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Discover Airlines wird offizieller Partner der German Beach Tour 2024

Von Mai bis September 2024 findet wieder die German Beach Tour, Deutschlands größte Beach-Volleyball-Turnierserie, statt. Discover Airlines begleitet die Tour als offizieller Premium Partner und unterstützt damit die beliebte Sportart, die jedes Jahr tausende Sportbegeisterte anlockt. Als Premium Partner stiftet Discover Airlines unter anderem die Preise für die Siegerehrungen aller Turniere. Es ist das erste offizielle sportliche Engagement des Ferienfliegers. Anne Platten, Leiterin Marketing bei Discover Airlines, betont: „Discover Airlines und Beach-Volleyball, das passt einfach zusammen. Wir teilen nicht nur unsere Leidenschaft für Strand und Sonne, sondern auch unsere Begeisterung dafür, unvergessliche Erlebnisse an besonderen Orten zu schaffen. Als junger Ferienflieger freuen wir uns darauf, diese sympathische Sportart zu unterstützen und in diesem Zuge auch unsere Bekanntheit in Deutschland weiter zu steigern.“ Alexander Walkenhorst, Geschäftsführer der NBO Event GmbH, äußert sich ebenfalls positiv zur Partnerschaft: „Wir freuen uns sehr, dass wir Discover Airlines als Partner für die diesjährige Beach-Volleyball-Saison gewinnen konnten. Genau wie die German Beach Tour mit ihren Athleten und Fans, steht das Team von Discover Airlines für Sportsgeist, Professionalität und gute Laune. Wir sind sicher, dass uns in dieser Teamkonstellation diesen Sommer wieder ein Live-Sport-Erlebnis der Extraklasse erwartet.“ Die German Beach Tour 2024 macht dieses Jahr neun Stopps quer durch Deutschland, darunter Düsseldorf, Bremen, Heidelberg, München, Kühlungsborn und den Höhepunkt bei den Deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand.

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Fraport plant umfassende Erweiterung des Frankfurt Cargohubs

Fraport, Betreiber des Flughafens Frankfurt, plant eine strategische Neuausrichtung seines CargoHubs, um dem erwarteten Wachstum im Luftfrachtgeschäft gerecht zu werden. Angesichts des prognostizierten globalen Wirtschaftswachstums soll der Luftfrachtverkehr sowohl weltweit als auch in Europa mittel- und langfristig weiter zunehmen. Der Frankfurt CargoHub soll dieser Marktentwicklung folgen, wobei bis 2040 mit einem Anstieg des Luftfrachtvolumens auf über drei Millionen Tonnen gerechnet wird. Pierre Dominique Prümm, Executive Director Aviation and Infrastructure bei Fraport AG, erklärte: „Angesichts des erwarteten Wachstums und der veränderten Anforderungen ist jetzt der richtige Zeitpunkt für ein umfassendes Innovations- und Investitionspaket. Unser Ziel ist es, den Frankfurt CargoHub für die Zukunft zu positionieren und damit einen klaren Beitrag zum Wachstum des Landes Hessen als wirtschaftliche Kraftzentrale in Deutschland und Europa zu leisten.“ Das neue Masterplan ruht auf drei Säulen: Digitalisierung und Prozessinnovation, Optimierung des Platzangebots und Entwicklung von Flächen. Ziel ist es, umfassend digitalisierte Prozesse einzuführen, um die Effizienz weiter zu steigern und eine unkomplizierte, nahtlose und transparente Logistik zu ermöglichen. Fraport plant außerdem, bestehende Flächen innerhalb der CargoCity Süd umzugestalten und zu entwickeln. Dadurch sollen 43.000 Quadratmeter zusätzliche Frachtfläche mit direkter Anbindung an das Vorfeld geschaffen werden. Zusätzlich entstehen 20.000 Quadratmeter zusätzliche Fläche für Bodenabfertigung und Spezialdienste. Parallel dazu plant Fraport die Erweiterung seiner Logistikinfrastruktur mit einem neuen LogisticsHub West auf dem Gelände des ehemaligen Ticona-Werks an der Westflanke des Flughafens. Die Entwicklung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Cargo-Community, um die Bedürfnisse aller Beteiligten zu berücksichtigen und den CargoHub nachhaltig zu gestalten. Die Maßnahmen werden von Dietmar

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Europapark Rust mit neuer Achterbahn

Im Europa-Park erwartet die Besucher ab sofort ein aufregendes Abenteuer mit „Voltron Nevera powered by Rimac“. Die innovative Achterbahn aus dem Hause MACK Rides bietet ein unvergleichliches Fahrerlebnis mit bis zu vier katapultartigen Beschleunigungen auf bis zu 90 Stundenkilometer und zahlreichen neuen Fahrelementen. Die Fahrt durch den neuen kroatischen Themenbereich verspricht nicht nur Nervenkitzel, sondern auch eine authentische Landschaft und eine faszinierende Story rund um den berühmten Erfinder Nikola Tesla. Die 14. Achterbahn des Europa-Park richtet sich an Fahrgäste ab 8 Jahren und einer Körpergröße von 1,30 Metern und bietet sieben Überkopf-Elemente, 2,2 Sekunden Schwerelosigkeit am Stück sowie den steilsten Launch der Welt mit 105 Grad. Die Strecke des 1.385 Meter langen Multi Launch Coasters führt durch eine authentische kroatische Landschaft mit Ruinen, Mauerstücken und mediterranem Flair, begleitet von der faszinierenden Geschichte um Nikola Tesla. Europa-Park Inhaber Roland Mack zeigt sich begeistert von der neuen Attraktion und freut sich auf die vielen Besucher, die das intensivere Fahrerlebnis von Voltron Nevera erleben werden. Michael Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Parks, betont die einzigartige Thematisierung und die Kraft der MACK One, die das Projekt umgesetzt hat. Neben der Achterbahn bietet der neue Themenbereich Kroatien weitere Attraktionen wie das Eiscafé „Sunce i Lavanda“, den Shop „Suveniri Nikola“ und die Ausstellung „Croatian Inspiration“, die spielerisch die Errungenschaften Kroatiens präsentiert. Im Traumzeit-Dome können Besucher das 360-Grad-Abenteuer „Nikola Tesla’s Beautiful Croatia“ erleben und die vielfältigen Sehenswürdigkeiten des Landes entdecken.

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Flughafen Dortmund: Mädchen besuchen Flughafen-Feuerwehr

Im Rahmen des jährlichen Girls’Day hat die Flughafenfeuerwehr des Dortmund Airport achtzehn interessierte Mädchen zu einem Schnuppertag eingeladen. Ziel dieser Initiative ist es, Vielfalt in der Berufswelt zu fördern und Geschlechterklischees zu durchbrechen, indem Schülerinnen Berufsbilder nähergebracht werden, die bisher vorwiegend vom anderen Geschlecht repräsentiert werden. Während des Aktionstages führte die Feuerwehr die Schülerinnen der Klassen sechs bis neun durch den Flughafen, informierte sie über brandschutztechnische Maßnahmen im Terminal und ermöglichte ihnen, das Vorfeld sowie die Start- und Landebahn aus nächster Nähe zu besichtigen. Der Rundgang endete an der flughafeneigenen Feuerwehrwache, wo die Teilnehmerinnen die beeindruckenden Einsatzfahrzeuge der Kategorie Panther besichtigen konnten. Zum Abschluss stand eine Feuerlöschübung an, bei der die Gruppe selbst aktiv werden durfte und den sachgerechten Umgang mit Feuerlöschern probte. Mit dem Girls’Day möchten Unternehmen insbesondere auf Berufe aufmerksam machen, in denen das Geschlechterverhältnis unausgeglichen ist und der Frauenanteil unter 40 Prozent liegt. Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber unterstützt diese Form der Berufsorientierung und betont, dass starre Rollenbilder längst überholt seien. Daher sei es sehr begrüßenswert, dass jedes Jahr junge Schülerinnen den Flughafen besuchen und Berufe in Betracht ziehen, die bisher überwiegend von Männern dominiert werden. Der Girls’Day trage dazu bei, mehr Diversität zu fördern und junge Frauen zu ermutigen.

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Schwache Verkehrsentwicklung deutscher Airports im ersten Quartal 2024

Der Flughafenverband ADV hat am Freitag die Verkehrszahlen für das erste Quartal 2024 veröffentlicht. Laut den Daten wurden von Januar bis März an den deutschen Flughäfen insgesamt 39,58 Millionen Passagiere (an+ab) abgefertigt, was im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einem Anstieg von 13,2 Prozent entspricht. Dieses Wachstum wird jedoch von Streiks, hohen regulativen Standortkosten und einem Mangel an Luftverkehrsangeboten in Deutschland gebremst. Die Nachfrage stieg vor allem aufgrund der frühen Osterferien, was jedoch die insgesamt schwache Verkehrsentwicklung überdeckt. Deutschland liegt mit einer Recovery-Rate von 77,9 Prozent im Vergleich zu 2019 hinter anderen europäischen Ländern zurück. ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel erklärte, dass die hohen regulativen Standortkosten viele Fluggesellschaften abschrecken und dazu führen, dass neue Strecken außerhalb Deutschlands eröffnet werden. Dies führt dazu, dass Privat- und Geschäftsreisende kein angemessenes Angebot erhalten. Im Einzelnen zeigt die ADV-Statistik, dass 5,08 Millionen Passagiere innerhalb Deutschlands (+7,7 Prozent zum Vorjahr) flogen, aber im Vergleich zu 2019 um mehr als die Hälfte abnahmen. Im Europa-Verkehr waren 25,48 Millionen Passagiere unterwegs (+14,4 Prozent zum Vorjahr, aber immer noch 84,5 Prozent weniger als im ersten Quartal 2019). Die Nachfrage im Interkontinentalverkehr wuchs um 13,5 Prozent zum Vorjahr, liegt aber immer noch um 7,7 Prozent unter dem Niveau von 2019. Das Luftfrachtaufkommen im ersten Quartal 2024 spiegelt die Schwäche der deutschen Exportwirtschaft wider. Während die eingehende Luftfracht um +2,3 Prozent zunahm, gingen die Ausfuhren um 2,1 Prozent zurück. Für die Sommermonate erwartet ADV jedoch steigende Passagierzahlen. Die Verkehrsexperten prognostizieren für April bis September 2024 knapp 118 Millionen Passagiere, was einem Wachstum von 5,0

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Streit um Volocopter: Bayern und Baden-Württemberg ringen um Start-up

In einem Streit um staatliche Bürgschaften und den möglichen Umzug des Flugtaxi-Start-ups Volocopter von Baden-Württemberg nach Bayern stehen sich die beiden Bundesländer gegenüber. Während die CSU die Chance als einen innovativen Schritt für Bayern betrachtet, warnt der Freie-Wähler-Fraktionschef vor Hochrisiko-Investitionen auf Kosten des Steuerzahlers. Das baden-württembergische Unternehmen Volocopter erhielt im März die Erlaubnis zur Serienproduktion seiner elektrischen Flugtaxis. Doch eine staatliche Bürgschaft von Baden-Württemberg blieb aus, was zu einem möglichen Umzug nach Bayern führen könnte. Die Situation verdeutlicht die Debatte um staatliche Unterstützung für zukunftsweisende Technologieunternehmen und die wirtschaftliche Tragfähigkeit solcher Investitionen.

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Beond nimmt Flüge von München nach Malé wieder auf

Ab dem 27. Oktober 2024 nimmt die Fluggesellschaft Beond die Flüge von München nach Malé auf den Malediven wieder auf. Die Airline wird jeden Mittwoch und Sonntag um 21:40 Uhr von München abheben und mit einem Airbus A319 mit 44 Liegesitzen Richtung Malediven fliegen. Dabei wird ein Zwischenstopp in Dubai-World Central eingelegt. Dieser ist aus technischen Gründen notwendig, da die Reichweite des eingesetzten Musters für Nonstopflüge auf dieser Route nicht ausreichend ist. Zuletzt hatte Beond mit einer schwachen Auslastung auf dieser Strecke zu kämpfen. Dies führte auch dazu, dass man die München Flüge für zunächst unbestimmte Zeit eingestellt hat.

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März 2024: Deutsche Flughäfen hinken Europa weiterhin hinterher

Im März dieses Jahres begrüßten die deutschen Flughäfen insgesamt 15,08 Millionen Passagiere, was einem deutlichen Anstieg gegenüber dem Vormonat Februar entspricht. Dieser Nachfrageanstieg im Zusammenhang mit dem Osterreiseverkehr überdeckt jedoch die insgesamt schwache und unbefriedigende Verkehrsentwicklung in Deutschland. Im Vergleich zu 2019 liegt die Erholungsrate des Passagieraufkommens in Deutschland bei traurigen 78,4 Prozent, was das Land im europäischen Vergleich zum Schlusslicht macht. Im März nutzten 15,08 Millionen Passagiere die deutschen Flughäfen, ein Anstieg von 13,3 Prozent im Vergleich zum März 2023. Trotzdem fehlen im Vergleich zu März 2019 immer noch 21,6 Prozent der Reisenden. Das Cargo-Aufkommen wuchs im Vergleich zum Vormonat, erreichte jedoch immer noch nicht das Niveau von 2019. Die Anzahl der gewerblichen Flugbewegungen stieg um 6,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der März war durch ein Wachstum in allen Verkehrssegmenten geprägt, wobei der Europaverkehr am stärksten zunahm. Im innerdeutschen Luftverkehr und im Europa-Verkehr waren deutliche Zuwächse zu verzeichnen, während auch die Interkontinentalnachfrage anstieg. Allerdings liegt die Erholungsrate in Deutschland weiterhin unter dem europäischen Durchschnitt. Die Entwicklung im ersten Quartal zeigt ein insgesamt positives Wachstum im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, jedoch hinkt Deutschland weiterhin hinter den großen europäischen Luftverkehrsmärkten her. Dies wird unter anderem auf hohe regulative Standortkosten zurückgeführt, die viele Airlines abschrecken. Dadurch entstehen Angebotslücken, die vor allem Privat- und Geschäftsreisende betreffen. Das Cargo-Aufkommen spiegelt die Schwäche der deutschen Exportwirtschaft wider, wobei die Ausladungen wachsen, aber die Einladungen rückläufig sind. Im März stieg das Luftfrachtaufkommen im Vergleich zum Vormonat leicht an, bleibt jedoch weiterhin unter dem Niveau von 2019.

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Der Sommer-Verkaufsschlager: Wetleases in der Luftfahrt

Wetlease, auch bekannt als ACMI-Leasing (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance), ist ein gängiges Prinzip in der Luftfahrtindustrie, das es Fluggesellschaften ermöglicht, vorübergehend Flugzeuge von anderen Unternehmen zu mieten, um ihren Flugbetrieb aufrechtzuerhalten oder zu erweitern. Bei einem Wetlease stellt der Vermieter nicht nur das Flugzeug, sondern auch das gesamte Betriebspersonal, einschließlich Crew und Wartungspersonal, sowie Versicherungsdienstleistungen zur Verfügung. Dies ermöglicht es Fluggesellschaften, flexibel auf Nachfrageänderungen zu reagieren, saisonale Schwankungen auszugleichen oder Engpässe im eigenen Flugzeugbestand zu überbrücken. Für Passagiere kann ein Wetlease-Flug einige Auswirkungen haben. Obwohl die Fluggesellschaft, mit der der Passagier ursprünglich gebucht hat, die Verantwortung für den Flug trägt, kann es sein, dass der Flug von einem anderen Betreiber durchgeführt wird. In solchen Fällen müssen die Passagiere in der Regel nicht befürchten, dass ihre Rechte eingeschränkt werden. Sie haben immer noch Anspruch auf die gleichen Dienstleistungen und Schutzmaßnahmen gemäß den einschlägigen Fluggastrechten, unabhängig davon, welche Airline den Flug durchführt. In Europa gibt es eine ganze Reihe von Fluggesellschaften, die keine Linienflüge auf eigene Rechnung anbieten, sondern ausschließlich Wetlease-Aufträge für andere Airlines durchführen und/oder Charter für Reiseveranstalter und andere Auftraggeber erfüllen. Die Avia Solutions Group ist in diesem Segment gleich mit einer ganzen Reihe rechtlich eigenständiger Carrier vertreten. In Deutschland ist German Airways auf ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert. Ein weiterer großer Anbieter in Europa ist beispielsweise Hifly. Schon in den 1950er-Jahren gab es Wetleases Die Entwicklung des Wetleasings in der Luftfahrt reicht weit zurück. Der erste dokumentierte Wetlease fand bereits in den 1950er Jahren statt, als Fluggesellschaften begannen, Flugzeuge und

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Flughafen Nürnberg gewinnt Preise auf der „Routes Europe“

Auf der renommierten Streckenentwicklungskonferenz „Routes Europe 2024“ im dänischen Aarhus hat der Albrecht Dürer Airport Nürnberg gleich mehrere Auszeichnungen erhalten. Der Flughafen wurde mit dem begehrten European Routes Award in der Kategorie „Airports unter 5 Millionen Passagieren“ geehrt. Die Preisverleihung fand am 23. April 2024 statt und würdigte die herausragenden Leistungen des Flughafens in den Bereichen Airline-Akquisition und Kundenbetreuung. Nicht nur von Fachexperten, sondern auch von Passagieren erhielt der Flughafen Bestnoten. In einem kürzlich veröffentlichten Ranking wurde der Airport Nürnberg zum besten Flughafen Deutschlands und zu einem der beliebtesten in Europa gewählt. Das Bewertungsportal HolidayCheck analysierte dafür über 1,48 Millionen Bewertungen auf Google und flightradar24. Der Airport Nürnberg belegt dabei einen Platz unter den Top 10 in Europa und sogar den ersten Platz in Deutschland. Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe äußerte sich erfreut über die Auszeichnungen: „Diese Anerkennungen unterstreichen unsere Nähe zu den Airline-Partnern und den Passagieren, deren Wünsche unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit viel Engagement und Herzblut erfüllen.“ Auch Christian Käser, Leiter des Airline-Vertriebs am Airport Nürnberg, betonte die Bedeutung des Awards: „Der Routes Europe Award ist eine große Anerkennung und motiviert uns, auch in Zukunft Spitzenleistungen zu erbringen und innovative Wege zu finden, um unsere Airline-Partner optimal zu unterstützen.“ Die Routes-Konferenzen sind Treffpunkte für Fluggesellschaften und Flughäfen weltweit, um Strecken und Märkte zu entwickeln. Eine internationale Jury würdigt dabei herausragende Vertriebs- und Marketingideen. Der Airport Nürnberg wurde bereits zum vierten Mal mit dem Routes Award ausgezeichnet, nach früheren Erfolgen in Barcelona 2017, Guangzhou 2018 und Las Vegas 2022.

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