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VIE: AUA fliegt wieder zweimal wöchentlich nach Shanghai

Ab dem 16. Jänner 2023 fliegt Austrian Airlines wieder zweimal pro Woche direkt von Wien nach Shanghai. Mit der zusätzlichen Verbindung montags ab Wien bzw. mittwochs ab Shanghai bedient Austrian die weiterhin starke Nachfrage für Verbindungen von und nach China. Die zuletzt angekündigten Lockerungen zu den Coronabestimmungen in China verkürzen die vor Ort vorgeschriebenen Quarantänezeiten und erleichtern so die Ein- und Rückreise. Die rot-weiß-rote Airline setzt daher die für den Sommerflugplan vorgesehene Frequenzaufstockung nach Shanghai schon deutlich früher um.  Die Lufthansa-Tochter fliegt die Strecke Wien-Shanghai ab Jänner jeweils montags und freitags bzw. die Strecke Shanghai-Wien montags und mittwochs mit dem größten Fluggerät der Flotte, einer Boeing 777. Der späte Abflug am Abend mit einer frühen Ankunftszeit in Wien um 04:45 Uhr ermöglicht Umsteigemöglichkeiten im Austrian Streckennetz.

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Frankfurt: Lufthansa nimmt Kurs auf Belfast-City

Ab 23. April 2023 wird Lufthansa Nonstopflüge zwischen Frankfurt am Main und Belfast-City anbieten. Dem aktuellen Stand der Dinge nach wird es die bislang einzige Verbindung zwischen Deutschland und Nordirland, das dem Vereinigten Königreich angehört, sein. Derzeit ist geplant, dass die Kranich-Airline bis zu vier Umläufe zwischen den beiden Städten anbieten wird. Man hat auch Umsteiger ins Auge gefasst, denn man will eine Alternative zu den IAG-Drehkreuzen, an die Belfast angebunden ist, bieten. „Eine Fluggesellschaft wie Lufthansa nach Nordirland zu holen, die die einzige Verbindung von der Region nach Deutschland anbietet, ist ein großer Gewinn nicht nur für den Flughafen, sondern auch für die Tourismus- und Geschäftsbranche. Da Deutschland der drittgrößte Markt für den Überseetourismus auf der irischen Insel ist, gibt es eine klare Nachfrage nach Direktverbindungen“, so Katy Best, kaufmännische Direktorin des Flughafens Belfast City Airport. Derzeit ist geplant, dass die Neuaufnahme von Lufthansa-Töchtern mit Embraer-Jets bedient werden soll. Geflogen wird zwischen den beiden Städten an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag. Bei entsprechendem Erfolg ist es vorstellbar, dass zu einem späteren Zeitpunkt die Frequenzen erhöht werden könnten. „Wir freuen uns, die Aufnahme des Flughafens Belfast City Airport in das weltweite Streckennetz der Lufthansa mit dem Erstflug nach Frankfurt am 23. April 2023 bekannt geben zu können. Diese neue Nonstop-Verbindung bringt Nordirland noch näher an Frankfurt und das Herz Westeuropas heran. Umsteigepassagiere werden im Sommer 2023 eine bequeme und vollwertige Verbindung über unser Drehkreuz hinaus zu unserem umfangreichen Netz von über 200 Zielen genießen“, so Frank Wagner, General

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Berlin mit 1,56 Millionen Fluggästen im November 2022

Der Flughafen Berlin-Brandenburg zählte im November 2022 rund 1,56 Millionen Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte man zwar stark zulegen, jedoch lag man bei lediglich 60 Prozent des Aufkommens, das Tegel und Schönefeld im November 2019 hatten. Insgesamt wurden in diesem Jahr von Januar bis November 202218,3 Millionen Passagiere am BER begrüßt. Im vergangenen Monat starteten und landeten rund 12.800 Flugzeuge am BER, rund 3.200 weniger als im Vormonat Oktober. Im November des vergangenen Jahres waren es etwa 12.300 Starts und Landungen. Im Jahr 2019 zählte die Hauptstadtregion an den Flughäfen Schönefeld und Tegel insgesamt über 20.700 Flugbewegungen. Insgesamt wurden im vergangenen Monat rund 3.100 Tonnen Luftfracht umgeschlagen. Im Vorjahresmonat 2021 waren es rund 3.000 Tonnen, im November 2019 waren es 3.150 Tonnen.

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Weeze: Ryanair stationiert viertes Flugzeug

Im Sommerflugplan 2023 stockt der Billigflieger Ryanair die Basis am Regionalflughafen Weeze um eine vierte von Malta Air betriebene Boeing 737-800 auf. Gleichzeitig kündigte der Carrier die Aufnahme von vier zusätzlichen Strecken an. Teilweise hatte man die Ziele bereits in der Vergangenheit im Angebot. Es handelt sich um Asturien, Mailand-Bergamo, Pula und Reus. Weiters wird man auf den Strecken nach Agadir, Faro, Malaga, Trapani und Zadar die Frequenzen erhöhen. Die zuletzt genannte Route wird von Kroatien aus mit Airbus A320 von Lauda Europe bedient.

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Wizz Air hat Hamburg-Sofia aufgenommen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air fliegt ab sofort auch zwischen Hamburg und Sofia. Damit ist die Nonstopverbindung in die Hauptstadt Bulgariens nach längerer Pause wieder ins Streckennetz ab der Hansestadt zurückgekehrt. Neben Sofia hat die Fluggesellschaft acht weitere osteuropäische Ziele im Programm. Mit Kutaissi in Georgien fliegt Wizz Air ab Juni 2023 zudem ein komplett neues Ziel ab Hamburg an. „Die Menschen verspüren mehr denn je das Bedürfnis, im Ausland lebende Verwandte und Freunde wieder besuchen zu können – hier bietet Wizz Air als größter Anbieter für Osteuropa-Flüge ab Hamburg nun noch mehr Möglichkeiten. Umso mehr freuen wir uns, dass wir unseren Passagieren mit Sofia ab sofort ein weiteres wichtiges Direktziel präsentieren können, das längere Zeit nicht direkt mit Hamburg verbunden war“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburger Flughafen.

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Flughafenverband ADV: Stefan Schulte als Präsident wiedergewählt

Die ADV-Mitgliederversammlung hat heute Stefan Schulte erneut an die Spitze des Flughafenverbandes ADV gewählt. Der Vorsitzender des Vorstands der Fraport AG amtiert seit Juli 2018 als Präsident des ältesten zivilen Luftfahrtverbandes in Deutschland. Aletta von Massenbach (Vorsitzende der Geschäftsführung des Flughafens Berlin Brandenburg) und Ludger van Bebber (Geschäftsführer des Flughafens Dortmund) wurden bereits in der vergangenen Woche ebenfalls einstimmig in ihrer zweiten Amtszeit als ADV-Vizepräsidenten bestätigt. „Unsere Flughäfen sind leistungsstarke Verkehrs- und Logistikknotenpunkte, die den Menschen Mobilität und Wohlstand bringen. Die harten Jahre der Pandemie haben wir weitestgehend hinter uns gelassen. Reisen ist den Menschen in unserem Land wichtig. Die Bedeutung des Luftverkehrs für die deutsche Wirtschaft und die Aufrechterhaltung der globalen Lieferketten ist gerade in der Krise deutlich geworden. Jetzt gilt es den Blick nach vorne zu richten und die Rahmenbedingungen so zu entwickeln, dass der Luftverkehr seine internationale Wettbewerbsfähigkeit behält und die klimaneutrale Transformation der Flughäfen bis 2045 gelingt. Entscheidend für die deutschen Flughäfen ist und bleibt der enge fachliche Austausch mit den Verantwortlichen in der EU, auf Bundesebene und in den Ländern“, so ADV-Präsident Schulte.

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Sprüngli eröffnet am Flughafen Wien

Wiener Airport ist erster Österreich-Standort mit Sprüngli Store: Der Schweizer Haut Chocolatier bietet ab sofort sein Sortiment im Terminal 3 bei den G-Gates an. Passagiere finden den neuen Sprüngli Shop, der täglich von 6:00 bis 22:00 geöffnet hat, im Terminal 3 hinter der Sicherheits- und Reisepasskontrolle bei den G-Gates. Erhältlich sind unter anderem Pralinès und Truffes, Luxemburgerli sowie Bruchschokoladen, individuell an einer eigenen Chocolathèque zusammengestellt. Sprüngli ist in der Schweiz bereits sehr erfolgreich und nun erstmalig in Österreich vertreten.  „Dass Sprüngli den Flughafen Wien als ersten Österreich-Standort ausgewählt hat, freut uns sehr. Die Schweizer Traditionsmarke steht für höchste Qualität und mehr als 180 Jahre lange Erfahrung in der Schokoladenherstellung. Im neuen Shop können Passagiere ab sofort Sprüngli-Schokolade genießen und auf ihre Reise mitnehmen. Der Shop ist eine tolle Ergänzung zum bestehenden Markenangebot“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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BER installiert neues System zum Schutz vor Vogelschlag

Ein neues Radarsystem zum Schutz vor Vogelschlag an Luftfahrzeugen wurde am Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt installiert. Die Technologie wird erstmalig an einem deutschen Flughafen eingesetzt.   Das neue System ersetzt ein bisheriges der Firma aus dem Jahr 2016, das lediglich die Südbahn überwachte. Die Phased-Array-Radarantenne ermöglicht rund um die Uhr eine vollständige 3D-Erfassung von Vogelbewegungen im Radius von zehn Kilometern und überwacht damit das gesamte Flughafenareal. Mit Hilfe einer speziellen Software werden Größe, Höhe und Flugrichtung von Vogelschwärmen bestimmt und angezeigt. Somit können mögliche Kollisionen von Vögeln mit startenden oder landenden Flugzeugen vorausberechnet und gezielt abgewendet werden.   Am BER wird dafür unter anderem Pyrotechik genutzt, die beim Auftreten von Schwärmen verschossen wird und dabei einen lauten Knall erzeugt. Weiterhin wird eine Jagdhündin und zeitweilig ein Falkner mit Greifvögeln zur Vergrämung von Vögeln eingesetzt. Auch lasse eine spezielle Bepflanzung und Bebauung des Flughafenareals Vögeln kaum Möglichkeit zum Brüten, so der Airport in einer Aussendung. Geraten Vögel in die Triebwerke eines Flugzeugs, kann das zu Triebwerksschäden und damit zu einer Gefahrensituation führen.  Auf dem etwa 1.500 Hektar großen Gelände des BER gab es bisher keine Gefährdung durch Vogelschlag.  Auch im deutschen Flugverkehr kam es deshalb bisher nicht zu lebensbedrohlichen Unfällen. Dennoch unternehmen alle Flughäfen und Airlines große Anstrengungen, um Vogelschlag zu vermeiden.  „Wir unternehmen große Anstrengungen, um unseren Kunden am BER höchstmögliche Sicherheit zu bieten. Dazu setzen wir auch auf den Einsatz neuester Technologien, sei es in den Terminals oder auf den Vorfeldern. Mit MAX können wir jetzt Vogelschwärme genauer

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United Airlines bestellt 100 neue Dreamliner

United Airlines hat 100 neue Boeing 787 Dreamliner geordert. Dabei handelt es sich um die grösste Bestellung von Grossraumflugzeugen in der US-Luftfahrgeschichte. Wie die Fluggesellschaft mitteilt, sei darüber hinaus eine Option über die Abnahme von bis zu weiteren 100 Langstreckenflugzeugen dieses Typs vereinbart worden. Ausgeliefert werden sollen die Maschinen voraussichtlich ab 2024 bis 2032. Zudem hat die Airline eine Option über den Kauf von 44 Boeing 737 Max sowie 56 weitere Max-Flugzeuge bestellt. Insgesamt erhalte United Airlines bis Ende 2032 etwa 700 neue Flugzeuge. Etwa 100 Flugzeuge des neuen Grossraumflugzeugs sollen ältere Boeing 767- und Boeing 777-Flugzeuge ersetzen, wobei alle 767-Flugzeuge bis 2030 aus der United-Flotte entfernt werden. Von der bestehenden Langstreckenflotte wurde bei mehr als 90 Prozent der Flugzeuge die Kabine modernisiert und die United Polaris Business Class-Sitze sowie die United Premium Plus-Sitze eingebaut. Abgeschlossen wird die Modernisierung der Kabine bis Sommer 2023. 

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VIE: Passagierzahlen steigen auch im November

Auch im November hat der Flughafen Wien ein deutlich höheres Passagieraufkommen verzeichnet als im Vorjahr. Dennoch hinkt man dem Niveau vor der Corona-Pandemie weiter hinterher. Insgesamt wurden am Flughafen Wien im November 1,88 Millionen Reisenden registriert. Das sind um 68,8 Prozent mehr als im November 2021. Verglichen mit den Zahlen vor der Corona-Pandemie liegt die Auslastung bei 78,8 Prozent des Vor-Corona-Niveaus, wie der Wiener Flughafen in einer Aussendung mitteilt. In absoluten Zahlen flogen die meisten Passagiere ausgehend von Wien nach Westeuropa (623.510) und Osteuropa (153.592), wobei verglichen mit dem Vorjahr ebenso Steigerungen um mehr als die Hälfte verzeichnet wurden. Am Standort Wien stieg die Zahl der Lokalpassagiere auf 1.450.618 Passagiere (+65,1 Prozent) und die der Transferpassagiere auf 427.908 (+82,8 Prozent). Die Flugbewegungen stiegen auf 15.025 Starts und Landungen (+21,1 Prozent). Das Frachtaufkommen sank gegenüber dem November 2021 um 12,4 Prozent auf 21.452 Tonnen. Nach oben ging auch die Zahl der Reisenden in der gesamten Gruppe (Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice), die mit 2,35 Mio. um 62,1 Prozent höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres lagen. Am Flughafen Malta stieg das Passagieraufkommen im November 2022 auf 433.621 Reisende (+37,2 Prozent) und liegt damit bei 87,9 Prozent des Vorkrisenniveaus. Am Flughafen Kosice erhöhte sich das Passagieraufkommen auf 28.220 Reisende (+81,5 Prozent) und lag damit um 20,3 Prozent über dem Vorkrisenniveau.

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