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Weeze: Auto durchbricht Zaun – Ryanair musste durchstarten

Aus einem nicht alltäglichen Grund musste Ryanair-Flug FR9672 am Samstag die Landung am Flughafen Weeze abbrechen und durchstarten. Ein Kleinwagen durchbrach den Sicherheitszaun und setzte seine Fahrt gefährlich nahe der Runway fort. Die von Malta Air betriebene Boeing 737-800 mit der Registrierung 9H-QDY wich zunächst auf den Flughafen Münster/Osnabrück aus und wurde – nachdem sich die Lage in Weeze beruhigt hatte – als FR96 an das eigentliche Ziel überstellt. Laut Mitteilung der Polizei ereignete sich der Vorfall gegen 20 Uhr 15. Der Kleinwagen samt Fahrer konnte auf „einer Nebenspur der Start- und Landebahn“ gestoppt werden. Die Exekutive erklärt weiters, dass der Lenker alkoholisiert gewesen sein soll. Auch habe es Hinweise auf eine medizinische Vorerkrankung gegeben, weshalb er in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Es wurde Anzeige erstattet, weshalb ein Strafverfahren blüht.

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AUA erhöht Frequenz nach Klagenfurt

Ab 17. Jänner 2022 schrauben Austrian Airlines die Anzahl der Flüge zwischen Klagenfurt und Wien deutlich nach oben. Bis zu drei Flüge täglich werden angeboten.  Seit September fliegt die AUA bis zu zweimal zwischen Klagenfurt und Wien. Ab 17. Jänner 2022 sind bis zu drei Flüge täglich geplant, zum Einsatz kommen die Embraer 195 Jets mit 120 Sitzplätzen. Ebenso steigert Eurowings die Frequenz für die Strecke nach Köln. Die Stadt in Nordrhein-Westfalen wird zweimal wöchentlich bedient, die Frequenz wird schrittweise bis zum nächstjährigen März auf fünf wöchentliche Verbindungen aufgestockt. Auch die niederländosche Transavia Airlines bietet Direktflüge nach Rotterdam an – vorerst befristet auf sieben Termine im Jänner und Februar. „Das sind erfreuliche Signale. Sie zeigen, dass die coronabedingte Durststrecke hinter uns lassen. Wir gehen davon aus, dass die Arbeit unseres Airline-Marketings weitere Früchte tragen wird“, erklärt Nils Witt, Geschäftsführer des Airport Klagenfurt.

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Brussels veröffentlicht Sommerflugplan

Brussels Airlines nimmt eine wiederkehrende Nachfrage wahr. Nicht nur das: das Buchungsverhalten der Kunden verändere sich nachhaltig. Deswegen erweitert der Carrier den Sommerflugplan 2022. Aufgrund der Unsicherheit, die die Corona-Krise mit sich brachte, buchten Flugpassagiere ihre Tickets meist kurz vor Abflug. Dieser Trend der Last-Minute-Buchungen verabschiede sich allmählich. Denn seit einigen Wochen sehe die Fluggesellschaft eine Veränderung, speziell in den letzten Wochen seien vermehrt Buchung für die nächstjährigen Sommerferien eingegangen. „Diese Verschiebung des Buchungstrends ermöglicht es uns, unser Angebot besser an die Bedürfnisse unserer Kunden anzupassen. In den letzten Wochen haben wir eine wachsende Zahl an Buchungseingängen für das Frühjahr und insbesondere für die bevorstehenden Schulferien gesehen. Dies ist ein sehr positives Zeichen, das zeigt, dass auch unsere Kunden das Licht am Ende des Tunnels sehen und die Urlaubsplanung für das nächste Jahr beginnen“, so Jan Derycke, Head of Network and Planning. Auch neue Routen dabei Im nächsten Sommer relauncht die Fluggesellschaft zwei Reiseziele zum ersten Mal seit 2019: Das griechische Chania wird ab dem 7. Mai mit zwei Flügen pro Woche dem Netzwerk beitreten. Ab 29. März fliegt die Airline dreimal wöchentlich nach Antalya im Südwesten der Türkei. 29 europäische Destinationen: Dubrovnik, Split, Bordeaux, Nizza, Athen, Corfu, Chania, Heraklion, Kos, Rhodos, Zakynthos, Bari, Catania, Florenz, Neapel, Olbia, Palermo, Faro, Lissabon, Porto, Moskau-Scheremetjewo, St.Petersburg, Alicante, Gran Canaria, Ibiza, Malaga, Palma, Teneriffa und Valencia. Drei Verbindungen in den Mittleren Osten: Yerevan, Tel Aviv und Antalya. 18 Flugverbindungen nach Afrika: Luanda, Cotonou, Bujumbura, Douala, Jaunde, Kinshasa, Banjul, Accra, Abidjan, Monrovia, Marrakesch, Nador, Tanger, Kigali, Dakar, Freetown, Lomé, Entebbe. Zwei Ziele in den Vereinigten Staaten: New York und Washington.

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Air Dolomiti erneuert die Innenausstattung ihrer Flotte

Die gesamte Embraer 195-Flotte von Air Dolomiti bekommt ein Kabinen-Upgrade.  Wie die italienische AUA-Schwester mitteilt, habe man sich für das Sitzmodell Essenza der Firma Geven entschieden. Damit rückt die Fluggesellschaft näher an die Lufthansa Gruppe. Denn selbiges Unternehmen ist auch für die Economy-Class-Sitze der Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines verantwortlich, die in den Mittelstreckenflotten (A320 und A321) verbaut sind. Die Farben werden – wie bei den anderen Lufthansa-Töchtern auch – im Air-Dolomiti-Stil gehalten. Ab Dezember werden nach und nach alle E195 der Regionalfluglinie umgerüstet. Das erste Flugzeug mit der neuen Kabine soll im Januar abheben, im März soll der Umbau abgeschlossen sein. „Die neuen Essenza RJ-Sitze sind nicht nur komfortabler, sondern auch das Ergebnis innovativer Projekte. Ihr Design hat es uns ermöglicht, die Anzahl der eingebauten Sitze bei gleichem Passagierkomfort zu erhöhen, und sie werden unserer Kabine dank der Farben, der Materialien und vor allem der hohen Qualität, die ein wesentliches Merkmal von Air Dolomiti ist, eine angenehmere und erholsamere Atmosphäre verleihen. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um den Teams zu danken, die dieses Projekt trotz der durch die Pandemie verursachten logistischen Schwierigkeiten mit Entschlossenheit durchgeführt haben“, so Marzio Caneva, Vice President Technical Operations von Air Dolomiti. 

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DTM: Passagierzahlen nahezu auf Vor-Krisen-Niveau

Im 3. Quartal 2021 haben 726.583 Passagiere den Dortmunder Flughafen als Start- oder Zielflughafen genutzt. Während dieser Zeit konnte der Dortmund Airport somit fast doppelt so viele Fluggäste begrüßen wie in der gesamten ersten Jahreshälfte. Im Vergleich zum 3. Quartal des Rekordjahres 2019 entspricht dies 95 Prozent. Vor allem in den Sommermonaten Juli und August konnte der Dortmund Airport mit je rund 250.000 Reisenden wieder Werte aus dem Vorkrisenjahr erreichen. Die Anzahl der gesamten Flugbewegungen nahm im vergangenen Quartal im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 20 Prozent zu. Insgesamt fanden in diesem Zeitraum 10.699 Starts und Landungen am Dortmund Airport statt. Mit optimistischem Blick in die Zukunft Der Ausblick auf das kommende Quartal stimmt ebenfalls positiv: Der Dortmund Airport rechnet in den Herbstferien mit rund 730 Flügen zu 59 Zielen. Allein in diesen zwei Wochen werden voraussichtlich rund 115.000 Fluggäste am Ruhrgebiets-Airport erwartet.

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Herbstferien: Airport Weeze erstmals wieder auf Vor-Corona-Niveau

Der Airport Weeze freut sich auf den Start der nordrhein-westfälischen Herbstferien am 8. Oktober. Denn der Flughafen werde in den kommenden Herbstferien mit 95 Abflügen in der Woche erstmals wieder das Vor-Corona-Niveau erreichen. „Wir sind auf einem sehr erfreulichen Weg. In den Herbstferien erwarten wir mehr als 60.000 Gäste. Nach der Zurückhaltung in den vergangenen Monaten und einem eher mäßigen Sommer wollen viele Menschen die Herbstferien nutzen, um in die Sonne zu fliegen oder Familie und Freunde zu besuchen“, so Sebastian Papst, Geschäftsführer am Airport Weeze. Die Tatsache, dass viele Zielländer rund um das Mittelmeer in den vergangenen Wochen Lockerungen der Corona-Maßnahmen angekündigt haben und die Impfquote weiter zunimmt, stimme den Airport sehr positiv. Aus diesem Grund könne man sich sogar berechtigte Hoffnungen machen auf bessere Passagierzahlen als im Herbst 2019, so Papst weiter. Damals begrüßte der Flughafen im gleichen Zeitraum insgesamt 55.000 Passagiere.

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ANA setzt Plastikverwendung an Flughäfen aus

Um bis 2050 vollkommen abfallfrei zu werden, verwendet der japanische Marktführer keinerlei Plastik mehr an Flughäfen und reduziert so die Menge an Einwegplastik um etwa 94 Tonnen pro Jahr. Die japanische Fluggesellschaft will die Verwendung von Plastik und Kunststoffverpackungen in Zukunft komplett einstellen. Die Unternehmensgruppe hat sich im Zuge dessen dazu verpflichtet, die Verwendung von Kunststoffen bis zum Geschäftsjahr 2030 bereits um 70 Prozent gegenüber dem Stand von 2019 zu reduzieren und bis 2050 komplett auf die Verwendung von Kunststoff-Verpackungen zu verzichten. Um diese Ziele zu erreichen, wird die Airline nach dem 31. Oktober 2021 keine Plastikverpackungen mehr zum Verpacken von Gepäck an den Flughäfen bereitstellen. Allein durch diese Initiative werde die Menge der verwendeten Plastikhüllen um fast 2 Millionen Verpackungen pro Jahr reduziert, was etwa 94 Tonnen Kunststoff entspricht, so das Unternehmen in einer Aussendung. Im Rahmen der Abfall-Initiative würden noch weitere Produkte an Bord ersetzt, so zum Beispiel die Tabletts für Mahlzeiten in der Economy-Class auf internationalen Flügen durch das Material Bagasse – allein dies bringe etwa 617 Tonnen weniger Abfall pro Jahr – die Bestecke in der Kabine durch Holzteile, die Strohhalme und Kaffeebecher-Deckel im Flugzeug und in den Lounges durch Papierprodukte. Außerdem würden alle Kunststofffolien zum Abdecken von Fracht gesammelt und recycelt werden.

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Aviareps hat einen neuen COO Aviation

Marcelo Kaiser wurde am 1. Oktober 2021 zum Chief Operating Officer Aviation (COO Aviation) ernannt.  In dieser Funktion werde er für das gesamte Luftfahrt-Kundenportfolio von Aviareps zuständig sein und die wirtschaftliche Leistung des Airline-Geschäfts weltweit beaufsichtigen. Damit tritt Marcelo Kaiser an die Stelle von Oliver Küchler, der sich nach 23 Jahren aus dem operativen Geschäft zurückzieht und von nun an nur Anteilseigner des Unternehmens ist. “Es ist mir eine Ehre, die Funktion des COO Aviation in diesen herausfordernden und gleichzeitig spannenden Zeiten zu übernehmen. Die Luftfahrtindustrie und das Wachstum von AVIAREPS liegen mir am Herzen. Ich freue mich darauf, das Vermächtnis von Oliver Küchler als COO Aviation aufrechtzuerhalten und die Zukunft von Aviareps als Mitglied des Vorstands mitzugestalten“, so Marcelo Kaiser.

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LEJ: Volga-Dnepr fliegt Impfstoffe nach Turkmenistan

Ein Frachtflugzeug vom Typ Iljuschin IL 76TD-90VD der Volga-Dnepr startete gestern von Leipzig/Halle mit Ziel Aschgabat in Turkmenistan. An Bord befanden sich 35 Tonnen Impfstoff, die im Auftrag einer UN-Organisation befördert werden. „Als Europas viertgrößtes Luftfrachtdrehkreuz spielt der Leipzig/Halle Airport eine immer wichtigere Rolle beim Umschlag von medizinischen Hilfsgütern und temperaturempfindlichen Pharmazeutika. Diese Funktion wollen wir weiter stärken und haben deshalb auch in diesem Jahr eine Kooperation mit unserem Partner, der Volga-Dnepr-Group, vereinbart.“ so Mario Patyk, Head of Business Development Cargo/Logistics. Anfang 2021 haben die Volga-Dnepr-Gruppe und der Flughafen eine Absichtserklärung zur Stärkung des humanitären Hubs in Leipzig/Halle unterzeichnet. Bereits im August starteten zwei Hilfsgüterflüge vom Leipzig/Halle Airport nach Windhoek in Namibia. 

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BER erwartet in den Herbstferien 900.000 Passagiere

In den kommenden Wochen machen sich die Airports auf regen Zulauf gefasst. Auch die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH erwartet für die Herbstferien ein erhöhtes Reiseaufkommen.  Der BER stelle sich auf rund 900.000 Passagiere ein, bis zum letzten Tag vor Schulbeginn (24. Oktober 2021) abgefertigt werden würden. Besonders voll wird es an den Ferienwochenenden, mit Spitzen jeweils freitags und sonntags. An diesen beiden Tagen werde das Passagiervolumen jeweils zwischen 60.000 und 65.000 Passagieren liegen. Der verkehrsreichste Tag sei aufgrund des Ferienbeginns, Freitag, der 08. Oktober 2021, an dem gut 65.000 Passagiere am BER erwartet werden. In den Herbstferien 2021 werden etwa 50 Prozent des Passagieraufkommens der Herbstferien im Vor-Pandemie-Jahr 2019 erreicht, als noch rund 1,8 Millionen Passagiere von Schönefeld und Tegel flogen. Gegenüber den Herbstferien 2020, als rund 335.000 Passagiere gezählt wurden, ist der Ferienverkehr allerdings deutlich angestiegen. Automatisierte Gepäckaufgabe Der BER zieht in dieser Hinsicht mit den übrigen Flughäfen mit: So können Passagiere ab sofort eigenständig einchecken, ihr Gepäcklabel ausdrucken und das Gepäck selbst am Gepäckband aufgeben. Mit Easyjet, der Lufthansa-Group, Eurowings, Air Baltic und Norwegian würden bereits mehrere Airlines ihren Passagieren diesen Service vollständig oder teilweise anbieten, so der Airport. Im Ferienzeitraum fliegen 64 Airlines zu 137 Zielen in 49 Ländern. Das Angebot liegt damit bei knapp 80 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2019.

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