Einreisebestimmungen

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Einreisebestimmungen

Für Geimpfte: Thailand schafft zweiten PCR-Test ab

Das durchaus beliebte Urlaubsland Thailand vereinfacht mit Wirksamkeit zum 1. März 2022 die Einreisebestimmungen. Davon können nur Personen, die mindestens zweimal gegen Covid-19 geimpft sind, profitieren. Neu ist, dass nur noch ein PCR-Test unmittelbar nach der Ankunft absolviert werden muss. Anschließend muss man in einem speziell zertifizierten Hotel auf den Befund warten. Fällt dieses Ergebnis negativ ist, so kann man sich frei bewegen. Thailand nennt das neue Modell „Test&Go“. Der bislang am fünften Tag nach der Einreise verpflichtende PCR-Test entfällt. Neu ist, dass ein Antigen-Selbsttest zu absolvieren ist. Das Ergebnis muss dann über eine App an die Behörden übermittelt werden. Der so genannte „Thailand Pass“ muss auch weiterhin vor der Einreise online beantragt werden.

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Slowenien schafft 3G-Regel bei Einreise ab

Fast überall in Europa wird gelockert – so auch in Slowenien. Von Reisenden, die in das EU-Land einreisen wollen, wird kein 3G-Nachweis mehr verlangt. Touristen müssen also weder auf das Coronavirus getestet noch dagegen geimpft oder von einer Erkrankung genesen sein. Auch darüber hinaus werden nahezu sämtliche CoV-bedingten Beschränkungen aufgehoben. Lediglich die Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Innenräumen sowie die 3G-Regel für Gesundheitseinrichtungen, Altenheime und Justizvollzugsanstalten würden erhalten bleiben, wie freipresse.de berichtet.

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Wien: Jänner mit Nächtigungsplus von 424 Prozent

307.000 Nächtigungen und damit ein rechnerisches Plus von 424% zum Vergleichszeitraum im Vorjahr verzeichneten Wiens Beherbergungsbetriebe im Jänner 2022. Verglichen mit dem Vorkrisen-Jahr 2019 erreichten sie damit knapp ein Drittel des damaligen Niveaus. Österreich führt mit 87.000 Übernachtungen den Inlandsmarkt an, gefolgt von Deutschland (50.000), der Ukraine (12.000), den USA (12.000), Rumänien  (11.000), Italien (10.000), Spanien (10.000), Frankreich (9.000), Israel (7.000) und Griechenland (6.000). Nun stehen auch deren Netto-Umsätze im Gesamtjahr 2021, in dem die Beherbergungsbetriebe fast sechs Monate für Freizeitgäste geschlossen waren, fest: 305,6 Millionen Euro (+28 Prozent zu 2020) bedeuten einen Rückgang von 70 Prozent zum bisherigen Rekordjahr 2019. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelbetten betrug im Jänner 14,3 Prozent (1/2021: 4,7 Prozent), jene der Zimmer rund 19 Prozent (1/2021: rund 6 Prozent). Insgesamt waren im Jänner rund 57.800 Hotelbetten in Wien verfügbar, das waren um etwa 25.000 Betten (+ 78 Prozent) mehr als im Jänner 2021 angeboten wurden

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Litauen schafft G-Regeln bei der Einreise ab

Aus anderen EU-Staaten kommend lässt Litauen wieder alle Personen ohne weitere Nachweise und Quarantäne einreisen. Man benötigt weder Impf-, Genesungs-, noch Testzertifikat. Auch innerhalb des Landes wurde die 3G-Regel weitgehend abgeschafft. Lediglich aus so genannten Drittstaaten kommend hält der baltische Staat noch einige Beschränkungen aufrecht. Reist man beispielsweise aus Österreich oder Deutschland nach Litauen, so kann man wieder ganz ohne „Coronaunterlagen“ und Quarantäne einreisen. Diese Regelung gilt auch für Länder, die zwar der Europäischen Union nicht angehören, jedoch EWR-Mitglieder sind. Derzeit ist vorgesehen, dass sich Personen, die aus Drittstaaten kommen, noch an Quarantäneregeln halten müssen. Diese sollen spätestens am 1. April 2022 durch den 3G-Nachweis ersetzt werden. Litauen erwartet sich durch die weitgehend normalisierten Einreisebestimmungen zusätzlichen Schub für den Tourismus. In der Vergangenheit schloss man aufgrund der Corona-Pandemie wiederholt die Grenzen und hat immer wieder nur eigene Staatsbürger und Personen mit Wohnsitz und/oder Aufenthaltsberechtigung einreisen lassen.

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Flughafen Skopje startet gut ins neue Jahr

Der Flughafen Skopje begrüßte im ersten Monat des Jahres 112.895 Passagiere. Damit kann der Airport sein Ergebnis aus dem letzten Jahr verdoppeln. Der Flughafen habe mit diesen Zahlen nun 74 Prozent seines Verkehrsaufkommens vor der Pandemie erreicht, wie Ex-Yu-Aviationen berichtet. Die Zahl der Flugbewegungen lag bei 954, ein Anstieg von 601 im Vorjahr, aber immer noch ein Rückgang um 28,2 Prozent bzw. 23,3 Prozent gegenüber Januar 2020 bzw. 2019. Der Flughafen Skopje wird 24 Stunden am Tag in Betrieb sein, bevor die fünfzigtägigen Instandhaltungsarbeiten der Start- und Landebahn vom 28. März bis zum 16. Mai 2022 beginnen. In diesem Zeitraum kann der Flugverkehr nur in eingeschränkter Form aufrecht erhalten werden. Airlinse müssen dabei die Flugzeiten anpassen, denn der Airport kann nur von 17:30 bis 09:00 morgens am Folgetag angeflogen werden. Austrian Airlines beispielsweise hebt in diesen Wochen nicht wie üblich um 12:40 ab VIE ab, sondern erst um 16:05.

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Tui Österreich: Flugplätze in beliebte Destinationen bereits knapp

Osterferienzeit ist Reisezeit, das schlägt sich auch in den aktuellen Buchungszahlen nieder: Die Flieger in die beliebten Mittelstrecken-Destinationen sind so gut wie ausgebucht. Auf der Mittelstrecke liegt Hurghada aktuell vor Mallorca und den Kanaren, auf der Fernstrecke hat Dubai die Nase vorne, gefolgt von den Malediven und Mexiko – so lautet das aktuelle Buchungsranking bei Tui Österreich. Aufgrund der großen Nachfrage nach Reisen ans Rote Meer wurde zum ursprünglichen Flugprogramm ein zweiter zusätzlicher Osterflug mit Austrian Airlines von 9. bis 16. April 2022 von Wien nach Hurghada ins Programm genommen. Trotz Aufstockung der Flugplätze auf der Mittelstrecke wird es zu den Osterferien in einigen Destinationen knapp. „Wir sehen, dass die Hauptferien-Termine in diesem Jahr wieder sehr stark nachgefragt werden“, freut sich David Szabo, Head of Operations Tui Österreich. „Sogar für die Herbstferien Ende Oktober sehen wir ein starkes Buchungsaufkommen. Wir haben dementsprechend reagiert und jetzt schon um 2.000 Flugplätze nach Zypern und Hurghada aufgestockt.“ Für die Osterferien gibt es aktuell ab Wien am 9. April noch Plätze im Zusatzflieger nach Hurghada sowie Restplätze mit Abflügen von 8. bis 11. April nach Kreta, Antalya, Mallorca, Zypern und auf die Kanaren. Tui-Gäste ab Salzburg haben noch die Auswahl zwischen Sardinien (Olbia), Mallorca und Gran Canaria, ab Linz gibt es noch Restplätze nach Mallorca.

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Ab 1. März 2022: Israel lässt wieder Ungeimpfte einreisen

Ab 1. März 2022 will Israel auch ungeimpfte Touristen wieder ins Land lassen. Künftig will man nicht mehr zwischen Geimpften, Genesenen und Ungeimpften unterscheiden. Alle müssen bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorlegen. Unmittelbar nach der Landung auf einem israelischen Airport muss man sich einer weiteren PCR-Testung unterziehen. Nur bei eigenen Staatsangehörigen ist es nicht erforderlich, dass bereits vor der Abreise im Ausland eine solche Testung vorgenommen wird. Ungeimpfte Israelis müssen darüber hinaus keine Quarantäne antreten. Premierminister Naftali Bennett begründet die Entscheidung unter anderem damit, dass sich die Corona-Situation erheblich verbessert habe und man wolle dem nun Rechnung tragen. Auch verwies er darauf, dass ohne Lockerungen das Vertrauen der Bevölkerung in Gefahr wäre.

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Deutschland will Kindern die Einreise erleichtern

Offenbar hat sich bei der deutschen Bundesregierung die Erkenntnis durchgesetzt, dass das nahezu lückenlose Eindecken des Globus mit Corona-Reisewarnungen mittlerweile so gut wie niemanden mehr abschreckt. Nun will man die Definition „Hochrisikogebiet“ überarbeiten. Deutschland orientiert sich bei dieser Einstufung, die automatisch mit einer Reisewarnung verbunden ist, entgegen vieler Beteuerungen, ausschließlich an der Siebentages-Inzidenz. Diese ist in vielen europäischen Staaten derzeit vierstellig. Demnach ist nicht verwunderlich, dass enorm viele Staaten mit diesem „Negativ-Gütesiegel“ belegt sind. Was bei der Delta-Mutation noch teilweise nachvollziehbar und gegebenenfalls auch sinnvoll war, schafft mit Omikron eher nur Verwirrung. Die deutsche Bundesregierung will mit Wirksamkeit zum 4. März 2022 weniger Länder als Hochrisikogebiete ausweisen. Aus einem aktuellen Entwurf des Bundesgesundheitsministeriums geht auch hervor, dass künftig Kinder unter zwölf Jahren auch aus Hochrisikogebieten kommend von der Quarantäne befreit werden sollen. Über diesem Alter sollen die gleichen Regeln wie für Erwachsene gelten. Laut Mitteilung des Ministeriums will man künftig nur dann Hochrisikogebiete ausweisen, wenn dort eine gefährlichere Mutation als in der Bundesrepublik im Umlauf ist. Die Folge daraus ist, dass dem aktuellen Informationsstand nach Omikron nicht mehr relevant ist. Für Reisende hat das zur Folge, dass dem aktuellen Informationsstand nach die Einreiseanmeldung entfallen wird. Auch soll es für Geimpfte und Genesene keine Quarantäne mehr geben. Ungeimpfte Kinder sollen sich, aus Hochrisikogebieten kommend, nach fünf Tagen freitesten können. Endgültig und final sind die von Karl Lauterbach (SPD) zu erlassenden Bestimmungen noch nicht. In Deutschland erlässt der Bundesgesundheitsminister eine so genannte Muster-Verordnung. Die tatsächlichen Verordnungen sind Landessache, so dass es von

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Alltours hebt 2G-Regel für eigene Hotelkette Allsun auf

Mit sofortiger Wirkung hebt der Reiseveranstalter die vor gut einem Jahr festgelegte 2G-Regel für Gäste der Allsun Hotels auf. Ein Impf-oder Genesenen-Nachweis ist beim Einchecken in den Allsun Hotels auf Mallorca, den Kanaren und in Griechenland ab sofort nicht mehr erforderlich. Die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen gelten jedoch weiterhin nach den gesetzlichen Vorschriften der einzelnen Länder. „Wir gehen davon aus, dass durch die Omikron-Variante mindestens im kommenden Sommer die Corona-Pandemie in eine Endemie übergeht“, so Alltours Geschäftsführer Georg Welbers. Die Entwicklung der Krankheitsverläufe in Deutschland und den europäischen Nachbarländern bestätige dies aktuell.

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Ab 22. Feber 2022: Österreich-Einreise wieder deutlich einfacher

Ab 22. Feber 2022 gelten für die Einreise nach Österreich neue Regeln. Diese sind gegenüber der momentan gültigen Verordnung wesentlich lockerer. Kernstück ist, dass auf den 3G-Nachweis umgestellt wird und auch Antigen-Schnelltestergebnisse wieder akzeptiert werden. Derzeit praktiziert Österreich die so genannte 2G-Plus-Regel. Das bedeutet, dass lediglich Personen, die drei Impfungen gegen Covid-19 nachweisen können, von der Quarantäne bzw. einem zusätzlichen PCR-Test ausgenommen sind. Alle anderen – abgesehen von Personengruppen, die unter generelle Ausnahmen fallen – benötigen einen negativen PCR-Test, der jedoch auch nachträglich in Österreich gemacht werden kann. Ab 22. Feber 2022 fällt die im vorherigen Absatz geschilderte Situation. Ab diesem Tag ist die quarantänefreie Einreise nach Österreich aus allen Staaten (ausgenommen Virusvariantengebiete, die es momentan nicht gibt) mit dem 3G-Nachweis möglich. Akzeptiert werden PCR-Befunde, die maximal 72 Stunden alt sein dürfen, Antigen-Schnelltest-Ergebnisse von offiziellen Stellen, die höchstens 24 Stunden alt sein dürfen, Genesungs- und Impfnachweise. Es ist darauf hinzuweisen, dass Antigen-Selbsttests nicht akzeptiert werden. Der Befund bzw. das Zertifikat muss von einer offiziellen Teststelle ausgestellt sein. Eventuelle Kosten im Ausland müssen selbst getragen werden. Geimpfte und Genesene müssen beachten, dass die Gültigkeit ihrer Dokumente von 270 Tagen auf 180 Tage verkürzt wird. Davon ausgenommen sind Personen, die dreimal geimpft sind, für diese gilt weiterhin 270 Tage. Generell ausgenommen von der 3G-Pflicht sind Minderjährige unter 12 Jahren. Diese benötigen keinerlei Nachweis. Über 12 Jahren ist der 3G-Nachweis zu erbringen. Es gelten die identen Bestimmungen wie für Erwachsene.

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