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Nach Palma und Rhodos: Condor setzt vierten A330-200 ein

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor hat am Samstag den vierten Airbus A330-200 in den aktiven Liniendienst gestellt. Die D-AIYA wurde zunächst zwischen Frankfurt am Main und Palma de Mallorca eingesetzt. Die Teilflotte, die übergangsweise als Vorbereitung auf den Maschinentyp Airbus A330neo, der ab Herbst 2022 eingeflottet werden soll, dient, ist mittlerweile auf vier Exemplare angewachsen. Diese waren vormals bei Etihad Airways im Einsatz und tragen die Registrierungen D-AIYA, D-AIYB, D-AIYC und D-AIYD. Der Neuzugang wurde am 2. Juni 2022 von Abu Dhabi nach Frankfurt überstellt. Seit 4. Juni 2022 setzt Condor dieses Langstreckenflugzeug kommerziell ein. Über das Pfingstwochenende hinweg flog mit dieser Maschine unter anderem nach Rhodos und Palma de Mallorca. Auch setzte man über das reisestarke Wochenende einen von der maltesischen Airhub Airlines betriebenen Airbus A340 auf Mallorca-Flügen ein.

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Deutsche Flughäfen wollen 2.000 Leiharbeiter aus der Türkei einsetzen

An Deutschlands Verkehrsflughäfen herrscht akuter Personalmangel. Nun versuchen mehrere Branchenverbände dieses Problem mit Hilfe von rund 2.000 Leiharbeitern aus der Türkei zu lösen. Dem Bundesarbeitsministerium, das dies genehmigen muss, wurde dies bereits vorgeschlagen. Die Vorgehensweise wirft vorab einige Fragen auf, denn die Deutsche Presse Agentur zitiert an einem Schreiben, das an das Ministerium gerichtet ist: Hier ist zu lesen, dass man den Personalbedarf kurzfristig nur über die Rekrutierung im Ausland decken könnte und man eine Leiharbeitsfirma aus Istanbul gefunden habe, die kurzfristig 2.000 Leiharbeiter mit A2-Deutschkenntissen bereitstellen könne. Allerdings herrscht auch an türkischen Flughäfen massiver Personalmangel, weshalb durchaus kritisch zu hinterfragen ist woher das Fachpersonal stammen soll. Gar über Gefahrenschulungen und Zuverlässigkeitsüberprüfungen sollen die geplanten türkischen Beschäftigten schon verfügen. Warum diese dann nicht an Airports in der Türkei eingesetzt werden, ist eine weitere offene Frage. Die geplante „Konstruktion“ hat es in sich: Ein Flughafendienstleister soll die türkischen Leiharbeiter „ausborgen“ und anschließend je nach Bedarf auf die deutschen Airports verteilen bzw. „ausleihen“. Es wird auch darum ersucht, dass keine Einzelfallprüfungen vorgenommen werden, sondern das Bundeswirtschaftsministerium den Einsatz der türkischen Leiharbeiter pauschal genehmigen soll und zwar völlig unabhängig davon, ob es für vakante Stellen Bewerber gibt oder nicht. Hinter der Initiative stehen unter anderem der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft, der ADV, der Arbeitgeberverband der Bodenverkehrsdienstleister sowie weitere Interessensvertretungen.

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Neuerlich bis zu zwei Tage Verspätung bei Tuifly

Die Ferienfluggesellschaft Tuifly sorgte erneut mit erheblichen Verspätungen für Aufsehen. Beispielsweise musste am 3. Juni 2022 aufgrund eines AOGs ein geplanter Flug von Fuerteventura nach München abgesagt werden. Es sollte am 4. Juni 2022 losgehen, jedoch blieb es dabei nicht. Laut einem Bericht der Fuerteventura Zeitung waren allein auf diesem Flug etwa 120 Passagiere betroffen. Diese mussten am Samstag aus dem Hotel auschecken und waren dann auf sich selbst gestellt, denn selbst vom im Hotel anwesenden Tui-Repräsentanten habe es keine Informationen gegeben. Niemand habe gewusst, ob am Samstag geflogen wird oder nicht. Die Fluggäste wurden anschließend per Bus zum Flughafen gebracht und dort wurde in englischer Sprache mitgeteilt, dass auch am Samstag nicht nach München geflogen wird. Ersatzbeförderungen mit anderen Fluggesellschaften und/oder Verpflegungsleistungen habe es an Ort und Stelle nicht gegeben. „An dem Flugzeug, das den ursprünglich für Freitag, den 03.06. geplanten Flug nach München, Flugnummer X32163 hätte durchführen sollen, ist nach der Landung auf Fuerteventura ein technisches Problem festgestellt worden. Das eingeflogene Techniker-Team konnte das Flugzeug zwar wieder flott machen, aus Sicherheitsgründen musste das Flugzeug aber leer, also ohne Passagiere nach Deutschland zurückkehren, um einer gründlichen Inspektion unterzogen zu werden“, so Tui in einer Stellungnahme. Am Samstag hätte eigentlich Smartlynx im Auftrag von Tui fliegen sollen. Diese Maschine hätte sich auf einem Flug von Nürnberg nach Kos auf dem deutschen Airport so viel Verspätung „eingesammelt“, dass der Jet nach dem Rückflug in Nürnberg am Boden bleiben musste. Hintergrund ist, dass die Dienstzeiten der Crew andernfalls überschritten worden wäre. Für

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Fotogalerie: Deutsches Nationalteam mit Lufthansa nach Bologna geflogen

Mit einem von Lufthansa gecharterten Airbus A320neo ist die deutsche Fußball-Nationalmannschaft am Freitag von Nürnberg nach Bologna geflogen. Das Team traf am Samstag in der Nations League auf die italienische Nationalmannschaft. Die Länderspiele vom 4. bis 14. Juni gelten als eine Art Mini-Turnier der Nationalmannschaft vor der Weltmeisterschaft in Katar. Für die Anreise und Rückkehr bei Spielen im Ausland nutzt der DFB den Flughafen der Metropolregion Nürnberg. Das Quartier „Home Ground“ befindet sich nur rund 20 Kilometer entfernt bei Adidas in Herzogenaurach. Während die Nationalmannschaft in einer Chartermaschine vom Typ Airbus A320neo der Lufthansa nach Italien flog, ist Bologna auch regulär im Nürnberger Sommerflugplan enthalten: Ryanair startet montags und freitags in die norditalienische Metropole. Die nachstehende Fotogalerie zeigt einige Impressionen vom Einsteigen des deutschen Nationalteams in den A320neo von Lufthansa.

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Aegean, Edelweiss und Eurowings feiern Erstflüge

Am Wochenende wurden ab Friedrichshafen, Dortmund und Zürich einige Erstflüge durchgeführt. Beispielsweise ist Aegean Airlines ab dem Bodensee-Airport erstmals nach Heraklion geflogen. An Bord befanden sich 174 Passagiere. Die Route wird in Kooperation mit dem Tui-Konzern bis voraussichtlich 8. Oktober 2022 jeweils an Samstagen bedient. „Wir freuen uns sehr, dass wir dieses beliebte Ferienziel nun noch häufiger ab Friedrichshafen anbieten können und wir so auch der großen Nachfrage nach Flügen zu attraktiven Urlaubsdestinationen entsprechen können“, so Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer des Flughafens Friedrichshafen. Dortmund: Eurowings neu nach Venedig Von Dortmund aus ist Eurowings am Samstag erstmals nach Venedig geflogen. Diese Route wird nun an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag bedient. Derzeit ist geplant, dass diese Strecke bis 29. Oktober 2022 bedient werden soll. Es handelt sich um Destination Nummer 11, die ab diesem Airport bedient wird. „Die Vorstellung und Stationierung des BVB-Fanairbus in Dortmund, die kürzliche Aufnahme der neuen Eurowings-Strecke nach Thessaloniki und nun die Ergänzung der Flug-Verbindung nach Venedig – all das stellt das Vertrauen in den Standort unter Beweis und unterstreicht die Bedeutung von Eurowings als zweitgrößte Airline in Dortmund“, erklärt Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing am Flughafen Dortmund. Zürich: Edelweiss-Erstflüge nach Pisa und Bergen Der Ferienflieger Edelweiss führte am Freitag den Erstflug von Zürich nach Pisa durch. Traditionell fand kurz vor dem Start am Gate der feierliche Ribbon-Cut statt. Mit dabei war nebst Rolf Hancock, Vice President Aviation Development des Flughafens Zürich, auch David Birrer, Chief Operating Officer von Edelweiss. „Es war mir eine Ehre, an

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Berlin: Jeder vierte Easyjet-Flug am Sonntag gestrichen

Am Flughafen Berlin-Brandenburg hat sich das kurzfristige „Streichkonzert“ der Billigfluggesellschaft Easyjet auch am Sonntag fortgesetzt. Der Carrier sagte insgesamt 16 Abflüge ab diesem Airport ab. Aufgrund der derzeit hohen Auslastung waren erneut enorm viele Passagiere betroffen. In den meisten Fällen war die Ursache der Streichungen der akute Personalmangel, den Easyjet derzeit an der Basis Berlin-Brandenburg hat. Allerdings spielten bei manchen Flügen auch andere Umstände mit, denn an manchen Airports, beispielsweise im Vereinigten Königreich, herrscht Abfertigungschaos. In Amsterdam-Schiphol ist man schon das gesamte Wochenende massiv überlastet, weshalb sich der Mitbewerber KLM am Samstag gar dazu entschlossen hatte, keine weiteren Europa-Passagiere mehr einzufliegen. Das Wetter, ATC-Probleme in Italien sowie Personalmangel an diversen Flughäfen wirkten sich ebenfalls ungünstig aus, so dass einige wenige Easyjet-Flüge aus diesem Grund abgesagt wurden oder aber sich außerhalb Berlins zum Teil stundenlange Verspätungen eingefangen haben. Der „Löwenanteil“ ist aber darauf zurückzuführen, dass Easyjet trotz äußerst guter Buchungszahlen viel zu wenig fliegendes Personal am Flughafen Berlin-Brandenburg zur Verfügung hat. Geplant hatte der Carrier ab dem BER für den Sonntag 65 Abflüge. Davon mussten 16 Stück ersatzlos gestrichen werden. Somit war ungefähr jeder vierte Flug ab Berlin-Brandenburg betroffen. Auch am Samstag musste der orangefarbene Billigflieger schon viele Passagiere am BER bzw. am jeweiligen anderen Ende der Flugstrecke zurücklassen. In sozialen Medien üben Betroffene immer lautere Kritik an der aus ihrer Sicht mangelhaften Betreuung, denn Ersatzbeförderungen sind nur über das überlastete Callcenter zu haben und da auch nur mit Diskutieren, denn primär versucht man andere Easyjet-Flüge, die zum Teil einige Tage

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Ausflugstipp: Baby-Allosaurier in Denkendorf ausgestellt

Im Dinosaurier-Musum Altmühltal wird ab sofort ein eigenen Angaben nach weltweit einzigartiger Baby-Allosaurier ausgestellt. Das Originalskelett des jüngsten jemals gefunden Vertreters dieser Art ist nun in der Museumshalle zu sehen. Dort trifft der bissige Saurier-Junior (Alter: etwa zwei Jahre) auf die Ausstellungs-Highlights “Rocky” und “Dracula”. Das weltweit einzige Skelett eines jugendlichen Tyrannosaurus Rex und der größte je gefundene Flugsaurier sind seit Eröffnung der Museumshalle in 2018 die Publikumsmagneten. Allosaurier gelten als „böse Buben“ der Filmgeschichte. Egal ob in „Die verlorene Welt“ (1925), „Gwangis Rache“ (1957) oder in den Filmen der Jurassic-Reihe (ab 1993): Stets werden die wendigen Raubdinosaurier als angriffslustige und gefährliche Jäger und Aasfresser porträtiert. „Dieser Allosaurier ist ein weiteres extrem spannendes Originalskelett”, so Michael Völker, der Gründer des Dinosaurier Museum Altmühltal. „Wir präsentieren ihn gleichsam auf Augenhöhe mit den Besuchern – eine ganz besonders intensive Begegnung für Dinofans. Auf unserem 1,5 Kilometer langen Erlebnispfad treffen wir ihn nochmals: als lebensechte Nachbildung, so wie er sich damals wirklich in seiner Umwelt bewegt hat.“ Lebensraum des Allosaurus waren offene Landschaften wie lichte Baumsavannen, Farnebenen oder Flussauen. Dort lebten Pflanzenfresser wie Diplodocus oder Brachiosaurier, die potenzielle Jagdbeute des Allosauriers. Der weltweit nur hier zu bewundernde Baby-Allosaurier ist gerade mal zwei Jahre alt. Die Lebenserwartung dieser Saurier lag generell bei 20 bis 30 Jahren. Warum „Little Al“ so jung starb, ist ein Rätsel. Doch der Paläontologe Raimund Albersdörfer, aus dessen Privatsammlung das Tier stammt, hat eine einleuchtende Theorie: „Die Fundstelle liegt dort, wo sich vor 150 Millionen Jahren ein Wasserloch befand. Vom

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Mai 2022: Berlin-Brandenburg weiterhin deutlich unter Vorkrisenniveau

Der Flughafen Berlin-Brandenburg wurde im Mai 2022 von 1,93 Millionen Passagieren genutzt. Damit hatte man um etwa 130.000 Fluggäste mehr als im April 2022. Das Aufkommen lag um das Sechsfache über jenem, das der BER im Mai 2021 hatte. Vergleicht man die jüngste Verkehrsleistung mit jener, die Tegel und Schönefeld im Mai 2019 hatten, so wird deutlich, dass der Flughafen Berlin-Brandenburg noch erheblich unter dem Vorkrisenniveau liegt: Die beiden Vorgänger-Airports hatten damals 3,2 Millionen Reisende. Insgesamt sind in den ersten fünf Monaten dieses Jahres 6,7 Millionen Menschen über den Flughafen BER gereist. Im Mai 2022 starteten und landeten am BER 15.700 Flugzeuge. Das sind gut 10.000 mehr als im Mai des Vorjahres und etwa 10.000 weniger als im Mai 2019. Die Auslastung der Maschinen betrug im Mai 2022 mehr als 80 Prozent. Im Januar 2022 waren es noch knapp 60 Prozent. Insgesamt wurden zulezt 2.400 Tonnen Luftfracht umgeschlagen, 200 Tonnen mehr als im Vorjahresmonat Mai 2021. Im Vor-Coronajahr 2019 waren es 3.100 Tonnen. „Die Reiselust hält weiter an, das freut uns sehr. Dass wir in diesem Jahr bisher fast sieben Millionen Passagiere am BER begrüßen konnten, stimmt uns für die weitere Entwicklung des Flugverkehrs insbesondere in den Sommermonaten optimistisch. Die letzten Wochen haben gezeigt, dass der Flughafen BER für einen ansteigenden Flugbetrieb gerüstet ist. Wir arbeiten mit unseren Partnern weiter hart daran, unseren Passagieren auch künftig möglichst reibungslose Abläufe zu bieten“, so Flughafenchefin Aletta von Massenbach.

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Viele Krankmeldungen: Easyjet muss erneut viele Berlin-Flüge streichen

Am Flughafen Berlin-Brandenburg läuft es bei Easyjet so ganz und gar nicht rund. Der Carrier musste am Samstag erneut viele Flüge streichen. Pikant: Aufgrund der Pfingstferien waren fast alle betroffenen Verbindungen sehr gut gebucht, viele sogar überbucht. Statt in den Urlaub hieß es am Samstag für Easyjet-Passagiere der Flüge EJU4541 (Nizza), EJU5531 (Paris-Orly), EJU5681 (Kopenhagen), EJU5701 (Rom-Fiumicino), EZY6238 (Bristol), EJU5923 (Fuerteventura), EJU5833 (Tel Aviv), EJU5007 (ibiza), EJU5603 (Dubrovnik) und EJU8214 (London-Gatwick) am Flughafen Berlin-Brandenburg von den Streichungen zu erfahren. Betroffene äußerten gegenüber Aviation.Direct Kritik, dass lediglich ein Informationsflyer ausgeteilt wurde und man sich für Umbuchungen an das Call Center wenden solle oder diese selbständig online oder über die App vornehmen solle. Passagierangaben nach wurden vor Ort weder Ersatzbeförderungen noch Betreuungsleistungen angeboten. Berlin soll „am wenigsten profitabel“ sein Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Easyjet beabsichtigt die Basis Berlin-Brandenburg deutlich zu verkleinern. In diesem Zusammenhang sollen 275 Arbeitsplätze abgebaut werden. Eine für Montag geplante Gesprächsrunde mit der Gewerkschaft Verdi wurde kurzfristig abgesagt. Es geht auch ums Geld, denn drei Jahre lang sind die Gehälter nicht erhöht worden. Die Arbeitnehmervertreter halten eine von Easyjet angebotene Erhöhung um 2,2 Prozent im kommenden Jahr sowie eine Einmalzahlung von 1.500 Euro für zu wenig. Man habe bislang kein nachgebessertes Angebot erhalten, weshalb die Verdi-Mitglieder schon über einen möglichen Warnstreik informiert wurden. In einem internen Rundschreiben bezeichnet Deutschland-Chef Stephan Erler den Standort Berlin als jenen, der im gesamten Streckennetz am wenigsten rentabel sein soll. Die Verkleinerung soll dazu beitragen, dass dieser erhalten werden kann. Seitens

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Hamburg wartet abwechselnd die beiden Runways

Der Hamburger Flughafen wird im Juni 2022 die beiden Pisten abwechselnd für je eine Woche sperren. Es werden turnusmäßige Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten vorgenommen. Währenddessen operiert man als Single-Runway-Airport. Zunächst wird man zwischen 8. und 15. Juni 2022 die Bahn 05/23 sperren und sanieren. Während dieser Phase werden alle Flüge über die Piste 15/33 abgewickelt. Ab 16. Juni 2022 bis 23. Juni 2022 ist dann diese Runway betroffen und alle Flüge werden 05/23 nutzen. Zu den Arbeiten an den Pisten gehören unter anderem die Beseitigung von Gummiabrieb an den Aufsetzpunkten, das Spülen der Siel-Leitungen, die Erneuerung der Markierungen sowie der Austausch und die Instandhaltung der Startbahnbefeuerung. Diese jährlichen Maßnahmen sind notwendig, um einen kontinuierlich sicheren Flugbetrieb zu gewährleisten.

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