Einreisebestimmungen

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Einreisebestimmungen

TravelPerk verzeichnet beginnende Erholung des Geschäftsreisemarktes

Optimistischer Blick in die Zukunft: Nachdem die ersten zwei Quartale des Jahres fast komplett im Zeichen von Lockdown und anhaltenden Reiserestriktionen standen, erholt sich der Geschäftsreisemarkt in Deutschland. Für das dritte Quartal zieht die Geschäftsreiseplattform TravelPerk nun eine positive Bilanz, denn sowohl das Buchungsvolumen als auch die Anzahl der Flugreisen und die Reisedauer liegen über Vorkrisenniveau aus 2019. „Besonders im September hat die Zahl an geschäftlichen Reisen im deutschen Markt deutlich angezogen“, erklärt Eugen Triebelhorn, Country Manager Germany bei TravelPerk. „Die steigende Wachstumsrate in Deutschland, aber auch in unseren anderen Märkten lässt uns positiv in die Zukunft schauen. Zur Erholung tragen insbesondere Firmenkunden aus den Bereichen Technologie, Handel sowie verarbeitendem Gewerbe bei.“ Die Anzahl der geschäftlichen Reisen nach und aus Deutschland per Zug und Flugzeug näherte sich in den Monaten Juli, August und September dem Niveau von 2019 an. TravelPerk verzeichnet dabei eine deutliche Verschiebung bei der Wahl der Transportmittel. Aktuell nimmt der Anteil an Geschäftsreisen per Zug etwa 50 bis 60 Prozent des gesamten Business-Verkehrs in Deutschland ein.

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So viele Reiseziele gab es noch nie am Flughafen Memmingen

Der Flughafen Memmingen startet mit einem Rekord in die neue Wintersaison, die mit dem Flugplanwechsel am kommenden Sonntag (31. Oktober) beginnt. Denn noch nie in der Geschichte von Süddeutschlands größtem Low Cost Airport gab es so viele Flugziele während der kalten Jahreszeit. Insgesamt stehen 44 Flugverbindungen zur Verfügung. Die Liste, die von A wie Amman bis Z wie Zagreb reicht, wurde in den letzten Wochen immer länger. „Es beginnt eine neue Zeit nach Corona“, fasst Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid die Grundstimmung bei Fluggästen und -gesellschaften zusammen. „Schon in den letzten Wochen spürte man den großen Nachholbedarf beim Reisen, dem wir in diesem Winter ein attraktives Angebot gegenüberstellen können.“ So startet Ryanair mit sechs Premieren in den Winter und nimmt das dänische Billund, Lappeenranta in Finnland sowie die lettische Hauptstadt Riga neu in den Flugplan auf. Daneben werden auch Zypern, Lamezia Terme in Kalabrien und Gran Canaria angeboten. Mit Teneriffa, das bei Ryanair ebenfalls auf dem Flugplan steht, und Fuerteventura, das von der Fluggesellschaft Corendon neu angeflogen wird, sind nun alle drei Kanaren-Inseln nonstop ab Memmingen erreichbar. Der türkische Billig-Flieger verbindet den Flughafen auch mit das ägyptische Hurghada. Neu nach Plovdiv Sein traditionell gutes Osteuropa-Angebot kann der Airport Memmingen um ein weiteres Ziel erweitern: Wizzair startet am 9. November die neue Flugverbindung von Memmingen nach Plovdiv, der zweitgrößten Stadt Bulgariens und Standort von zahlreichen Niederlassungen deutscher Firmen. Nach Corona-bedingter Pause hat auch die Fluggesellschaft Pobeda ihre Flüge von Memmingen nach Moskau wieder aufgenommen.

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Austrian Airlines-Erstflug in Cancún gelandet

Gestern ist die Austrian Airlines-Maschine OE-LPF um 10:40 Uhr Lokalzeit zum Erstflug nach Cancún abgehoben. Passagiere und Crew der Boeing 777 mit einer Sitzkapazität von 306 Plätzen wurden mit mexikanischen Rhythmen und typischem Frühstück am Gate am Flughafen Wien verabschiedet. Zwölf Stunden später landete der Erstflug OS095 sicher in Cancún, wo er mit Wasserfontänen in Empfang genommen wurde. Während des Winterflugplans 2021/22 wird die Urlaubsdestination im sonnigen Mexiko jeweils donnerstags und sonntags von Austrian bedient. Aufgrund der hohen Nachfrage während der Weihnachtsferien, wurde das Cancún-Angebot zwischen 19. Dezember und 9. Jänner auf zehn statt sieben Roundtrips aufgestockt. „Mit unserem Winterflugplan setzen wir gezielt auf attraktive Fernreiseziele, um die Reiselust unserer Fluggäste zu stillen. Mit der Direktverbindung nach Cancún weiten wir unser Langstrecken-Angebot im touristischen Segment weiter aus“, so Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl. Auch Mauritius und Malediven im AUA-Winterflugplan Am vergangenen Wochenende startete die Fluggesellschaft nicht nur neu nach Cancún, auch Mauritius und die Malediven werden wieder angeflogen. Während der Wintersaison hebt die rot-weiß-rote Heimat-Airline je dreimal wöchentlich nach Malé sowie nach Mauritius ab. Aufgrund erhöhter Buchungsnachfragen stockt der österreichische Flag-Carrier auch bei diesen Destinationen während der Weihnachtsfeiertage die Kapazitäten auf. Zwischen 17. Dezember und 9. Jänner wird Malé mit 15 statt zehn und Mauritius mit 13 statt zehn Roundtrips bedient.

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Madagaskar öffnet sich für europäische Touristen

Ab 6. November 2021 will Madagaskar wieder Touristen aus Europa empfangen. Hierzu werden die Grenzen zumindest teilweise geöffnet. Zunächst soll dies unter anderem Linienflüge von Air Madagascar und Air France betreffen. Weiters sollen einige Charter ab Mailand reaktiviert werden. Im Regionalverkehr öffnetet sich Madagaskar bereits am 23. Oktober 2021. Der Flugverkehr soll schrittweise wiederaufgenommen werden. Europäer sollen ab 6. November 2021 wieder zu touristischen Zwecken einreisen dürfen. Derzeit sehen die Pläne vor, dass sich alle Passagiere – unabhängig vom Impfstatus – bei der Ankunft in Madagaskar einem kostenpflichtigem PCR-Test unterziehen müssen. Bis zum Vorliegen des Befunds ist man unter Quarantäne gestellt und darf das Hotel nicht verlassen. Fällt der Test negativ aus, kann man sich im Staat völlig frei bewegen. Sollte dieser positiv sein, so wird man für mindestens 14 Tage unter Quarantäne gestellt. Derzeit ist vorgesehen, dass die Fluggesellschaften die rund 25 Euro, die für den PCR-Test anfallen, gleich mit dem Ticketpreis kassieren und an die Behörden weiterleiten müssen. In der Anfangszeit könnte es jedoch dazu kommen, dass dies noch nicht umgesetzt wurde, so dass die Kosten für die Testung vor Ort zu tragen sind. Madagaskar beschränkt übrigens vorerst die Anzahl der Flüge auf eine Verbindung pro fünf Stunden und Airport. Damit will man verhindern, dass es zu langen Warteschlangen kommt und gleichzeitig auch die Kapazitäten der Labore besser handeln.

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Flughafen Zürich bekommt World Travel Award

Der Flughafen Zürich erhält zum 18. Mal in Folge den renommierten World Travel Award als bester Flughafen Europas. Die von der Flughafen Zürich AG betriebenen Flughäfen Florianópolis und Vitória wurden zudem als beste Flughäfen Brasiliens ausgezeichnet. Bewertet wurden neben der Kundenzufriedenheit die Qualitätsstandards von Produkten und Dienstleistungen am und um den Flughafen Zürich. „Die Auszeichnung ist gerade in der aktuell schwierigen Zeit eine große Ehre für uns. Sie steht für die tolle Zusammenarbeit mit unseren Flughafenpartnern sowie dem grossartigen Engagement aller Mitarbeitenden am Flughafen Zürich“, so Flughafen-Chef Stephan Widrig.

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Unter strengen Auflagen: Israel öffnet sich für Touristen

Voraussichtlich zum 1. November 2021 will sich Israel nach langer Grenzschließung wieder für Individualreisende öffnen. Bislang können lediglich Staatsbürger und organisierte Gruppen unter Auflagen einreisen. Gesundheitsminister Nitzan Horowitz und sein für den Tourismus zuständiger Regierungskollege Joel Raswosow haben die Pläne, die noch final vom Kabinett abgesegnet werden müssen, vorgestellt. Grundbedingung für die Einreise nach Israel wird der Impfnachweis sein. Anerkannt werden sämtliche von der WHO zugelassenen Vakzine. Nach der so genannten vollständigen Immunisierung müssen mindestens zwei Wochen vergangen sein. Davon ausgenommen ist der Impfstoff von Biontech/Pfizer, bei dem sieben Tage nach der zweiten Dosis ausreichend sein sollen. Anzumerken ist auch, dass Israel nach Zeitablauf von sechs Monaten den Nachweis einer Auffrischungsimpfung verlangt. Analog müssen dann ebenfalls mindestens sieben bzw. 14 Tage vergangen sein. Für Genesene soll die Regel gelten, dass zusätzlich zum Nachweis über die überstandene Erkrankung auch zumindest eine erhaltene Impfdosis nachgewiesen werden muss. Auch hier ist die sechsmonatige Maximalgültigkeit zu beachten. Mehrere PCR-Testungen erforderlich Derzeit ist vorgesehen, dass zusätzlich ein negativer PCR-Befund, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorgelegt werden muss. An den Flughäfen muss man sich einem weiteren Abstrich unterziehen und auf dem direkten Weg in die Unterkunft oder das Hotel begeben. Bis zum Erhalt der Auswertung, die am selben Tag noch vorliegen soll, wird vom Verlassen des Zimmers bzw. der Unterkunft abgeraten. Um Israel verlassen zu können, muss man sich ebenfalls wieder einer PCR-Testung unterziehen. Diese kann über Hotels organisiert werden oder aber die Testzentren der Regierung können aufgesucht werden. Die Kosten aller PCR-Testungen,

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Delta Air Lines ernennt Nicolas Ferri zum Vice President EMEAI

Delta Air Lines hat Nicolas Ferri mit Wirkung vom 1. November zum Vice President – Europe, Middle East, Africa and India (EMEAI) ernannt. Vor seiner Ernennung war Ferri seit August 2019 als Chief Commercial Officer bei Deltas Partner Aeromexico tätig. In dieser Funktion leitete er die Bereiche Revenue Management, Network Planning, Corporate Strategy, Distribution, Global Sales, Alliances, E-Commerce, Customer Care und Loyalty. „Es ist ein entscheidender Moment, dem EMEAI-Team beizutreten und unsere regionalen Bemühungen zu leiten, während die USA sich wieder für internationale Reisen öffnen“, sagte Ferri. „Ich freue mich darauf, unsere Kunden zu treffen und eng mit unseren Partnern zusammenzuarbeiten, um unser Geschäft auszubauen und auf dem führenden transatlantischen Joint Venture von Delta/Air France/KLM/Virgin Atlantic aufzubauen.“

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Ab 25. Oktober 2021: Dänemark lockert die Einreise-Regeln

Im Inland hat Dänemark die Coronamaßnahmen bereits weitgehend aufgehoben. Nun lockert man auch die bislang noch restriktiven Einreisebestimmungen. Die so genannte 3G-Regel bleibt jedoch bestehen. Ab 25. Oktober 2021 können Personen aus EU-Staaten kommende unter Nachweis vollständiger Impfung, Genesung oder mit negativem Testbefund ohne Quarantäne einreisen. Es muss dann auch kein triftiger Grund mehr bestehen. Das Infektionsgeschehen im Herkunftsland spielt dann keine Rolle mehr. Auch entfällt der zusätzliche Test in Dänemark. Kann man die Regel nicht erfüllen, so hat man binnen 24 Stunden in Dänemark eine Testung vorzunehmen. Bei Drittstaaten gibt es Lockerungen, jedoch kann auch weiterhin eine häusliche Quarantäne verlangt werden. Dies sollte vor der Einreise aus einem Nicht-EU-Staat auf den offiziellen Seiten der dänischen Regierung geprüft werden.

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Kommentar: Ignoranz der Passagiere und Flugbann in Marokko

Fliegen und Reisen in Zeiten von Corona bringt jeden Tag neue Überraschungen. Eigentlich sollte mittlerweile auch im kleinsten abgelegenen Dort angekommen sein, dass der Reisepass in den meisten Ländern bei der Einreise nicht mehr ausreichend ist. Eigentlich, denn immer noch ist das Gegenteil der Fall. Es gibt zwar einige Menschen, die meinen, dass wenn sie reisen und eine Portion Unfreundlichkeit gepaart mit Drohungen sich zu beschweren, dann von PLFs, Tests und so weiter ausgenommen sind, aber diese Gruppe ist eine verschwindend kleine Minderheit. Diese ist zwar für das Personal besonders anstrengend, aber unproblematisch, denn wenn diese sich lange genug spielen, wird einfach die Polizei geholt und diese übernimmt dann. Eine wirkliche Problemgruppe sind Reisende, die eigenen Angaben nach niemals von Einreiseformularen, Testpflichten und so weiter gehört haben wollen. Es ist schon sehr naiv zu glauben, dass man mittlerweile wieder reisen kann wie vor der Corona-Pandemie. Schuld ist aus der Sicht dieser Kundengruppe stets Airline oder Reisebüro. Es ist die grundsätzliche Pflicht des Passagiers sich selbst über die Einreisebestimmungen zu informieren und diese zu erfüllen. Und wenn es dann “Entry denied” heißt, kann es teuer werden. Noch immer Wirrwarr innerhalb der EU Dennoch ist es erschütternd, dass es die EU-Staaten in beinahe zwei Jahren Pandemie noch immer nicht geschafft haben einheitliche Reiseregeln für den Schengen-Raum zu schaffen. Noch immer sind die Unterschiede sehr groß. Malta praktiziert 1G, Österreich kontrolliert auf dem Luftweg scharf und am Landweg so gut wie gar nicht und zum Beispiel in Italien oder Frankreich muss man Pech

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HAM: Sky Alps fliegt nach Bozen

Ab 16. Dezember 2021 sind die Alpen direkt mit Hamburg verbunden: Die neue Fluggesellschaft Sky Alps fliegt zweimal wöchentlich von Hamburg Airport nach Bozen. Bei der Südtiroler Landeshauptstadt handelt es sich um ein komplett neues Ziel im Hamburger Flugplan. Die Strecke wird jeden Donnerstag und Sonntag bedient. „Hamburg Airport heißt Sky Alps ganz herzlich willkommen. Für viele Norddeutsche ist der Winterurlaub das Highlight des Jahres. Daher freuen wir uns ganz besonders, dass die weltbekannten Dolomiten ab Dezember nur noch knapp zwei Stunden Flugzeit entfernt sind“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Flughafen. „Bozen ist der perfekte Ausgangspunkt für einen Aktivurlaub in den Bergen – hat aber weitaus mehr zu bieten. Daher ist die Landeshauptstadt Südtirols ein echter Geheimtipp für alle, die nach einem sportlichen Tag Abwechslung suchen.“

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