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Auch in die D-A-CH-Region: Air Canada kündigt großes Comeback an

Das kanadische Star-Alliance Mitglied Air Canada kündigt an, dass mit Wirksamkeit zum 26. März 2022 die Flugverbindung zwischen Toronto und Wien reaktiviert wird. Schrittweise ab dem 1. März 2022 nimmt der Carrier eine ganze Reihe von Flugzielen wieder auf. Auch Strecken nach Zürich und Frankfurt werden wieder bedient. Von Toronto aus werden nachstehende Destinationen reaktiviert: Tel Aviv (1. März 2022), Paris-Charles de Gaulle (2. März 2022), Amsterdam (2. März 2022), Lissabon (26. März 2022), Wien (26. März 2022), Athen (27. März 2022), Rom-Fiumicino (27. März 2022), Venedig (15. April 2022), Tokio (27. April 2022), Kopenhagen (2. Mai 2022), Budapest (3. Mai 2022), Barcelona (4. Mai 2022), Madrid (19. Mai 2022), Edinburgh (30. Mai 2022), Manchester (30. Mai 2022), und Keflavik (1. Juni 2022). Ab Vancouver fliegt Air Canada ab 1. Mai 2022 wieder nach Frankfurt am Main. Dublin soll zum 1. Juni 2022 reaktiviert werden. Zürich ist ab 17. Juni 2022 wieder im Programm. Vom 30. April 2022 will der Carrier wieder von Halifax aus nach London-Heathrow fliegen. Auch ab Montreal will Air Canada zahlreiche Strecken reaktivieren. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die nachstehenden Destinationen: Rom (26. März 2022), Lissabon (27. März 2022), Athen (28. März 2022), Venedig (16. April 2022), Tel Aviv (1. Mai 2022), Kairo (3. Mai 2022), Casablanca (4. Mai 2022), Barcelona (6. Mai 2022), Nizza (12. Mai 2022), Mailand-Malpensa (21. Mai 2022), Keflavik (2. Juni 2022), Dublin (2. Juni 2022), Tokio (4. Juni 2022) und Algiers (8. Juni 2022). „Dies sind sehr aufregende Neuigkeiten

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Lufthansa bringt deutsches Olympia Team zurück nach Hause

Zurück in der Heimat: Mit dem Lufthansa Flug LH725 kamen die letzten Athleten des erfolgreichen Teams D (insgesamt 27 Medaillen) am heutigen Montag in Deutschland an. Um 15:45 Uhr landete die Boeing 747-8 mit der Kennung D-ABYA und dem Taufnamen „Brandenburg“ am Frankfurter Flughafen. Rund 50 Athleten mit ihren Gold-, Silber- und Bronzemedaillen waren an Bord dieses Fluges aus Peking, darunter die erfolgreichen Bob-Piloten um Doppel-Olympiasieger Francesco Friedrich sowie Katharina Hennig und Victoria Carl, die mit der Langlauf Damen Staffel Silber und im Staffel Sprint die Goldmedaille geholt haben. Aufgrund der Corona-Regeln reisten die Sportler, deren Wettbewerbe bereits in der ersten Woche beendet waren, jeweils nach ihren Wettkämpfen ab. Insgesamt beförderte Lufthansa 605 Athleten und deren Betreuerteams zu den Olympischen Spielen und zurück.

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Düsseldorf: Eurowings legt neue Winter-Strecken auf

Die Fluggesellschaft Eurowings plant im Winterflugplan 2022/23 drei neue Ziele ab Düsseldorf aufzunehmen. Dabei handelt es sich um Agadir, Luleå und Kiruna. Die Konzernschwester EW Discover wird die zuerst genannte Stadt in Marokko ab Frankfurt und München bedienen. Ab Düsseldorf wird Eurowings ab dem 30. Oktober 222 mit Unterbrechungen jeweils an Sonntagen nach Agadir fliegen. Die Konzernschwester Eurowings Discover wird diese Destination ab Frankfurt/Main (2. November 2022) und München (3. November 2022) je zweimal pro Woche ansteuern. Die Flugtage ab Deutschlands größtem Airport sind Mittwoch und Freitag. Ab der bayerischen Landeshauptstadt will man an Donnerstagen und Sonntagen fliegen. Luleå (Schweden) soll ab dem 22. Dezember 2022 von Eurowings ab Düsseldorf angeboten werden. Die Destination wird an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag bedient. Es gibt derzeit im Flugplan einige Unterbrechungen. Kiruna, das sich ebenfalls in Schweden befindet, soll ab dem 24. Dezember 2022 jeweils an Sonntagen angesteuert werden. Eurowings Europe startet im Mai 2022 ab der Basis Stockholm-Arlanda zwei neue Warmwasserstrecken. Dabei handelt es sich um Larnaka, das mittwochs und sonntags bedient werden soll. Nach Mykonos geht es jeweils an Samstagen.

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Deutschland will Kindern die Einreise erleichtern

Offenbar hat sich bei der deutschen Bundesregierung die Erkenntnis durchgesetzt, dass das nahezu lückenlose Eindecken des Globus mit Corona-Reisewarnungen mittlerweile so gut wie niemanden mehr abschreckt. Nun will man die Definition „Hochrisikogebiet“ überarbeiten. Deutschland orientiert sich bei dieser Einstufung, die automatisch mit einer Reisewarnung verbunden ist, entgegen vieler Beteuerungen, ausschließlich an der Siebentages-Inzidenz. Diese ist in vielen europäischen Staaten derzeit vierstellig. Demnach ist nicht verwunderlich, dass enorm viele Staaten mit diesem „Negativ-Gütesiegel“ belegt sind. Was bei der Delta-Mutation noch teilweise nachvollziehbar und gegebenenfalls auch sinnvoll war, schafft mit Omikron eher nur Verwirrung. Die deutsche Bundesregierung will mit Wirksamkeit zum 4. März 2022 weniger Länder als Hochrisikogebiete ausweisen. Aus einem aktuellen Entwurf des Bundesgesundheitsministeriums geht auch hervor, dass künftig Kinder unter zwölf Jahren auch aus Hochrisikogebieten kommend von der Quarantäne befreit werden sollen. Über diesem Alter sollen die gleichen Regeln wie für Erwachsene gelten. Laut Mitteilung des Ministeriums will man künftig nur dann Hochrisikogebiete ausweisen, wenn dort eine gefährlichere Mutation als in der Bundesrepublik im Umlauf ist. Die Folge daraus ist, dass dem aktuellen Informationsstand nach Omikron nicht mehr relevant ist. Für Reisende hat das zur Folge, dass dem aktuellen Informationsstand nach die Einreiseanmeldung entfallen wird. Auch soll es für Geimpfte und Genesene keine Quarantäne mehr geben. Ungeimpfte Kinder sollen sich, aus Hochrisikogebieten kommend, nach fünf Tagen freitesten können. Endgültig und final sind die von Karl Lauterbach (SPD) zu erlassenden Bestimmungen noch nicht. In Deutschland erlässt der Bundesgesundheitsminister eine so genannte Muster-Verordnung. Die tatsächlichen Verordnungen sind Landessache, so dass es von

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German Airways fliegt im Wetlease für italienische ITA

Die neue staatliche italienische Airline ITA Airways und German Airways kooperieren: Die erst im Oktober vergangenen Jahres gegründete Fluggesellschaft wird künftig zwei Embraer E190 der zweitältesten deutschen Fluggesellschaft im Wetlease auf ihrem europäischen Streckennetz einsetzen. Ab dem 28. März 2022 können die Kunden von ITA Airways direkt von Mailand Linate zu Zielen wie London City, Luxemburg und Genf fliegen. „Wir freuen uns sehr, dass ITA mit uns zusammenarbeitet. Wir können dabei von dem exzellenten Ruf profitieren, den wir uns hart erarbeitet haben: Wir sind als sehr zuverlässiger Dienstleister mit großem Know-how in der Branche bekannt. Mit ITA kommt eine weitere große europäische Fluggesellschaft zu unserem Kundenkreis hinzu, zu dem bereits renommierte europäische Airlines gehören“, so Maren Wolters, Geschäftsführerin von German Airways. German Airways betreibt eine Flotte von fünf Embraer E190, die das Unternehmen an andere Airlines im Wetlease samt Crews fest vermietet.

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MUC: Rundfahrten werden am Wochenende wieder aufgenommen

Nach mehrmonatiger pandemiebedingter Unterbrechung starten ab dem kommenden Wochenende wieder die Besucherrundfahrten am Münchner Flughafen. Der Rundfahrtbetrieb beginnt am Samstag, dem 26. Februar. Jeweils von Mittwoch bis Sonntag werden von diesem Zeitpunkt an wieder zwei tägliche Bustouren um 11:00 Uhr und um 15:00 Uhr angeboten. Bei den Rundfahrten erhalten die Teilnehmer einen Einblick hinter die Kulissen eines internationalen Verkehrsflughafens. „Erfahrene Tour-Guides vermitteln den Besuchern dabei viel Wissenswertes über das aktuelle Luftverkehrsgeschehen“, so der Airport in einer Aussendung. Bei der 60-minütigen „Airport-Live-Tour“ gelten die 3G-Regel sowie eine FFP2-Masken-Pflicht. Außerdem wird das Platzangebot der Busse nur zur Hälfte ausgeschöpft, um auf den Rundfahrten einen ausreichenden Abstand zwischen den Teilnehmern zu gewährleisten. Flughafenführungen haben in München eine lange Tradition. Bereits vor 70 Jahren lockte die Faszination des Luftverkehrs zahlreiche Besucher nachMünchen-Riem. Am damaligen Flughafen fanden im Jahr 1952 über 50 Führungen mit rund 2.200 Teilnehmern statt. Mit der Eröffnung des neuen Flughafens im Mai 1992 ist das Besucherinteresse noch einmal deutlich angestiegen. So waren es vor der Pandemie im Jahre 2019 bereits über 66.000 Gäste, die an einer der insgesamt rund 2.500 Besucherrundfahrten teilnahmen.

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Lufthansa Group setzt Ukraine-Flüge teilweise aus

Die Lufthansa Group steuert die ukrainischen Flughäfen Odessa und Kiew-Borispil bis auf Weiteres nicht mehr an. Seit Montag sind die Verbindungen von Swiss, Austrian Airlines und Lufthansa auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Offiziell erklärte man, dass man vorerst bis Ende Feber 2022 nicht nach Borispil und Odessa fliegen wird. Das Ziel Lwiw ist von dieser Maßnahme nicht betroffen. Hintergrund sind Sicherheitsbedenken aufgrund der aktuellen Lage. Bereits zuvor stelle KLM die Ukraine-Verbindungen temporär ein. Zuvor hatten unter anderem Deutschland und Österreich offizielle Reisewarnungen ausgesprochen und ihre Staatsbürger zum Verlassen der Ukraine aufgefordert. Angesichts des Umstands, dass immer mehr Flugverbindungen eingestellt werden, wird dies ein immer komplizierteres Unterfangen. Leasinggesellschaften haben einige Flugzeuge ukrainischer Fluggesellschaften kassiert, da große Versicherungen den Deckungsschutz im Lauftraum der Ukraine verweigern. Beispielsweise musste Bees Airline die komplette Flotte in die EU ausfliegen. Die Billigfluggesellschaft Ryanair erklärte auf Anfrage, dass man jene Ukraine-Ziele, die noch bedient werden, auch weiterhin anfliegen wird. Man beobachtet die weitere Entwicklung der Lage sehr genau und entscheidet kurzfristig.

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Düsseldorf: Chaotische Zustände wegen EDV-Ausfall bei Eurowings

Am Düsseldorfer Flughafen ist es am Sonntagnachmittag zu chaotischen Zuständen gekommen. Die EDV-Systeme, die seitens der Fluggesellschaft Eurowings genutzt werden, standen nicht zur Verfügung. Die Abfertigung musste manuell durchgeführt werden. Boardkarten und Gepäck-Tags wurden mit dem Kugelschreiber ausgestellt. Die Folge aus dieser Panne waren zum Teil enorm lange Warteschlangen, denn Augenzeugenberichten nach soll pro Flug nur ein einziger Check-in-Schalter für die Abgabe von Koffern bzw. den Check-in zur Verfügung gestanden haben. Auch Bordkarten, die online ausgestellt wurden, sollen zumindest teilweise nicht funktioniert haben. Eurowings räumte gegenüber der Bildzeitung ein, dass es in Düsseldorf „technische Unregelmäßigkeiten“ gegeben hat. Ein Sprecher: „Aktuell gibt es ein technisches Problem bei der Check-In- und Boarding-Software. Bereits zwischen 13.40 und 14.25 Uhr kam es zu einem ähnlichen Problem. Wir arbeiten daran“. Gegen 18 Uhr 00 wären die Probleme behoben worden, jedoch sammelten sich bis dahin beachtliche Verspätungen an. Offiziellen Angaben nach habe man aber keinen Flug streichen müssen. Unklar ist allerdings wie viele Passagiere aufgrund der EDV-Panne ihren Abflug verpasst haben. Hierzu gibt es noch keine offiziellen Zahlen. Ein nicht näher genannter Passagier erhob gegenüber der Bildzeitung den Vorwurf, dass das Personal des von Eurowings beauftragten Ground-Handling-Unternehmens aus „Zeitgründen“ die Corona-Unterlagen nicht geprüft habe. Dazu erklärte ein Eurowings-Sprecher: „Natürlich sind sie angehalten, die Nachweise auf jeden Fall zu überprüfen. Wir nehmen die Sache ernst und werden es intern klären“.

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Lufthansa beliebteste Reise- und Tourismusmarke

Die AUA-Muttergesellschaft wird zu Deutschlands beliebtester Reise- und Tourismusmarke gewählt. Die Airline führt die deutsche Top 10 des in diesem Jahr erstmalig durchgeführten Travel & Tourism Brand & Destination Rankings 2022 von YouGov an. Damit sichert sich Lufthansa den ersten Platz unter den bei deutschen Verbrauchern beliebtesten Reise- und Tourismus-Marken. Grundlage für das Ranking bilden bevölkerungsrepräsentative Daten des Markenmonitors YouGov BrandIndex.

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Emirates erhöht Frequenzen nach Sydney

Nachdem die Grenzen für den internationalen Reiseverkehr wieder geöffnet wurden, stockt der Golf-Carrier ihr Angebot nach Sydney auf. Zwei tägliche Flüge mit dem A380-Flaggschiff mit mehr als 1000 Sitze werden am 1. März täglich von Dubai nach New South Wales fliegen. Die zusätzliche tägliche Rotation zwischen Sydney und Dubai werde unter den Flugnummern EK412/413 verkehren, wie About Travel berichtet. Die A380 bietet 14 First Class-Privatsuiten, 76 Flachbett-Sitze in der Business Class und 426 Sitze in der Economy Class. Der Emirates-Flug EK412 startet täglich um 10:15 Uhr in Dubai und kommt am nächsten Tag um 07:00 Uhr in Sydney an. Von Sydney aus startet EK413 um 21:45 Uhr und erreicht Dubai am nächsten Tag um 05:15 Uhr. Australische und internationale Kunden können auch weiterhin den Flug EK414 buchen, der täglich um 02:00 Uhr in Dubai abfliegt und um 22:30 Uhr in Sydney ankommt. Der Rückflug von Sydney, EK415, startet um 06:00 Uhr und kommt um 13:20 Uhr in Dubai an. Alle Zeiten sind Ortszeiten.

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