Deutschland

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Prototyp des „Panthers“ macht Halt am Münchner Flughafen

Er ist ein Jahr älter als der Münchner Airport und stand als Löschfahrzeug fast drei Jahrzehnte im Dienst der Flughafenfeuerwehren in Genf und Sion: Der 1991 fertiggestellte Prototyp des Flughafenlöschfahrzeugs Panther des österreichischen Herstellers Rosenbauer.  Auf seiner letzten Dienstreise aus dem Schweizer Sion zum Feuerwehrmuseum Bayern in Waldkraiburg legte der Panther jetzt einen Zwischenstopp auf dem Flughafen München ein. Für den ersten aller Panther gab es am Münchner Flughafen anlässlich seines letzten Gastspiels an einem Flughafen auch eine standesgemäße Wassertaufe (siehe Foto). Bei seiner ersten Präsentation im österreichischen Leonding beeindruckte der Prototyp des Panthers das Fachpublikum 1991 mit einer Beschleunigung von 0 auf 80 km/h in 24 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h.  Wer sich für historische Feuerwehrfahrzeuge interessiert, kann den Panther demnächst auch hautnah erleben. Passend zur Wiedereröffnung des Feuerwehrmuseums Bayern soll das altgediente Einsatzfahrzeug am kommenden Samstag nach Waldkraiburg überführt werden. 

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Sommer 2021: Ryanair plant 250 Strecken ab Deutschland

Der irische Billigflieger Ryanair und seine konzerninternen ACMI-Dienstleister Buzz, Malta Air und Lauda Europe haben den Sommerflugplan für Deutschland überarbeitet. Angeboten werden 250 Strecken. Laut Medienmitteilung sollen sich darunter 24 neue Routen befinden. „Da die Impfprogramme in den kommenden Monaten fortgesetzt werden, wird der Flugverkehr in diesem Sommer stark ansteigen, und wir freuen uns, unseren Sommerflugplan ’21 für Deutschland mit mehr als 900 wöchentlichen Flügen und insgesamt 250 Verbindungen zu starten, darunter 24 neue Verbindungen von/nach Chania, Treviso und Zadar von 10 Flughäfen in Deutschland. Ryanair freut sich, den Aufschwung der lokalen Arbeitsplätze und Wirtschaft zu unterstützen, indem sie ihr Engagement für den Tourismus und die Konnektivität in Deutschland fortsetzt. Deutsche Verbraucher und Besucher können jetzt ihren wohlverdienten Sommerurlaub in der Gewissheit buchen, dass sie, falls sich ihre Pläne ändern, ihre Reisedaten bis Ende Oktober 2021 bis zu zwei Mal ohne Umbuchungsgebühr verschieben können“, so Jason McGuinness, Director of Commercial bei Ryanair. Übersicht über das Flugangebot ab Deutschland: Flughafen Verbindungen gesamt Wöchentliche Flüge Details zu neuen Verbindungen Berlin-Brandenburg (1) 47 244 Chania bis zu 3x wöchentlich Bremen (2) 8 29 Chania 1x wöchentlichZadar 2x wöchentlich Köln-Bonn (3) 33 132 Chania 1x wöchentlichKyiv 2x wöchentlichLisbon 2x wöchentlich Dortmund (1) 8 36 Zagreb 2x wöchentlich Weeze (3) 33 85 Corfú 2x wöchentlichTuzla 2x wöchentlichZagreb 2x wöchentlich Frankfurt-Hahn (4) 30 77 Agadir 2x wöchentlichMykonos 2x wöchentlichTreviso 2x wöchentlichZagreb 3x wöchentlich Karlsruhe Baden-Baden (3) 23 58 Corfú 2x wöchentlichTuzla 2x wöchentlichZagreb 3x wöchentlich Memmingen (4) 23 56 Corfú 2x wöchentlichLappeenranta 2x wöchentlichRhodes 2x wöchentlichZagreb

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USA-Flüge: Lufthansa macht sich für rasche Öffnung stark

In den vergangenen zwei Wochen stieg laut Lufthansa die Nachfrage nach USA-Flügen für den Sommer signifikant an. Verbindungen nach New York, Miami und Los Angeles verzeichnen demnach ein Buchungsplus von bis zu 300 Prozent. Daher stocken die Airlines der Lufthansa Group das Angebot von und nach USA ab Juni weiter auf und fliegen wieder zu Zielen wie Orlando und Atlanta. Gleichzeitig fordert Lufthansa eine Öffnungsperspektive für den Transatlantik: „Angesichts der großen Bedeutung des transatlantischen Flugverkehrs für die Weltwirtschaft brauchen wir jetzt eine Perspektive, wie Reisen zwischen den USA und Europa wieder in größerem Umfang möglich werden können. Bei sinkenden Infektionszahlen und steigender Impfquote ist eine vorsichtige Öffnung möglich“, betont Lufthansa-Vorstand Harry Hohmeister. Noch immer keine Lockerungen in Sicht Doch diese Einreise-Erleichterungen lassen noch auf sich warten. Zwar dürfen US-Bürger beispielsweise wieder in Italien Urlaub machen – die dortige Regierung lockerte hierzu seine Bestimmungen. Umgekehrt gibt es aber noch keine einheitlichen Lösungen. Und das, obwohl die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Ende April Reiseerleichterungen zwischen der Europäischen Union und den USA für Geimpfte in Aussicht gestellt hatte, wie tip-online.at berichtet. Auch Nachfrage nach Urlaubszielen deutlich gestiegen Für klassische europäische Feriendestinationen wie Griechenland, Italien, Spanien oder Portugal verzeichneten Lufthansa und Eurowings eigenen Angaben zufolge in den vergangenen sieben Tagen bereits bis zu drei Mal so viele Buchungen im Vergleich zu den Wochen zuvor. Auf manchen Strecken nach Spanien, wie zum Beispiel nach Palma de Mallorca, Ibiza oder Barcelona lagen die Buchungen sogar über dem Niveau des Jahres 2019. Besonders nachgefragt sind Flüge auf die

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Wizz Air schaltet immer mehr deutsche Strecken frei

Weniger Reisebeschränkungen und mehr Flüge: Wizz Air tritt kräftig in die Pedale. Denn nachdem in etlichen Ländern die Einreiseregelungen gelockert wurden, reaktiviert die Airline immer mehr Strecken. Von und nach Deutschland wird das Streckennetz in den nächsten Tagen kontinuierlich um weitere Verbindungen erweitert. Den Anfang macht eine echte Premiere: Denn ab 20. Mai geht es erstmals von Dortmund und Memmingen nach Sarajewo. Mehrmals pro Woche steht die ehemalige Olympiastadt in Bosnien und Herzegowina, die 1984 die Winterspiele ausgetragen hat, auf den Flugplänen der beiden Airports. Es sind insbesondere Ziele in Rumänien, Bulgarien, Ungarn, die nun wiederbelebt werden.  „Wir sind in den Pandemie-Monaten möglichst viele Strecken geflogen“, erklärt Pressesprecher Andras Rados. „Nun kommt aber neuer Schwung.“ Denn bei der Rückkehr in diese Länder und nach Deutschland müssen neben Geimpften und Genesenen auch jene nicht in Quarantäne, die einen negativen Antigen- oder einen PCR-Test vorweisen können. „Das ist im Grunde jeder Passagier“, so Rados, „denn ohne Test oder Bescheinigung kommt man ja nicht an Bord.“ Zudem gibt es ab neun deutschen Flughäfen mehrmals pro Woche Nonstop-Flüge nach Varna an der bulgarischen Schwarzmeerküste, dem international bekannten Badeort. Wer es kühler liebt, kann ab 15. Juni von Dortmund nach Island aufbrechen. Zwei Mal pro Woche geht es mit nonstop zum Flughafen Keflavik vor den Toren der isländischen Hauptstadt Reykjavik. Auch die italienischen Städte Bari und Catania sowie Larnaka auf Zypern sollen schon bald wieder ab mehreren deutschen Flughäfen mit  dem Low-Coster erreichbar sein. Wizz Air fliegt in Deutschland ab Köln, Dortmund, Frankfurt Hahn, Hamburg, Memmingen,

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Startup Joot legt sich neuen Namen zu: Leav Aviation

Das Airline-Startup des ehemaligen Germania-Chefs Johannes Klinsmann, änderte vor wenigen Tagen den Firmennamen. Dieser lautet nun nicht mehr Joot Aviation Project GmbH, sondern Leav Aviation GmbH. Das Unternehmen reichte – noch unter dem alten Namen – beim Luftfahrtbundesamt einen Antrag auf Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung ein. Auch sicherte man sich bereits erste Maschinen des Typs Airbus A320, wobei die erste Einheit schon in Deutschland eingetroffen ist. Nähere Einzelheiten dazu in diesem Artikel. Das Startup machte noch keine näheren Angaben zum Geschäftsfeld – Linie oder Charter/ACMI – oder möglichen Strecken. Die Änderung des Firmenwortlauts wurde zwischenzeitlich im deutschen Handelsregister veröffentlicht. Sitz von Leav Aviation ist weiterhin Köln.

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Verbände kritisieren Überlegungen zum Kurzstrecken-Verbot

In Deutschland ist möglicherweise auch aufgrund des Wahlkampfs das Thema Kurzstreckenflüge wieder in den Fokus gerückt. Die Spitzenkandidaten der Grünen, Annalena Baerbock, sprach sich unter anderem dafür aus, dass Flüge „klimagerecht besteuert“ werden sollen und der Fokus auf Bahnfahrten gelegt werden soll. Der Verband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft und die Geschäftsreiseplattform TravelPerk kritisieren den Vorstoß und verweisen darauf, dass die innerdeutschen Verbindungen für die Langstreckendrehkreuze sehr wichtig sind. Ein Verbot von Kurzstreckenflügen wäre für das Segment der Geschäftsreisen fatal. „Die Belastung des Klimas durch Flugreisen ist unbestritten und der Vorstoß der Grünen im Kern richtig“, erklärt Eugen Triebelhorn, Country Manager der Geschäftsreiseplattform TravelPerk. „Trotzdem kommen wir um Kurzstreckenflüge so schnell nicht herum. Eine Abschaffung der innerdeutschen Flüge bis 2030 ist schlichtweg nicht realistisch.“ Dies liege vor allem an mangelnden Alternativen, so der Reiseexperte. Denn das deutsche Bahnnetz müsse dringend ausgebaut und modernisiert werden. Wer geschäftlich reise, sei auf ein verlässliches und leistungsfähiges Transportmittel angewiesen. Das überlastete deutsche Schienennetz sei in den Augen vieler Geschäftsreisender nicht attraktiv – einzig die längst überfällige Sanierung der Bahninfrastruktur könne das ändern. Und die dauere noch eine ganze Weile. „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt mit technischen Innovationen zu glänzen anstatt Verbote zu fordern“, meint Triebelhorn. Während zum Beispiel China in den letzten zwanzig Jahren in Hochgeschwindigkeitstrassen investierte, konnten sich innovative Projekte wie die Magnetschwebebahn in Deutschland nicht durchsetzen. „Bis das Schienennetz modernisiert ist, wählen Geschäftsreisende die schnelle und verlässliche Variante, das Flugzeug,“ so Triebelhorn. Auch ein Vergleich mit Frankreich, das bereits im April verkündete, Kurzstreckenflüge zu

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Angebot in Memmingen wird weiter ausgebaut

Am Flughafen Memmingen wird das Flugangebot eigenen Angaben nach Woche für Woche ausgebaut. Hintergrund sind die in Europa sinkenden Inzidenzen und damit weitgehende Öffnungen des Reiseverkehrs. Aus einem „normalen Risikogebiet“ kommend reicht für die Einreise in Deutschland ein Schnelltest aus. Am Flughafen Memmingen gehen pünktlich zu Pfingsten wieder zahlreiche beliebte Reiseziele an den Start. So Alghero auf Sardinien, Brindisi, Siziliens Hauptstadt Palermo und Lissabon. Ferien-Dauerbrenner wie Mallorca, Chania auf Kreta, Alicante und das portugiesische Faro werden bereits regelmäßig angeflogen. „Keine unserer Destinationen ist aktuell ein Virusvarianten- oder Hochinzidenzgebiet. Die Ziele in Spanien und Portugal werden auch nicht mehr als Risikogebiete eingestuft. Die Rückkehr nach Deutschland ist somit ohne Einschränkungen möglich“, erläutert Airport Vertriebsleiter Marcel Schütz. „Die ergriffenen Maßnahmen bieten Schutz und Freiheit und machen das Reisen endlich wieder sicher“. Neben Geimpften und Genesenen müssen auch jene nicht in Quarantäne, die einen Antigentest (nicht älter als 48 Stunden) oder einen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) vorweisen können. Die Bestätigungen lassen sich einfach mit der digitalen Einreiseanmeldung hochladen. Der Flugplan in Memmingen wird von Woche zu Woche umfangreicher. Am 20. Mai steht zudem ein Erstflug auf dem Programm. An diesem Tag startet Wizz Air nach Sarajevo. Die Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina erweitert das dicht geknüpfte Netz an osteuropäischen Reisezielen um eine wichtige Verbindung und ist nach Tuzla und Banja Luka das dritte Ziel des Landes, das ab Memmingen erreichbar ist. Weitere Premieren folgen. So können längst Tickets für die neuen Verbindungen nach Rhodos, Korfu, Zagreb und ins finnische Lappeenranta gebucht

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Flughafen Frankfurt: Landebahn Nordwest ab 1. Juni wieder in Betrieb

Am 1. Juni geht am Frankurter Aiport die Landebahn Nordwest (07L/25R) wieder in Betrieb. Grund dafür ist das vom Flughafenbetreiber für den kommenden Sommer erwartete Wachstum der Flugbewegungen in FRA.  Dies hätten auch die von der europäischen Flugsicherungsbehörde Eurocontrol ermittelten Planungszahlen für die kommenden Monate bestätigt. Bereits in den letzten Wochen konnte eine Zunahme der Bewegungen am Flughafen Frankfurt verzeichnet werden. Die Nutzung der Piste sei bei der weiter ansteigenden Zahl der Flugbewegungen für die Sicherstellung eines flüssigen, verzögerungsfreien Flugbetriebs notwendig. Die Entscheidung zur Wiederinbetriebnahme der Landebahn Nordwest wurde von Fraport gemeinsam mit der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH getroffen, so der Airport. Aufgrund der Corona-bedingten Verkehrsrückgänge fanden zwischen dem 23. März und 8. Juli 2020 keine Landungen auf der Piste statt. Erneut wurde sie ab dem 14. Dezember 2020 nicht genutzt und dient derzeit noch als temporäre Parkfläche für Flugzeuge

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Austrian Airlines fährt das Sommerangebot hoch

Zeitgleich mit Inkrafttreten der gelockerten Einreiseregeln in Österreich und vielen europäischen Ländern fährt Austrian Airlines das touristische Angebot hoch. Zunächst startet Österreichs Heimatairline zum kommenden langen Pfingstwochenende mit Klassikern wie Kreta und Rhodos.  Zusätzlich gibt es mehr Flüge nach Athen und Thessaloniki. Im Juni folgen weitere Ziele wie Chania, Karpathos, Palma de Mallorca, Santorin, Skiathos oder Zakynthos. Ab Juli runden weitere Strecken wie Cagliari, Catania, Funchal, Gran Canaria, Ibiza, Kalamata, Mykonos, Neapel, Olbia oder Teneriffa das Angebot ab. Insgesamt bietet Austrian Airlines diesen Sommer über 100 Destinationen an – davon liegt mit rund 30 Zielen der klare Fokus auf Urlaubsorten am Mittelmeer. „Mit unserem starken Sommerangebot kommen wir im touristischen Segment wieder auf Vorkrisen-Niveau. Die Nachfrage stimmt, die Leute wollen reisen. Zusätzlich helfen uns die neuen Reiseerleichterungen für Österreich und diverse europäische Länder – weg von Quarantäne, hin zu Impf-, Test- und Genesungsnachweisen“, so Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl. Deutschland-Verkehr nimmt wieder Fahrt auf Neben den Erleichterungen für touristische Ziele hat jüngst Deutschland ebenfalls die Reisebestimmungen gelockert. Auch hier ist die Quarantänepflicht durch einen verpflichtenden Nachweis einer Impfung, Testung oder Genesung ersetzt, sofern man nicht aus einem Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet kommt. Akzeptiert werden Antigen-Tests, die nicht älter als 48 Stunden sind, sowie PCR-Tests, die nicht älter als 72 Stunden sind. „Der deutsch-österreichische Nachbarschaftsverkehr ist jetzt in beide Richtungen quarantänefrei möglich. Das ist für uns natürlich eine hervorragende Nachricht, da wir unseren Gästen nun wieder ein umfassendes Programm anbieten können. Wir erwarten wieder mehr Nachfrage auf unseren Strecken“, so Trestl weiter. Ab dem

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Alltours verzeichnet steigende Nachfrage

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours hält ab sofort die Reisebüros wieder zu den üblichen Geschäftszeiten offen. Gleichzeitig verspürt man eine hohe Nachfrage für den Sommer 2021, teilte das Unternehmen mit. „Nach so langer Zeit freuen wir uns, unseren Kunden endlich wieder persönlich mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können“, so Nils Jenssen, Geschäftsführer der Alltours Reisecenter GmbH. Nachdem immer mehr Menschen geimpft werden und zunehmend Reisewarnungen fallen, steigt bei Alltours die Nachfrage für den Sommer deutlich an. Hierzu haben nicht zuletzt die niedrigen Inzidenzen in den beliebten spanischen Reisezielen Mallorca und Kanarische Inseln beigetragen. Mallorca ist das gefragteste Reiseziel bei Alltours. Dort haben viele Hotels wieder geöffnet und nahezu täglich kommen weitere hinzu. Auf der Baleareninsel liegt die Inzidenz im Mai unter 30, so dass dort ein entspannter Urlaub möglich ist. Für die Kanarischen Inseln hat die Bundesregierung die Reisewarnung am Sonntag aufgehoben, da die 7-Tage-Inzidenz stabil unter 50 liegt. Griechenland hat am vergangenen Freitag die Saison eröffnet. Hier liegt die 7-Tage-Inzidenz noch über 100. Die Entwicklung ist jedoch seit vier Wochen positiv und lässt auf eine erfolgreiche Sommersaison hoffen. „Für viele Menschen ist Urlaub in diesem Jahr ein echtes Bedürfnis, um sich von dem Stress in der Pandemie und im Lockdown zu erholen. Griechenland bietet mit seinem authentischen Tourismus, der Gastfreundschaft, den vielen Inseln und kulturellen Höhepunkten ein Angebot, das genau in die Zeit passt“, wirbt der griechische Tourismusminister Harry Theoharis für sein Land.

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