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Boeing 787 Dreamliner: Austrian Airlines fliegt nach Berlin und Düsseldorf

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines plant den Einsatz der neuen Boeing 787 Dreamliner. Vor dem Einsatz auf Langstrecken werden Testflüge in Europa durchgeführt. Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines will die neuen Boeing 787 Dreamliner in Betrieb nehmen. Bevor die Flugzeuge auf echten Langstrecken eingesetzt werden, sollen Testflüge innerhalb Europas durchgeführt werden. Die österreichische Fluggesellschaft bietet dazu buchbare Flüge nach Berlin und Düsseldorf an, die im Juni durchgeführt werden sollen.

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Sommer 2024: Ryanair nimmt Berlin-Reggio Calabria auf

Im Sommerflugplan 2024 wird die Billigfluggesellschaft Ryanair ab Reggio Calabria einige neue Routen anbieten. Unter anderem fliegt man neu auch nach Berlin. Die Verbindung in die deutsche Bundeshauptstadt soll am 28. April 2024 erstmals bedient werden. Derzeit ist vorgesehen, dass zweimal wöchentlich geflogen wird. Die Durchführung soll jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag erfolgen. Weitere Neuaufnahmen im Sommer 2024 ab Reggio Calabria sind Bologna, Turon, Venedig, Marseille, Barcelona, Tirana und Manchester.

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Volotea kündigt Nantes-Hamburg an

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea hat eine Nonstopverbindung zwischen Nantes und Hamburg angekündigt. Diese soll zweimal wöchentlich bedient werden. Der Erstflug ist für den 17. September 2024 angekündigt. Volotea plant ab diesem Termin zweimal pro Woche zwischen Nantes und Hamburg zu fliegen. Die operative Durchführung erfolgt mit Maschinen der Airbus-A320-Serie. Die Flugtage sind Dienstag und Samstag.

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Sommer 2024: Eurowings will Leipzig-Düsseldorf reaktivieren

Die Lufthansa-Tochter Eurowings beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 wieder innerdeutsche Flüge zwischen Düsseldorf und Leipzig/Halle anzubieten. Seit einiger Zeit liegt die Route brach. Nun plant Eurowings diese in geringfügigem Umfang zu reaktivieren. Laut Flughafen Leipzig/Halle soll ab 8. April 2024 wieder dreimal wöchentlich geflogen werden. Die Umläufe sollen an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Donnerstag durchgeführt werden. Gegenüber dem Angebot, das vor der Corona-Pandemie bestand, ist dies jedoch nur äußerst niederfrequent.

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Lufthansa-Bodenpersonal: Verdi ruft erneut zum Streik auf

Die Gewerkschaft Verdi ruft das Lufthansa-Bodenpersonal an den Airports Frankfurt am Main, München, Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Köln/Bonn und Stuttgart für Dienstag, den 20. Feber 2024 zur Arbeitsniederlegung auf. Der Kranich-Konzern rechnet damit, dass lediglich 10 bis 20 Prozent der Flüge durchgeführt werden können. Laut Mitteilung von Verdi soll der Streik ab 20. Feber 2024 um 4 Uhr 00 beginnen und am Mittwoch um 7 Uhr 10 enden. Erst vor wenigen Tagen kam der Flugbetrieb aufgrund eines vergleichbaren Aufrufs der Gewerkschaft regelrecht zum Erliegen. Von Einschränkungen sind nicht nur Airlines der Lufthansa Group betroffen, sondern auch Carrier, in deren Auftrag die Kranich-Mitarbeiter Bodenverkehrsdienstleistungen erbringen. Laut Verdi haben die jüngsten Verhandlungen nicht das gewünschte Ergebnis gebracht. Daher ruft man neuerlich um Streik auf, um den Druck auf die Konzernleitung zu erhöhen. Es geht um einen Vergütungstarifvertrag, der etwa 25.000 Beschäftigte bei Lufthansa und deren Tochtergesellschaften betrifft. Die Kranich-Airline geht davon aus, dass man am Streiktag lediglich zehn bis 20 Prozent der Flüge durchführen kann. Passagiere würde man über Streichungen so rasch wie möglich informieren. Gleichzeitig fordert Lufthansa die Fluggäste dazu auf, dass diese nur dann zum jeweiligen Airport anreisen sollen, wenn ihr gebuchter Flug ausdrücklich nicht gestrichen wurde.

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Berlin: SAS stockt Kopenhagen und Stockholm auf

Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 wird die Fluggesellschaft SAS ihre Präsenz auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg deutlich aufstocken. Sowohl Kopenhagen als auch Stockholm-Arlanda werden häufiger angeboten. Die dänische Hauptstadt verbindet SAS derzeit täglich mit Berlin. Im Sommerflugplan 2024 sollen 16 Umläufe pro Woche angeboten werden. Man zielt darauf ab, dass man potentielle Umsteiger für Langstreckenflüge gewinnen kann, denn die deutsche Bundeshauptstadt gilt im Nonstopbereich als unterversorgt. Stockholm-Arlanda wird ab Berlin-Brandenburg künftig zehnmal wöchentlich angeboten.

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Sommer 2024: Corendon Europe legt Düsseldorf-Fez auf

Im Hochsommer 2024 wird die maltesische Ferienfluggesellschaft Corendon Europe Nonstopflüge zwischen Düsseldorf und Fez anbieten. Der Erstflug ist für den 16. Juni 2024 angekündigt. In Richtung Fez geht es jeweils nächtlich an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag. Die umgekehrte Richtung bedient man nächtlich an Montagen sowie an Donnerstagen. Vorerst ist diese Nonstopverbindung, die mit Boeing 737-800 bedient werden soll, bis zum 15. September 2024 befristet.

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Flughafen Köln/Bonn darf gesperrte Abstellfläche wieder nutzebn

Der Flughafen Köln/Bonn darf nun eine seit langer Zeit behördliche gesperrte Fläche im Bereich des Vorfelds A wieder für das Abstellen von Flugzeugen nutzen. Der entsprechende Planfeststellungs-Bescheid wurde zugestellt. Im Jahr 2007 hat die Flughafen Köln/Bonn GmbH das Vorfeld A um eine betonierte Teilfläche zur Abstellung von Flugzeugen ergänzt. Sie war bereits seit den 60er Jahren zur Abstellung von Maschinen auf Rasen genutzt worden. Diese Teilfläche wurde 2007 auf Basis der seinerzeit geltenden Rechtslage behördlich zugelassen, ohne dass ein Planfeststellungsverfahren erforderlich war. 2014 beanstandete das Bundesverwaltungsgericht nach einer Klage das Vorgehen der Genehmigungsbehörde und untersagte eine Weiternutzung des Teilstücks bis zum Abschluss eines luftrechtlichen Zulassungsverfahrens. Aufgrund dessen entschied sich der Flughafen 2015 dafür, das Planfeststellungsverfahren auf den Weg zu bringen, zu dem erstmals auch die Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung gehörte. „Wir begrüßen, dass das Planfeststellungsverfahren jetzt abgeschlossen ist. Die darin enthaltenen Maßnahmen dienen insbesondere dazu, die betrieblichen Abläufe am Flughafen bestmöglich im Sinne unserer Fluggäste und der Airlines zu organisieren. So steht jetzt ein in den vergangenen Jahren nicht nutzbarer Teil des Vorfeldes A für das terminalnahe Abstellen von Flugzeugen wieder zur Verfügung. Dies vermeidet unnötige Umschleppvorgänge, schont Ressourcen und verbessert die operativen Abläufe“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Der Planfeststellungsbeschluss sichert zusätzlich die verbindliche Grundlage für die weitere positive Entwicklung des Standortes und schafft Planungssicherheit. Dies ist für den Flughafen, aber auch seine Partner und die hier angesiedelten Unternehmen von zentraler Bedeutung und sichert langfristig Arbeitsplätze“, so Schmid.

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Wartung: Condor und Lufthansa Technik bauen Zusammenarbeit aus

Die Ferienfluggesellschaft Condor setzt auch in Zukunft auf Wartungsdienstleistungen der Lufthansa Technik AG. Dazu wurden Verträge zur Komponentenversorgung der Airbus A320neo/A321neo-Flotte unterschrieben. Gleichzeitig wurde bekanntgegeben, dass ein bestehender Vertrag, der die Ceo-Modelle betrifft, verlängert wurde. Darüber hinaus wird Lufthansa Technik Condor während des Produktionsprozesses der wachsenden A32Xneo-Flotte mit einem Aircraft Production Inspection Program (APIP) am Produktionsstandort für mehr als 40 Flugzeuge unterstützen. Beide Total Component Support (TCS) Verträge treten im Mai 2024 in Kraft und haben eine Laufzeit von zwölf Jahren. Sie beinhalten umfassende MRO-Leistungen (Maintenance, Repair & Overhaul) sowie ein Ersatzteil-Pooling und Homebase-Services für die benötigten Komponenten von Condor. Mit den neu unterzeichneten Verträgen erbringt Lufthansa Technik die Komponentenversorgung für die gesamte Airbus-Flotte von Condor, nachdem bereits seit 2023 die Airbus-A330neo-Flotte mit Komponentenservices unterstützt wird. Für die wachsende neue Airbus-A32Xneo-Flotte betraut Condor Lufthansa Technik mit der Überwachung des Produktionsprozesses am Produktionsstandort. Das Aircraft Production Inspection Program (APIP) deckt den gesamten Prozess von der Inspektion der ersten Baugruppen bis zur Endabnahme des Flugzeugs ab und wird den Prozess von mehr als 40 von Condor bestellten Airbus-Flugzeugen begleiten.

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Tui und Ryanair schließen Vertriebspartnerschaft

Der Billigflieger Ryanair und der Reisekonzern Tui haben eine Vertriebspartnerschaft bekanntgegeben. Diese ermöglicht es dem Tour Operator Flüge des Lowcosters in Pauschalreisen zu integrieren. „Tui ist nun berechtigt, ihren Kunden Ryanair-Flüge, -Sitzplätze und -Gepäck im Rahmen ihrer Urlaubspakete anzubieten, sofern sie keine überhöhten Preise für Ryanair-Produkte verlangen. Die Vereinbarung garantiert den Tui-Kunden auch, dass ihre korrekten Kontakt- und Zahlungsinformationen an Ryanair weitergegeben werden, so dass sie direkten Zugang zu ihrem myRyanair-Konto haben und wichtige Fluginformationen direkt per E-Mail erhalten“, teilte Ryanair mit. Es handelt sich um die dritte Vereinbarung dieser Art. Zuvor hat Ryanair mit Weloveholidays und Kiwi offizielle Vertriebsverträge abgeschlossen. Der Carrier geht seit vielen Jahren gegen so genannte OTAs, die ohne Vertriebsvereinbarung Tickets des Carriers verkaufen, vor. Diesen wirft man vor, dass diese erhebliche Aufschläge, beispielsweise auf Aufgabegepäck, erheben würden.

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