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Skyexpress nimmt Heraklion-München auf

Die griechische Fluggesellschaft Skyexpress bietet im Sommerflugplan 2023 eine Nonstopverbindung zwischen München und Heraklion an. Diese soll im Mai 2023 aufgenommen werden und ist vorläufig auf die warme Jahreszeit befristet. Skyexpress beabsichtigt diese Route einmal wöchentlich zu bedienen. Aus den Flugplandaten ist ersichtlich, dass man jeweils am Verkehrstag Donnerstag fliegen wird.

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Stuttgart mit 6.970.317 Fluggästen im Jahr 2022

Der Flughafen Stuttgart wurde im kürzlich abgelaufenen Jahr 2022 von insgesamt 6.970.317 Passagieren genutzt. Damit zählte der deutsche Airport um 95,1 Prozent mehr Fluggäste als im Jahr 2021, in dem man 3.561.294 Reisende hatte. Für das Jahr 2023 erwartet der Airport weiterhin steigende Nachfrage. Die Zahl der Flugbewegungen lag 2022 nach vorläufigen Angaben bei 61.534 Starts und Landungen, ein Plus von 66,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2021: 37.022 Flugbewegungen). „Die Passagierzahlen des Jahres 2022 liegen immer noch weit unter dem Niveau, das wir vor der Pandemie kannten. Der deutliche Anstieg im Vergleich zum Vorjahr ist jedoch eine weitere positive Wegmarke auf unserem Konsolidierungspfad“, so STR-Geschäftsführer Walter Schoefer.

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Ryanair rechnet mit mehr Gewinn

Europas größter Billigflieger Ryanair rechnet nach einem überraschend gut verlaufenen dritten Geschäftsquartal mit einem höheren Jahresgewinn als bisher. Nach Steuern und um Sondereffekte bereinigt sollen nun 1,325 bis 1,425 Milliarden Euro hängen bleiben, wie das Unternehmen mitteilte. Zuvor war Ryanair von 1,00 bis 1,20 Milliarden Euro ausgegangen. Voraussetzung sei, dass es keine unvorhersehbaren negativen Ereignisse gebe. Das Unternehmen rechnet für das bis Ende März laufende Geschäftsjahr weiterhin mit 168 Millionen Passagieren. Im dritten Quartal dürfte ein Gewinn von knapp 200 Millionen Euro erzielt worden sein, hieß es weiter. Zum ersten Mal seit drei Jahren sei in der Urlaubssaison ein starker Nachholbedarf der Kunden festgestellt geworden. Zudem habe es keine gegenteiligen Effekte durch Corona oder den Krieg in der Ukraine gegeben. Wegen Kalendereffekten und der jüngsten Abschwächung in Großbritannien und Irland rechnet Ryanair im vierten Quartal mit einem Verlust.

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Sommer 2023: El Al mit 25 wöchentlichen Israel-Verbindungen ab Deutschland

Die Fluggesellschaft El Al wird im Sommerflugplan 2023 pro Woche 25 Umläufe zwischen Israel und der Bundesrepublik Deutschland anbieten. Mit bis zu elf wöchentlichen Rotationen steuert man die Hauptstadt Berlin besonders häufig an. Nach München und Tel Aviv wird man bis zu achtmal wöchentlich miteinander verbinden. Auf Frankfurt am Main wird El Al bis zu sechsmal pro Woche Kurs nehmen. Das eingesetzte Fluggerät variiert je nach aktueller Nachfrage.

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Deutschland führt Testpflicht für China-Reisende ein

Zunächst lehnten die deutschen Behörden eine generelle Coronatestpflicht für Personen, die sich zuvor in der Volksrepublik China aufgehalten hatten, ab. Nun teilte Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) mit, dass diese in Kürze eingeführt wird. Die genaue Ausgestaltung ist noch offen und wird dann in der geänderten Einreiseverordnung sichtbar sein. Das Regierungsmitglied sagte, dass vor dem Reiseeintritt zumindest ein negativer Schnelltestbefund vorgelegt werden muss. Auch will man im Zuge der behördlichen Einreisekontrollen künftig stichprobenartige Coronatests abverlangen.

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Billigflieger Play nimmt Kurs auf Düsseldorf

Die isländische Billigfluggesellschaft Play nimmt im Sommerflugplan 2023 ab Keflavik zusätzliche Strecken auf: Neu fliegt man unter anderem nach Düsseldorf, Billund, Arhus und Aalborg. Die neuen Ziele sollen schrittweise ab Juni 2023 aufgenommen werden. Zwischen Düsseldorf und Keflavik will Play ab 8. Juni 2023 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag fliegen. Kurz darauf sollen Aalborg (zweimal wöchentlich), Aarhus (zweimal wöchentlich) und Billund (zweimal pro Woche) aufgenommen werden. Die neuangekündigten Routen sollen mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo bedient werden. Weitere neue Ziele im Sommer 2023 sind unter anderem: Washington-Dulles (1x täglich), Stockholm-Arlanda (viermal pro Woche), Porto (zweimal wöchentlich), Hamburg (zweimal pro Woche) und Athen (zweimal wöchentlich).

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Lufthansa reaktiviert fünf weitere Airbus A340-600

Zahlreiche Fluggesellschaften haben ihre Vierstrahler bereits ausgeflottet oder zumindest angekündigt, dass man auf der Langstrecke künftig nur noch Jets mit zwei Triebwerken betreiben wird. Lufthansa geht einen durchaus ungewöhnlichen Weg, denn man reaktiviert weitere Airbus A340-600, die man eigentlich gar nicht mehr in den Liniendienst stellen wollte. Vor längerer Zeit hatte der Kranich-Konzern verkündet, dass man dieses Muster durch Airbus A350-900 ersetzen und damit schrittweise ausflotten wird. Im Zuge der Corona-Pandemie hieß es zunächst, dass die Midelle des Typs Airbus A340-600 nicht mehr reaktiviert werden sollen. Auch hielt es Konzernchef Carsten Spohr für „unwahrscheinlich“, dass Lufthansa jemals wieder kommerziell mit A380 fliegen wird. Doch beides kam anders bzw. die Entscheidungen wurden revidiert. Im Sommer 2023 will der Kranich wieder mit Superjumbos in der Luft sein und man holt auch fünf weitere A340-600 aus dem Long-Time-Storage zurück. Momentan setzt man fünf Exemplare dieses Typs ein. In Kürze sollen es zehn Stück werden. Dahinter dürfte auch stecken, dass man zusätzliche Flugzeuge mit First-Class-Kabine benötigt. Derzeit kann man diese nur auf dem A350, dem A340 und der Boeing 747-8 anbieten. Zwar wird man diese dann auch wieder auf dem A380 haben, jedoch werden die Superjumbos erst kurz vor dem Sommer 2023 in den aktiven Liniendienst zurückkehren. Somit will man mit der Reaktivierung von fünf weiteren Airbus A340-600 das First-Class-Angebot ausbauen. „Wir holen die Airbus A340 zurück, um zu zeigen, dass man so auf die wachsende Premium-Nachfrage reagieren kann – nicht nur im Geschäfts-, sondern auch im Privatreisebereich“, so ein Lufthansa-Sprecher. Während die sich

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Sommer 2023: Nouvelair baut Angebot ab der D-A-CH-Region aus

Die Fluggesellschaft Nouvelair baut im Sommerflugplan 2023 ihre Präsenz in der D-A-CH-Region weiter aus. Man wird ab April 2023 unter anderem 42 wöchentliche Umläufe nach Djerba, Monastir und Tunis anbieten. An den Verkehrstagen Montag und Donnerstag wird der Carrier ab April 2023 zwischen Tunis und Berlin fliegen. Düsseldorf steuert man jeweils mittwochs, freitags und sonntags an. Ab Basel nimmt man an Dienstagen und Samstagen Kurs auf die tunesische Hauptstadt. Zielgruppe dieser Verbindungen sind Geschäftsreisende, Touristen und der so genannte ethnische Verkehr. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum wird Nouvelair im Sommer 2023 um etwa 50 Prozent mehr Djerba-Flüge anbieten. Dieses Ziel wird ab folgenden Airports angeboten: Basel (montags), Berlin (samstags) Düsseldorf und Frankfurt (jeweils montags, freitags und samstags), Hannover, Leipzig und Stuttgart, (jeweils freitags), Köln (montags), München (dienstags), Leipzig sowie Wien (mittwochs und samstags). Die Destination Monastir bietet man an Dienstagen und Freitagen ab Berlin-Brandenburg an. Jeweils dienstags, donnerstags und sonntags fliegt man ab Hannover und Düsseldorf. Ebenso im Programm: Frankfurt (dienstags, donnerstags und samstags), Leipzig (freitags), München (dienstags und samstags), Münster/Osnabrück (dienstags), Stuttgart (mittwochs und samstags) sowie Wien (mittwochs und samstags) angeflogen. „Die Nachfrage nach Flügen von Deutschland und Tunesien übertrifft die Erwartungen. Wir stellen uns mit dem deutlich ausgebauten Flugplan ein starkes Reisejahr für dieses Land ein“, so Holger Koch, Geschäftsführer von International Carrier Consult (ICC), der als General Sales Agent für Nouvelair tätig ist. Weitere Vollcharter-Flüge für etablierte Reiseveranstalter sind ebenfalls für den Sommer in Vorbereitung.

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ZRH erreicht bald Vorkrisen-Niveau

Im Dezember 2022 sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich mehr Flugzeuge am Flughafen Zürich gestartet und gelandet. Damit hat sich das Verkehrsaufkommen dem Niveau von vor der Coronakrise weiter angenähert. Im Monat Dezember hat der Flughafen Zürich insgesamt 17.334 Flugbewegungen registriert. Im Vergleich Vorjahreszeitraum ist dies eine Steigerung von 27 Prozent, wie aus den von der Nachrichtenagentur AWP ausgewerteten Zahlen von der Flughafenwebseite hervorgeht. Gegenüber Dezember 2020 bedeutet dies gar eine Verdoppelung. Der verkehrsreichste Tag war der 23. Dezember mit 670 Flugbewegungen. Am wenigsten Verkehr herrschte am Silvestertag mit 483 Bewegungen. Im Dezember hat sich auch der Abstand zum Niveau von vor der Coronakrise weiter verringert. Im Dezember 2019 waren noch rund 2600 oder 13 Prozent mehr Flugzeuge in Zürich gestartet und gelandet. Auf das Gesamtjahr 2022 gerechnet beträgt die Differenz damit noch etwa 22 Prozent. 

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Britische Eisenbahner streiken

In Großbritannien beginnt die Rückkehr vieler Menschen zur Arbeit im neuen Jahr mit einem Streik. Denn zum Start eines einwöchigen Arbeitskampfes haben Eisenbahner heute den Weg von Pendlern behindert. Wegen des Streiks werde es bis Sonntag zu erheblichen Einschränkungen im Zugverkehr kommen, so der ORF. Die Züge dürften voller sein, wahrscheinlich später abfahren und früher enden. In einigen Orten werde es auch gar keine Verbindungen geben. Der Chef der Eisenbahngewerkschaft RMT, Mick Lynch, sagte, die Regierung scheine zufrieden zu sein, dass die Streiks weitergingen. „Alle beteiligten Parteien wissen, was getan werden muss, um eine Einigung zu erzielen, aber die Regierung blockiert das“, sagte Lynch der BBC Die Regierung hat die Gewerkschaftsspitze aufgefordert, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. „Die einzige Möglichkeit, eine Einigung zu erzielen, besteht darin, die Gewerkschaften und die Arbeitgeber an den Verhandlungstisch und nicht zu den Streikposten zu bringen, und das ist es, was ich möchte“, sagte Verkehrsminister Mark Harper im Times Radio. In Großbritannien tobt derzeit die größte Arbeitskampfwelle um Löhne und Jobbedingungen seit Jahrzehnten – nicht nur bei Eisenbahnern, sondern auch bei Krankenpflegerinnen und -pflegern, Sanitätern und Angestellten im Postsektor und auf Flughäfen. Die Regierung kann es sich nach eigenen Angaben nicht leisten, den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes eine Lohnerhöhung zu gewähren, die die Folgen der hohen Inflation voll abpuffern würde.

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