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Lufthansa flog Paralympics-Team nach Peking

Am Freitag wurde das deutsche Paralympics Team von Frankfurt am Main aus durch Lufthansa nach China geflogen. Dabei wurde die Delegation von Bundespräsent Frank-Walter Steinmeier am größten Airport Deutschlands verabschiedet. Unter der Flugnummer LH 724 flogen 18 Sportler, rund 30 Betreuer sowie Funktionäre mit der Boeing 747-8 mit der Registrierung D-ABYA zum Beijing Capital International Airport. Mit an Bord sind 18 Top-Athletinnen und Athleten, unter anderem die beiden Paralympicsgewinnerinnen Para-Skiläuferin Anna-Lena Forster und Andrea Rothfuss sowie Para-Ski nordisch Paralympicssieger Martin Fleig.

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Lufthansa fliegt nicht mehr über Russland

Lufthansa hat sich am Samstag dazu entschlossen, dass der russische Luftraum mit sofortiger Wirkung nicht mehr genutzt wird. Das hatte zur Folge, dass die Verbindungen LH718 (München-Seoul) und LH716 (Frankfurt-Haneda) über Russland bzw. Estland umgekehrt sind. Auch die Frachtfluggesellschaften Aerologic und DHL haben sich dazu entschlossen, dass nicht mehr über die Russische Föderation geflogen wird. Entsprechende Flüge, die sich bereits in der Luft befanden, sind umgekehrt. Lufthansa teilte mit, dass der Luftraum der Russischen Föderation für mindestens sieben Tage nicht mehr genutzt wird. Das hat auch zur Folge, dass die Point-to-Point-Flüge ausgesetzt werden. Am Sonntag teilte das deutsche Bundesverkehrsministerium mit, dass ab 15 Uhr 00 sämtliche russischen Flugzeuge den deutschen Luftraum nicht mehr nutzen dürfen. Dies hat zur Folge, dass das Putin-Regime nun deutsche Airlines und Flugzeuge bannt.

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Deutschland bannt russische Flugzeuge für mindestens drei Monate

Die deutsche Bundesregierung zögerte länger als andere Staatsführungen mit der Sperre des Luftraums für russisches Fluggerät und Airlines. Seit Sonntag, 15 Uhr 00, ist nun auch der Himmel über Deutschland tabu. Das hat zur Folge, dass Fluggesellschaft und Maschinen, die im Zusammenhang mit der Russischen Föderation stehen, bis auf weiteres nicht über oder in die Bundesrepublik Deutschland fliegen dürfen. Der Bann wurde seitens des Bundesverkehrsministeriums für vorerst drei Monate ausgesprochen, wobei dieser im Bedarfsfall verlängert werden könnte. Zuvor hatten zahlreiche andere EU-Staaten, darunter Polen, Slowakei, Lettland, Litauen, Estland, Slowenien, Belgien, Niederlande und viele andere vergleichbare Maßnahmen ausgesprochen. Die EU-Kommission beabsichtigt den gesamten Luftraum über der Europäischen Union für Flugzeuge und Airlines aus der Russischen Föderation zu schließen. Das Putin-Regime reagiert stets prompt mit einem Gegenbann. Daher ist damit zu rechnen, dass der Flugverkehr zwischen der EU und Russland über einen längeren Zeitraum unterbrochen sein wird.

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Köln/Bonn: Viele Flüge fallen wegen Streik aus

Die Gewerkschaft Verdi ruft am Montag, den 28. Feber 2022, das Sicherheitspersonal am Flughafen Köln/Bonn zur Arbeitsniederlegung auf. Bereits am Sonntagabend haben die Airlines 39 Abflüge und 17 Ankünfte, die für Montag geplant waren abgesagt. Aller Voraussicht nach kommen weitere Flugstreichungen hinzu. Zudem ist mit Verspätungen zu rechnen, die auch über den Streikzeitraum hinausgehen können. Auf dem regulären Flugplan des Köln Bonn Airport stehen am morgigen Montag planmäßig insgesamt 126 Passagierflüge (64 Abflüge und 62 Ankünfte). Fluggäste werden gebeten, sich bei ihren Airlines über den Status ihres Flugs zu erkundigen. Passagiere, deren Flüge stattfinden, bittet der Airport, frühzeitig anzureisen und möglichst auf Handgepäck zu verzichten oder dieses aufzugeben. Flüssigkeiten müssen in entsprechende 1-Liter-Klarsicht-Beutel verpackt sein. Außerdem ist auf die Durchsagen im Terminal zu achten. Es ist mit erheblichen Wartezeiten an den Passagier-Kontrollstellen zu rechnen. Der Flughafen hat ab eine telefonische Hotline (02203-404000) eingerichtet. Die Passagierkontrollen am Köln Bonn Airport sind eine hoheitliche Aufgabe der Bundespolizei, die dafür private Sicherheits-unternehmen einsetzt. Die Personal- und Warenkontrolle liegt in der Verantwortung des Flughafenbetreibers, der dafür ebenfalls private Sicherheitsdienstleister beauftragt.

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NUE: Ryanair fliegt jetzt noch öfter nach Venedig

Ryanair hatte zunächst zwei wöchentliche Flüge nach Venedig geplant. Da die Buchungen so gut laufen, kommt nun eine dritte Verbindung hinzu. Venedig erweist sich als eines der meist gebuchten Reiseziele im neuen Sommerflugplan des Airport Nürnberg. Da wundert es nicht, dass der Lowcoster seine Frequenzen nach Italien erhöht. Die Lagunenstadt ist jetzt dienstags, donnerstags und samstags nonstop von Nürnberg aus zu erreichen. Ryanair sorgt in diesem Sommer für eine erhebliche Bereicherung des Nürnberger Flugplans mit insgesamt 27 Zielen, darunter 13 neue Strecken.

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Düsseldorf: Alltours stockt Condor-Charterflüge auf

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours legt ab dem Flughafen Düsseldorf im März 2022 16 zusätzliche Vollcharterflüge nach Palma de Mallorca auf. Diese sollen von der Ferienfluggesellschaft Condor durchgeführt werden. Weiters stockt man die Kapazitäten in Richtung Fuerteventura, Gran Canaria und Lanzarote weiter auf. Von Frankfurt am Main aus will man mehr Sitzplätze nach Palma de Mallorca anbieten. Der Tour Operator verzeichnet eigenen Angaben nach eine hohe Nachfrage. Für den April 2022 ist mit weiteren Vollcharter-Flügen zu rechnen. Alltours und andere Reiseveranstalter berichten derzeit von einer stark gestiegenen Nachfrage rund um Ostern. In Kürze sollen unter anderem bei Alltours weitere Kapazitäten zur Buchung freigegeben werden.

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Berlin: Klimaschützer wollten mit Luftballons den BER stören

Selbsternannte Klimaschützer wollten am Freitagvormittag den Flugverkehr am BER mit Hilfe von Luftballons, die teilweise mit Helium gefüllt waren, stören. Die Polizei unterband die Aktion und zerstörte die „störenden Gegenstände“ unter Zuhilfenahme von spitzen Gegenständen. Die Kundgebung war äußerst klein, denn offiziellen Angaben nach sollen nur zwei Personen daran teilgenommen haben. Diese wollten Luftballons in der nahe dem Flughafen Berlin-Brandenburg aufsteigen lassen. Damit sollte der Flugbetrieb gestört werden. Die beiden selbsternannten Klimaschützer bezeichneten sich der Gruppe „Letzte Generation“ zugehörig. Die Polizei Brandenburg teilte unter anderem mit, dass die Störenfriede in Gewahrsam genommen wurden. Auf der Polizeiinsepektion Schönefeld finden Einvernahmen statt. Ein Ermittlungsverfahren soll gegen die mutmaßlichen Täter eingeleitet werden. Nach Angaben des Flughafens Berlin-Brandenburg ist es aufgrund der Luftballons zu keinen Einschränkungen des Flugverkehrs gekommen.

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Flyr nimmt Kurs auf Hamburg

Die norwegische Billigfluggesellschaft Flyr plant Nonstopflüge zwischen Oslo und dem deutschen Hamburg aufzunehmen. Diese will man ab Herbst 2022 erstmalig bedienen. Ein konkreter Termin für den Erstflug steht noch nicht fest. Auf Anfrage bestätigte das Unternehmen einen Medienbericht des norwegischen Portals FlySmart24. Einen genauen Termin für die Aufnahme konnte man nicht nennen, betonte jedoch, dass es im Herbst 2022 sein wird. Weiters beabsichtigt man gleichzeitig auch Nonstop-Flüge von Oslo nach Las Palmas aufzunehmen. Flyr hat erst kürzlich zahlreiche Sommerstrecken, die ab Oslo angeboten werden sollen, angekündigt. Am Mittwoch ist auch die erste Boeing 737 Max 8, die von der Air Lease Corporation bezogen wurde, in der norwegischen Hauptstadt eingetroffen.

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Easyjet zieht sich aus Stuttgart zurück

Mit der Billigfluggesellschaft Easyjet zieht sich ein weiterer Lowcoster vom Flughafen Stuttgart zurück. Der Carrier, der einst einige Routen ab dem größten Airport Baden-Württembergs hatte, strich die letzte Route: London-Gatwick. Zwar behält sich der Billigflieger vor, dass man zu einem späteren Zeitpunkt nach Stuttgart-Echterdingen zurückkehrt, jedoch gibt es zumindest kurzfristig keine Anzeichen dafür. In der Vergangenheit hatte man auch innerdeutsche Flüge, beispielsweise nach Berlin-Tegel, im Angebot. Diese Route hatte man im Nachgang der Air-Berlin-Pleite aufgenommen. Auch in Österreich setzt Easyjet den Rotstift an, denn in Innsbruck entschied man sich dafür, dass die ganzjährig geplante Route nach Berlin in dieser Sommerflugplanperiode nicht bedient wird. Die Wiederaufnahme ist für Ende Oktober 2022 angekündigt. Die Verbindung nach London-Gatwick ist von dieser Maßnahme nicht betroffen. Noch vor wenigen Wochen betonte Easyjet, dass man ab Wien-Schwechat weiterhin die Ziele Amsterdam, Basel und Berlin-Brandenburg bedienen wird. Mittlerweile entschied man sich dafür, dass die beiden zuerst genannten Ziele nicht mehr bedient werden. In der Vergangenheit hatte Easyjet auch andere Routen, beispielsweise Mailand-Malpensa, im Angebot. Eine Basis hatte man ungeachtet des Umstands, dass sich der Firmensitz von Easyjet Europe Airline GmbH in Wien befindet, noch nie in Österreich. Die Basel-Strecke war ein Angebot der Konzernschwester Easyjet Switzerland.

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Verdi kündigt Streik am Flughafen Düsseldorf an

Die deutsche Gewerkschaft Verdi ruft für Freitag Sicherheitsbeschäftigte am Flughafen Düsseldorf zur Arbeitsniederlegung auf. Vom Warnstreik betroffen sind Fluggastkontrolle, Personal- und Warenkontrollen sowie der Rollstuhlservice. Laut Erklärung der Arbeitnehmervertreter sollen die Arbeitsniederlegungen um 3 Uhr 00 starten und gegen Mitternacht enden. Hintergrund ist ein Tarifstreit. In den zwei bisherigen Gesprächsrunden konnte keine Einigung erzielt werden. Verhandlungspartner ist nicht der Düsseldorfer Flughafen, sondern der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen. Es ist damit zu rechnen, dass aufgrund des angekündigten Streiks, der Flugverkehr von/nach Düsseldorf stark eingeschränkt sein wird. Passagiere sollten sich daher regelmäßig über den Status ihrer Buchung informieren und gegebenenfalls möglichst frühzeitig am Düsseldorfer Flughafen erscheinen.

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