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Charter: Albawings nimmt Pristina-München auf

Im Veranstalterauftrag wird die in Tirana ansässige Billigfluggesellschaft Albawings ab 20. Jänner 2024 Charterflüge zwischen Pristina und München durchführen. Diese sind über den Auftraggeber buchbar und sollen während der Winterflugplanperiode 2023/24 dreimal wöchentlich bedient werden. Die Flüge werden laut vorliegenden Flugplandaten an den Verkehrsdaten Mittwoch, Samstag und Sonntag angeboten. Da es sich um Charterflüge handelt sind diese nicht über die Homepage von Albawings buchbar.

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Schauinsland-Reisen steigt ins Seychellen-Geschäft ein

Der deutsche Tour-Operator Schauinsland-Reisen bietet künftig auch Pauschalreisen auf die Seychellen an. Zuvor hat man eine Umfrage unter Reisebüros durchgeführt. Diese hat ergeben, dass eine Nachfrage im Bereich dieser Destination besteht. Vorerst bietet man 30 Hotels auf den Seychellen an und beabsichtigt das Portfolio weiter auszubauen.  Auch die Zahlen des „National Bureau of Statistics“ (NBS) belegen, dass die Traumdestination gefragt ist wie nie zuvor. Die meisten Seychellen-Urlauber kamen 2023 aus Deutschland. Ab sofort sind 30 Hotels von 2-Sternen bis hin zu 5-Sternen-Luxus auf den Inseln Mahé, Praslin sowie La Digue buchbar und das Angebot wird kontinuierlich weiter ausgebaut. Neben Hotelketten wie z. B. Hilton, Kempinski und Constance hat Schauinsland-reisen auch kleine, idyllische Geheimtipps im Programm. Das Anse Soleil Beachcomber kann als verstecktes Juwel auf der Insel Mahé bezeichnet werden. In einer traumhaften Bucht im Südwesten der Insel liegen 24 Wohneinheiten mit Meerblick inmitten von Palmen verborgen. Ein ideales Hotel, um abzuschalten und die Ruhe zu genießen. Traditionell und gleichzeitig modern an einem der schönsten Strände der Seychellen ist die Cote D’Or Lodgge auf Praslin. Dort begeistern gemütliche Bungalows inmitten eines tropischen Gartens, u. a. kreolische Küche und der lange Sandstrand von Anse Volbert die Gäste.

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Flughafen Köln/Bonn meldet 9,8 Millionen Reisende

Der Flughafen Köln/Bonn hatte im Jahr 2023 insgesamt 9,8 Millionen Passagiere. Damit konnte man das Vorjahresaufkommen um rund eine Million Fluggäste übertreffen. Besonders stark nachgefragt waren touristische Destinationen. „Die positive Entwicklung der Verkehrszahlen freut uns sehr. Auf diese haben wir uns als Flughafen sehr gut vorbereitet“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Das deutliche Plus im Passagierverkehr zeigt, wie groß das Bedürfnis der Menschen ist zu verreisen. Das Passagieraufkommen war insbesondere in den Monaten des Sommerflugplans sehr hoch. Als Flughafen konnten wir zu jeder Zeit mit stabilen und effizienten Prozessen im Terminal und auf dem Vorfeld punkten. Dafür arbeiten wir wie gewohnt Hand in Hand mit allen Partnern am Airport.“ Mit der erneuten Zunahme der Passagierzahlen setzt sich am Köln Bonn Airport ein Trend fort. Bereits 2022 hatte sich der Flughafen nach dem Auslaufen der Corona-Krise überdurchschnittlich stark erholt und 8,8 Millionen Reisende begrüßt (2021; 4,3 Mio. Reisende). 2023 folgte nun ein weiteres Plus von 11 Prozent. Im Vergleich zum Vorkrisenniveau von 2019 fehlen damit noch rund 2,5 Millionen Reisende, was vor allem auf das stark rückläufige Angebot im innerdeutschen Verkehr zurückzuführen ist. In 2023 lag das Aufkommen bei Inlandsflügen lediglich bei etwa 30 Prozent des 2019er Niveaus. Für 2024 erwartet der Flughafen weiter steigende Fluggastzahlen und erstmals seit 2019 wieder mehr als 10 Millionen Reisende, die in Köln/Bonn starten oder landen (10,3 Mio.). Im Frachtgeschäft rechnet der Airport trotz der weiterhin anhaltenden globalen Wirtschaftsschwäche mit einem moderaten Anstieg des Volumens auf 885.000 Tonnen.

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Falkensteiner kündigt erstes Hotel in Deutschland an

Es ist fix – die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) eröffnet ihr erstes Hotel in Deutschland und macht damit einen weiteren wichtigen Schritt in ihrem Expansionsvorhaben. In der Gemeinde Grömitz, dem berühmten Ostseebad in der Lübecker Bucht, wird bis 2027 ein 4 Sterne Superior/5 Sterne Falkensteiner Familienresort als Teil der Premium Collection entstehen. Weitere Standorte in Deutschland sind in Planung. Kurz vor Weihnachten war es soweit – die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) erhielt den Zuschlag für ihr erstes Hotel am deutschen Markt. Die Gemeinde Grömitz in der Lübecker Bucht, eines der ältesten Seebäder an der Ostsee, war auf der Suche nach einem idealen Hotelpartner für den Standort am Areal oberhalb des Yachthafens. Nachdem sich mehrere interessierte Investor_innen und Betreiber_innen um das attraktive Neubauprojekt beworben hatten, wurde der Zuschlag Ende des Jahres einstimmig an die österreichische Hotelgruppe erteilt. Bis 2027 wird die FMTG ein Premium Familienresort in Grömitz in der Lübecker Bucht entwickeln und eröffnet damit ihr erstes Hotel in Deutschland. Ein wichtiger nächster Schritt in der Expansionsstrategie der Tourismusgruppe. Der Baubeginn ist für Sommer 2025 geplant. „Das berühmte Seebad Grömitz ist in seinem Markenkern ein Familienferienort. Wir sehen hier großes Potential Synergien im Destinationsangebot zu nutzen“, so Erich Falkensteiner, Aufsichtsratsvorsitzender der FMTG. „Auch der Standort in der Lübecker Bucht ist perfekt. Durch die Nähe zu wichtigen Ballungsräumen, wie Hamburg oder Berlin, sprechen wir ganz neue Zielgruppen an, die wir als Falkensteiner Gäste gewinnen möchten.“ Laut Image Ranking des Wirtschafts- und Nachrichtenmagazins GEWINN ist Falkensteiner bereits die beliebteste Tourismusmarke der

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Bremen: Turkish Airlines stockt auf zwei tägliche Umläufe auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Turkish Airlines noch häufiger am deutschen Flughafen Bremen anzutreffen sein, denn der Carrier wird ab 1. April 2024 schrittweise pro Woche vier zusätzliche Frequenzen anbieten. Derzeit verbindet das türkische Star-Alliance-Mitglied den norddeutschen Airport bis zu zehnmal wöchentlich mit dem Drehkreuz Istanbul. Mit Wirksamkeit zum 1. April 2024 stockt Turkish Airlines zunächst auf zwölf Umläufe pro Woche auf. Mit dem 20. Juni 2024 werden es dann 14 wöchentliche Rotationen. „Wir sind sehr glücklich, dass Turkish Airlines ihr Flugangebot nach Istanbul erstmalig auf zwei tägliche Flüge erhöht. Dies ist ein deutliches Zeichen für die steigende Nachfrage nach Reisen in die Türkei sowie die zunehmende Bedeutung des Drehkreuzes Istanbul für Reisen zu weltweiten Flugzielen. Wir sind dankbar für die sehr gute und enge Partnerschaft mit Turkish Airlines“, so Marc Cezanne, Geschäftsführer Bremen Airport. Laut einer Mitteilung des Flughafens Bremen soll zwischen 1. April und 19. Juni 2024 zunächst zwölfmal wöchentlich geflogen werden. Per 2. Juni 2024 wird der Flugplan seitens Turkish Airlines dann dahingehend aufgestockt, dass zwei tägliche Istanbul-Umläufe angeboten werden. Am türkischen Airport stehen Umsteigemöglichkeiten auf andere Flüge des Star-Alliance-Mitglieds zur Verfügung.

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Analyse: Deutsche suchen vermehrt „Everywhere“-Angebote

Eine vom Reisevermittler Skycanner durchgeführte Anlayse zeigt, dass in diesem Jahr wesentlich mehr Deutsche bei der Suche die Option „Alle Orte“ verwenden. Bei dieser werden alle Möglichkeiten nach dem günstigsten Preis sortiert angezeigt. Ganze 85 Prozent der Reisenden sind daran interessiert, in diesem Jahr neue Orte zu besuchen, jedoch haben 17 Prozent der Befragten Schwierigkeiten damit, neue Reiseziele zu entdecken. Einige Reisende (16 Prozent) fühlen sich von der Vorstellung der Reisebuchung im Jahr 2024 überfordert. Dabei sorgt sich mehr als die Hälfte (55 Prozent) dieser Befragten um die Kosten, andere haben Schwierigkeiten sich für ein Datum (36 Prozent) oder für ein Reiseziel (31 Prozent) zu entscheiden. Die Mehrheit der deutschen Reisenden schätzt, dass ihr Flug (Hin- und Rückflug) im Jahr 2024 über 500 Euro pro Person kosten wird. Die „Alle Orte“-Suche auf Skyscanner zeigt jedoch deutlich günstigere Preise für den Sommer: Zum Beispiel von Berlin nach Neapel (Italien) im Juni für 63 Euro, von Stuttgart nach Barcelona (Spanien) im Juli für 62 Euro oder von Düsseldorf nach Cagliari (Sardinien, Italien) im August für 86 Euro. Gelangweilt von den konventionellen touristischen Hotspots denken 87 Prozent der Befragten, dass Algorithmen immer wieder die gleichen Reiseziele empfehlen. Im Gegensatz dazu bestätigen 68 Prozent, dass sie mehr Vertrauen in die Ratschläge erfahrener Reisender haben, die das Land selbst ausgiebig erkundet haben.

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Ryanair stockt Spanien-Flüge ab Deutschland weiter auf

Der Billigflieger Ryanair stockt ab Memmingen, Weeze und Frankfurt-Hahn im Sommerflugplan 2024 das Flugangebot in Richtung Spanien weiter auf. Ab dem bayerischen Regionalflughafen geht es mit Wirksamkeit zum 3. Juli 2024 fünfmal wöchentlich nach Malaga. Dies bedeutet eine Aufstockung um zwei Rotationen pro Woche. Ab Weeze stockt man die spanische Destination um einen Umlauf auf neun Rotationen wöchentlich auf. Ab Hahn geht es ab 4. Juni 2024 dreimal wöchentlich nach Alicante.

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Fischer Air versucht abermals den Neustart

Seit vielen Jahren versucht Fischer Air, die im Jahr 2005 Insolvenz anmelden musste, wieder in die Luft zu kommen. Nun unternimmt man einen neuen Anlauf und will im Sommer 2024 unter anderem ab tschechischen und deutschen Airports fliegen. Laut Firmenhomepage will man ab Pardubice, Friedrichshafen, München, Dresden, Budweis, Wien und Basel Destinationen wie Rom-Fiumicino, Malaga, Lanzarote und Gran Canaria ansteuern. Als Fluggerät sollen Maschinen des Typs Airbus A319 eingesetzt werden. Hinter Fischer Air steht laut Impressum die in Hamburg ansässige A.M.F. Aircraftleasing Meier und Fischer GmbH. Diese wird von Vaclav Fischer, dem Geschäftsführer der „alten“ Fischer Air geleitet. Der im Reservierungssystem verwendete IATA-Twoletter-Code „FF“ ist allerdings nicht diesem Unternehmen, sondern der niederländischen Airshop B. V. zugeteilt.

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BER hatte 1,77 Millionen Fluggäste im Dezember 2023

Der Flughafen Berlin-Brandenburg hatte im Dezember 2023 rund 1,77 Millionen Passagiere. Damit konnte man gegenüber November 2023 leicht zulegen. Allerdings lag man weiterhin erheblich unter dem Vorkrisenaufkommen, das Tegel und Schönefeld erreichen konnten. Im Dezember 2022 wurden am BER 1,53 Millionen Passagiere gezählt, im Dezember des Vor-Corona-Jahres 2019 waren es 2,6 Millionen Fluggäste an den damaligen Flughäfen Tegel und Schönefeld. Die Zahl der Flugbewegungen betrug im Dezember 2023 rund 13.600. Das waren rund 1.400 Starts und Landungen mehr als im Vorjahresmonat. Im Dezember 2019 wurden in Tegel und Schönefeld knapp 21.200 Flugbewegungen registriert. „Die Nachfrage nach Flugreisen ist im vergangenen Jahr weiter gestiegen. Rund 20 Millionen Menschen nutzten 2023 den BER für Flüge ins Ausland bzw. für Flüge aus dem Ausland nach Berlin. Das entspricht 73 Prozent des Vor-Corona-Niveaus und ist ein Zeichen dafür, dass Urlaub weiterhin einen hohen Stellenwert bei den Menschen hat. Bei den Langstreckenverbindungen selbst bewegten wir uns im vergangenen Jahr wieder auf dem Niveau des Jahres 2019“, so BER-Chefin Aletta von Massenbach. Insgesamt nutzten im gesamten vergangenen Jahr 23,07 Millionen Passagiere den BER. Das waren 3,22 Millionen mehr als im Jahr 2022, aber immer noch 12,6 Millionen weniger als vor der Pandemie. Insgesamt starteten und landeten im vergangenen Jahr 176.649 Flugzeuge am Hauptstadtflughafen. Das entspricht einem Anstieg um 7,5 Prozent im Vergleich zu 2022. Im Jahr 2019 waren es 277.600 Starts und Landungen. Die Luftfracht lag im vergangenen Dezember mit 14 Prozent über dem Frachtaufkommen des Vor-Corona-Jahres 2019:  Insgesamt wurden am BER im Dezember 2023 rund

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Condor startet IFES auf Kurz- und Mittelstreckenflügen

Bislang gab es an Bord der Mittelstreckenflotte von Condor zumeist kein Entertainment-Programm. Das hat sich nun geändert, denn über „Fly Stream“ bietet man nun E-Magazine, Musik, Spiele und Filme an. Auch kann der Flug live mitverfolgt werden. Realisiert wird dies über Wireless-Lan, das jedoch keine Internetverbindung anbietet. Um das neue IFES nutzen zu können benötigen die Passagiere also ihr eigenes Smartphone, Tablet oder ihren Laptop. Über einen QR-Code bzw. Link kann dann das Angebot aufgerufen werden. Die Inhalte sollen kostenfrei abrufbar sein. Sofern vorhanden: Über Fly Connect kann auch eine Internetverbindung aufgebaut werden. Diese ist aber kostenpflichtig und nicht auf allen Maschinen vorhanden.

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