Einreisebestimmungen

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Einreisebestimmungen

Flugverkehr am Flughafen Zürich: Tendenz steigend

Der Flugverkehr am Flughafen Zürich hat im April deutlich Auftrieb erhalten.  Im vergangenen Monat wurden 17.328 Flugbewegungen registriert. Das seien dreimal so viele wie im April 2021, wie das Schweizer Reisportal About Travel berichtet. Dennoch bewege sich die Zahl der Flugbewegungen immer noch rund ein Viertel unter den Vorkrisenwerten. So hatte der Flughafen im April 2019 noch 22.705 Bewegungen. Der Trend der vergangenen Monate zeige aber deutlich aufwärts, besonders in den letzten beiden Monaten und der Oster-Zeit habe der Flugverkehr deutlich angezogen. Im Vergleichszeitraum 2020 war der Flugverkehr mit rund 1550 Flugbewegungen durch die erste Corona-Welle fast zum Erliegen gekommen.

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INN: Frankfurt wieder per Direktflug erreichbar

Nachdem die Strecke nach Frankfurt zum Winterflugplan 2021/22 eingestellt wurde, fand gestern am späten Nachmittag mit der „Erstlandung“ aus Frankfurt die Wiederaufnahme dieser wichtigen Strecke am Flughafen Innsbruck statt. „Endlich können wir unseren Passagieren und Gästen wieder eine Anbindung an das große internationale Luftfahrt-Drehkreuz Frankfurt bieten. Noch dazu mit einem renommierten Airline- wie Air-Dolomiti, die im Auftrag von Lufthansa operiert“, so Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta, der zusammen mit Paolo Sgaramarella, Chief Commercial Officer von Air Dolomiti sowie Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Tourismus die aus Frankfurt kommende Air Dolomiti-Maschine vom Typ Embraer 195 feierlich in Empfang nahm. Die Wiederaufnahme der Strecke ist in drei Stufen gegliedert: Bis zum 14. Mai wird die Flugverbindung zunächst einmal täglich angeboten, am 15. Mai kommt dann ein zweiter täglicher Flug dazu und nur einen Tag später, ab dem 16. Mai 2022, heben die Maschinen der Lufthansa-Tochter dreimal täglich in Richtung Frankfurt ab. Die Flugzeiten ab dem 16. Mai 2022:

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Geimpft und doppelt getestet: Neuseeland lässt wieder Touristen einreisen

Seit Montag lässt Neuseeland wieder Touristen aus insgesamt 60 Staaten, darunter auch Österreich, Deutschland und die Schweiz, wieder einreisen. Notwendig ist unter anderem, dass man mindestens zwei Impfungen gegen Covid-19 nachweisen kann. Per 2. Mai 2022 hat Neuseeland nach langer Abschottung wieder die Einreisen für Geimpfte, die aufgrund ihrer Staatsbürgerschaft kein Visum benötigen, freigegeben. Man rechnet aber damit, dass sich aufgrund der Jahreszeit der Tourismus erst ab etwa Oktober 2022 erholen wird. Ganz ohne Auflagen funktioniert die Einreise aber noch nicht. Zusätzlich zum Impfnachweis muss ein negativer PCR-Testbefund, der vor der Abreise im Heimatland gemacht wurde, vorgelegt werden. Unmittelbar nach der Einreise muss man sich in Neuseeland einem weiteren PCR-Test unterziehen. Die Vorgehensweise wird von der lokalen Touristik scharf kritisiert, denn beispielsweise Australien würde zusätzlich zur Impfpflicht keine “doppelte Testung” mehr verlangen. Neuseeland hatte sich im März 2020 aufgrund der Corona-Pandemie weitgehend von der Außenwelt abgeschottet. Selbst eigene Staatsbürger hat man nur noch mit wichtigem Grund und zum Teil langer Quarantäne einreisen lassen. Dieser Umstand wurde vom Höchstgericht für rechtswidrig erklärt. Lange verfolgte die Regierung die Null-Covid-Strategie, jedoch wurde diese zwischenzeitlich aufgegeben.  Seit einigen Wochen öffnet sich Neuseeland wieder schrittweise für internationale Besucher.

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Katharina Preiss verstärkt deutsches Führungsteam von Mrp Hotels

Mit Wirkung zum 1. Mai 2022 erweitert Mrp Hotels die deutsche Führungsebene mit Katharina Preiss. Sie wird als Senior Vice President Germany die Aktivitäten des Hotelberatungsunternehmens in Deutschland verstärken. Katharina Preiss war zuvor mehrere Jahre in unterschiedlichen Funktionen bei AccorInvest tätig, zuletzt als Portfolio Manager. Weitere Stationen der in den Niederlanden und Großbritannien ausgebildeten Expertin waren CBRE UK, Hamilton Hotel Partners UK sowie Kempinski in China. „Mit Katharina Preiss heißen wir nun eine ausgewiesene Hotel- und Investmentexpertin in unserem Führungsteam in Deutschland willkommen. Sie wird unserer Expertise und unseren Aktivitäten auf dem deutschen Markt weiteren Schub geben. Wir sind überzeugt, dass ihre internationale Erfahrung, mit Stationen in und außerhalb des europäischen Kontinents, Mrp Hotels als europäischen Hotelconsultant zugutekommen wird“, so Martin Schaffer, Geschäftsführer und Partner bei mrp hotels.

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Neuseeland lässt Touristen wieder einreisen

Als eines der letzten Länder in der Asien-Pazifik-Region empfängt auch Neuseeland ab sofort wieder internationale Gäste. Das Land öffnete heute erstmals seit mehr als zwei Jahren seine Grenzen für zweifach geimpfte Besucher aus 60 visabefreiten Ländern (visa-waiver countries), darunter auch Österreich. Die Tourismusbranche erwartet jedoch voraussichtlich erst ab Oktober eine Erholung des Sektors – auch, weil in Neuseeland gerade der Winter beginnt. Zudem verlangen die Behörden weiterhin einen negativen CoV-Test vor der Abreise im Heimatland und einen zweiten bei der Einreise nach Neuseeland. Der Inselstaat hatte sich im März 2020 weitgehend von der Außenwelt abgeschottet und verfolgte zeitweise eine Null-Covid-Strategie. Das berichtet der ORF.

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Kein CoV-Nachweis mehr nötig: Bulgarien streicht Einreisebeschränkungen

Weg frei für den internationalen Tourismus: Der Balkanstaat hat gestern die Corona-Einreisebeschränkungen aufgehoben. Alle CoV-bedingten Hürden, wie etwa Nachweis- oder Quarantänepflichten, wurden abgeschafft. Urlauber können demnach ohne Vorlage eines Impf-, Genesungs- oder negativem Testnachweis in das Land am Schwarzen Meer einreisen. Bislang war für Länder der Roten Zone, darunter auch Österreich und Deutschland, die Einreise nur mittels 3G-Nachweis gestattet. Nach einem Infektionshoch Anfang des Jahres erhole sie die Corona-Lage in Bulgarien Schritt für Schritt, wie Check24 vermeldet. Trotzvergleichsweise niedriger Impfquote nehme die Infektionskurve stetig ab.

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Ab November 2022: Uganda Airlines nimmt Kurs auf London

Voraussichtlich ab November 2022 wird Uganda Airlines Nonstopflüge zwischen Entebbe und London-Heathrow bedienen. Als Fluggerät sollen Langstreckenmaschinen des typs Airbus A330-800 zum Einsatz kommen. Der nunmehrigen Ankündigung gehen lange Verhandlungen zwischen dem Vereinigten Königreich und Uganda voraus. Diese waren nicht unbedingt von Harmonie geprägt, denn die Regierung des ostafrikanischen Staats warf jener des Vereinigten Königreichs gar vor, dass die Bewilligung der Streckenrechte absichtlich verzögert werde. Man drohte dar, dass man gegen British Airways vorgehen werde.  So ganz in trockenen Tüchern ist die Genehmigung noch nicht, jedoch wurde in Uganda die Angelegenheit zur Chefsache gemacht. Präsident Museveni interveniert persönlich bei der UK-Regierung und deren Zivilluftfahrtbehörde. Man ist guter Dinge, dass das Problem “Nonstopflüge” rasch gelöst wird und Uganda Airlines ab November 2022 dreimal wöchentlich zwischen den beiden Staaten fliegen kann. Uganda hat die Einreisebestimmungen gelockert Touristen können seit 27. April 2022 wieder einfacher in das ostafrikanische Land einreisen. Personen, die nachweisen können, dass sie vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, müssen sich künftig vor der Ein- bzw. Ausreise nicht mehr mittels PCR testen lassen. Ist man nicht geimpft oder hat erst eine Dosis erhalten, so benötigt man weiterhin einen negativen PCR-Befund, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Ausnahmen bestehen unter anderem für Kinder unter fünf Jahren. Zeitweise führte Uganda auch PCR-Abstriche unmittelbar nach der Landung durch. Die Teilnahme war verpflichtend und zusätzlich zur Vorlagepflicht der negativen Befunde. Diese Praxis wurde jedoch bereits im Feber 2022 ersatzlos gestrichen. Vollständig Geimpfte können seit 27. April 2022 ohne Vorlagepflicht eines PCR-Befunds nach Uganda

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Griechenland verabschiedet sich von CoV-Einreisebeschränkungen

Ab Mai müssen Reisende nach Griechenland keinen Test- oder Impfnachweis mehr vorzeigen, um ins Land einzureisen. Das hat die Regierung in Athen beschlossen. Gute Nachrichten für Reisende nach Griechenland: Ab dem 2. Mai werden für Touristen keine Einreisebestimmungen mehr gelten. Nachdem bereits zum 15. März die Pflicht zum Ausfüllen des Passenger Locator Forms abgeschafft wurde, unterliegen Urlauber ab kommendem Sonntag keinerlei Einreiserestriktionen mehr. Nach einem Beschluss der griechischen Regierung können Reisende, unabhängig davon, woher sie kommen, ohne gültigen Nachweis über eine Covid 19-Impfung, eine Covid-Genesung oder einen Covid-Test in Griechenland einreisen. Das berichtet das Reiseportal About Travel. Die aktuellen Erleichterungen sollen zunächst bis zum 31. August gelten. Demnach behält sich die griechische Regierung vor, die Corona-Lage im Land für den Herbst neu zu bewerten. Der griechische Gesundheitsminister spricht in diesem Zusammenhang auch von keiner Abschaffung, sondern einer Aussetzung der Maßnahmen über die Sommermonate.

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ANA will kommendes Jahr wieder in die Gewinnzone

All Nippon Airways kann in der ausklingenden Covid-19-Pandemie bereits wieder von der Erholung der japanischen Wirtschaft und der vermehrten Nachfrage nach Flugreisen vor allem im Inland profitieren. Das Unternehmen schloss das zurückliegende Geschäftsjahr mit einem Nettoverlust von umgerechnet etwa 1,06 Milliarden Euro ab, rechnet aber durch die anhaltende Erholung und ein rigides Kostenmanagement mit einer Rückkehr in die Gewinnzone im laufenden Geschäftsjahr. Demnach erreichte die ANA-Holding einen Gesamtumsatz von umgerechnet etwa 7,53 Milliarden Euro. Bei Betriebsausgaben von umgerechnet etwa 8,8 Milliarden Euro landete das Unternehmen bei einem Betriebsverlust von umgerechnet 1,28 Milliarden Euro. Trotz der erheblichen Beeinträchtigung durch die Covid-19-Pandemie stieg die Passagiernachfrage im Vergleich zum Geschäftsjahr davor deutlich an. Auch dank der starken Frachtnachfrage, die zu rekordverdächtigen Einnahmen führte, übertrafen die Betriebseinnahmen den gleichen Zeitraum des Vorjahres deutlich. Die ANA-Gruppe verzeichnete zwar immer noch einen Betriebsverlust, aber die Senkung der Fixkosten – zum Beispiel der Personalkosten sowie Abschreibungs- und Wartungskosten – hat die Verluste begrenzt und die Gewinnlage im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Die Fluggesellschaft beförderte auf ihren internationalen Strecken insgesamt 825.000 Passagiere und erreichte ein Umsatzplus von 56,8 Prozent in diesem Segment im Vergleich zum Vorjahr. Aufgrund der aktuellen Situation in der Ukraine wurden die Strecken Tokio/Haneda – London sowie Tokio/Haneda – Paris ab März dieses Jahres wieder ausgesetzt. Die Strecken Tokio/Haneda – Frankfurt und Tokio/Narita – Brüssel werden jedoch weiterhin bedient, wobei alternative Flugrouten zur Umgehung des russischen Luftraums genutzt werden. ANA hat damit begonnen, ab Juli 2021 mehrere Nordamerika-Routen von Tokio/Haneda auf den Flughafen Tokio/Narita zu

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Deutsche Flughäfen: Fast die Hälfte der Reisenden sind zurück

Im März 2022 konnten wieder mehr Passagiere an den Flughäfen gezählt werden. Gegenüber dem Vorkrisenniveau fehlten allerdings mit -51,1 Prozent noch knapp die Hälfte der Reisenden aus 2019. 9,4 Millionen Passagiere nutzten die deutschen Flughäfen. Im Vergleich zum März 2021 liegt das Aufkommen damit deutlich höher (+377,8 Prozent). Das Cargo-Aufkommen bleibt stabil auf hohem Niveau: 453.588 Tonnen bedeuten zwar 4,3 Prozent weniger als im Vorjahr, gegenüber 2019 ist aber eine Steigerung zu erkennen (+3,0 Prozent). Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen war mit 120.969 Starts und Landungen mehr als doppelt so hoch wie im März 2021 (+123,0 Prozent), gegenüber 2019 wurden mit -32,8 Prozent wieder mehr als zwei Drittel aller gewerblichen Flüge durchgeführt.  „Im März hat das Aufkommen gegenüber den Vormonaten in allen Verkehrssegmenten zulegen können. Wegfallende Corona-Beschränkungen und erleichterte Einreisebestimmungen stimulierten die Passagiernachfrage. In einigen Marktbereichen konnten wieder mehr als die Hälfte der Reisenden begrüßt werden. Insbesondere der Vergleich zum Vorjahr zeigt, dass der Luftverkehr wieder deutlich wächst. Die fehlenden Verkehrsangebote nach Russland und in die Ukraine fallen statistisch nicht ins Gewicht, da die Marktnachfrage durch die Pandemie ohnehin auf sehr geringem Niveau lag“, heißt es in der Aussendung vom Flughafenverband ADV. Cargo-Aufkommen legt weiter zu, kann aber nicht mit Vorjahres-Dynamik mithalten Die Luftfrachtnachfrage war auch im März auf hohem Niveau, hat aber an Dynamik eingebüßt. Gegenüber Februar legt das Aufkommen um beinahe 50.000t auf 453.588t umgeschlagene Fracht zu. Gegenüber der starken Vorjahresdynamik entspricht dies einer Veränderungsrate von -4,3 Prozent. Der Russland-Ukraine-Krieg wirkt sich auf die Luftfrachtentwicklung aus: Die Luftraumsperrungen

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