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Tui-Deutschland-Chef erteilt 2G-Regel eine Absage

Urlaubsreisen nur für Geimpfte und Genesene lehnt Stefan Baumert, neuer Geschäftsführer von Tui Deutschland, ab. Das plane man weder an Bord der eigenen Fluggesellschaften noch in den Hotels. Im Gespräch mit den Zeitungen der Funke-Mediengruppe sagte der Manager unter anderem, dass man keine Regelung in Richtung 2G plane. Allerdings räumte er auch ein, dass man sich nach den behördlichen Vorgaben des jeweiligen Staats richten muss. Das bedeutet, wenn vor Ort 2G oder gar 1G vorgeschrieben ist, dann werde Tui dies auch umsetzen. Generell sieht der Tui-Deutschland-Chef eine „neue Normalität“ beim Reisen. Der Fortschritt der Impfaktionen habe im Sommer dazu geführt, dass das Geschäft wieder „gut angelaufen“ ist. Gleichzeitig würden Kunden mit Reisewarnungen anders umgehen und trotz dieser buchen und reisen. Die Äußerung des Tui-Managers zeigt durchaus, dass das inflationäre und wenig nachvollziehbare Aussprechen von Reisewarnungen dazu geführt hat, dass die abschreckende Wirkung verpuffte. Umfragen zeigen, dass viele Bürger diese schlichtweg nicht mehr ernst nehmen bzw. gänzlich ignorieren. Tui-Chef Baumert erklärte gegenüber den Funke-Zeitungen weiters, dass sich das Buchungsverhalten verändert habe. Wurde „vor Corona“ zum Teil bis zu ein Jahr im Voraus gebucht, kaufen Reisende nun „sehr kurzfristig“. In der Abreisewoche würde man noch bis zu 15 Prozent der Kapazität verkaufen.

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EuGH: Flugbegleiter-Streik ist kein außergewöhnlicher Umstand

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass Streiks des Kabinenpersonals kein außergewöhnlicher Umstand im Sinne der Fluggastrechteverordnung sind. Das hat zur Folge, dass Airlines die Ausgleichsleistungen bezahlen müssen. Geklagt hatte ein Passagier, dessen Flug von Salzburg nach Berlin aufgrund eines Flugbegleiterstreiks gestrichen wurde. Eurowings verweigerte die Zahlung der Entschädigung in der Höhe von 250 Euro und vertrat den Standpunkt, dass die Annullierung wegen eines außergewöhnlichen Umstands erfolgt ist. Die Streitsache zog sich durch die Instanzen und landete schließlich unter der Geschäftszahl C-613/20 vor dem Europäischen Gerichtshof. Eurowings argumentierte, dass man alle zumutbaren Maßnahmen ergriffen habe, um die Streichung verhindern zu können. Das Höchstgericht sieht die Angelegenheit anders und ist der Ansicht, dass wenn bei der Konzernmutter gestreikt wird, dass damit gerechnet werden muss, dass sich auch Mitarbeiter von Tochtergesellschaften an der Arbeitskampfmaßnahme beteiligen. Das gelte insbesondere dann, wenn die Gewerkschaft explizit auch Beschäftigte dieser Airline zur Arbeitsniederlegung aufruft. Eurowings könne nicht behaupten, dass man keinen Einfluss darauf habe, wenn Mitarbeiter für bessere Arbeitsbedingungen in den Streik treten. Viel mehr wäre dies bereits im Vorfeld vermeidbar gewesen. Somit ist der EuGH der Ansicht, dass die Ursache von Arbeitsniederlegungen grundsätzlich beherrschbar ist, jedoch die Streiks in Kauf genommen wurden. Eurowings nimmt in einer ersten Stellungnahme das Urteil zur Kenntnis und bedauert, dass der Europäische Gerichtshof der vorgebrachten Argumentation nicht gefolgt ist. Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft kritisiert, dass aus der Entscheidung nicht hervorgeht wann ein Streik ein außergewöhnlicher Umstand ist und wann nicht. In diesem Zusammenhang fordert man die Novellierung der Fluggastrechteverordnung und

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September 2021: Berlin hatte 1,46 Millionen Fluggäste

Der Flughafen Berlin-Brandenburg zählte im September 2021 rund 1,46 Millionen Passagiere. Gegenüber August 2021 konnte man sich somit um 30.000 Reisende steigern. Allerdings lag man deutlich unter September 2019. Vor zwei Jahren hatten die Flughäfen Schönefeld und Tegel noch 3,2 Millionen Passagiere. . Verglichen mit dem Vorjahresmonat September 2020 hat sich die Passagierzahl von rund 694.000 mehr als verdoppelt. Die Auslastung der Flugzeuge lag im September 2021 bei 77 Prozent. Im vergangenen Monat wurden am BER mehr als 13.300 Flugbewegungen und damit 600 mehr als im August verzeichnet. Im vergangenen Jahr starteten und landeten im September rund 9.500 Flugzeuge in Schönefeld oder Tegel; im September 2019 waren es fast 26.000 Maschinen. An Luftfracht wurden im abgelaufenen Monat rund 2.430 Tonnen Güter umgeschlagen, ein Zuwachs von 280 Tonnen zum August und knapp 600 Tonnen mehr als im September 2020. Im Vorkrisenmonat August 2019 waren es noch fast 3.020 Tonnen. Seit April 2021 nutzt die Flughafengesellschaft ihre beiden Start- und Landebahnen im monatlichen Wechsel. Dieser sorgt für eine gleichmäßigere Verteilung des Fluglärms. Im September wurde die nördliche Start- und Landebahn genutzt. Die beigefügte Grafik zeigt die Flugbewegungen auf den einzelnen Flugrouten. „Die Fluggastzahlen im September zeigen, dass es auch über den reinen Urlaubsverkehr im Sommer hinaus eine Wiederbelebung des Flugverkehrs gibt. Auch der Geschäftsreiseverkehr hat sich erholt. Für den Oktober erwarten wir stabile Verkehrszahlen etwa auf dem Niveau der letzten Monate. Wie nachhaltig und ausgeprägt die Erholung der Nachfrage in den Wintermonaten sein wird, bleibt allerdings weiterhin vom weiteren Verlauf der Pandemie

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Tui beschließt Kapitalerhöhung

Der Reisekonzern erwartet einen Bruttoerlös aus der Kapitalerhöhung von rund 1,1 Milliarden Euro und will mit frischem Geld weiter Schulden abbauen. Der deutsche Reisekonzern Tui will sich frisches Kapital beschaffen. Der Vorstand habe die Zustimmung des Aufsichtsrats für eine vollständig gezeichnete Kapitalerhöhung mit Bezugsrechten, teilte Tui am Mittwoch mit. Tui-Großaktionär Alexej Mordaschow, der aktuell 32 Prozent der Aktien hält, will sich an der Kapitalerhöhung beteiligen und damit seine Beteiligung konstant halten. Mit dem Geld will der Konzern den von der staatlichen Bank KfW gewährten Kredit in Höhe von derzeit 375 Millionen Euro tilgen. Zudem sollen Bankschulden zurückgeführt werden. Außerdem teilt das Unternehmen mit, dass sich dank der wachsenden Reiselust die Zahl der Kunden im Zeitraum Juli und August auf 2,6 Millionen verdoppelt habe. In den Sommermonaten seien die Buchungen in Deutschland und den Niederlanden deutlich über das Vorjahresniveau gestiegen, hieß es. Zudem erhole sich auch der Markt in Großbritannien, nachdem die Regierung die Coronabeschränkungen Mitte September gelockert habe.

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Leasing-A350: Lufthansa übernimmt Philippine-Kabine

Lufthansa übernimmt im Leasing vier Airbus A350-900, die bislang bei Philippine Airlines im Einsatz waren. Die Kabine soll aber nicht umgebaut werden. Ein Sprecher der Airline spricht gar davon, dass dadurch die bestehende Business-Class aufgewertet wird. Laut einem Bericht des Portals Aero.de sollen die ehemaligen Philippine-A350 mit 295 Sitzen bestuhlt bei Lufthansa fliegen. Diese sollen sich in 241 Economy-, 24 Premium-Economy und 30 Business-Class-Plätze unterteilen. Ein Sprecher erklärte gegenüber dem Medium unter anderem: „Die zugehenden Flugzeuge werden – im Vergleich zum aktuellen Produkt – eine aufgewertete Business Class haben, beispielsweise mit direktem Gangzugang für alle Gäste“. Die Entscheidung der Lufthansa, dass man die Konfiguration von Philippine Airlines übernehmen wird, lässt Raum zur Spekulation, dass der Kranich dieses Produkt besser findet als das eigene. Mittelfristig soll die gesamte A350-Flotte mit neuen Kabinen ausrüstet werden. Einen fixen Termin gibt es hierfür aber noch nicht.

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Wieder eine Nonstop-Verbindung vom BER nach Dubai

Ab sofort verbindet die lettische Fluggesellschaft Smartlynx in Kooperation mit dem Pauschalreiseveranstalter FTI den Berliner Flughafen mit Dubai per Nonstop-Flug. Die Strecke geht zunächst einmal mit zwei wöchentlichen Verbindungen an den Start. Die Airline fliegt jeden Montag und Donnerstag in die Metropole am Arabischen Golf. Pünktlich zu Weihnachten kommt am 18. Dezember 2021 eine dritte wöchentliche Verbindung jeweils samstags hinzu. Die Hauptstadtregion ist damit erstmalig seit März 2020 wieder nonstop mit den Vereinigten Emiraten verbunden. Geflogen wird mit einem Airbus A321. Gestartet wird am BER abends um 22.00 Uhr. Die Ankunft am Dubai International Airport (DXB) steht am frühen Morgen um 6.15 Uhr Ortszeit im Flugplan. Der Rückflug erfolgt jeweils dienstags und freitags um 8.00 Uhr vom Flughafen Dubai mit Ankunft am BER um 12.45 Uhr. „Wir freuen uns, dass SmartLynx Airlines und FTI den BER mit Dubai verbinden. Der Reiseveranstalter bietet Reisenden der Hauptstadtregion damit die Möglichkeit, nonstop nach Dubai zu reisen. Die neue Verbindung ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Rückkehr zu mehr Normalität im Flugverkehr“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.

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Emirates und Qantas verlängern ihre Zusammenarbeit

Emirates und Qantas verlängern ihre Partnerschaft um weitere fünf Jahre. So würden Passagiere beider Fluggesellschaften von erweitertem Zugang zu einem ausgedehnten gemeinsamen Streckennetz für Reisen nach Australien, Neuseeland und Europa profitieren. Die Vereinbarung wurde von Tim Clark, Präsident der Emirates Airline, und Alan Joyce, CEO der Qantas-Gruppe, auf der Jahreshauptversammlung der International Air Transport Association in Boston unterzeichnet. „Die Verlängerung unserer Partnerschaft mit Qantas ist ein Beweis für ihren Erfolg. Mithilfe dieser Zusammenarbeit wollen wir Kunden, die von und nach Australien reisen, weiterhin die besten Verbindungen bieten. Trotz der Herausforderungen der vergangenen 18 Monate zeigt die heutige Ankündigung, dass Emirates hier ist, um zu bleiben“, so Tim Clark, Präsident der Emirates Airline. Zusammenarbeit bis 2028 Die Fluggesellschaften haben bereits die Genehmigung der Aufsichtsbehörden, bis März 2023 ein gemeinsames Unternehmen zu betreiben. Qantas und Emirates planen nun, eine erneute Genehmigung zu beantragen, um die Kernelemente der Partnerschaft bis 2028 fortzuführen. Diese umfassen die Koordinierung der Preisgestaltung, der Flugpläne, des Verkaufs und des Tourismusmarketings auf genehmigten Strecken. Die Vereinbarung enthält eine Option auf eine Verlängerung um weitere fünf Jahre. Für Emirates-Kunden bietet das Angebot Zugang zu über 55 australischen Zielen, die von Emirates nicht angeflogen werden, und Qantas-Kunden können mit Emirates nach Dubai fliegen und über 50 Städte in Europa, dem Nahen Osten und Nordafrika erreichen, die von Qantas nicht angeflogen werden. Gemeinsam bieten Qantas und Emirates ihren Kunden somit mehr als 100 Codeshare-Destinationen an, darunter 38 Ziele in Großbritannien und Europa, 55 Ziele in Australien und Neuseeland, 13 Ziele in Afrika

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Sun Express stellt Winterflugplan vor

Die Ferienfluggesellschaft startet in wenigen Wochen in die Wintersaison 2021/2022. Insgesamt bietet die Airline ab Deutschland, Österreich und der Schweiz 13 Destinationen in der Türkei an. Verbindungen in die beliebten Küstenstädte wie Izmir und Antalya gehören ebenso dazu wie Strecken zum Schwarzen Meer bzw. nach Anatolien. Ab Deutschland sind wöchentlich insgesamt 154 Verbindungen geplant, ab Österreich sechs und ab der Schweiz zehn. Alleine Richtung Antalya bietet Sun Express Direktverbindungen ab insgesamt 16 Städten. Ein Strecken-Comeback sei für Saarbrücken und Nürnberg geplant. Ganz neu ist die Winter-Verbindung ab der Hansestadt Bremen. Auch nach Izmir an der Türkischen Ägäis bietet der Carrier Verbindungen aus 14 Städten – darunter München, Stuttgart, Frankfurt, Düsseldorf sowie Berlin. Auf dem Flugplan stehen je nach Abflughafen mehrere wöchentliche oder sogar tägliche Verbindungen. Neu ist wie bei Antalya eine Winterverbindung ab Bremen. Und auch die Strecke ab Dortmund wird in der kalten Jahreszeit erstmalig weitergeführt. Von München erstmals nach Kayseri Erstmalig im Winter wird Kayseri ab München bedient – gleiches gilt für die Strecke von Berlin nach Gaziantep. Beide Routen sind in der kommenden Saison einmal pro Woche vorgesehen. „Nicht zuletzt wird es mehr Flüge zwischen der türkischen Hauptstadt Ankara und München sowie Frankfurt geben, wo in beide Richtungen zahlreiche Anschlussverbindungen durch das Lufthansa-Netz bestehen“, heißt es in einer Aussendung. Ab Düsseldorf stehen gleich drei wöchentliche Flüge nach Kayseri sowie zwei Verbindungen nach Trabzon auf dem Flugplan. Die erst kürzlich aufgenommene Nonstop-Strecke nach Zonguldak wird die Airline mit zwei wöchentlichen Flügen im Winter fortsetzen.

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SkyTrax World Airline Awards: Sun Express und Air France räumen ab

Bei den kürzlich verliehenen SkyTrax World Airline Awards sind die Fluggesellschaften auch in diesem Jahr wieder auf Spitzenpositionen geflogen. Das Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines gehört wie schon im Vorjahr zu den zehn besten Ferienfluggesellschaften weltweit. Bereits zum dritten Jahr in Folge konnte sich der Urlaubsspezialist zudem den Titel als beste Ferienfluggesellschaft der Türkei sichern. Die Auszeichnung bewertet die Produkt- und Servicequalität von Airlines weltweit anhand von unabhängigem Kundenfeedback. In diesem Jahr nahmen mehr als 13 Millionen Reisende aus über 100 Ländern an der Umfrage teil. Auch Air France räumt einige Preise ab Im Rahmen dieser Verleihung wurde auch die französische Fluggesellschaft von der internationalen Rating-Agentur ausgezeichnet . So wurde die Airline in den Rankings Europa, Westeuropa und Frankreich als beste Fluggesellschaft ausgezeichnet. Zudem kletterte sie erstmals auf Platz 10 im globalen Ranking und verbesserte sich gegenüber 2019 um 13 Plätze. „Für Air France ist es eine Ehre und ein großer Stolz, diese Auszeichnungen zu erhalten. Sie zeugen vom Vertrauen unserer Kunden und würdigen das anhaltende Engagement unserer Teams seit Beginn der CoV-Krise. Wir setzen auch unsere Bemühungen fort, die Gesundheitssicherheit zu stärken und das Reiseerlebnis während der COVID-Zeit zu vereinfachen“, so Air France-CEO Anne Rigail.

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Lufthansa investiert in CO2-neutrales, strombasiertes Kerosin

Die weltweit erste industrielle Anlage, die CO2-neutrales strombasiertes Kerosin herstellt, ist gestern in Werlte/Emsland offiziell eröffnet worden. Sie wird betrieben von der Klimaschutzorganisation atmosfair und produziert aus Wasser, CO2 und erneuerbarem Strom synthetischen Kraftstoff für Flugzeuge (Power-to-Liquid = PtL). Die Lufthansa Group ist Partner und gehört gleichzeitig zu den ersten Kunden des Unternehmens, die dieses nachhaltige, strombasierte Kerosin beziehen werden. „Die Airlines der Lufthansa setzen seit vielen Jahren auf Forschung und Nutzung nachhaltiger Flugkraftstoffe (SAF). Aktuell sind wir der größte Abnehmer in Europa. Synthetische Kraftstoffe aus erneuerbaren Energien sind das Kerosin der Zukunft. Sie ermöglichen CO2-neutralen Luftverkehr. Mit der Partnerschaft mit atmosfair geht die Lufthansa Group erneut voran und gibt der Produktion von PtL wichtigen Rückenwind“, so Christina Foerster, Mitglied des Konzernvorstandes Deutsche Lufthansa AG. Mindestens 25.000 Liter PtL-Kraftstoff wird die Lufthansa Group in den kommenden fünf Jahren jährlich abnehmen und Kunden zur Verfügung stellen.  Zur Nutzung der ersten Mengen haben Kühne+Nagel und Lufthansa Cargo eine exklusive Partnerschaft vereinbart. Die Logistikdienstleister haben sich auf den gemeinsamen Kauf des Kraftstoffs aus Werlte verpflichtet. Bisher nutzen die Airlines der Lufthansa Group nachhaltige Kraftstoffe biogenen Ursprungs. Das ist Kerosin, das aus landwirtschaftlichen Abfällen oder alten Speiseölen hergestellt wird. Denn PtL-Kraftstoffe werden bislang noch nicht industriell produziert, sondern sind nur in Labormengen verfügbar.

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