauarbeiten wurde im September 2021 begonnen. Auf einer Gesamtfläche von 11.500 Quadratmetern umfasst der Hangar selbst eine Fläche von 10.000 Quadratmetern und bietet dabei Platz für Arbeiten an vier Flugzeugen gleichzeitig bis zu einer Größe des Airbus A321neo. Der Carrier hat auch das Vor-Ort-Team der bereits seit 2020 existierenden Wartungsstation weiter ausgebaut, so dass künftig mehr als 100 Mitarbeiter vor Ort für die Aufsicht und das Management aller Flugzeugwartungsaktivitäten zuständig sein werden und weitere Arbeitsplätze für Wartungsingenieure sowie technisches Personal in der Region geschaffen werden. „Die heutige Eröffnung unseres Wartungshangars am BER ist ein wichtiger Meilenstein für unser Engagement in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg. Sie steht für ein weiteres Kapitel unserer langfristigen Investitionsvorhaben als starker Partner für die regionale Wirtschaftsentwicklung. Mit dem Ausbau unserer Infrastruktur zur Wartung und Instandhaltung der Easyjet Europe-Flotte möchten wir weiterhin die Konnektivität mit zahlreichen europäischen Metropolen und Urlaubsdestinationen sicherstellen und neue Arbeitsplätze vor Ort schaffen. So starten wir gerne in das Jahr 2023 – der Wartungsbetrieb in unserem neuen

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2022: Passagieraufkommen am Flughafen München steigt auf 31,6 Millionen Fluggäste

Ein aufkommensstarker Sommer hat dem Münchner Flughafen im Jahr 2022 einen massiven Zuwachs in allen Verkehrsbereichen beschert. Die Passagierzahlen stiegen gegenüber dem Vorjahr um 19 Millionen auf insgesamt 31,6 Millionen Fluggäste. Damit erreicht der Airport bereits wieder zwei Drittel seines Rekordergebnisses aus dem Vorkrisenjahr 2019. Die Anzahl der Flugbewegungen verdoppelte sich nahezu gegenüber 2021 auf über 285.000 Starts und Landungen. Bei der Sitzplatzauslastung der Flugzeuge in München wurde der Rekordwert von 77,5 Prozent aus dem Jahre 2018 eingestellt. „Der schrittweise Wegfall von Reisebeschränkungen hat die Reiselust der Menschen wieder geweckt. Das hat zu einem deutlichen Ausbau des Flugangebots seitens der Airlines geführt. Die Buchungseingänge bei den Fluggesellschaften deuten darauf hin, dass sich das Verkehrswachstum am Standort München im Jahr 2023 weiter fortsetzen wird“, so Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH.   Nach einem noch von der Pandemie geprägten, schwachen ersten Quartal stieg die Nachfrage nach Flugreisen enorm an, so der Airport. Während in den ersten drei Monaten lediglich vier Millionen Passagiere am Münchner Flughafen gezählt wurden, waren es im verkehrsstärksten dritten Quartal bereits über zehn Millionen Fluggäste. Ein Nachholbedarf war insbesondere bei den Fernreisen festzustellen: Seit Juli liegt der Verkehr zwischen München und Zielen in den USA bereits über dem Niveau von 2019. Das trifft seit Inkrafttreten des Winterflugplans 2022/2023 auch für den Verkehr zu Zielen in Indien, Südkorea, Singapur und Thailand zu. Auch die Luftfracht profitierte vom Verkehrsboom am Münchner Flughafen. Das Frachtaufkommen stieg 2022 um 55 Prozent auf insgesamt rund 259.000 Tonnen.

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Wizz Air nimmt Memmingen-Rom (FCO) auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air nimmt im September 2023 eine Nonstop-Verbindung zwischen Memmingen und Rom-Fiumicino auf. Diese soll vorerst zweimal wöchentlich angeboten werden, so der Allgäu-Airport in einer Aussendung. Der Erstflug soll am 5. September 2023 durchgeführt werden und schließt Firmenangaben nach eine Lücke, denn derzeit gibt es keine Nonstop-Flüge zwischen dem bayerischen Airport und dem Flughafen Fiumicino. Die Wizz-Air-Verbindung soll an den Verkehrstagen Samstag und Dienstag bedient werden.

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