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Düsseldorf: Erster Condor-A330-Flug geht nach Palma

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor wird den Maschinentyp Airbus A330-200 ab Samstag kommerziell einsetzen. Der Erstflug wird mit der D-AIYC auf der Strecke Düsseldorf-Palma de Mallorca durchgeführt werden. Dies teilte das Unternehmen mit. Am Donnerstag erhielt Condor die formelle Zulassung, die zur Durchführung von Passagierflügen mit dem Muster Airbus A330-200 berechtigt. Der „Estling“ ist die D-AIYC. . Das Flugzeug wird als einer von vier A330-200 übergangsweise voraussichtlich rund zwei Jahre für Condor im Einsatz sein. Ab Herbst 2022 flottet Condor sukzessive die werksneuen Langstreckenflugzeuge A330neo mit einem Drei-Klassen-Produkt ein. „Für Condor ist der heutige Passagierflug des ersten A330-200 ein wichtiger Schritt in Vorbereitung auf die Flottenerneuerung und in Richtung Zukunft. In den vergangenen Wochen haben wir uns intensiv auf diesen Tag und den Einsatz des Flugzeugs vorbereitet und freuen uns, am Samstag unsere ersten Gäste auf ihrem Flug nach Mallorca an Bord begrüßen zu können“, so Christian Schmitt, COO Condor. „Auch wenn das Flugzeug vorerst nur für den Übergang im Rahmen der Modernisierung unserer Flotte im Einsatz sein wird, bieten wir unseren Gästen auf diesen Flügen eine Economy und Business Class, damit der Urlaub schon im Flugzeug beginnt.“ Der Airbus A330-200 mit der Kennung D-AIYC wird zunächst auf der Kurz- und Mittelstrecke eingesetzt und voraussichtlich im Sommer auch auf der Langstrecke unterwegs sein. Im Gegensatz zu dem neuen Condor A330neo, der in einer Dreiklassenkonfiguration fliegen wird, verfügt der Condor Airbus A330-200 über eine Zweiklassenkonfiguration mit 240 Sitzplätzen in der Economy Class und 22 Business Class Plätzen. Allen Business Class Gästen bietet

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Lufthansa vor Abbruch des Stellenabbaus

Deutschlands größter Luftfahrtkonzern, Lufthansa, will sich von weniger Mitarbeitern trennen als ursprünglich geplant. Der Stellenabbau wurde laut einem Bericht des Handelsblatts, der sich sich auf Kreise aus Führungskräften und Aufsichtsräten beruft, gestoppt. Offiziell will der Carrier den Artikel nicht kommentieren und verweist auf die Präsentation der Geschäftszahlen, die Anfang März 2022 erfolgen wird. Lufthansa plante zu Beginn der Corona-Pandemie den Personalstand von rund 140.000 Vollzeitstellen auf 100.000 Jobs zurückzufahren. Dies wollte man primär mit Hilfe natürlicher Fluktuation, Pensionierungen und so weiter bewerkstelligen. Laut dem Handelsblatt-Bericht will man die Anzahl der Beschäftigten bei etwa 107.000 halten. Damit hätte man um etwa 32.000 Mitarbeiter weniger als vor dem Beginn der Corona-Pandemie. Mittlerweile befindet man sich in manchen Bereichen auch wieder auf der Suche nach Personal. Besonders im Bereich der Flugbegleiter gab es bei manchen Konzernairlines mehr Austritte als gedacht, so dass man wieder Kabinenmitarbeiter braucht.

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SkyUp verschiebt Flüge nach Wien und München auf unbestimmte Zeit

Die ukrainische Billigfluggesellschaft SkyUp wird die im Dezember 2021 angekündigte Nonstop-Verbindung zwischen Lwiw und Wien-Schwechat vorläufig nicht aufnehmen. Ebenso betroffen ist die Route Borispil-München. Ursprünglich kündigte der Carrier an, dass man ab 22. April 2022 zweimal wöchentlich zwischen Lwiw und Wien fliegen wird. Nebst saisonalen Flügen nach Salzburg wäre es die zweite Destination in Österreich gewesen. Vorläufig wird SkyUp diese Strecke nicht aufnehmen und hat mittlerweile den Verkauf eingestellt. Zu den genauen Gründen äußerte man sich nicht, jedoch liegen diese aufgrund der aktuellen Situation durchaus auf der Hand. SkyUp plant jedoch zu einem späteren Zeitpunkt Lwiw-Wien aufzunehmen. Deckungsgleich verhält es sich mit der Route Kiew (Borispil)-München. Diese hätte ab 28. April 2022 dreimal wöchentlich bedient werden sollen. Auch diese Verbindung ist vorläufig abgesagt und auf unbestimmte Zeit verschoben. Von der Entscheidung nicht betroffen sind die Flüge zwischen Borispil und Berlin. Diese sollen ab 4. März 2022 zweimal pro Woche angeboten werden.

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Diesmal klappt es: Eurowings kehrt nach Linz und Graz zurück

Die Flughäfen Linz und Graz werden schon bald wieder von Deutschland aus von Eurowings angesteuert. Der Carrier bestätigte, dass der angekündigte Termin für die Wiederaufnahme der derzeit pausierenden Routen diesmal halten wird. Das hat zur Folge, dass die Lufthansa-Tochter ab 28. Feber 2022 wieder von Linz und Graz nach Düsseldorf fliegen wird. Auch wird Eurowings die ab der Steiermark angebotene Stuttgart-Strecke zu diesem Termin reaktivieren. Alle drei Routen wurden einst von Austrian Airlines bedient, jedoch wurden diese schrittweise an die deutsche Schwestergesellschaft übergeben. „Erfreulicherweise werden die Verbindungen Düsseldorf-Linz mit fünf Flügen pro Woche und Düsseldorf-Graz mit drei Flügen pro Woche zum 28. Februar 2022 wiederaufgenommen. Zeitgleich hat Eurowings auch wieder die Verbindung Stuttgart-Graz fünfmal wöchentlich im Programm“, so ein Sprecher der Fluggesellschaft gegenüber Aviation.Direct.

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VC empfiehlt weiträumige Vermeidung von Flügen über Ostukraine

Aufgrund der angespannten und hochdynamischen politischen Lage in der Ostukraine empfiehlt die Vereinigung Cockpit, Flüge in oder über die Spannungsregionen zum jetzigen Zeitpunkt weiträumig zu vermeiden. Die europäischen Luftfahrtbehörden haben ihre Einschätzungen zu einem sicheren Überflug zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht aktualisiert. Im Zweifelsfall sollte immer die sicherste Variante durch Behörden und Luftfahrtunternehmen gewählt werden, so der Berufsverband. In den letzten Tagen kündigten immer mehr Fluggesellschaften an, aufgrund der zugespitzten Sicherheitslage im Raum um die Ukraine im Konflikt mit Russland bis auf weiteres den ukrainischen Luftraum meiden zu wollen. Andere Airlines gehen noch nicht so weit und begnügen sich vorerst damit, die angespannte Situation laufend zu beobachten, um gegebenenfalls auf Veränderungen schnellstmöglich reagieren zu können. Die lettische Fluglinie Air Baltic dreht den Spieß gänzlich um und erhöht sogar die Frequenz in die Ukraine: In dieser Woche wird es ausnahmsweise tägliche Flüge von Kiew nach Riga geben, um Menschen aus der Region zu fliegen.

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Düsseldorf: Air Baltic fliegt mit fünf Airbus A220-300 für Eurowings

Derzeit fliegt die lettische Fluggesellschaft Air Baltic mit zwei in Stuttgart stationierten Airbus A220 im Auftrag von Eurowings. Im Sommerflugplan 2022 werden fünf Wetlease-Flugzeuge dieses Typs ab Düsseldorf für die Lufthansa-Tochter eingesetzt. Seit Dezember 2021 fliegen zwei Airbus A220 der lettischen Air Baltic ab Stuttgart im Rahmen einer Wetlease-Vereinbarung im Auftrag von Eurowings. Im Sommer 2022 werden diese nicht mehr ab dem größten Airport Baden-Württembergs, sondern ab Düsseldorf zum Einsatz kommen. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Fluggesellschaften wird um drei A220-300 erweitert, so dass Air Baltic mit fünf Maschinen für Eurowings fliegen wird. Air Baltic bestätigte gegenüber Aviation.Direct, dass man ab Sommerflugplan 2022 nicht mehr ab Stuttgart, sondern ab Düsseldorf mit mehreren Airbus A220 für den Lufthansa-Billigableger fliegen wird. Eurowings als Auftraggeber des Wetlease bestätigte ebenfalls die Ausdehnung der Zusammenarbeit und bezifferte die Anzahl der von Air Baltic für Eurowings betriebenen Airbus A220-300 auf fünf Stück. „Eurowings wird ab dem Sommerflugplan insgesamt fünf A220 von Air Baltic am Standort Düsseldorf einsetzen. Hintergrund für den Wet Lease mit Air Baltic, ein bereits bewährter Wet Lease Partner im Lufthansa-Konzern, sind starke Nachholeffekte, die wir für den Sommer erwarten: So sind z.B. Familien und ihre Kinder im Gegensatz zu 2021 in diesem Jahr vollständig geimpft und wollen endlich den versäumten Urlaub nachholen. Wir nennen das Prinzip Ketchupflasche: Erst kommt lange nichts und dann alles auf einmal. Die klaren Tendenzen zeichnen sich in konstant hohe Buchungen (zehntausende täglich) ab. In diesem Kontext strebt Eurowings eine bestmögliche Vorbereitung ihrer Ops an – worunter auch gut

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MTU liefert bessere Zahlen als erwartet

Das abgelaufene Jahr fiel für den Triebwerksbauer MTU besser aus als ursprünglich gedacht.Trotz der anhaltenden Auswirkungen der CoV-Pandemie stieg der um Sondereffekte bereinigte operative Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent auf 468 Millionen Euro (2020: 416 Millionen Euro). Damit seien die Erwartungen schlussendlich doch übertroffen worden, wie aero.de berichtet. Der Überschuss wuchs demnach um 57 Prozent auf 231 Millionen Euro, nachdem im Vorjahr ein Stellenabbau und die Verzögerung von Boeings Großraumjet 777X das Ergebnis belastet hatten. Der Umsatz legte hingegen nur um 5 Prozent auf knapp 4,2 Milliarden Euro zu und blieb damit hinter der Prognose des Vorstands und der Erwartung von Branchenexperten zurück. Sowohl im Triebwerksgeschäft als auch in der Wartung seien die Erlöse etwas geringer ausgefallen als erwartet, erklärte Vorstandschef Reiner Winkler. Für das neue Jahr rechnet die MTU-Führung weiterhin mit einem Umsatzanstieg auf 5,2 bis 5,4 Milliarden Euro. Der bereinigte operative Gewinn soll um einen mittleren Zwanziger-Prozentsatz steigen.

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Elbe Flugzeugwerke rüsten 12 A330 in Frachter um

Das Leasingunternehmen CDB Aviation lässt durch die Elbe Flugzeugwerke zwölf Langstreckenmaschinen des Typs Airbus A330 in Frachter konvertieren. Im Portfolio hat man bereits 14 umgerüstete Cargojets dieses Typs. Die Maschinen sollen laut Medienmitteilung des Lessors an Sichuan Airlines und Jiangxi Cargo Airlines gehen. Damit führt man den A330P2F erstmals in der Volksrepublik China ein. Die mexikanische Fluggesellschaft Mas Air wird jedoch die ersten beiden Einheiten übernehmen. Die Umrüstung läuft derzeit in Dresden. Viele Flugzeuge haben nach ihrem Einsatz als Passagierflugzeug ein “zweites Leben” als Frachter. Die seit dem Beginn der Coronapandemie gesteigerte Cargo-Nachfrage hat diesen Trend bei bestimmten Maschinentypen beschleunigt. Beispielsweise wurden erstmals Airbus A321 konvertiert.

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Plantours verlangt Auffrischungsimpfung für die MS Hamburg

Plantours will ab März 2022 wieder mit der MS Hamburg in See stechen. Man will jedoch ausschließlich vollständig Geimpfte an Bord lassen. Liegt der zweite Stich mehr als drei Monate zurück, so ist auch der Nachweis einer Auffrischung notwendig. Das Unternehmen teilte weiters mit, dass der Genesenen-Status als nicht ausreichend betrachtet wird. Die Folge daraus ist, dass die Europa-Saison, die im März 2022 starten wird, nur Geimpften offenstehen wird. Dies begründet man unter anderem mit dem Routing der MS Hamburg. Die acht angesteuerten Staaten hätten unterschiedliche Einreisebestimmungen. Bei den vier Fluss-Kreuzfahrtschiffen anerkennt man weiterhin auch Genesungsnachweise. Ungeimpfte bzw. Nicht-Genesene dürfen nicht an Bord. „Wir sind auch Dank unseres strengen Hygienekonzeptes eine erfolgreiche Antarktis-Saison ohne Reiseabbruch gefahren. Nach der aktuellen und langfristig geplanten Routine-Werftzeit für die Hamburg zu Klassearbeiten behalten wir den konsequenten Kurs auch für unsere Abfahrten ab Europa und ab Deutschland bei”, erklärt Geschäftsführer Oliver Steuber in einer AUssendung.

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München: Eurowings Discover kündigt Malediven-Flüge an

Die Lufthansa-Tochter Eurowings Discover wird im Winterflugplan 2022/23 eine Langstreckenverbindung von München nach Malé aufnehmen. Die Malediven sollen dem aktuellen Planungsstand nach zweimal wöchentlich ab dem bayerischen Airport bedient werden. In der bevorstehenden Sommerflugplanperiode wird der Carrier diese Destination zweimal wöchentlich ab Frankfurt am Main bedienen. Mit dem Wechsel in die kalte Jahreszeit ist eine Aufstockung auf drei Umläufe pro Woche vorgesehen. Im Sommer 2022 wird Eurowings Discover ab München die Langstreckenziele Las Vegas, Punta Cana und Cancun anbieten. Die Verbindung in die USA soll ab 27. März 2022 zweimal pro Woche angeboten werden. Punta Cana wird taggleich mit selbiger Frequenz aufgenommen. Die mexikanische Stadt will die Lufthansa Tochter ab dem 30. März 2022 zweimal wöchentlich bedienen. Im Laufe des Sommers erweitert Eurowings Discover ihren Flugplan ab München zudem um weitere Ziele auf der touristischen Kurz- und Mittelstrecke, unter anderem auf die Kanarischen Inseln, zu über zehn griechischen Inseln und in die Türkei. Vor Ort sollen fünf Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 stationiert werden.

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