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VC und UFO begrüßen CO2-neutrale Luftfahrt

Die Gewerkschaften Vereinigung Cockpit und Unabhängige Flugbegleiter Organisation sehen die Kernbotschaft der nationalen Luftfahrtkonferenz, dass ein gemeinsamer Weg zur Erreichung des kohlenstoffdioxidneutralen Flugverkehrs eingeschlagen werden soll, positiv. „Es ist dringend geboten, den Luftverkehr klimaneutral umzubauen“, sagt Stefan Herth, Präsident der Vereinigung Cockpit. „Wir wollen aber gleichzeitig, dass deutsche und europäische Fluggesellschaften auch weiterhin so wettbewerbsfähig bleiben, wie sie es heute im internationalen Vergleich sind. Für diese ökologische Transformation setzen wir auf international abgestimmte gemeinsame Lösungen, die alle Unternehmen gleichbehandeln. Europäische Arbeitsplätze können nur unter fairen internationalen Wettbewerbsbedingungen für die Zukunft gesichert werden.“ Um diese Aufgabe in Zukunft als Verband stärker zu unterstützen, hat sich die Vereinigung Cockpit entschlossen, ein eigenes Vorstandsressort zum Thema Innovation und Klima einzurichten. „UFO betrachtet, wie Vertreter anderer Verbände auch, die Luftfahrt als unentbehrlichen Teil der deutschen Wirtschaft und hält vor dem Hintergrund eines gleichzeitigen klimaneutralen Umbaus der Branche eine Zusammenarbeit von Politik, Unternehmen und Gewerkschaften für unabdingbar. Unter dem Namen ‘SAFE – Sustainable Aviation For Europe’ schlagen wir ein breites, gemeinsames Bündnis zur Stärkung und sozio-ökologischen Ausrichtung der Luftfahrt in Europa vor”, so Daniel Kassa Mbuambi, Vorsitzender der UFO. Reformen und Rücksicht auf Arbeitnehmer notwendig VC-Präsident Stefan Herth verweist darauf, dass neben dem wichtigen Schlüssel der Innovation im Bereich Triebwerke und Kraftstoffe natürlich auch Reformen wichtiger Regularien der Fliegerei zum Klimaschutz beitragen können. Ganz vorne stehen hier aus Sicht der VC die Potenziale im Bereich Single European Sky. Ein wirklich einheitlicher europäischer Luftraum würde durch direktere Flugrouten und kürzere Flugzeiten erhebliche Kerosin-Einsparungen und damit auch

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Mönchengladbach: Andreas Ungar wird neuer Geschäftsführer

Der Flughafen Mönchengladbach bestellt mit Andreas Ungar einen neuen Geschäftsführer. Dieser wird auf Franz Josef Kames, der Ende März 2021 in Pension gegangen ist. Ungar wird sein Amt voraussichtlich am 1. Jänner 2022 antreten und damit die Führungsebene komplettieren. Somit wird die Leitung des Airports künftig aus Geschäftsführer Ulrich Schückhaus, Prokurist David Bongartz und Geschäftsführer Andreas Ungar bestehen. Der Dienstvertrag mit zuletzt genanntem Manager wurde am Freitag unterschrieben. „Der Flughafen Mönchengladbach gewinnt einen erfahrenen Manager und ausgewiesenen Flugplatz-Experten, der den Flughafen als Innovations- und Wachstumsmotor für Mönchengladbach weiter voranbringen wird”, freut sich Oberbürgermeister und MGL-Aufsichtsratsvorsitzender Felix Heinrichs über die neue Personalie. Der Mittdreißiger war zuvor Betriebsleiter und Geschäftsführer der Sicherheitsdienste am Flughafen Münster/Osnabrück und zusätzlich davor lange Jahre als technischer Leiter, Verkehrsleiter und Prokurist in verantwortlicher Position am Flughafen Rostock-Laage tätig. Der studierter Luft- und Raumfahrttechniker hat zudem viel Erfahrung bei innovativen Themen wie dem emissionsfreien Fliegen, Drohnen und Flugtaxis, die am MGL mit dem Forschungsprojekt SkyCab aktuell eine große Rolle spielen. „Ich freue mich auf die neue spannende Aufgabe in Mönchengladbach”, so Ungar. „Der Flugplatz MGL ist mit seinen bewährten Geschäftsfeldern als Ausbildungs-, Wartungs- und Eventstandort gut aufgestellt. Gleichzeitig besitzt er aufgrund der hervorragenden infrastrukturellen Ausstattung und einer hohen Flexibilität enormes Potenzial, um wegweisende Entwicklungen in der Luftfahrt voranzutreiben und für die Allgemeine Luftfahrt noch attraktiver zu werden.”

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Fraport mit Travel Innovation Award für digitale Transformation ausgezeichnet

Die Fraport AG hat den Travel Innovation Award 2021 für digitale Transformation und innovative Projekte erhalten. Die Internetplattform „Plug and Play“ zeichnete das Unternehmen damit auf dem Expo Day am 17. Juni in Wien aus. „Diese Auszeichnung würdigt Unternehmen, die außergewöhnliches Engagement bei der Entwicklung digitaler Innovationen zeigen“, erklärt Benjamin Kloss, Director Plug and Play Austria. „Der Fraport-Konzern hat innerhalb von weniger als einem Jahr mit verschiedenen Startup-Unternehmen aus unserem Netzwerk mehr Pilotprojekte mit Chance auf einen Rollout initiiert als alle unsere anderen Kooperationspartner.“

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Fraport weiht neues Passagierterminal am Flughafen Ljubljana ein

Die Tochtergesellschaft des Flughafenbetreibers hat vor wenigen Tagen ein neues Passagierterminal am Flughafen Ljubljana in Slowenien offiziell eingeweiht. Rund 21 Millionen Euro investierte die Fraport AG eigenen Angaben zufolge in das hochmoderne Terminalgebäude. Die Covid-19-Pandemie bremste das Projekt zwar ein wenig, trotz der Herausforderungen verlief jedoch alles nach Plan. Nach einer Bauzeit von etwa zwei Jahren werden die ersten Passagiere ab dem 1. Juli über das neue Terminal reisen.  „Wir sind überzeugt, dass das neue Terminal die Wettbewerbsposition des Flughafens Ljubljana sowohl in der Region als auch international stärken wird. Mit diesem Terminal schreiten wir symbolisch in die neue Zukunft“, so Pierre Dominique Prümm, Vorstand Aviation und Infrastruktur der Fraport AG. Seit Fraport Slovenija im Jahr 2014 den Betrieb des Flughafens Ljubljana übernommen hat, investierte das Unternehmen mehr als 60 Millionen Euro in neue Einrichtungen. Die Abfertigungskapazität des Flughafens wurde mehr als verdoppelt, um über 1.200 Passagiere pro Stunde abfertigen zu können. Neben zusätzlicher Fläche erwarten Passagiere auch eine größere Auswahl an Geschäften, Restaurants und anderen Serviceleistungen. „Das Terminal stellt den Kunden, unsere Fluggäste, in den Fokus. Damit werden wir das Passagiererlebnis am Flughafen Ljubljana deutlich verbessern“, so Prümm weiter.

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Deutschland: EU-Impfzertifikate in Apotheken und bei Ärzten

Während in Österreich Geimpfte noch auf die Ausgabe der EU-Zertifikate warten müssen, werden in Deutschland bereits die Dokumente verteilt und das obwohl die Bundesrepublik zuvor gar keine digitale Erfassung der Covid-Impfungen hatte. In der Alpenrepublik werden sämtliche Corona-Immunisierungen in einem digitalen Impfpass, der bei der umstrittenen ELGA GmbH angesiedelt ist, eingetragen. Somit liegen sämtliche Daten bereits in elektronischer Form vor. Dennoch schaffte es die Bundesregierung nicht den so genannten Grünen Pass, der laut ursprünglicher Ankündigung schon im April 2021 hätte vorliegen sollen, für Geimpfte an den Start zu bringen. In Deutschland hingegen werden schon die begehrten EU-Zertifikate mit QR-Code, der unionsweit lesbar sein soll, ausgeteilt. Personen, die bereits geimpft sind, können diese unter Vorlage ihres Impfnachweises (gelber Impfpass, Impfkarte, ärztliche Bestätigung, etc.) in Apotheken und Arztpraxen erhalten. Zusätzlich muss eine eidesstattliche Versicherung unterschrieben werden, dass die vorgelegten Nachweise echt sind. Dabei wird man auch über die strafrechtliche Relevanz im Falle der Vorlage von Fälschungen aufgeklärt. Beispielsweise in der Apotheke wird das Offline-Zertifikat mit QR-Code ausgehändigt. Dieses enthält auch in verschiedenen Sprachen die relevanten Daten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dieses Zertifikat alleine kein Reisedokument ist, denn echte Reisedokumente sind Ausweispapiere wie Reisepass, Visum oder Personalausweis. Aussteller der deutschen Impfzertifikate ist das Robert-Koch-Institut. Österreich hinkt den EU-Partnern hinterher In Deutschland gibt es mittlerweile auch Apps, die als Grüner Pass fungieren können. Dazu muss man mit der App nach vorheriger Identifizierung seinen QR-Code scannen und hat diesen anschließend in digitaler Form zur Verfügung. Für Genesene wird es ähnliche Zertifikate geben, wobei

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Sommerferien: Dortmund rechnet mit 250.000 Passagieren

Ab dem deutschen Regionalflughafen Dortmund werden in den heurigen Sommerferien 59 Destinationen in 27 Ländern angeboten. Der Airport rechnet damit, dass in der sechswöchigen Ferienzeit rund 250.000 Fluggäste den Dortmunder Flughafen nutzen werden. „Pünktlich zu den Sommerferien nimmt der Verkehr am Dortmund Airport wieder Fahrt auf“, so Flughafen-Geschäftsführer Ludger van Bebber auf der heutigen Pressekonferenz. Das stark sinkende Infektionsgeschehen in Europa und das steigende Tempo bei den Impfungen machen verantwortungsvolles Reisen möglich, sodass die Airlines ihre Angebote wieder aufstocken. Der Flughafen blickt daher optimistisch auf die Sommerferien. Insgesamt werden über 250.000 Passagiere erwartet, die zu 59 Zielen in 27 Länder reisen. Die Fluggastzahl würde damit wieder ca. zwei Drittel des Niveaus vom Rekordjahr 2019 erreichen, in dem gut 384.000 Passagiere den Airport in den Sommerferien nutzten. „Die gute Nachricht für unsere Fluggäste: Die Vielfalt der Urlaubsziele ist im Vergleich zu den Vorjahren nochmal deutlich gestiegen. Vor allem das Warmwasserangebot ab Dortmund wurde kräftig ausgebaut“, so Guido Miletic, Abteilungsleiter Airport Services und Marketing. Eurowings hat ihr Angebot an Urlaubszielen ab Dortmund in diesem Sommer deutlich erweitert. Passagiere können dadurch direkt ins griechische Kavala, nach Alicante und Neapel fliegen. Darüber hinaus fliegt die Airline seit Juni auch nach Catania, Malaga und Heraklion sowie ab Juli nach Rhodos. Im Rahmen des ausgeweiteten Sommer-Programms hat Eurowings ein zweites Luftfahrzeug am Dortmund Airport stationiert. Auch die ungarische Airline Wizz Air setzt weiter auf den Standort Dortmund und erweitert ihr Angebot. Wizz Air fliegt in diesem Jahr erstmals von Dortmund nach Mallorca, Sarajevo, Banja Luka und

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Frankfurt: Lufthansa startet Check-in mit digitalem Impfpass

Im deutschen Bundesland Hessen starten in Kürze die Sommerferien. Lufthansa ermöglicht nun am Flughafen Frankfurt am Main das Einchecken mit dem neuen digitalen Impfpass, der vor wenigen Tagen in der Bundesrepublik an den Start gegangen ist. Mehr als ein Viertel der deutschen Bevölkerung ist inzwischen zweifach gegen Covid-19 geimpft. Seit wenigen Tagen geben Apotheken, Mediziner und Impfzentren QR-Codes für Geimpfte aus, die sogenannten digitalen Impfzertifikate. Pünktlich zu Beginn der hessischen Schulferien können Fluggäste mit dem digitalen Impfpass bei Lufthansa wieder schneller einchecken und ihre Bordkarte erhalten. Und so geht’s: Reisende zeigen den digitalen Impfpass, der den vollständigen Impfschutz nachweist, entweder per App oder auf einem Ausdruck beim Check-In am Flughafen vor. Dort wird er abgelesen und der Boarding Pass direkt und unkompliziert ausgestellt. Damit entfällt das Jonglieren mit verschiedenen Papieren und Nachweisen. Außerdem wird so ein Missbrauch durch gefälschte Impfzertifikate deutlich erschwert, da das System die Daten des QR Codes mit Buchung und Passagierdaten abgleicht. Schneller und einfacher wird es in Zukunft auch beim mobilen Check-In per Smartphone: Auf ausgewählten Strecken ist es schon bald möglich, QR Impfzertifikate mit der Lufthansa App abzuscannen oder digital in die App zu laden. Die App erkennt den QR Code und erstellt mit dieser Information den Boarding Pass.  Wer Sorge hat, nicht die richtigen Zertifikate für die Reise zu haben, kann diese auf ausgewählten Flügen bereits bis zu 72 Stunden vor Abflug durch ein Lufthansa Service Center prüfen lassen. Dies können Nachweise über Tests, eine überstandene Covid-19 Erkrankung und nun auch über Impfungen sein.

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Nur 131 Kilometer: Green Airlines lässt zwischen Köln und Paderborn fliegen

Das Charterunternehmen Green Airlines lässt ab 9. Juli 2021 besonders „grüne“ Flüge durchführen, denn der Carrier wird kommerziell zwischen Köln/Bonn und Paderborn fliegen. Die Entfernung zwischen den beiden Städten beträgt nur 131 Kilometer. Als Fluggerät setzt man Regionaljets des Typs Embraer 190, die von German Airways betrieben werden, ein. Green Airlines behauptet, dass die brasilianischen Flugzeuge besonders wenig Treibstoff verbrauchen würden und damit sehr umweltfreundlich wären. Das entspricht nicht der Wahrheit, denn das Nachfolgemodell Embraer 190-E2 ist sehr sparsam. Der von German Airways betriebene E1 ist im direkten Vergleich mit anderen Mustern pro Sitzplatz gerechnet sogar besonders durstig. Näheres dazu in diesem Artikel. Jedenfalls lässt Green Airlines künftig eine Strecke von nur 131 Kilometern mit einem Embraer 190 bedienen und das obwohl man sich nach außen ein besonders grünes Image verpasst. Tickets zwischen Köln/Bonn und Paderborn können (noch) nicht gebucht werden. Es handelt sich nämlich um die Verbindung Paderborn-Westerland, die künftig von Köln/Bonn aus mit Zwischenstopp in Paderborn durchgeführt wird. Dafür lässt man Embraer 190 von German Airways auf einer nur 131 Kilometer langen Distanz, die mühelos mit Bus und Bahn zu bewältigen wäre, fliegen. Diese „greenwashed Flights“ sollen zweimal pro Woche, jeweils an den Verkehrstagen Freitag und Sonntag, durchgeführt werden. Das Routing ist Köln/Bonn-Paderborn-Westerland-Paderborn-Köln/Bonn. Green Airlines ist keine Fluggesellschaft, sondern eine Unternehmergesellschaft mit Sitz in Karlsruhe, die Flugzeuge bei German Airways chartert und die Sitzplätze auf eigene Rechnung vermarktet.

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VC fordert positives Signal an die Branche

Die Vereinigung Cockpit fordert im Vorfeld des Luftverkehrsgipfels 2021, dass ein positives Signal für die gesamte Branche ausgesandt werden muss. Gleichzeitig dürfe man die Interessen der tausenden Beschäftigten nicht vernachlässigen. „Es reicht nicht, Konzerne zu retten. Das Kurzarbeitergeld war in der akuten Krise eine wichtige Maßnahme. Was wir aber nun brauchen ist die nachhaltige Sicherung der Arbeitsplätze. Hier hat die Politik in den zurückliegenden eineinhalb Jahren zu wenig Engagement gezeigt. Als Großaktionär hat der Bund auch die Verantwortung, bei wichtigen unternehmerischen Entscheidungen das Wohl der Beschäftigten nicht aus den Augen zu verlieren. Lohndumping und Sozialabbau auf Staatskosten dürfen an keiner Stelle akzeptiert werden. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wollen stattdessen den Schulterschluss zwischen Politik, Unternehmen und Belegschaften. Wir müssen uns jetzt alle gemeinsam auf die Zukunft des Luftverkehrs konzentrieren“, so der neue VC-Präsident Stefan Herh.

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Tuifly bringt 22 Boeing 737 in die Luft

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Tuifly will heuer die auf 22 Maschinen verkleinerte Flotte komplett in die Luft bringen. Man rechnet mit einer hohen Nachfrage, die auch Pauschalreisende der Muttergesellschaft generieren würden. Tui verzeichnet eigenen Angaben momentan hohe Neubuchungen, die teilweise sogar das Niveau des Jahres 2019 toppen würde. Daraus leitet man ab, dass nach langen „Stay Home“-Parolen die Bevölkerung wieder ans Meer in den Urlaub will. Man hält daher rund 75 Prozent des Angebots von 2019 vor, wobei man sich offen hält bei Bedarf Aufstockungen vorzunehmen. Tuifly wird im Hochsommer mit den 22 Boeing 737 in der Luft sein. Der Großteil der Flüge wird heuer in Richtung Griechenland durchgeführt. So hält man im Juli und August 2021 rund 450.000 Sitze vor. Weitere 235.000 Sessel bietet man auf die kanarischen Inseln an. Nach Palma de Mallorca hat Tuifly in diesem Zeitraum 210.000 Sitzplätze im Angebot.

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