Einreisebestimmungen

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Einreisebestimmungen

Asiana Airlines erhöht die Frequenz nach Frankfurt

Asiana Airlines erhöht ab Juni 2022 ihre Frequenzen auf der Strecke Seoul – Frankfurt: Der Carrier fliegt die beiden Destinationen fünfmal wöchentlich an, jeweils am Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag und Sonntag. Ab Juli 2022 sei dann auch die Wiederaufnahme von täglichen Verbindungen geplant, wie das Schweizer Reiseblatt About Travel berichtet. Die Flüge werden mit einer Airbus A350-900 durchgeführt. Darüber hinaus nimmt Asiana im April wieder die Flüge nach Tokio/Narita, Osaka, Fukuoka, Nagoya und nach zwei Jahren Auszeit auch nach Honolulu auf. Zudem erhöht die koreanische Airline die Flugfrequenzen nach Hanoi und Saigon. Für die Einreise in Südkorea müssen vollständig gegen Covid-19 geimpfte Reisende einen negativen PCR-Test vorweisen. Des Weiteren ist die Beantragung eines QR-Codes vor Reiseantritt verpflichtend.

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Russische Flughäfen im Süden bleiben weiterhin geschlossen

Aufgrund des Angriffskrieges gegen die Ukraine haben die russischen Behörden ein Flugverbot für einige Flughäfen im Süden des Landes verhängt. Dieses wird nun bereits zum siebten Mal verlängert – diesmal bis zum 13. April 2022. Insgesamt elf Flughäfen würden weiterhin gesperrt bleiben, darunter der im Schwarzmeer-Kurort Anapa, in Rostow am Don und in der Großstadt Krasnodar, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Auch die Flughäfen von Gelendschik, Woronesch sowie in Simferopol auf der 2014 annektierten ukrainischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim sind demnach weiter von Luftraumbeschränkungen betroffen. Die Verbote, die eigentlich an diesem Donnerstag hätten enden sollen, gelten den Angaben zufolge bis zum 13. April 2022. In der bei Touristen beliebten Stadt Sotschi am Schwarzen Meer läuft der Flugbetrieb nach offiziellen Angaben weiter. Die Behörden empfahlen, für Reisen in die südlichen Regionen neben Sotschi die Flughäfen in Wolgograd und Mineralnyje Wody zu nutzen.

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Wirtschaftskammer Österreich fordert Abschaffung der 3G-Einreiseverordnung

Die Fachgruppen Reisebüros und Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich fordern die Bundesregierung zur Beendigung der 3G-Einreiseregeln auf. Die aktuell gültige Verordnung hatte der ehemalige Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) unmittelbar vor seinem Rücktritt noch bis zum 30. September 2022 verlängert. Typischerweise gab es seitens des Ministeriums, das nun von Johannes Rauch (Grüne) geleitet wird, keine nähere Kommunikation zu dieser außergewöhnlich langen Verlängerung. Generell reagiert das Gesundheitsministerium nicht auf Fragen, die unverständliche bzw. schwammige Formulierungen, die viel Raum zur Interpretation zulassen. Angesichts des Umstands, dass immer mehr Impfzertifikate von Personen, die drei Stiche erhalten haben, ablaufen werden und das Gesundheitsministerium noch immer keine Lösung vorgestellt hat, werden nun Reisebüros und Hotellerie nervös. Das offizielle Wording des Rauch-Ministeriums ist, dass man sich in den nächsten Wochen mit der Thematik befassen wird. Die Wirtschaftskammer kritisiert die 3G-Einreiseregeln, die dem aktuellen Stand der Dinge nach bis 30. September 2022 verordnet sind, scharf: „Mit dem zuletzt spürbaren Rückgang der Infektionszahlen ist es nun an der Zeit auch die Einreisebestimmungen für Österreich entsprechend anzupassen und die verpflichtende 3-G-Regel abzuschaffen. Viele andere Länder in Europa, wie beispielsweise Dänemark, die Niederlande, Schweden, die Schweiz oder das Vereinigte Königreich sind diesen Schritt bereits gegangen und buhlen nun um Gäste aus dem Ausland. Österreich hat mit seinen strengen Einreiseregelungen hier eindeutig einen Nachteil“, beschreiben Gregor Kadanka, Obmann des Fachverbandes der Reisebüros, und Susanne Kraus-Winkler, Obfrau des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die aktuelle Situation am europäischen Tourismusmarkt. Der Ukraine-Krieg habe den ursprünglich positiven Aussichten für den Tourismus in Österreich

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Auch UFO übt Kritik an Fit-for-55-Paket

Auch die Gewerkschaften UFO und Vereinigung Cockpit (VC) teilen die Kritik seitens der Airlines und der Flughäfen zu den Maßnahmen, mit denen das Fit-for-55-Paket der EU erreicht werden soll. „Die vorliegenden Maßnahmen aus dem Fit-for-55-Paket führen in ihrer aktuellen Ausgestaltung zu einer massiven Wettbewerbsverzerrung für den europäischen Luftverkehr zum Vorteil der Konkurrenten außerhalb der EU. In der Folge würde das eine Verlagerung von Verkehrsströmen und in letzter Konsequenz eine direkte Bedrohung von deutschen und europäischen Arbeitsplätzen nach sich ziehen“, erklärt Joachim Vázquez Bürger, UFO-Vorstand für Politik und Außenbeziehungen. UFO appelliert damit erneut an die europäischen Entscheider die Wichtigkeit einer ausgewogenen Klimaschutzpolitik zu erkennen, die nicht nur auf den nationalen oder europäischen Raum beschränkt werden darf, sondern den globalen Zusammenhang von Luftverkehr und Klimaschutz berücksichtigen muss. „Nachhaltigkeit und Klimaneutralität stehen im Fokus von notwendigen Veränderungen im Luftverkehr. Es darf jedoch nicht passieren, dass unausgewogene Maßnahmen eine gerechte Lastenverteilung verhindern und einseitig die europäischen Fluggesellschaften benachteiligen. Dies bedeutet ein erhebliches Risiko für eine der wichtigsten europäischen Wertschöpfungsketten und nicht zuletzt auch für den Luftverkehrsstandort Deutschland und seine Beschäftigten. In letzter Konsequenz führt dies auch zu hohen Verlusten bei den Steuereinnahmen”, so Vázquez Bürger weiter. 

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Bulgarien lockert die Einreisebestimmungen

Bulgarien lockert seine Einreisebestimmungen und führt wieder die 3G-Regel ein. Einreisende aus anderen Ländern, unabhängig von der jeweiligen Corona-Lage, brauchen für eine quarantänefreie Einreise nur noch zu bescheinigen, dass sie gegen Covid-19 geimpft, genesen oder negativ getestet sind. In Bulgarien durften lange nur Geimpfte und Genesene einreisen und das nur mit einem negativen PCR-Test. Sollte kein gültiges Corona-Zertifikat vorliegen, so muss sich der Einreisende in eine zehntägige Quarantäne begeben. Freitesten ist dabei frühestens 72 Stunden nach Ankunft möglich. Darüber hinaus entfällt im EU-Land auch die Maskenpflicht in geschlossenen öffentlichen Räumen, wie etwa in Supermärkten, Einkaufszentren oder Fitnessstudios. Das Tragen einer Maske werde von den Gesundheitsbehörden nun nur im öffentlichen Nahverkehr und in Kliniken empfohlen. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel.

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ADV: Erholung der Nachfrage im Februar noch nicht zu erkennen

Im Februar 2022 war die Passagiernachfrage an den deutschen Flughäfen verhalten. Gegenüber dem Vorkrisenniveau fehlten mit -59,5 Prozent deutlich mehr als die Hälfte der Reisenden aus 2019. 6,37 Millionen Passagiere nutzten die deutschen Flughäfen, im Vergleich zum Februar 2021 liegt das Aufkommen damit deutlich höher (+382,1 Prozent). Das Cargo-Aufkommen wuchs beständig: 405.034t bedeuten +2,1 Prozent zum Vorjahr, gegenüber 2019 sind es +11,7 Prozent. Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen war mit 88.263 Starts und Landungen mehr als doppelt so hoch wie Anfang 2021 (+111,6 Prozent), aber gegenüber 2019 mit -46,1 Prozent auch nur etwas über der Hälfte des Normalniveaus.  Mit 810.031 Passagieren (+239,5 Prozent ggü 2021) lag die Nachfrage im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 bei nur 23,3 Prozent. Im Europa-Verkehr konnte das Aufkommen gegenüber 2021 beinahe versechsfacht werden. Die 4,36 Millionen Passagiere bedeuten ein Plus von +474,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zum Vorkrisenniveau von 2019 entspricht dies fast der Hälfte der normalen Nachfrage (46,8 Prozent). Die Interkont-Nachfrage wuchs zum Vorjahr um +279,8 Prozent auf 1,19 Millionen Passagiere. Im Vergleich zum Februar 2019 entspricht dies weit weniger als der Hälfte (-59,3 Prozent). Cargo: Wachstumsrate verlor weiter an Dynamik, bleibt aber positiv Die Luftfrachtnachfrage war auch im Februar auf hohem Niveau, hat aber an Dynamik eingebüßt. Mit knapp 405.034t umgeschlagener Fracht lag das Wachstum +2,1 Prozent über dem Vorjahr. Das Cargoaufkommen unterlag saisonal bedingt einem Nachfragetief. Zu Beginn des Jahres hätten sich die Auswirkungen des chinesischen Neujahrsfestes im globalen Frachtmarkt gezeigt, wie der Flughafenverband ADV in einer Aussendung mitteilt. Hinzu kamen

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Ab 1. Mai 2022: Neuseeland lässt Geimpfte mit drei Tests einreisen

Ab 1. Mai 2022 können Europäer wieder ohne Quarantäne nach Neuseeland, das sich lange Zeit wegen der Corona-Pandemie vom Rest der Welt abgeschottet hatte, einreisen. Allerding muss man dazu vollständig geimpft sein und mehrere Coronatests absolvieren. Laut Mitteilung des Fremdenverkehrsamts muss bereits vor dem Abflug in Richtung Neuseeland ein PCR-Test absolviert werden. Der negative Befund ist im Zuge der Einreise bzw. auch auf Verlangen der Fluggesellschaft vorzulegen. Am Tag der Ankunft muss in Neuseeland ein weiterer Coronatest vorgenommen werden. Der dritte Test kann wahlweise am fünften oder sechsten Tag absolviert werden. Eine Quarantäne ist bei Einhaltung der Testvorschriften nicht mehr notwendig. Ungeimpfte Personen können von den seitens der Regierung angekündigten Lockerungen bei der Einreise nicht profitieren.

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Memmingen: Eurowings fliegt ab Mai nach Mallorca

Der Sommerurlaub rückt näher – und mit ihm auch die beliebte Urlaubsinsel Mallorca. Denn ab 3. Mai erhält der Flughafen Memmingen drei weitere Mallorca-Flüge pro Woche – und mit Eurowings einen neuen Flugpartner. Ab Memmingen gibt es nun eine weitere Nonstop-Verbindung auf die Balearen-Insel. Die Lufthansa-Tochter Eurowings bietet ab 3. Mai drei neue Flüge pro Woche ab Memmingen – jeweils am Samstag, Dienstag und Donnerstag. Damit erhöht sich das Mallorca-Angebot ab dem Flughafen Memmingen auf insgesamt 13 Flüge pro Woche. „Wir freuen uns, gemeinsam mit dem neuen Partner Eurowings unsere Position als Süddeutschlands größter Low-Cost-Airport weiter ausbauen zu können“, betont Airport Geschäftsführer Ralf Schmid.

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Wizz Air: Neu ab Nürnberg und Friedrichshafen nach Tirana

Der ungarische Low-Cost-Carrier baut unter anderem seine Präsenz in Nürnberg weiter aus. Neu im Streckennetz ist die Verbindung in Albaniens Hauptstadt Tirana. „Albanien entwickelt sich vom Geheimtipp zum Trendziel“, fasst Pressesprecherin Zsuzsa Trubek die wachsende Bedeutung des einstmals verschlossenen Landes für westeuropäische Besucher zusammen. Kontinuierlich baut deshalb die Airline ihr Flugangebot von Deutschland nach Albanien aus. So startet die neue Strecke von Nürnberg nach Tirana am 5. Juli und wird stets am Dienstag und am Samstag bedient. Schon am 11. April feiert die Verbindung von Friedrichshafen nach Tirana Premiere. Ganzjährig geht es nun zwei Mal pro Woche vom Bodensee auf den Balkan. Ebenfalls neu im Streckennetz der Fluggesellschaft ist auch Kukës im Norden Albaniens. Die 17.000 Einwohner zählende Stadt gilt als Verkehrsknotenpunkt zwischen dem Kosovo im Norden und der Hauptstadt Tirana im Süden. Ab 1. Juni fliegt die Airline mittwochs und sonntags vom Airport Karlsruhe/Baden Baden nach Kukës. Ab 4. Juni verbindet Wizz Air zwei Mal pro Woche (Dienstag und Samstag) das bayerische Memmingen mit der Stadt.

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Malta will Corona-Einreisebestimmungen abschaffen

Mit Malta hebt in Kürze ein weiterer EU-Staat sämtliche noch verbliebenen Coronamaßnahmen auf. Premierminister Robert Abela stellte diesen Schritt in Aussicht, nannte jedoch noch keinen konkreten Termin. Mit der Beendigung der Maßnahmen sollen auch die Covid-Einreisebestimmungen fallen. Derzeit praktiziert Malta die 1G-Regel. Das bedeutet konkret, dass man – abgesehen von wenigen Ausnahmen – nur Personen, die vollständig gegen Covid-19 ins Land lässt. Diese Regelung soll abgeschafft werden, so dass in Zukunft wieder alle Personen einreisen dürfen. Einen genauen Termin für die Änderung gibt es noch nicht. Auf Malta, das stark vom Tourismus abhängig ist, wurde die Ankündigung positiv aufgenommen. Hervorgehoben wird unter anderem, dass andere Mittelmeerstaaten, mit denen mit im Wettbewerb um Urlauber ist, ihre Coronamaßnahmen bereits aufgehoben haben oder aber dies angekündigt haben. Touristik und Flughafen Luqa hoffen, dass sich in diesem Sommer wieder mehr Menschen für Urlaub auf den maltesischen Inseln entscheiden werden.

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