Einreisebestimmungen

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Einreisebestimmungen

Philippinen: Geimpfte dürfen ohne zusätzlichen CoV-Test einreisen

Die Philippinen lockern die Einreisebestimmungen weiter. Seit dieser Woche müssen Urlauber, die mindestens eine Boosterimpfung erhalten haben, keinen zusätzlichen Negativtest vor der Abreise mehr vorlegen. Damit entfällt für vollständig geimpfte Reisende ab sofort die Pflicht, bei der Ankunft einen negativen Corona-Test vorzulegen. Als vollständig geimpft erkennt der Inselstaat jedoch nur Personen ab 18 Jahren an, die zusätzlich zum Grundimpfschema mindestens eine Booster-Impfung erhalten haben. Für Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren genügen zwei Impfdosen, Kinder unter zwölf Jahren müssen nur von vollständig geimpften Erwachsenen begleitet werden. Darüber hinaus haben Einreisende keine Reiseversicherung mehr nachzuweisen. Ausländische Touristen ohne oder mit nicht vollständigem Corona-Impfschutz durften bislang nicht auf die Philippinen einreisen. Dieses Verbot wurde im Zuge der letzten Lockerung aufgehoben, künftig wird für diese Personen die gleiche Regelung angewendet wie für ungeimpfte Einheimische. Das bedeutet, dass vor der Abreise ein höchstens 48 Stunden alter PCR-Test oder ein maximal 24 Stunden alter Antigen-Schnelltest vorgelegt werden muss. In den ersten fünf Tagen nach der Ankunft müssen sich Reisende ohne vollständigen Impfschutz außerdem in einer Quarantäneeinrichtung isolieren, bevor ein PCR-Test durchgeführt wird. Anschließend ist die Quarantäne noch bis zum 14. Tag nach der Einreise in einer häuslichen Isolation fortzuführen. Das berichtet Check 24.

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Norwegian ordert 50 Boeing 737 Max

Die Fluggesellschaft Norwegian Air hat beim US-Flugzeugbauer Boeing 50 Flugzeuge des Typs 737 MAX geordert. Das finale Vertragspapier soll bis Ende Juni unterschrieben werden. Die Grundsatzvereinbarung beinhalte außerdem eine Option zum Kauf von weiteren 30 Flugzeugen, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Der Deal führe langfristig zu niedrigeren Kosten und einer robusteren Finanzlage bei der Airline. Die 50 Flieger sollen zwischen 2025 und 2028 ausgeliefert werden. Für Norwegian Air ist die Bestellung eine Kehrtwende. Denn damit wird der Konzern seine Flotte wieder selbst besitzen. Im Rahmen eines Insolvenzverfahrens war das Unternehmen zuvor gezwungen gewesen, Maschinen nur noch zu leasen. Nach einem Einbruch wegen der Corona-Pandemie ist die Nachfrage nach den Maschinen von Airbus und Boeing zuletzt wieder stark angezogen.

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Marokko: Dreifach-Geimpfte benötigen keinen negativen PCR-Test mehr

Das nordafrikanische Land Marokko hat kürzlich die Einreisebestimmungen dahingehend gelockert, dass Personen, die die vollständige Impfung gegen Covid-19 nachweisen können, keinen negativen PCR-Test mehr vorweisen müssen. Das lokale Tourismusamt hofft, dass dadurch dem Fremdenverkehr ein zusätzlicher Schub gegeben wird. Während der Corona-Pandemie schottete sich Marokko wiederholt regelrecht von der Außenwelt ab. Man untersagte mehrfach die Durchführung sämtlicher internationaler Flüge. Auch verlangte man zeitweise für die Einreise sowohl Impfung als auch PCR- und sogar Antikörpertest. Letzteres war ein regelrechtes Unikum, denn dies wurde von so gut wie keinem anderen Staat abverlangt. Mittlerweile können zumindest Geimpfte wieder vergleichsweise einfach nach Marokko einreisen. Das Vorweisen des Impfnachweises ist laut Tourismusamt für Personen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ausreichend.  Vollständig geimpft bedeutet mindestens drei Stiche Wichtig: In Marokko gilt man als vollständig geimpft, wenn man zumindest drei Stiche nachweisen kann. Wer nur zwei Impfungen bekomme hat, benötigt auch weiterhin einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Unverändert ist, dass man online bzw. auf Papier ein Einreiseformular ausfüllen muss. Als Impfnachweise werden sowohl die EU-Zertifikate als auch der klassische gelbe Impfpass akzeptiert. Auch Menschen, die über keinen vollständigen Impfschutz verfügen, steht das Land offen. Hierfür ist zusätzlich zum Gesundheitsformular jedoch die Vorlage eines PCR Test notwendig, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Für Kinder unter 12 Jahren entfallen alle Anforderungen.

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Martinique streicht Quarantänepflicht für Ungeimpfte

Ungeimpfte Reisende, die die französische Karibikinsel Martinique besuchen möchten, müssen sich nicht mehr in Quarantäne begeben. Die Regelung gilt nur für Einreisen aus grün eingestuften Ländern, zu denen auch Österreich und Deutschland gehören. Neben der Aufhebung der siebentägigen Quarantänepflicht für Ungeimpfte müssen nicht oder nicht vollständig immunisierte Reisende zudem keinen triftigen Grund mehr für eine Reise nach Martinique vorweisen können. Die Behörden begründeten die Entscheidung, die auch für andere französische Überseegebiete mit Ausnahme von Wallis und Futuna gilt, mit einer deutlich verbesserten pandemischen Lage und einem Rückgang der Neueinweisungen von Corona-Patienten in Krankenhäuser. Dennoch müssen Ungeimpfte einen bei Reiseantritt maximal 24 Stunden alten PCR- oder Antigentest vorlegen. Für vollständig geimpfte oder genesene Reisende wurde die Testpflicht beim Boarding jedoch abgeschafft. Martinique gehört zu den Kleinen Antillen und liegt in der Karibik. Als Übersee-Département Frankreichs gehört die Insel zur Europäischen Union, ihre offizielle Währung ist der Euro. Martinique lässt sich vom europäischen Kontinent aus in acht bis neun Stunden erreichen.

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Flughafen Amsterdam überfüllt: KLM verkauft übers Wochenende keine Flugtickets mehr

Der Airport Amsterdam-Schiphol ist schwer überlastet: Die Passagierschlangen ziehen sich teilweise bis auf die Straße. Das wenige Personal kommt bei der Abfertigung kaum hinterher. KLM zieht aus diesem Grund die Notbremse – die Airline nimmt für Flüge bis Sonntag keine Buchungen mehr an. Das Unternehmen hat den Verkauf von Tickets für alle Flüge gestoppt, die vom Flughafen Schiphol bei Amsterdam abheben. Die Airline wolle das drohende Reisechaos an ihrem Drehkreuz Amsterdam-Schiphol nicht zusätzlich verschärfen. Der kurzfristige Buchungsstopp gelte zunächst für alle Flüge bis einschließlich Sonntag, teilte die Fluglinie am Donnerstag in einer Aussendung mit. Kunden, die bereits Reisen für die nächsten drei Tage gebucht haben, sollen die Möglichkeit haben, auf andere Flüge auszuweichen. Amsterdam-Schiphol fehlt kurz vor der Hauptreisezeit an allen Ecken und Enden Personal. Passagiere und Flugzeuge können nicht rechtzeitig abgefertig werden – an den Sicherheitskontrollen bilden sich lange Schlangen. Passagiere mussten teils stundenlang warten, um durch die Terminals geschleust zu werden. Viele verpassten daraufhin ihre Flüge. Seit April hat KLM deswegen bereits Dutzende Flüge gestrichen. Nach dem massiven Stellenabbau aufgrund des Einbruchs in der Pandemie kann demnach die Rekrutierung neuer Mitarbeiter mit dem erwarteten Reiseboom nicht Schritt halten.

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Vida kann Jubelmeldungen über Sommerflugpläne nicht nachvollziehen

Vida-Liebhart fordert als Mittel gegen Personalmangel in der Luftfahrt bessere Arbeitsbedingungen und gute Löhne ein. „Die derzeitigen Jubelmeldungen einzelner Unternehmen aus der Luftfahrt oder etwa jene Meldung der Austro Control, dass sie genügend Personal zur Bewältigung der Sommerflugpläne hätten, sorgen bei den Beschäftigten selbst und auch bei uns für großes Erstaunen“, sagt Daniel Liebhart, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt in der Gewerkschaft Vida. Denn in ganz Europa würden Airports und Flugsicherungen warnen, dass es im Sommer zu gravierenden Verspätungen kommen könnte, da sie viel zu wenig Personal finden bzw. ausbilden können, um den üblichen Luftverkehr in der Hauptreisezeit im Sommer abarbeiten zu können. „In Österreich ist die Personalsituation ebenso drastisch. Hier werden wir, wenn überhaupt, nur mit Ach und Krach über die Sommermonate kommen. Dass in Österreich so vieles besser läuft, ist schlichtweg falsch. Es wäre ein völliger Unfug zu glauben, dass die Manager in Österreich klügere Entscheidungen getroffen hätten“, so Liebhart. Beschäftigte und Unternehmen in der Luftfahrtbranche haben in den Pandemie-Jahren große Einschnitte hinnehmen müssen. Angesichts der abrupt steigenden Verkehrszahlen müssten sich die Managements darüber im Klaren sein, dass die jetzigen Herausforderungen nur gemeinsam zu bewältigen seien, unterstreicht Liebhart. „Das Engagement der Managements in allen Ehren, aber es ist jetzt vollkommen verkehrt, wenn ein Bild gezeichnet wird, dass in Österreich der Flugverkehr in den kommenden Monaten reibungslos laufen würde. Nicht nur bei den Lotsinnen und Lotsen der Austro Control, sondern auch bei den Bodendiensten am Flughafen herrsche Personalmangel. „Es braucht daher jetzt kein Schönreden, sondern vielmehr gute Löhne und Arbeitsbedingungen,

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Acht zusätzliche Flugzeuge: Sun Express erhöht Sommer-Kapazität

Das Gemeinschaftsunternehmen von Turkish Airlines und Lufthansa geht mit erhöhter Kapazität in die Sommersaison 2022. Damit wird auf die steigende Nachfrage reagiert. Sun Express wird die Flotte um acht Flugzeuge erweitern, von denen sechs A320-Jets für den Sommer 2022 im damp lease von Avion Express geleast werden, während zwei weitere Boeing 737-800 als operatives leasing für eine Laufzeit von sechs bis sieben Jahren zur Flotte hinzustoßen. Berücksichtigt man die jüngsten neun Boeing-Auslieferungen an Sun Express, wurden in den letzten sechs Monaten 17 Flugzeuge eingeflottet. „Wir sehen steigende Buchungszahlen und einen starken Nachfrage-Anstieg in unseren europäischen Kernmärkten. Die zusätzlichen Leasingkapazitäten werden unsere starke Marktposition in Europa unterstützen“, so Airline-CEO Max Kownatzki. „Wir freuen uns auf einen starken Sommer 2022 mit der größten Streckennetzerweiterung in der Geschichte unseres Unternehmens. Mit unserer Flotte von 67 Flugzeugen werden wir unser Ziel, in diesem Jahr 10 Millionen Passagiere zu befördern, erreichen.“ Sun Express hatte kürzlich die Einführung von 25 neuen Strecken und 16.250 zusätzlichen Frequenzen für die Sommersaison angekündigt. Im Jahr 2022 wird die Fluggesellschaft Non-Stop-Flüge auf mehr als 175 Strecken von der Türkei zu 60 Zielen in 30 Ländern anbieten.

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Deutschland will Einreiseregeln über den Sommer aussetzen

Angesichts sinkender CoV-Fallzahlen will Deutschlands Gesundheitsminister Karl Lauterbach die Regeln für die Einreise in die Bundesrepublik über die Sommermonate lockern. „Bis Ende August setzen wir die 3-G-Regel bei der Einreise aus“, sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwoch-Ausgaben). Vom 1. Juni an müssen Reiserückkehrer und andere Einreisende damit nicht mehr nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind. Die aktuell gültige CoV-Einreiseverordnung schreibt noch bis zum 31. Mai für alle Personen über zwölf Jahre einen 3-G-Nachweis vor. Für Einreisende aus Virusvariantengebieten gelten noch strengere Regeln: Sie müssen sich in Deutschland in eine 14-tägige Quarantäne begeben, auch wenn sie geimpft oder genesen sind. Diese Regelung soll auch in den kommenden Monaten fortbestehen. „Wenn solche Gebiete definiert werden, müssen Einreisende in Quarantäne“, sagte Lauterbach. „Auch bei niedrigeren Inzidenzen im Sommer müssen wir bei einer globalen Pandemie vorsichtig bleiben.“ Derzeit ist allerdings kein Land als Virusvariantengebiet ausgewiesen. Die Änderung der CoV-Einreiseverordnung soll nach Informationen der Funke-Zeitungen heute vom Bundeskabinett verabschiedet werden. Sie sieht darüber hinaus vor, dass künftig nicht nur die von der EU zugelassenen Impfstoffe, sondern alle von der WHO zugelassenen Vakzine bei einer Einreise anerkannt werden.

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Belgien lässt CoV-Einreiseregeln fallen

Belgien hat zum 23. Mai alle verbliebenen Einreisebeschränkungen aufgehoben, damit entfällt auch die 3G-Regel für Einreisen aus Österreich. Nur für Reisende aus Ländern mit besonders hohem Corona-Risiko gibt es weiterhin Beschränkungen – derzeit hat Belgien aber keinen Staat in diese Kategorie eingestuft. Darüber hinaus sei innerhalb des Landes die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln entfallen, wie Check24 berichtet. In Belgien muss die Schutzmaske künftig nur noch in medizinischen Einrichtungen angelegt werden, dazu zählen neben Krankenhäusern und Arztpraxen auch Apotheken. Für Pflegeheime und sehr belebte Orte gilt nur noch die Empfehlung zum Masketragen. Für Einreisende aus Ländern außerhalb der EU hatte Belgien bislang noch das Verbot nicht unbedingt erforderlicher Reisen aufrechterhalten. Dieses ist seit gestern ebenfalls entfallen, Urlauber beispielsweise aus den USA dürfen somit wieder nach Belgien kommen. Hierfür sind weder eine Quarantäne noch ein Test oder das Ausfüllen des Passenger Locator Form notwendig.

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Osterinsel nach zwei Jahren Pandemie künftig wieder für Touristen geöffnet

Touristen dürfen nach mehr als zwei Jahren Coronavirus-Pandemie bald wieder die Osterinsel im Pazifik bereisen. Die Grenzen der bei Reisenden beliebten Vulkaninsel werden ab dem 1. August wieder für ausländische Besucher geöffnet. Im März 2020 war die Osterinsel, die in der Sprache der indigenen Bevölkerung Rapa Nui genannt wird, aufgrund der ersten Corona-Fälle in Chile für Reisende geschlossen worden. Aus diesem Grund kam es auf der Insel im Südostpazifik nur zu wenigen Infektionsfällen. Zum 1. August dürfen ausländische Besucher wieder auf die Osterinsel kommen. Ob die Einreise auf die Insel an Bedingungen wie Impfungen oder Tests geknüpft ist, sei derzeit jedoch noch nicht bekannt, so der ORF. Für die Einreise nach Chile wird momentan kein Nachweis gefordert, jedoch ist ein Impfnachweis nötig, um sich frei im Land bewegen zu dürfen. Stichprobenartig werden an Flughäfen PCR-Tests durchgeführt. Tourismus in nennenswertem Umfang gibt es erst seit 1967, als die erste Passagiermaschine auf der Insel landete. Auch heute noch ist die Osterinsel per Flugzeug ausschließlich mit der Fluggesellschaft LATAM Airlines von Santiago de Chile oder von Tahiti aus zu erreichen. Die Osterinsel ist etwa 160 Quadratkilometer groß und liegt isoliert im Südostpazifik, zum chilenischen Festland sind es 3.500 Kilometer. Seit 1995 gehört der Nationalpark Rapa Nui auf der Insel zum Weltkulturerbe der UNESCO. Besonders beliebt bei Touristen sind die monumentalen Moai-Statuen, die auf der Insel zu finden sind und deren Zweck in Forschungskreisen noch immer umstritten ist. Das Eiland gehört seit 1888 politisch zu Chile, wird geographisch jedoch zu Polynesien gezählt. Reisende dürfen

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