Deutschland

Weitere Artikel aus der Rubrik

Deutschland

Insolventer Flughafen Hahn kann auch im Juni Flugbetrieb fortsetzen

Der insolvente Flughafen Hahn wird nach Angaben seines Insolvenzverwalters auch im Juni den Flugbetrieb weiterführen. Die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter würden gezahlt, teilte er am Montag auf Anfrage des deutschen Luftfahrtportals Aero dmit. Der Flugbetrieb habe sich sowohl in der Passage als auch in der Fracht positiv entwickelt. Im Investorenprozess dauerten die Verhandlungen an, erklärte der Insolvenzverwalter. „Zu Einzelheiten können wir uns nicht äußern.“ Der Airport im Hunsrück, der aus Marketinggründen Flughafen Frankfurt-Hahn heißt, hatte im Oktober Insolvenz angemeldet. Der inzwischen ebenfalls angeschlagene chinesische Konzern HNA hatte 2017 für rund 15 Millionen Euro 82,5 Prozent des Flughafens vom Land Rheinland-Pfalz erworben. Hessen hält noch 17,5 Prozent.

weiterlesen »

Condor fliegt erstmals von Frankfurt nach Boston

Der deutsche Ferienflieger fliegt ab sofort zwischen Frankfurt und Boston. Condor Flug DE2038, geflogen mit einem A330-200 in einer Zweiklassenkonfiguration hob gestern Mittag von Frankfurt in Richtung USA ab. Damit nimmt die Airline erstmals die Verbindungen in die amerikanische Metropole an der Ostküste auf. Ab sofort stehen die Flüge neu montags, mittwochs und freitags im Flugplan. Boston ist neben San Francisco und Los Angeles eines der drei neuen Ziele im aktuellen Condor Sommerflugplan. Insgesamt fliegt der deutsche Carrier in diesem Jahr zu insgesamt 16 Zielen in Nordamerika. „Damit bieten wir das größte USA-Flugangebot der letzten Jahre an“, so die Fluglinie in einer Aussendung.

weiterlesen »

Chair Airlines bekommt zwei Airbus A320

Die Flotte von Chair Airlines bekommt Zuwachs: Zwei Airbus A320 werden dazu stoßen. Eine Maschine davon ersetzt einen Airbus A319, während das zweite Flugzeug effektiv die Flotte des Schweizer Carriers erweitert. Die Flotte besteht dann aus drei Airbus A320 und einem Airbus A319. Dies diene dazu, dass die Fluggesellschaft ab Winter 2022/2023 die Kanarischen Inseln wie folgt anfliegen kann: Gran Canaria jeweils Donnerstag und Sonntag, Teneriffa jeweils Mittwoch und Samstag. „Chair Airlines konnte sich auf Grund der schlanken Strukturen und Entscheidungswege dank Agilität und raschem Handeln immer wieder sehr schnell auf neue Situationen einstellen. Dies war sicherlich ein Vorteil auch im direkten Vergleich mit dem Benchmark“, so Airline-CEO Shpend Ibrahimi. Es sei positiv, dass das Vertrauen der Marktteilnehmer in das Produkt von Chair Airlines während der Krise gestiegen ist und das Produkt sowie das Preis-/Leistungsverhältnis generell auf sehr große Akzeptanz stieß, so Ibrahimi weiter.

weiterlesen »

Aussichtsterrasse am Flughafen München öffnet wieder

Am 1. Juni 2022 wird der Zugang zu der Aussichtsterrasse im Terminal 2 des Münchner Airport nach über zwei Jahren wieder geöffnet. Flugreisende, Gäste und Beschäftigte können dann täglich von 8.00 bis 22.00 Uhr den Blick auf das östliche Vorfeld des Airports genießen. Der kostenfreie Zutritt zur Aussichtsterrasse erfolgt über eine Treppe auf der Ebene 05 oberhalb des Check-In-Bereichs des Terminal 2. Ein Aufzug steht für einen barrierefreien Zugang zur Verfügung. So ganz ohne Einschränkungen bleibt die Wiedereröffnung aber nicht. Denn die gastronomische Einrichtung bleibt weiterhin geschlossen. Aus diesem Grund seien Automaten mit Snacks und Getränken aufgestellt worden, so der Airport in einer Aussendung. An besagten Plätzen soll es auch Sitzgelegenheiten geben.

weiterlesen »

Flüge in die Schweiz: Swiss pfeift auf deutsche Maskenpflicht

Die Fluggesellschaft Swiss soll laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins “Der Spiegel” die von Deutschland weiterhin vorgeschriebene Maskenpflicht nicht mehr ernst nehmen. So soll am vergangenen Sonntag auf “mindestens zwei Flügen” von Hamburg und Berlin nach Zürich dazu gekommen sein, dass das Kabinenpersonal nicht auf die deutsche Maskenpflicht hingewiesen hat. Daraus konstruiert “Der Spiegel” einen regelrechten Mini-Skandal, denn im Gegensatz zu Deutschland hat die Schweiz die Tragepflicht von Mund-Nasen-Schutz an Bord von Verkehrsflugzeugen aufgehoben. Die Bundesrepublik ist eines der letzten europäischen Länder, die noch auf MNS an Bord von Flugzeugen pocht. Das deutsche Notam sieht unter anderem vor, dass an Bord aller Flüge von/nach Deutschland Mund und Nase bedeckt werden müssen. Im krassen Widerspruch dazu: Das schweizerische Notam erklärt, dass die Verpflichtung auf allen Flügen in die/von der Schweiz aufgehoben ist. Das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” suggeriert daher, dass deutsche Anweisungen grundsätzlich Vorrang hätten. Das ist aber nicht der Fall. Demnach ist es auch nicht verwunderlich, dass ein Passagier, der sich daran gestört hat, dass die Crew nicht auf die Maskenpflicht hingewiesen hat und angeblich eine Flugbegleiterin gesagt habe, dass Swiss entschieden habe, dass es die Verpflichtung nicht mehr gibt, zitiert wird. Offiziell will Swiss von den “Vorfällen” nichts wissen und verweist gegenüber dem Spiegel darauf, dass die Maskenpflicht auch weiterhin gelte, wenn es vom Zielstaat vorgeschrieben wird. Nach Deutschland wäre das der Fall, jedoch nicht in Richtung der Schweiz. “Unsere Flugzeuge sind in der Schweiz immatrikuliert, somit gilt an Bord auch die Schweizer Gesetzgebung”, so ein Sprecher der Swiss. Grundsätzlich liegt

weiterlesen »

Air Baltic erhält 35. Airbus A220-300

Vor wenigen Tagen begrüßte die lettische Fluggesellschaft ihren 35. Airbus A220-300 Jet, registriert als YL-ABI, in Riga. Dies sei die dritte von acht geplanten Auslieferungen von Airbus A220-300 für dieses Jahr. Der Flieger ist Teil der 50 Airbus A220-300, die Air Baltic in Auftrag gegeben hat. Darüber hinaus halte der Carrier 30 Optionen und Kaufrechte für denselben Flugzeugtyp, wie die Airline in einer Aussendung mitteilt. Seit Mai 2020 führt die Fluggesellschaft alle seine Flüge mit einem einzigen Flugzeugtyp durch – dem Airbus A220-300.

weiterlesen »

Alpen-Sylt Nachtexpress startet in die neue Saison

Der Alpen-Sylt Nachtexpress der Bahntouristikexpress GmbH ist in die neue Saison gestartet. Am Freitagabend machte sich der Zug von Salzburg und Basel aus auf den Weg in den Norden, wo er Sylt am Samstag planmäßig zur Mittagszeit erreichte. Bis heute ist der Alpen-Sylt Nachtexpress der einzige Passagiernachtzug, der eine Direktverbindung von Österreich und der Schweiz an die Nordsee bis nach Sylt (und zurück) bietet. „Mit unserem Alpen-Sylt Nachtexpress haben wir im Sommer 2020 mitten in der Pandemie mutig den ersten deutschen Passagiernachtzug gestartet und damit hierzulande erfolgreich die Renaissance der Nachtzüge eingeleitet“, sagt Markus Hunkel, Geschäftsführer BTE. In der nun gestarteten dritten Saison bietet der Alpen-Sylt Nachtexpress erstmals fünf Komfortstufen zur Auswahl. Der Ticketpreis richtet sich nach dem gewünschten Komfort und nicht nach der Entfernung. So können Preisbewusste im Liegewagen schon ab 39EUR eine Einzelliege buchen und bequem ausgestreckt bis zur Endstation oder ihrem Wunschziel entlang der Strecke reisen; den Einzelsitzplatz gibt es schon ab 29EUR für die gesamte Strecke. Wer mit Familie oder Freunden unterwegs ist, kann mit bis zu fünf Personen inklusive im Liegewagen-Privatabteil ab 199EUR zusteigen. Das Schlafwagen-KOMFORT-Abteil für bis drei Reisende gibt es ab 449EUR, das Schlafwagen-DELUXE-Abteil mit privatem Bad, Doppelbett und Sektfrühstück kostet 949EUR (inkl. bis vier Personen). Neu ist das Liegewagen-PLUS-Abteilticket ab 299EUR für bis vier Personen, das noch mehr Platz und Bettzeug bietet.

weiterlesen »

Osterinsel nach zwei Jahren Pandemie künftig wieder für Touristen geöffnet

Touristen dürfen nach mehr als zwei Jahren Coronavirus-Pandemie bald wieder die Osterinsel im Pazifik bereisen. Die Grenzen der bei Reisenden beliebten Vulkaninsel werden ab dem 1. August wieder für ausländische Besucher geöffnet. Im März 2020 war die Osterinsel, die in der Sprache der indigenen Bevölkerung Rapa Nui genannt wird, aufgrund der ersten Corona-Fälle in Chile für Reisende geschlossen worden. Aus diesem Grund kam es auf der Insel im Südostpazifik nur zu wenigen Infektionsfällen. Zum 1. August dürfen ausländische Besucher wieder auf die Osterinsel kommen. Ob die Einreise auf die Insel an Bedingungen wie Impfungen oder Tests geknüpft ist, sei derzeit jedoch noch nicht bekannt, so der ORF. Für die Einreise nach Chile wird momentan kein Nachweis gefordert, jedoch ist ein Impfnachweis nötig, um sich frei im Land bewegen zu dürfen. Stichprobenartig werden an Flughäfen PCR-Tests durchgeführt. Tourismus in nennenswertem Umfang gibt es erst seit 1967, als die erste Passagiermaschine auf der Insel landete. Auch heute noch ist die Osterinsel per Flugzeug ausschließlich mit der Fluggesellschaft LATAM Airlines von Santiago de Chile oder von Tahiti aus zu erreichen. Die Osterinsel ist etwa 160 Quadratkilometer groß und liegt isoliert im Südostpazifik, zum chilenischen Festland sind es 3.500 Kilometer. Seit 1995 gehört der Nationalpark Rapa Nui auf der Insel zum Weltkulturerbe der UNESCO. Besonders beliebt bei Touristen sind die monumentalen Moai-Statuen, die auf der Insel zu finden sind und deren Zweck in Forschungskreisen noch immer umstritten ist. Das Eiland gehört seit 1888 politisch zu Chile, wird geographisch jedoch zu Polynesien gezählt. Reisende dürfen

weiterlesen »

Onur Dedeköylü wird neuer CCO bei Pegasus Airlines

Onur Dedeköylü ist der neue Chief Commercial Officer (CCO) bei Pegasus Airlines. Er kümmert sich um Verkauf, Netzwerkplanung, Marketing, Ertragsmanagement, Preisgestaltung, Kundenerlebnis und Fracht. Seit dem 13. Mai 2022 leitet Onur Dedeköylü die kommerzielle Abteilung der Pegasus Airlines. Als Senior Vice President Marketing leistete er seit 2010 einen wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation der Fluggesellschaft, zum Markenaufbau und zum Produktmanagement des Zusatzprodukts. Der Wirtschaftsingenieur hat einen MBA-Abschluss in Marketing und Finanzen der Georgia State University in Atlanta. Er begann seine Karriere bei Gillette in den Bereichen Vertrieb und Marketing. Nach seiner Tätigkeit in der globalen Zentrale der Abteilung für Gesundheitsprodukte von Kimberly Clark in Atlanta, USA, setzte er seine Karriere im Vereinigten Königreich fort. Dort arbeitete er in den Bereichen Marktforschung, Produktentwicklung und Markenmanagement in der europäischen Zentrale von Hasbro in Grossbritannien. Anschließend wechselte er in die Türkei, wo er die Ländergesellschaft der der Coca-Cola Company führte. Im Jahr 2010 wechselte Onur Dedeköylü als Senior Vice President zu Pegasus Airlines, wie das Schweizer Reiseportal About Travel berichtet.

weiterlesen »

FRA: Condor fliegt wieder nach Phoenix und Anchorage

Condor nimmt die Verbindungen von Frankfurt nach Phoenix und Anchorage wieder auf. Zweimal wöchentlich, samstags und donnerstags, geht es ab jetzt in die Hauptstadt Arizonas. Dreimal wöchentlich, samstags, sonntags und donnerstags, steht zudem auch wieder Anchorage im Programm. Durchgeführt werden die Flüge mit einer Boeing 767, bei der die Gäste zwischen der Economy Class, der Premium Economy Class und der Business Class wählen können. Beide Ziele wurden pandemiebedingt pausiert, bevor sie jetzt wieder mehrmals wöchentlich im Rahmen des Condor-Flugplans angeflogen werden. Neben Phoenix und Anchorage fliegt Condor im Sommer 2022 insgesamt 12 Destinationen in den USA und vier Ziele in Kanada an.

weiterlesen »