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Österreich erklärt vier Länder zu Virusvariantengebieten

Gestern wurden die Einreiseregeln in Österreich aufgrund der neuen Omikron-Variante für einige Länder erheblich verschärft. Dem Tourismus kommt man mit einer Ausnahme etwas entgegen. Die neue CoV-Variante ist auch in Österreich angekommen und sorgt hierzulande ordentlich für Wirbel. In anderen Teilen der Welt kann die Ausbreitung der – so scheint es – noch infektiöseren Variante schier nicht mehr gestoppt werden – Großbritannien registrierte gestern erstmals über 100.000 Neuinfektionen. Die österreichische Regierung hat deswegen in einer Pressekonferenz erneut Verschärfungen verkündet: Die Länder Großbritannien, Norwegen, Dänemark und die Niederlande werden mit Wirkung 25. Dezember zu Virusvariantengebieten erklärt, womit grundsätzlich zwingend eine Quarantäne von zehn Tagen notwendig wird. Diese Maßnahme trifft die Reise- und Tourismusbranche zu Jahresende ziemlich hart. Eine Ausnahme von der Regel: Dreifach Geimpfte mit gültigem PCR-Test.

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Führung durch das Gelände: Flughafen Erfurt-Weimar lädt ein

Für ein letztes Mal in diesem Jahr öffnet der Flughafen Erfurt Weimar seine Pforten und lädt alle Interessierten zu einer 90-minütigen Führung über das Flughafengelände ein. Die Tour findet am Dienstag, den 28.12.2021, um 10:00 Uhr statt. Gemeinsam mit einem Guide besichtigen alle Ferienkinder, Familien und Interessierten das Vorfeld, AIRleben eine spannende Fahrt über die Start und- Landebahn, sowie interessante Einblicke in die Tätigkeit der Flughafenfeuerwehr – inklusive Vorführung des Feuerwehrlöschfahrzeuges. Tickets können vor Ort oder im Ticketshop Thüringen erworben werden. Es gilt die 2G-Regelung.

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EuGH: Vorverlegte Flüge gelten als storniert

Reisenden steht auch dann eine Entschädigung zu, wenn ihr Flug um mehr als eine Stunde vorverlegt wurde. Das hat der Europäische Gerichtshof entschieden. Ein Flug gilt als annulliert, wenn er mehr als eine Stunde vorverlegt wird. Damit haben Fluggäste Anspruch auf Ausgleichszahlung. Eine derartige Vorverlegung eines Fluges sei erheblich, denn sie könne bei Fluggästen zu schwerwiegenden Unannehmlicheiten führen, argumentierte der Europäische Gerichtshof in einem heute veröffentlichten Urteil. Fluggäste können dann nicht mehr frei über ihre Zeit verfügen – etwa weil sie große Anstrengungen unternehmen müssen, um rechtzeitig am Flughafen zu sein. Ein Fluggast könne selbst dann Ansprüche gegen eine Airline haben, wenn das von ihm beauftragte Touristikunternehmen den Flug gar nicht gebucht hat, so das höchste europäische Gericht. Wenn der Reiseveranstalter nämlich einen Beleg über den Flug ausgestellt habe, gelte dieser Beleg als bestätigte Buchung. Von dem Fluggast könne nicht verlangt werden, dass er sich Informationen über die Beziehungen zwischen den Unternehmen beschaffe. Geklagt hatten mehrere österreichische und deutsche Fluggäste. Nach der Entscheidung aus Luxemburg müssen nun die nationalen Gerichte – in Deutschland das Landgericht Düsseldorf – die konkreten Fälle entscheiden. Passagiere haben grundsätzlich Anspruch auf eine Ausgleichszahlung, wenn ihr Flug gestrichen wird. Ablehnen darf ein Flugunternehmen die Zahlung – welche je nach Distanz zwischen 250 und 600 Euro beträgt – nur in wenigen Ausnahmefällen wie zum Beispiel, wenn der Passagier mindestens zwei Wochen vor Abflug über die Streichung informiert wird oder ein „außergewöhnlicher Umstand“ nachgewiesen werden kann. Mit dem veröffentlichtem Urteil des EuGH wird klargestellt, dass ein Flug, der um mehr

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Air Baltic: EU-Kommission genehmigt Finanzspritze der Regierung

Die Europäische Kommission hat gestern gemäß den EU-Beihilfevorschriften einen Teil der Investition der lettischen Regierung in Höhe von 45 Millionen Euro in das Eigenkapital der Fluggesellschaft genehmigt. Diese Finanzspritze sei nötig, um die Verluste durch die anhaltende Covid-19-Pandemie auszugleichen. „Die Unterstützung unseres Mehrheitsaktionärs bei der Bewältigung der Krise spiegelt die Anerkennung der positiven Auswirkungen von Air Baltic auf die Wirtschaft wider. Die Europäische Kommission ist zu dem Schluss gekommen, dass die COVID-19-Pandemie als solch ein außergewöhnliches Ereignis zu qualifizieren ist, dass außergewöhnliche Interventionen der Mitgliedstaaten zum Ausgleich der damit verbundenen Schäden gerechtfertigt sind“, erklärt Airline-Chef Martin Gauss. Die Regierung möchte insgesamt 90 Millionen Euro für den Carrier locker machen. Der zweite Teil der Investition steht aber noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Europäischen Kommission.

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HiSky verbindet Bergamo jetzt mit Rumänien und Moldawien

Zum Jahresende hat der Flughafen Mailand-Bergamo mit HiSky die sechste neue Fluggesellschaft in diesem Jahr begrüßt. Die moldawische Billigfluggesellschaft feiert diese Woche drei Erstflüge und verbindet die Lombardei mit Zielen in Rumänien und Moldawien. Der neue Carrier bedient die rumänischen Destinationen Baia Mare und Târgu Mureş (beide am 20. Dezember gestartet) sowie Chisinau, die Hauptstadt Moldawiens, mit jeweils zwei wöchentlichen Flügen. „Dieses Jahr war für alle wieder ein hartes Jahr, aber ich bin mehr als stolz, dass so viele neue Fluggesellschaften in unser Portfolio aufgenommen wurden. Wir heißen unseren sechsten neuen Carrier, HiSky, im Vorfeld der Weihnachtszeit willkommen. Wir führen bereits Flüge nach Bacau, Cluj-Napoca, Timisoara, Craiova, Iasi und Bukarest-Otopeni in Rumänien durch. Die zusätzlichen Verbindungen in die Moldawische Hauptstadt werden die wachsende Nachfrage unserer Kunden unterstützen“, so Giacomo Cattaneo, Director of Commercial Aviation.

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Bodensee-Airport Friedrichshafen: Tui fliegt 2022 neu nach Kos und Burgas

Ab dem 09. Juli 2022 mit dem Start der Sommerferien in Österreich/Vorarlberg startet das Touristikunternehmen sein Flugangebot ab dem Flughafen Friedrichshafen. European Air Charter wird das Programm für den Reisekonzern bedienen. Neben Palma de Mallorca, Heraklion und Rhodos werden als neue Ziele die griechische Insel Kos (zweimal wöchentlich) und das bulgarische Burgas am Schwarzen Meer (einmal in der Woche) bedient. „Wir schätzen uns sehr glücklich, mit der Tui das weltweit führende Touristikunternehmen für diese Region gewinnen zu können. Unsere Fluggäste können nun aus einem umfassenden Sommerangebot ab Friedrichshafen wählen. Gemeinsam mit Tui und den anderen Reiseveranstaltern/Fluggesellschaften werden wir der hohen Nachfrage nach Sommerurlaub gerecht weil eine Mehrheit wieder sorgenfrei Urlaub machen möchte“, so Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer des Flughafens Friedrichshafen.

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Emirates sperrt über 20 Lounges wieder auf

Der Betrieb in 20 Lounges im Emirates Streckennetz wurde wieder aufgenommen. Ab sofort steht Passagieren der Premium-Lounge-Service an über 20 Flughäfen des Emirates Streckennetzes wieder zur Verfügung. Das Angebot umfasst beliebte Reiseziele in Europa, Afrika, den USA und Asien. In Europa haben die Emirates-Lounges in Deutschland, nämlich München, Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf, sowie die Lounges in Mailand und Rom bereits wieder geöffnet. Und: Die Lounge in Paris wird voraussichtlich noch in diesem Monat eröffnet. Emirates hat die Anzahl der Flugverbindungen aus Wien erhöht und fliegt derzeit neun mal wöchentlich nach Dubai. Passagiere der Airline, die von Wien in der First- oder Business Class reisen, haben Zugang zu der Sky Lounge des Wiener Flughafens. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, einen Chauffeur-Service von und zum Flughafen zu nutzen.

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Skyup will nach München statt Memmingen

Die ukrainische Billigfluggesellschaft Skyup plant ab 28. April 2022 zwischen Kiew-Borispil und München zu fliegen. Heuer hatte man eine Verbindung zum nahegelegenen Flughafen Memmingen angekündigt, die letztlich nicht aufgenommen wurde. Nun hat man sich für den Airport der bayerischen Landeshauptstadt entschieden. Skyup plant derzeit im Mai 2022 an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag zu fliegen. Ab 31. Mai 2022 soll eine zusätzliche Rotation an Dienstagen aufgenommen werden. Vorläufig ist diese Strecke bis zum Ende der Sommerflugplanperiode 2022 geplant. Schon länger bekannt ist, dass Skyup ab Borispil die deutsche Bundeshauptstadt Berlin ansteuern möchte. Diese Route soll dem aktuellen Planungsstand nach am 4. März 2022 aufgenommen werden. Zunächst soll an den Verkehrstagen Dienstag und Freitag geflogen werden. Ab 28. April 2022 sind zusätzliche Umläufe jeweils mittwochs geplant. Auch diese Route ist vorläufig bis zum Ende der Sommerperiode 2022 buchbar.

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Einreise nach Thailand wird wieder erschwert

Thailand hat wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus die Einreiseregeln zumindest vorübergehend wieder verschärft. Das quarantänefreie „Test&Go“-Modell, wonach vollständig geimpfte Reisende seit November bei der Einreise nur noch einen PCR-Test machen und dann eine Nacht in ihrem Hotel auf das Ergebnis warten müssen, werde ab sofort für zwei Wochen ausgesetzt, so der ORF. Reisende, die sich bereits unter dem „Test&Go“-Modell für die Einreise registriert haben, würden von den neuen Regeln ausgenommen und dürften wie geplant nach Thailand reisen. Neue Registrierungen würden aber vorerst nicht mehr angenommen. Wer trotzdem kommen wolle, müsse sieben oder zehn Tage in Quarantäne – je nach Herkunftsland und Impfstatus. Die Lage soll nach den Feiertagen am 4. Jänner neu bewertet werden. Das bereits seit Juli laufende Sandbox-Modell auf der größten Insel Phuket, bei dem vollständig geimpfte Reisende unter bestimmten Auflagen quarantänefrei Ferien machen können, soll hingegen weitergehen.

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Sommer 2022: Eurowings fliegt mehr Ziele an als je zuvor

Die Fluggesellschaft hat erstmals mehr als 140 Strecken im Aufgebot – und damit mehr Ziele als jemals zuvor. Mit rund 2.500 wöchentlichen Flügen erreicht das Eurowings Angebot bereits wieder fast das Niveau der Zeit vor Corona. Ab Hamburg fliegt Eurowings im Sommer 2022 erstmals die portugiesischen Metropolen Lissabon und Porto sowie die spanischen Ziele Alicante und Bilbao an. Darüber hinaus kommen Reisende ab der Hansestadt erstmals direkt ins italienische Verona und nach Göteborg. Ab Stuttgart erweitert der Carrier das Angebot mit einem Schwerpunkt bei Zielen im Süden Europas: Erstmals im Programm stehen Porto (Portugal), Adana und Kütahya-Zafer (Türkei), Preveza (Griechenland), Tiflis (Georgien) sowie Tivat (Montenegro) und Tunis(Tunesien). Wieder im Flugplan ist auch das rumänische Timisoara. Ab Düsseldorf bietet Eurowings die neu im Winter 2021/22 angeflogenen Destinationen Bergamo, Funchal und Tromsø auch im Sommerflugplan 2022 an. Erstmals geht es mit Eurowings auch von Düsseldorf in die griechische Hafenstadt Volos in der Region Thessalien. Neu im Programm ist die serbische Hauptstadt Belgrad. Darüber hinaus fliegt die Airline auch wieder nach Kosice (Slowakei) und Mostar (Bosnien-Herzegowina). Ab Köln/Bonn fliegt Deutschlands größter Ferienflieger jetzt auch im Sommer auf die Kanareninsel Teneriffa sowie nach Alicante. Nach der Corona-Pause stehen auch die beliebten türkischen Ziele Izmir und Kayseri wieder auf dem Eurowings Flugplan ab Köln/Bonn. Der deutsche Low-Coster bietet auch weiterhin flexible Umbuchungsbedingungen und eine grundsätzliche Rückfluggarantie an: Passagiere können ihre Flüge bis 40 Minuten vor Abflug kostenlos ändern, beliebig oft umbuchen sowie kostenlos auf ein anderes Reiseziel innerhalb Europas wechseln.

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