Einreisebestimmungen

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Einreisebestimmungen

Irland: Einreise ohne CoV-Nachweise

Seit gestern müssen Urlauber, die nach Irland einreisen wollen, keine Corona-Reisedokumente mehr vorlegen. Damit entfällt die Pflicht, eine vollständige Impfung, eine Genesung oder einen Negativtest auf COVID-19 nachzuweisen. Auch das Passenger Locator Form, das Einreiseformular für Irland, muss nicht länger vorgezeigt werden. Da ebenso keinerlei Testerfordernisse bei der Ankunft erbracht werden müssen, ist die Einreise nach Irland jetzt wieder wie vor der Corona-Pandemie möglich. So reicht für die Einreise ein Personalausweis oder ein vorläufiger Personalausweis aus. Wer Erkältungssymptome entwickelt, soll sich dennoch unbedingt auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen und bis zum Erhalt des Ergebnisses selbst in Isolation begeben. Das berichtet Check24. Bei einem Positivtest müssen sich die Betroffenen für sieben Tage in Quarantäne begeben. Zudem rät die irische Regierung allen positiv auf das Coronavirus getesteten Personen, nach der Quarantäne in der Öffentlichkeit noch drei Tage lang einen medizinischen Mund-Nase-Schutz oder eine FFP2-Maske zu tragen.

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Malediven: Keine PCR-Testpflicht mehr für Geimpfte

Der Malediven-Urlaub wird für Geimpfte einfacher, denn die für alle geltende PCR-Testpflicht wurde bereits abgeschafft. Damit müssen nur noch Reisende, die nicht vollständig geimpft sind, einen – bei Abreise maximal 96 Stunden alten – PCR-Test bei Einreise vorweisen. Von dieser Regelung seien auch Kinder ab einem Jahr erfasst, wenn sie keinen Impfschutz haben, wie rnd.de berichtet. Als vollständig geimpft gelten Menschen, die mit einem auf den Malediven oder von der WHO zugelassenen Impfstoffe geimpft wurden ab dem 15. Tag nach der zweiten Impfung. Boosterimpfungen sind nicht vorgesehen, bei Johnson & Johnson reicht auch eine einmalige Dosis für den vollständigen Impfschutz. Bisher mussten Touristen außerdem einen negativen PCR-Test vorweisen, wenn sie eine von Einheimischen bewohnte Insel besucht haben. Der Test bei der Abreise von der jeweiligen Insel entfällt ebenso.

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Anmeldepflicht für Einreise nach Griechenland wird abgeschafft

Vom 15. März an müssen Griechenland–Besucher vor ihrer Einreise kein Anmeldeformular zur CoV-Nachverfolgung mehr ausfüllen. Bis zu diesem Datum bleibt die Anmeldepflicht jedoch bestehen, so der ORF. Außerdem fällt am Samstag in Griechenland die Maskenpflicht im Freien. In der Gastronomie und bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen müssen aber weiterhin Impf- bzw. Genesungsnachweise gezeigt werden. In den vergangenen Wochen war die Zahl der Neuinfektionen in dem Land deutlich zurückgegangen. Das Gesundheitssystem stehe nicht mehr unter sehr starkem Druck, teilte die zuständige Behörde mit.

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Dubai: PCR-Testpflicht für geimpfte Reisende wurde aufgehoben

Vollständig geimpfte Personen können ab sofort problemlos wieder in Dubai einreisen, die PCR-Testpflicht vor Abflug wurde aufgehoben. Fluggäste, die mit Emirates in die VAE einreisen, müssen auch bei der Airline ab sofort nur noch einen gültigen Impfnachweis gegen Covid-19 vorlegen. „Die Aktualisierung der Covid-19-Einreisebestimmungen durch die NCEMA sind ein positiver Ausdruck der sich entspannenden Lage. Immer mehr Destinationen öffnen die Grenzen wieder und auch national werden Bestimmungen gelockert. Dubai ist nach wie vor ein beliebtes Reiseziel, und wir gehen davon aus, dass sich die neuesten Entwicklungen positiv auf die Nachfrage nach Flügen ab Wien auswirken werden“, so Martin Gross, Emirates Area Manager für Österreich, die Slowakei, Ungarn, Serbien, Slowenien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro und Bosnien. Digitale als auch analoge Impfnachweise müssen, um gültig zu sein, einen QR-Code aufweisen. In ausgedruckter Form ist auch eine Bescheinigung über den Genesenen-Status als Reisedokument möglich, wobei zwischen Genesung und Einreise höchstens ein Monat liegen darf. Ungeimpfte Reisende müssen weiterhin ein negatives PCR-Testergebnis vorlegen, das nicht älter als 48 Stunden sein darf.

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Ab heute: Israel öffnet seine Grenze für Ungeimpfte

Israel lässt erstmals seit Pandemiebeginn ungeimpfte Touristen ohne Sondergenehmigung einreisen. Ausländer müssen seit heute lediglich zwei PCR-Tests absolvieren – einen vor Abreise und einen nach Einreise. Bisher war die Einreise für Touristen grundsätzlich nur mit vollständiger Impfung möglich. Ab sofort müssen zudem ungeimpfte Israelis nach Einreise keine Quarantäne von mindestens fünf Tagen mehr einhalten. Seit Ende Jänner sinken in Israel die Infektionszahlen in der Omikron-Welle. 

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VAE: Keine PCR-Testpflicht mehr für Geimpfte

Bislang mussten Reisende nach Dubai und Abu Dhabi einen negativen PCR-Test vorweisen – ob vollständig geimpft oder ungeimpft. Nun lockern die Vereinigten Arabischen Emirate die Einreisebestimmungen für vollständig geimpfte Reisende. Die PCR-Testpflicht bei der Einreise entfalle künftig für vollständig gegen das Coronavirus geimpfte Reisende. Für Ungeimpfte bleibe die Testpflicht aber noch bestehen, sie müssen weiterhin einen negativen PCR-Test vorweisen, der innerhalb von 48 Stunden vor dem Abflug durchgeführt werden muss. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel. Die Emirate Abu Dhabi und Dubai haben die neuen Regelungen bereits umgesetzt. Auch auf Flügen mit der Etihad werde kein Nachweis mehr verlangt. Bisher mussten Gäste der Golf-Airline einen negativen PCR-Test vorweisen.

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Russland verhängt Luftraumsperre für 36 Staaten

Als Reaktion auf die Luftraumsperren mehrerer Staaten für russische Maschinen dürfen künftig Flugzeuge aus 36 Staaten nicht mehr über Russland fliegen. Unter den Staaten befindet sich auch Österreich.  In einer veröffentlichten Liste werden weitere europäische Staaten wie Deutschland, Polen, Frankreich, Finnland, Tschechien und Belgien erwähnt. Auch Kanada ist betroffen. Ausnahmen könne es mit einer Sondergenehmigung etwa des russischen Außenministeriums geben. Wann diese Beschränkung wieder aufgehoben wird, wurde nicht mitgeteilt. Das berichtet der ORF. Die EU-Staaten hatten sich zuvor für eine Sperre ihres Luftraums entschieden. Russland kündigte daraufhin an, Maschinen aus den jeweiligen Ländern ebenfalls nicht mehr in den russischen Luftraum fliegen zu lassen. Russlands Außenminister Sergej Lawrow sagte angesichts der Sperre eine Reise zu einem Treffen des UNO-Menschenrechtsrats und zu Abrüstungsgesprächen in Genf ab. Es sei aber möglich, dass sich Lawrow per Videoschaltung zu Wort melde.

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Eurowings startet ab Hamburg zu sieben neuen Zielen

Dabei setzt die deutsche Fluggesellschaft verstärkt auf sonnige Urlaubsstädte am Meer, die sowohl bei Bade- als auch bei Städtereisenden beliebt sind. Die spanische Stadt Bilbao wird ab dem 4. April erstmals eine ganze Saison lang direkt mit Hamburg verbunden – immer montags und freitags. Mit Verona und Göteborg kehren zudem zwei Ziele in Hamburgs Streckennetz zurück. Ab dem 15. April geht es zweimal die Woche wieder nonstop in die italienische Großstadt. Die Maschinen in Göteborg starten demgegenüber am 29. April und fliegen die schwedische Hafenstadt viermal wöchentlich an. Von Eurowings neu angeflogen werden auch Lissabon, Porto, Alicante und Chania. Wer in die portugiesische Hauptstadt reisen möchte, gelangt ab dem 30. April zweimal wöchentlich dorthin. Ab dem 1. Mai fliegt die Fluggesellschaft dreimal wöchentlich nach Porto. Ab 30. April steuert Eurowings auch den Flughafen Chania im Nordosten Kretas an. Ins spanische Alicante geht es ab dem 7. Mai jeden Dienstag und Samstag. Darüber hinaus scheint die Strecke nach Mallorca gut zu performen – die AUA-Schwester stattet die Destination mit einer zusätzlichen täglichen Verbindung aus. „Eurowings bietet im Sommer wieder eine große Vielfalt an Flugzielen ab Hamburg – und genau das ist jetzt gefragt. Die Norddeutschen fiebern ihrem Reisesommer entgegen. Der Wunsch nach einem Tapetenwechsel ist besonders groß. Die neuen Verbindungen nach Verona, Bilbao und Göteborg gestalten Hamburgs Streckennetz noch abwechslungsreicher, worüber wir uns besonders freuen. Bei vielen weiteren Zielen schafft Eurowings zusätzliche Auswahl für unsere Passagiere“, sagt Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport.

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Russland sperrt Luftraum für britische Flugzeuge

Russland hat seinen Luftraum für britische Flugzeuge gesperrt. Von dem Überflugverbot seien auch Maschinen betroffen, die in Großbritannien geleast wurden, teilte die russische Luftfahrtbehörde am Freitag in Moskau mit. Dies sei eine Reaktion auf ein Landeverbot für die staatliche russische Fluggesellschaft Aeroflot, das Großbritannien nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine ausgesprochen hat. Der russische Staat hält als direkte Beteiligung 57,3 Prozent der Anteile an Aeroflot. Die Behörde verwies zur Begründung auf ein Abkommen zwischen beiden Ländern, „dass die Fluggesellschaften beider Länder faire und gleiche Rechte erhalten“. Damit wurde die anfängliche Drohung auch in die Realität umgesetzt. In den frühen Morgenstunden antwortete Russland auf die britischen Sanktionen. Großbritannien solle seine Entscheidung schleunigst zurücknehmen, ansonsten werden ebenfalls entsprechende Maßnahme verhängt. Das ist wenige Stunden später dann auch geschehen.

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Ukraine sperrt zivilen Luftraum

Die russische Invasion in der Ukraine hat jetzt auch den zivilen Flugverkehr in der und über der Ukraine vollständig lahmgelegt. Wladimir Putin hat in der Nacht auf Donnerstag den Start von Militäraktionen angekündigt und den Kriegsbefehl gegeben. Dann nahm das Unheil seinen Lauf, russische Bodentruppen überquerten vielerorts die Grenzen, es kam überdies zu Luftangriffen und auch schon zu ersten Verlusten. Das Ergebnis der sich immer mehr zuspitzenden Lage, die bereits dazu geführt hat, dass mehrere Fluggesellschaften ihre Flugpläne anpassen oder zur Gänze streichen mussten. Inzwischen muss sich aber keine Airline mehr Gedanken darüber machen. Denn die Ukraine hat als Reaktion auf die militärische Offensive den gesamten zivilen Luftraum für geschlossen erklärt. Erste Airlines reagieren Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic setzt alle ihre Flüge in die und aus der Ukraine bis einschließlich dem 13. März 2022 aus. „Die Sicherheit unserer Passagiere und Mitarbeiter hat für uns aller höchste Priorität“, heißt es in der Aussendung. Auch die Flieger des ungarischen Low-Costters Wizz Air werden die Ukraine nicht mehr anfliegen. „Aufgrund der aktuellen Ereignisse in der Ukraine und der Sperre des Luftraums bedauert Wizz Air mitzuteilen, dass die Fluggesellschaft vorübergehend den gesamten Flugbetrieb in der Ukraine einstellen muss“, so die Airline. Mehrere Flüge in die Ukraine seien sogar auf halber Strecke umgekehrt, darunter eine Boeing 787 von Air India, die aus Delhi nach Kiew unterwegs war. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero.

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