Einreisebestimmungen

Weitere Artikel aus der Rubrik

Einreisebestimmungen

Marokko lockert Einreisebestimmungen

Marokko hat gestern seine Einreisebedingungen gelockert. War es bislang Pflicht, eine vollständige Corona-Impfung und zusätzlich einen negativen PCR-Test nachzuweisen, so genügt fortan eines der beiden Zertifikate. Geimpfte Personen müssen sich also keinem Corona-Test mehr unterziehen, während Ungeimpfte ohne marokkanische Staatsbürgerschaft seit Beginn der Corona-Beschränkungen überhaupt erstmals wieder auf dem Luftweg einreisen dürfen. Bislang erlaubten die marokkanischen Behörden nur vollständig geimpften Ausländern ab sechs Jahren, per Flugzeug in das nordafrikanische Land einzureisen. Hierfür wurde zusätzlich ein negativer PCR-Test von ihnen gefordert. Seit dem 18. Mai haben Einreisende nun die Wahl: Entweder sie weisen einen gültigen Corona-Impfpass vor, oder sie besitzen einen negativen und maximal 72 Stunden alten PCR-Test. Die digitale Gesundheitserklärung „Fiche Sanitaire“ muss aber weiterhin von allen Reisenden ausgefüllt werden. Außerdem hat die Regierung Marokkos nach Informationen der Maghreb Post das Alter von Kindern, die von jeglicher Nachweispflicht befreit sind, von sechs auf zwölf Jahre heraufgesetzt. Als vollständig geimpft erkennt Marokko Einreisende ab 18 Jahren an, wenn diese mindestens zwei Impfdosen erhalten haben und die Gabe der letzten Impfung nicht länger als vier Monate zurückliegt. Bei dem Präparat von Johnson & Johnson entspricht die Einzeldosis zwei Dosen der anderen Impfstoffe. Sind Einreisende dreifach geimpft, so gilt dieser Schutz unbegrenzt. Jugendliche zwischen zwölf und 18 Jahren müssen nur zwei Impfdosen nachweisen, die Ablauffrist von vier Monaten herrscht für sie nicht.

weiterlesen »

Indonesien streicht auch CoV-Test vor der Ankunft

Indonesien hat zum 18. Mai seine Einreiseregeln erneut gelockert. Wer die beliebte Insel Bali oder andere Landesteile besuchen möchte und vollständig geimpft ist, muss fortan keinen Corona-Test vor der Einreise mehr vornehmen lassen. Der verpflichtende PCR-Test nach der Ankunft in Indonesien war bereits zum 11. April abgeschafft worden, seither musste allerdings bei der Einreise noch ein vorab erfolgter Test vorgelegt werden. Von heute an ist diese Regel in dem beliebten Urlaubsland jedoch aufgehoben, wie es auf der Seite von Check24 heißt. Reisende mit vollständigem Corona-Impfschutz dürfen damit gänzlich ohne zusätzliche Tests nach Bali und in alle übrigen Regionen Indonesiens kommen. Corona-Tests sind für die Einreise nach Indonesien von nun an weder vor noch nach der Ankunft nötig. Die Impfung gilt jedoch nach wie vor als Einreisebedingung für alle ab 18 Jahren: Nur wer mindestens doppelt geimpft ist, darf nach Indonesien einreisen. Ausnahmen herrschen lediglich für Personen, die aus medizinischen Gründen nachweislich nicht geimpft werden können. Der Impfstatus kann bei der Einreise durch das digitale COVID-Zertifikat der EU nachgewiesen werden, welches Indonesien seit dem 11. Mai akzeptiert. Ebenfalls zum 18. Mai lässt Indonesien die bisher noch geltende Maskenpflicht unter freiem Himmel fallen.

weiterlesen »

Service noch in der Testphase: Swiss holt Gepäck von zuhause ab

In Kooperation mit „Airportr“ testet der Schweizer Carrier einen neuen Gepäckservice. Der Dienstleister holt die Koffer ausgewählter Swiss-Passagiere bis zu 23 Stunden vor dem Flug bei deren Zuhause ab und bringt sie zum Flughafen Zürich. Es handelt sich hierbei um einen Testlauf, für den gezielt Fluggäste über den Newsletter angeschrieben werden. Ob und wann ein entsprechendes Angebot für alle Fluggäste ab Zürich eingeführt wird, ist abhängig vom Erfolg des Testlaufes. Der Service soll dann online buchbar sein und für bis zu zwei Koffer umgerechnet rund 37 Euro kosten, wie das Reiseportal About Travel berichtet. Das Gepäck werde bis zu 23 Stunden vor Abflug zuhause oder im Hotel abgeholt, anschließend versiegelt, zum Flughafen transportiert und für den Flug eingecheckt. Die Koffer reisen dann alleine bis zum Gepäckband am Zielflughafen. Im Angebot sind Genf, London-Heathrow, Berlin-Tegel, Barcelona El Prat, Hamburg, Amsterdam-Schiphol, Düsseldorf und Kopenhagen. Als Abflugort fungiert Zürich.

weiterlesen »

Flughafen Wien begrüßt Ende der 3G-Kontrollen

Der Flughafen Wien begrüßt das Ende der 3G-Kontrollen bei der Einreise nach Österreich und fordert eine europaweit einheitliche Regelung zur Maskenpflicht im Flugverkehr. In Österreich sind alle wegen der Pandemie verhängten Einreisebeschränkungen gefallen. Mit dem heutigen Tag ist bei der Einreise kein 3-G-Nachweis mehr erforderlich. Urlauber, Reiserückkehrende und andere Besucher aus aller Welt können damit erstmals seit Beginn der Pandemie wieder auflagenfrei einreisen. Die neue, vom Gesundheitsministerium erlassene Einreiseverordnung ist um Mitternacht in Kraft getreten. Seit nunmehr zwei Jahren leisten das österreichische Bundesheer, die Beamten der Grenzpolizei und die Bezirkshauptmannschaft Bruck an der Leitha enormen Einsatz zur Überprüfung der täglich am Flughafen ankommenden Reisenden im Rahmen der COVID-19-Einreisekontrollen. Ohne dieses tatkräftige und gewissenhafte Engagement wäre die Umsetzung dieser Verordnung nicht möglich gewesen und dafür bedanken wir uns ausdrücklich bei den genannten Behörden und ihren engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Dass diese Einreisekontrollen ab heute nicht mehr notwendig sind, begrüßen wir sehr – das hilft der Reisebranche und den Fluggästen und ist gerade im Hinblick auf die bevorstehende Urlaubssaison ein wichtiges Signal zur Rückkehr zur Reisefreiheit. Wichtig wäre nun eine europaweit einheitliche Regelung zur Maskenpflicht im Flugverkehr und die Vermeidung eines neuen internationalen Fleckerlteppichs durch unterschiedliche nationale Regelungen“, halten Julian Jäger und Günther Ofner, Vorstände der Flughafen Wien AG, fest.

weiterlesen »

Ab Montag: Österreich schafft 3G-Regel bei der Einreise ab

Ab Montag, den 16. Mai 2022, benötigt man für die Einreise nach Österreich keinen 3G-Nachweis mehr. Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) hat die umstrittene Regelung aufgehoben. Unabhängig davon aus welchem Staat man gerade kommt, gibt es keine coronabedingten Einschränkungen mehr. Die Novelle der Einreiseverordnung sieht zwar weiterhin vor, dass aus so genannten Virusvariantengebieten kommend spezielle Regeln gelten, jedoch ist derzeit kein einziger Staat so eingestuft. Diese „Hintertür“ lässt man aber bewusst offen, um im Falle des Falles kurzfristig wieder Beschränkungen einführen zu können. Bislang galt für die Einreise nach Österreich der so genannte 3G-Nachweis, der mittels Testbefund, Impfnachweis oder Genesungsbescheinigung erbracht werden konnte. Der so genannte „grüne Pass“ wird ab Montag nicht mehr benötigt. Die österreichische Regierung hat im europäischen Vergleich die Bestimmungen recht spät gelockert. „Es freut mich, dass unsere wochenlange Forderung nach Aufhebung der 3-G-Regel bei Einreise nach Österreich endlich gehört und umgesetzt wird. Damit konnte – spät aber doch – ein massiver Wettbewerbsnachteil gegenüber anderen europäischen Destinationen beseitigt werden“, so Gregor Kadanka, Obmann des Fachverbandes der Reisebüros in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). „Rigorose Einschränkungen bringen nichts, das hat uns die Erfahrung gelehrt. Vielmehr müssen wir lernen, mit der Pandemie zu leben. Was der Tourismus jetzt braucht, ist freie Fahrt zurück auf die Erfolgsspur und sicher keine Bremsklötze. Das ist entscheidend für uns alle, denn der Tourismus sichert Arbeitsplätze und Wohlstand und leistet – mit einer Wertschöpfung von 29,7 Mrd. Euro vor Corona – einen wesentliche Beitrag für den gesamten Wirtschaftsstandort.“ Zuvor hatte die Tourismusbranche gemeinsam mit ihrer Standesvertretung

weiterlesen »

Japan erwägt vorsichtige Öffnung für den Tourismus

Erstmals seit über zwei Jahren Abschottung denkt die japanische Regierung über die Wiederöffnung der Grenzen für Touristen nach. Man will es aber langsam und vorsichtig angehen, denn zunächst sollen nur kleine, organisierte Reisegruppen einreisen dürfen. Lokale Medien berichten, dass noch im Laufe des Mai 2022 ein Testlauf mit organisierten Reisegruppen gestartet werden soll. Daraus will man Erkenntnisse gewinnen, die dann die weiteren Entscheidungen beeinflussen könnten. Zunächst will man noch abwarten wie sich die so genannte „Goldene Woche“ auf das Infektionsgeschehen auswirkt. Momentan praktiziert Japan vergleichsweise strenge Einreise- und Quarantänebestimmungen. Diese können faktisch nur von Staatsbürgern bzw. Personen mit Wohnsitz auf den Inseln erfüllt werden. Auch ist die Anzahl der täglichen Einreisen mit 10.000 Reisenden gedeckelt. Ab Juni 2022 will man zumindest auf 20.000 Personen pro Tag erhöhen.

weiterlesen »

apf: Vorsicht bei Buchungen von Flügen über Online-Portale

Die Agentur für Passagier- und Fluggastrechte (apf) erklärt, was zu beachten ist. Durch die europäische Fluggastrechteverordnung besteht für Passagiere ein Schutz bei Flugunregelmäßigkeiten (wie z.B. Verspätung oder Annullierung), außerdem entsteht gegebenenfalls ein Anspruch auf eine sogenannte Ausgleichszahlung. „Weigert sich eine Airline zu zahlen, kann die Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte (apf) den Fall kostenlos und provisionsfrei prüfen – und dann gegebenenfalls ein Schlichtungsverfahren zwischen Passagier und Flugunternehmen führen“, informiert Maria-Theresia Röhsler, Leiterin der apf. Schwierig wird das Ganze aber oft dann, wenn über ein Online-Reiseportal (mit welchen die apf keine Schlichtungsverfahren führen kann) gebucht wurde. Information über Annullierung Wird ein Flug früh genug (mindestens zwei Wochen vor der planmäßigen Abflugzeit) annulliert und die Airline informiert nachweislich hierüber, entfällt laut Fluggastrechteverordnung der Anspruch auf Ausgleichszahlung, jedoch hat der Passagier die Wahl zwischen Ticketkostenrückerstattung und einer alternativen Beförderung zum Endziel. Leider kommt es immer wieder vor, dass bei Buchungen über Online-Portale, diese die Kontaktdaten der Passagiere der Airline nicht (vollständig) bekannt geben oder für die Buchung selbst erstellte E-Mail-Adressen verwenden. In solchen Fällen wird vielfach von der Airline die Information über die Annullierung an das Online-Reiseportal übermittelt, dieses leitet die Information aber nicht an die Reisenden weiter.  Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat zur Frage, ob das ausführende Luftfahrtunternehmen auch dann die Ausgleichszahlung zu leisten hat, wenn eine Buchungsplattform dem Luftfahrtunternehmen, mit dem sie in keinem Vertragsverhältnis steht, nicht die ihm mitgeteilten Kontaktdaten des Fluggastes, sondern eine eigens für die Buchung automatisch generierte eigene E-Mail-Adresse übermittelt hat, im Dezember 2021 eine Entscheidung gefällt:

weiterlesen »

Japan liebäugelt mit vorsichtiger Öffnung für Touristen

Japan will laut Medienberichten nach mehr als zweijähriger Abschottung seine Grenzen wieder schrittweise für ausländische Touristen öffnen. Die Regierung erwäge, noch in diesem Monat erste kleine Reisegruppen zu Testzwecken ins Land zu lassen, wie der ORF heute unter Berufung auf japanische Medien berichtet. Wann sich Japan auch für den Individualtourismus öffnet, sei hingegen ungewiss. Zwar ist die Zahl der Coronavirus-Fälle auf Intensivstationen gesunken. Doch zunächst will die Regierung die Auswirkungen der gerade zu Ende gegangenen „Goldenen Woche“, einer Reihe von Feiertagen, auf das Infektionsgeschehen prüfen. Erstmals seit zwei Jahren waren während dieser Zeit wieder Millionen von Japanern unterwegs. Japan, das wegen der CoV-Pandemie die schärfsten Einreisebeschränkungen unter den sieben großen demokratischen Wirtschaftsnationen (G-7) verhängt hatte, steht unter Druck, seine Abschottungspolitik zu beenden. In der vergangenen Woche hatte Ministerpräsident Fumio Kishida während eines Besuchs in London weitreichende Lockerungen der Grenzkontrollen angekündigt. So soll ab Juni die Obergrenze für Einreisen auf täglich 20.000 verdoppelt werden, wie die Nachrichtenagentur Kyodo meldete. Vor Ausbruch der Pandemie waren es täglich rund 140.000.

weiterlesen »

EU-Behördern lockern Maskenempfehlungen an Bord

Die zuständigen EU-Behörden haben damit begonnen, ihre Coronavirus-Maßnahmen für den Luftverkehr zu lockern. Unter anderem fällt ab Montag die Empfehlung zum verpflichtenden Tragen medizinischer Masken in Flughäfen und an Bord von Flugzeugen weg, wie die Europäische Luftsicherheitsagentur EASA und die EU-Gesundheitsbehörde ECDC heute mitteilten. Für Passagiere sowie Crewmitglieder sei das ein großer Schritt hin zu einer Normalisierung des Flugverkehrs, so EASA-Chef Patrick Ky. Zugleich betonten die Behörden, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes immer noch zu den besten Schutzmaßnahmen gegen die Übertragung des Coronavirus zähle. Grund für die Lockerungen seien die jüngsten Entwicklungen in der Pandemie. Dazu zählen insbesondere die Impfzahlen, die durch Infektionen entstandene Immunität und die damit einhergegangene Aufhebung von Beschränkungen in einer wachsenden Zahl europäischer Staaten.

weiterlesen »

Ab 20. Mai 2022: Israel streicht PCR-Tests nach der Ankunft

Mit Wirksamkeit zum 20. Mai 2022 setzt Israel die nächste Stufe der Lockerungen bei der Einreise um. Nach der Ankunft muss man sich keinem verpflichtenden PCR-Test mehr unterziehen. Bereits seit Dienstag kann man bereits vor der Abreise einen Antigen-Schnelltest vornehmen. Israel hatte sich über längere Zeit hinweg aufgrund der Corona-Pandemie regelrecht abgeschottet. Seit einigen Monaten hat man die Einreisebestimmungen schrittweise gelockert. Neu ist, dass die bislang verpflichtenden PCR-Tests nach der Einreise entfallen werden. In einer Übergangsphase zwischen 10. Mai 2022 und 19. Mai 2022 gestattet man den Passagieren als Alternative auch die Vorlage eines negativen Antigen-Schnelltestbefunds, der maximal 24 Stunden alt sein darf. PCR-Ergebnisse werden ebenfalls akzeptiert.

weiterlesen »