Einreisebestimmungen

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Einreisebestimmungen

Herbstferien: Mitteldeutsche Flughäfen informieren Passagiere

Am ersten Ferienwochenende in Sachsen starten von den Mitteldeutschen Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle aus 50 Flugzeuge zu Urlaubszielen rund um das Mittelmeer, im Atlantik und am Roten Meer.  Für einen möglichst entspannten Start in den Urlaub werden Fluggäste gebeten, mindestens 2,5 Stunden vor Abflug am Airport einzutreffen und alle erforderliche Reiseunterlagen, Zertifikate und Testergebnisse griffbereit zu haben. Reisende nach Spanien, in die Türkei, nach Griechenland und Italien müssen für die Einreise eine Reiseanmeldung online ausfüllen. Nach erfolgreicher Anmeldung wird ein QR-Code generiert. Dieser Code muss beim Check-in vorgelegt werden. Ohne den Code ist kein Check-in möglich! Vom Flughafen Dresden heben insgesamt zehn Maschinen nach Antalya, Mallorca, Fuerteventura, Rhodos, Kos sowie Kreta ab. Ab Leipzig/Halle starten 40 Flüge. Angeflogen werden die Urlaubsziele Antalya, Istanbul, Fuerteventura, Palma de Mallorca, Las Palmas, Kreta, Rhodos, Korfu, Kos, Hurghada, Marsa Alam und Lamenzia Terme. Hinzu kommen Verbindungen zu Drehkreuzen wie Frankfurt, München (ab DRS und LEJ), Wien (LEJ), Amsterdam oder Zürich (beide ab DRS), über die Ziele weltweit erreichbar sind.

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USA öffnen Grenzen zu Kanada und Mexiko für Geimpfte

Die US-Regierung will Einreisebeschränkungen an den Landgrenzen zu Kanada und Mexiko für Corona-Geimpfte aufheben. Die Lockerungen sollten im November greifen und auch für Fährüberfahrten gelten. Wer einen vollständigen Impfschutz gegen das Coronavirus nachweise, könne damit auch zu nicht-notwendigen Zwecken in die USA einreisen, etwa dem Besuch von Freunden und Familie oder für Tourismus. In einem weiteren Schritt werde die Regelung ab Anfang Januar 2022 auch auf notwendige Reisen ausgedehnt, dann ist auch in diesen Fällen der vollständige Impfschutz eine Bedingung bei der Einreise, wie der ORF berichtet. Bis dahin hätten betroffene Menschen wie Lastwagenfahrer, Studierende und Mitarbeiter des Gesundheitswesens ausreichend Zeit, sich impfen zu lassen. Die USA hatten im vergangenen Monat bereits angekündigt, im November die monatelangen Einreisebeschränkungen im internationalen Flugverkehr unter anderem für Geimpfte aus der EU und Großbritannien sowie weiteren Ländern aufzuheben. Der weitgehende Einreisestopp war Anfang 2020 zu Beginn der Pandemie vom damaligen US-Präsidenten Donald Trump verhängt worden.

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American Airlines schreibt schwarze Zahlen

Die Erholung der Nachfrage hinterlässt auch bei der amerikanischen Fluggesellschaft ihre Spuren. American Airlines wird m dritten Quartal voraussichtlich schwarze Zahlen schreiben. Unter dem Strich dürfte ein Gewinn von 135 bis 190 Millionen US-Dollar stehen, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Dies sei aber nicht nur Ergebnis des eigenen Verdienstes. Die staatlichen Finanzspritzen zur Sicherung der Arbeitsplätze hätten auch einen erheblichen Teil dazu beigetragen. Denn würde man sich diese Unterstützung wegdenken, so wäre ein Verlust von 620 bis 675 Millionen US-Dollar zu erwarten. Der Geschäftseinbruch durch die Corona-Pandemie hatte American Airlines wie die gesamte Luftfahrtbranche im vergangenen Jahr in eine Existenzkrise gestürzt. Die US-Regierung griff den Unternehmen mit Geld unter die Arme, das diese nur für die Gehälter ihrer Mitarbeiter verwenden dürfen.

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RKI stuft Baltikum als Risikogebiet ein

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat unter anderem Estland und Lettland zu neuen Hochrisikogebieten erklärt. Litauen steht schon seit vergangenem Sonntag auf der Hochrisikoliste des RKI, jetzt kommt auch Estland und Lettland dazu. In Lettland liegt die Sieben-Tage-Inzidenz über 440 und nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung ist vollständig geimpft. In Estland sei die Situation ähnlich, wie reisevor9.de berichtet. Neben den baltischen Ländern hat das RKI Brunei Darussalam, Jemen und die Ukraine als Hochrisikogebiete ausgewiesen. Dieser Status geht einher mit einer Reisewarnung des Auswärtigen Amts. Ungeimpfte Rückkehrer aus diesen Ländern müssen daher in Quarantäne. Gleichzeitig wurden einige Gebiete von der Hochrisikoliste ausgenommen. So gibt es etwa Entwarnung für Tahiti und seine Inseln sowie die französische Karibik, wozu Guadeloupe, Martinique, St. Barthélemy und St. Martin zählen. Ebenfalls von der Liste fielen Aserbaidschan, Indonesien, Kasachstan, Kolumbien und die norwegischen Provinzen Oslo und Viken.

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Thailand für geimpfte Flugreisende wieder erreichbar

Thailand öffnet seine Grenzen ab dem 1. November für vollständig geimpfte Flugreisende aus dem Ausland. Zugelassen werden zunächst Touristen aus zehn Staaten, die als Niedrigrisikoländer gelten, wie der ORF berichtet. Dazu zählen neben Deutschland unter anderem die USA, China, Großbritannien und Singapur. Im Dezember soll die Regelung dann auf weitere Länder ausgeweitet werden. Die Erleichterung sei aber gleichzeitig auch an einige Bedingungen geknüpft. So muss unmittelbar nach der Ankunft ein negativer PCR-Test vorgezeigt werden. Aber auch damit ist es nicht getan. Denn zusätzlich dazu müsse auch vor Ort eine Testung durchgeführt werden. Aktuell müssen geimpfte Touristen mindestens sieben Tage in einem Hotel in Quarantäne bleiben. Eine Ausnahme bietet die Insel Phuket, wo Urlauber sich frei bewegen dürfen und nach einer Woche in andere Regionen weiterreisen können.

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Brussels veröffentlicht Sommerflugplan

Brussels Airlines nimmt eine wiederkehrende Nachfrage wahr. Nicht nur das: das Buchungsverhalten der Kunden verändere sich nachhaltig. Deswegen erweitert der Carrier den Sommerflugplan 2022. Aufgrund der Unsicherheit, die die Corona-Krise mit sich brachte, buchten Flugpassagiere ihre Tickets meist kurz vor Abflug. Dieser Trend der Last-Minute-Buchungen verabschiede sich allmählich. Denn seit einigen Wochen sehe die Fluggesellschaft eine Veränderung, speziell in den letzten Wochen seien vermehrt Buchung für die nächstjährigen Sommerferien eingegangen. „Diese Verschiebung des Buchungstrends ermöglicht es uns, unser Angebot besser an die Bedürfnisse unserer Kunden anzupassen. In den letzten Wochen haben wir eine wachsende Zahl an Buchungseingängen für das Frühjahr und insbesondere für die bevorstehenden Schulferien gesehen. Dies ist ein sehr positives Zeichen, das zeigt, dass auch unsere Kunden das Licht am Ende des Tunnels sehen und die Urlaubsplanung für das nächste Jahr beginnen“, so Jan Derycke, Head of Network and Planning. Auch neue Routen dabei Im nächsten Sommer relauncht die Fluggesellschaft zwei Reiseziele zum ersten Mal seit 2019: Das griechische Chania wird ab dem 7. Mai mit zwei Flügen pro Woche dem Netzwerk beitreten. Ab 29. März fliegt die Airline dreimal wöchentlich nach Antalya im Südwesten der Türkei. 29 europäische Destinationen: Dubrovnik, Split, Bordeaux, Nizza, Athen, Corfu, Chania, Heraklion, Kos, Rhodos, Zakynthos, Bari, Catania, Florenz, Neapel, Olbia, Palermo, Faro, Lissabon, Porto, Moskau-Scheremetjewo, St.Petersburg, Alicante, Gran Canaria, Ibiza, Malaga, Palma, Teneriffa und Valencia. Drei Verbindungen in den Mittleren Osten: Yerevan, Tel Aviv und Antalya. 18 Flugverbindungen nach Afrika: Luanda, Cotonou, Bujumbura, Douala, Jaunde, Kinshasa, Banjul, Accra, Abidjan, Monrovia, Marrakesch, Nador, Tanger, Kigali, Dakar, Freetown, Lomé, Entebbe. Zwei Ziele in den Vereinigten Staaten: New York und Washington.

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BER erwartet in den Herbstferien 900.000 Passagiere

In den kommenden Wochen machen sich die Airports auf regen Zulauf gefasst. Auch die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH erwartet für die Herbstferien ein erhöhtes Reiseaufkommen.  Der BER stelle sich auf rund 900.000 Passagiere ein, bis zum letzten Tag vor Schulbeginn (24. Oktober 2021) abgefertigt werden würden. Besonders voll wird es an den Ferienwochenenden, mit Spitzen jeweils freitags und sonntags. An diesen beiden Tagen werde das Passagiervolumen jeweils zwischen 60.000 und 65.000 Passagieren liegen. Der verkehrsreichste Tag sei aufgrund des Ferienbeginns, Freitag, der 08. Oktober 2021, an dem gut 65.000 Passagiere am BER erwartet werden. In den Herbstferien 2021 werden etwa 50 Prozent des Passagieraufkommens der Herbstferien im Vor-Pandemie-Jahr 2019 erreicht, als noch rund 1,8 Millionen Passagiere von Schönefeld und Tegel flogen. Gegenüber den Herbstferien 2020, als rund 335.000 Passagiere gezählt wurden, ist der Ferienverkehr allerdings deutlich angestiegen. Automatisierte Gepäckaufgabe Der BER zieht in dieser Hinsicht mit den übrigen Flughäfen mit: So können Passagiere ab sofort eigenständig einchecken, ihr Gepäcklabel ausdrucken und das Gepäck selbst am Gepäckband aufgeben. Mit Easyjet, der Lufthansa-Group, Eurowings, Air Baltic und Norwegian würden bereits mehrere Airlines ihren Passagieren diesen Service vollständig oder teilweise anbieten, so der Airport. Im Ferienzeitraum fliegen 64 Airlines zu 137 Zielen in 49 Ländern. Das Angebot liegt damit bei knapp 80 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2019.

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Brussels Airlines fliegt belgische Nationalteams weiterhin zu Spielen

Brussels Airlines bleibt offizieller Partner des Belgischen Fußballverbandes (RFBA). Der Flagcarrier wird sowohl die Frauen- als auch die Männernationalmannschaft auch in den kommenden drei Jahren ab BRU zu internationalen Spielen fliegen. Die größten Highlights werden sicherlich großen Turniere, einerseits die WM in Katar für die belgischen Red Devils und die EM in England für die Frauen. Neben diesen Turnieren fliegen die Teams mit Brussels Airlines auch zur Europameisterschaft 2024 in Deutschland und zu den Qualifikationsspielen für all ihre Turniere. Die Jugendnationalmannschaften, Scouter und Schiedsrichter werden bei ihren internationalen Reisen ebenfalls auf die AUA-Schwester zählen. „Wir freuen uns sehr, dass die RFBA ihre Partnerschaft mit uns verlängert und ihr Vertrauen in uns als offizielle Fluggesellschaft erneut bestätigt. Mit Stolz begrüßen wir seit mehreren Jahren die Fußballnationalmannschaften sowie viele andere belgische Sportler an Bord. Wir wissen, wie wichtig es für Sportler ist, bequem zu reisen, und sind stolz darauf, dass die belgischen Nationalauswahlen den Komfort von Brussels Airlines wählen, um zu ihren wichtigsten Turnieren zu fliegen“, so Airline-Chef Peter Gerber.

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Einreise nach Thailand wird ein wenig gelockert

Und obwohl die Einreise erleichtert wird, bleibt das Prozedere kompliziert. Wer vollständig geimpft ist, muss nach der Einreise zunächst sieben statt bisher 14 Tage in einem zertifizierten Hotel in Quarantäne. Erst danach dürfen sich die Touristen frei in Thailand bewegen. Akzeptiert werden Impfstoffe von Astra Zeneca, Sinovac, Biontech, Johnson & Johnson, Moderna, Sinopharm und Sputnik V. Auch die Einreise mit einer Kreuzimpfung ist möglich. Trotz Impfung sind aber zwei PCR-Tests vor Ort weiter Pflicht, am Ankunftstag und an Tag sechs oder sieben. Für nicht oder nicht vollständig geimpfte Reisende gilt eine Quarantänezeit von zehn Nächten bei Einreise per Flugzeug, beziehungsweise 14 Nächten bei Einreise über Land. Minderjährige, die nicht geimpft sind, müssen in Begleitung einer geimpften Person reisen, damit die vereinfachenden Regelungen auch für sie gelten. Keine Quarantäne in Sandbox-Regionen Einfacher sind Reisen in die sogenannten Sandbox-Regionen Phuket und Koh Samui sowie Teile von Phang-nga (Khao Lak und Koh Yao) und Krabi (Koh Phi Phi, Koh Ngai, und Railay Beach). Vollständig Geimpfte können hier einreisen, ohne sich in Quarantäne begeben zu müssen und dürfen sich in den ausgewiesenen Gebieten frei bewegen. Für die Sandbox-Regionen Phuket und die oben genannten Gebiete in Phang-nga und Krabi gilt: Vollständig Geimpfte müssen zwar sieben Nächte in zertifizierten Hotel übernachten, sind jedoch ab dem ersten negativen Testergebnis direkt nach Ankunft im Hotel von der Quarantäne befreit. Eine Weiterreise in ein anderes Sandbox-Gebiet ist nach sieben Übernachtungen möglich. Wieder andere Regeln gelten für die Sandbox-Region Koh Samui. Hier müssen sich vollständig Geimpfte eine Nacht in einem

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Tui beschließt Kapitalerhöhung

Der Reisekonzern erwartet einen Bruttoerlös aus der Kapitalerhöhung von rund 1,1 Milliarden Euro und will mit frischem Geld weiter Schulden abbauen. Der deutsche Reisekonzern Tui will sich frisches Kapital beschaffen. Der Vorstand habe die Zustimmung des Aufsichtsrats für eine vollständig gezeichnete Kapitalerhöhung mit Bezugsrechten, teilte Tui am Mittwoch mit. Tui-Großaktionär Alexej Mordaschow, der aktuell 32 Prozent der Aktien hält, will sich an der Kapitalerhöhung beteiligen und damit seine Beteiligung konstant halten. Mit dem Geld will der Konzern den von der staatlichen Bank KfW gewährten Kredit in Höhe von derzeit 375 Millionen Euro tilgen. Zudem sollen Bankschulden zurückgeführt werden. Außerdem teilt das Unternehmen mit, dass sich dank der wachsenden Reiselust die Zahl der Kunden im Zeitraum Juli und August auf 2,6 Millionen verdoppelt habe. In den Sommermonaten seien die Buchungen in Deutschland und den Niederlanden deutlich über das Vorjahresniveau gestiegen, hieß es. Zudem erhole sich auch der Markt in Großbritannien, nachdem die Regierung die Coronabeschränkungen Mitte September gelockert habe.

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