Einreisebestimmungen

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Einreisebestimmungen

GRZ: Eurowings startet mit Stuttgart-Flügen

Heute, um 07:30 Uhr war es endlich wieder soweit: die erste Maschine aus Stuttgart ist nach der langen Corona-bedingten Pause wieder am Flughafen Graz gelandet. Geflogen wird mit einem Airbus A319 der Lufthansa-Tochter Eurowings. Die Flüge werden jeden Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag durchgeführt. „Wir freuen uns sehr, dass wir ab sofort der Steiermark erstmals eine direkte Eurowings-Verbindung nach Stuttgart anbieten können. Mit unseren vier wöchentlichen Flügen ab dem Flughafen Graz verknüpfen wir die beiden starken Wirtschafts- und Touristikregionen noch enger“, erklärt Eurowings-CEO Jens Bischof. „Mit Stuttgart haben wir nun nach Frankfurt und Düsseldorf ein drittes wichtiges Wirtschaftszentrum in Deutschland direkt an Graz angebunden“, informiert Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Neben den starken Wirtschaftsverflechtungen sind Graz und die Steiermark auch ein beliebtes touristisches Ziel für Urlaubsgäste aus Baden-Württemberg, dem drittgrößten Bundesland Deutschlands.“

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Israel öffnet sich teilweise für Touristen

Nach mehreren Verschiebungen will sich Israel ab 19. September 2021 wieder für Touristen öffnen. Voraussetzung ist, dass man vollständig gegen Covid-19 geimpft ist. Die letzte erforderliche Dosis darf maximal ein halbes Jahr zurückliegen. Die Entscheidung der Regierung Israels ist unter dem Aspekt, dass wissenschaftlich festgestellt wurde, dass beispielsweise bei mRNA-Impfstoffen die Anzahl der Antikörper nach etwa einem halben Jahr stark abgesunken sein kann, durchaus interessant. Bislang hat kein anderer Staat explizit sechs Monate festgelegt. Ganz im Gegenteil: Viele Länder, darunter auch Österreich, blasen die Gültigkeit der Impfungen auf bis zu 12 Monate auf. Aus den offiziellen Einreisebestimmungen Israels geht hervor, dass man eine dritte Impfung nachweisen muss, wenn die letzte erforderliche Dosis mehr als ein halbes Jahr zurückliegt. Andernfalls kann die Einreise verweigert werden. Generell muss zusätzlich ein negativer PCR-Test, der maximal 72 Stunden alt sein darf, vorgewiesen werden. Nach der Ankunft an einem israelischen Airport wird ein weiterer PCR-Abstrich genommen. Zusätzlich führt man einen serologischer Test durch. Erst wenn die Befunde beider vorliegen und den Bestimmungen entsprechen, darf man sich frei bewegen. Achtung! Israel öffnet sich vorerst nur für organisierte Gruppenreisen. Das bedeutet konkret, dass diese über einen Reiseveranstalter, der die entsprechende Genehmigung der israelischen Behörden hat, gebucht werden müssen. Individualreisende – sprich man bucht sich alles selbst – müssen noch länger auf die Einreise zu touristischen Zwecken warten. Es gibt noch keinen Termin wann sich Israel für diese öffnen wird.

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Caffè-Bar Vergnano eröffnet am Münchner Flughafen

Für Fluggäste und Mitarbeiter öffnet ab sofort das Caffè Vergnano im Zentralbereich des Terminals 1 am Münchner Flughafen seine Türen. Die typisch italienische Kaffee-Bar, die in den Räumlichkeiten des früheren Restaurants Leysieffer etabliert wurde, bietet alle Heißgetränke an der Bar auch zum Mitnehmen an. Zum Caffè Vergnano gehört auch ein eigener Restaurantbereich. Gäste haben hier die Auswahl zwischen bayerischen Schmankerln, Fleisch und Fisch vom Grill, Pasta und verschiedenen asiatischen Spezialitäten. Für den offiziellen Start des Caffè Vergnano formierten sich heute die Eigentümerin Carolina Vergnano mit Rainer Beeck (links), FMG-Bereichsleiter Commercial Activities und Andreas Reichert (rechts), Geschäftsführer der Allresto, zum symbolischen Ribbon Cutting.

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Kanaren, Türkei und mehr nonstop ab Nürnberg

Der Albrecht Dürer Airport Nürnberg verzeichnete im August den reisestärksten Monat seit Beginn der Pandemie. Aber auch nach den Sommerferien bleibt ein breites Angebot bestehen. Das sind die Spätsommerziele ab Nürnberg: Ägypten (Hurghada), Griechenland (Thessaloniki, Korfu, Kos, Heraklion und Chania auf Kreta, Rhodos), Italien (Sardinen und Sizilien; Bologna ab Ende Oktober), Spanien (Mallorca, Barcelona, Alicante, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, Teneriffa), Türkei (Antalya, Izmir). Über 200.000 Passagiere nutzten den Airport Nürnberg im August für ihre Reisen. Deutlich mehr als im Vorjahr, allerdings noch immer 55 Prozent weniger als im August 2019 und damit vor der Pandemie. Auch nach der Hauptsaison können Fluggäste aus bis zu 40 Nonstop-Zielen ab Nürnberg wählen. Besonders die Nachfrage nach Mallorca und auf die Kanaren ziehe deutlich an, da Spanien kein Hochrisiko-Gebiet mehr ist und somit die Quarantänepflicht entfällt (auch für nicht Geimpfte), so der Airport. Mallorca wird mehrmals am Tag von Eurowings, Corendon und Ryanair angeflogen, die Kanaren mehrmals pro Woche mit Corendon und Smart Lynx (Tui). Für die Türkei sowie einige griechische Inseln gilt zwar die Hochrisiko-Warnung, doch für nachweislich Geimpfte und Genesene gibt es auch hier keine Restriktionen.

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Studie von Delta Air Lines: Tests vor dem Flug minimieren Infektionen an Bord

Das Risiko, sich auf Reisen mit COVID-19 zu infizieren, wenn alle Passagiere 72 Stunden vor dem Flug negativ getestet werden, liegt bei weniger als 0,1 Prozent. Das geht aus einer bislang einmaligen Studie hervor, in der Kundendaten auf den CoV-getesteten Flugkorridoren von der Fluggesellschaft zwischen New York-JFK, Atlanta und dem italienischen Flughafen Rom Fiumicino untersucht wurden. Die in der Fachzeitschrift Mayo Clinic Proceedings veröffentlichte Studie zeigt, dass ein einziger COVID-19-PCR-Test, der innerhalb von 72 Stunden vor dem Abflug durchgeführt wird, die Rate der aktiv infizierten Personen an Bord eines Verkehrsflugzeugs auf ein Niveau senken kann, das deutlich unter den aktiven Infektionsraten der Bevölkerung liegt. Während die durchschnittliche Infektionsrate in der Bevölkerung beispielsweise bei 1,1 Prozent lag, betrug diese auf COVID-19-getesteten Flügen 0,05 Prozent. „Wir werden noch einige Zeit mit COVID-19-Varianten leben. Diese Echtdaten – und nicht Simulationsmodelle – können Regierungen auf der ganzen Welt als Vorbild für die Forderung nach Impfungen und Tests anstelle von Quarantänen nutzen, um die Grenzen für den internationalen Reiseverkehr wieder zu öffnen“, kommentiert Henry Ting, Chief Health Officer von Delta.

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Opodo blickt zurück auf den Sommer 2021

Platz 1 der beliebtesten europäischen Ziele für den Sommerurlaub 2021 war für die Deutschen einmal mehr der langjährige Favorit Palma de Mallorca. Ein schöner, langer Sommer liegt hinter uns und die Deutschen haben es sich nicht nehmen lassen eine traute Auszeit zu genießen – auch über die Ländergrenzen hinaus. Der Online-Reisevermittler Opodo blickt noch einmal zurück und zeigt, welche Destinationen in diesen Sommerferien besonders gerne besucht wurden. Wellenreiten und Badespaß am Mittelmeer Die entspannte Sommerpause wurde in diesem Jahr fernab der nationalen Highlights an den malerischen Küsten des Mittelmeeres genossen: Die Liste führt einmal mehr Palma de Mallorca, bereits seit Jahren ein Favorit der Reisenden aus der Bundesrepublik. Genauso fanden Istanbul und das sonnig-warme Barcelona einen Platz auf den vorderen 3 Rängen. Dahinter rangieren – gereiht nach Beliebtheit – Heraklion, Lissabon, Izmir, Malaga, Rom und Amsterdam. Doch nicht nur europäische Nachbarlänger wurden besucht. Ferne Ziele locken deutsche Reisende in diesem Jahr auch wieder über die Grenzen hinweg: Nairobi und Dubai waren dabei besonders beliebt. Auf dem dritten Platz zieht Cancún ein. Dahinter – wieder gereiht nach Beliebtheit – nehmen Nairobi, Mexiko City, San Jose, Bishkek, Dakar, Addis Adaba, Bogota und Punta Cana einen Platz im Ranking ein. Zu Gast in den eigenen vier Wänden Auch Deutschland bleibt bei den Hotelbuchungen für den Sommerurlaub nach wie vor beliebt. Berlin und Hamburg bleiben dabei führende Besuchermagnete. 

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Einreisebestimmungen: Das braucht man für Armenien

Immer mehr Fluggesellschaften entdecken Eriwan, die Hauptstadt Armeniens, für sich. Beispielweise hat Eurowings erst kürzlich eine Nonstopverbindung aufgenommen. Die Nachfrage ist schon allein deshalb hoch, weil viele Armenier zum Beispiel in der D-A-CH-Region arbeiten. In Zusammenarbeit mit Air Arabia will die Regierung Armeniens unter dem Namen Fly Arna einen neuen Billigflieger in die Luft bringen. Zu möglichen Zielen ist noch nicht viel bekannt, denn bezüglich etwaiger EU-Flüge hat man ein kleines Problem. Die Europäische Union führt die Luftfahrtbehörde Armeniens schon lange auf der „schwarzen Liste“. Das bedeutet konkret, dass armenische Carrier auf Wetlease-Dienstleistungen zurückgreifen müssen oder aber Einzel-Sondergenehmigungen einholen müssen. Für EU-Carrier gelten solche Auflagen nicht und diese bauen den Verkehr in Richtung Eriwan zunehmend aus. Ab Wien gibt es beispielsweise mit Austrian Airlines und Wizz Air zwei Anbieter, die diese Route bedienen. Touristisch ist die Hauptstadt Armeniens aufgrund zahlreicher Sehenswürdigkeiten enorm interessant, jedoch im EU-Raum wird die spektakuläre Stadt noch stark unterschätzt. Ganz anders in Russland, denn der Großteil des Flugverkehrs in Eriwan kommt aus der Russischen Föderation. Einreisebestimmungen einfach erfüllbar In Zeiten von Corona gilt es auch bei Reisen nach Armenien einiges zu beachten. Der Reisepass alleine ist nicht mehr ausreichend, denn es müssen zusätzliche Dokumente vorgelegt werden. Im Regelfall benötigen EU-Bürger für die Einreise nach Armenien kein Visum. Der insbesondere in Deutschland stark verbreitete Personalausweis ist aber nicht ausreichend, denn es gibt je einen Ein- und Ausreisestempel in den Reisepass. Derzeit ist die Einreise nach Armenien für „Ausländer“ zu touristischen Zwecken vergleichsweise einfach. Benötigt werden wahlweise: negativer

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„Falscher“ Impfstoff: Air Montenegro setzt Frankfurt aus

Die junge Fluggesellschaft Air Montenegro erleidet den ersten Rückschlag, denn man muss die Strecke Podgorica-Frankfurt vorübergehend aussetzen. Hintergrund ist der Umstand, dass Deutschland den Balkan-Staat auf die Hochrisikoliste gesetzt hat. In Montenegro ist die Durchimpfungsrate sehr hoch, aber davon haben viele Reisende im Deutschland-Verkehr nicht sonderlich viel. Die dortige Regierung setzt überwiegend auf das russische Vakzin Sputnik V sowie chinesische Impfstoffe. Diese führen bei der Einreise nach Deutschland zu keinen Erleichterungen, denn die Bundesrepublik anerkennt – mit wenigen Ausnahmen – nur die Vakzine mit EMA-Zulassung. Die Folge daraus ist: Wer beispielsweise mit Sputnik V geimpft ist, muss bei der Einreise nach Deutschland eine Quarantäne antreten. Da Montenegro als Hochrisikogebiet eingestuft ist würden nur Geimpfte ausgenommen sein. Da scheitertet es aber am verwendeten Vakzin, wodurch Nachteile entstehen. Bei Air Montenegro hat sich der Umstand ergeben, dass die Nachfrage eingebrochen ist. Laut Ex-Yu-Aviation wird die Frankfurt-Strecke am 13. September 2021 vorerst letztmalig bedient. Die Wiederaufnahme ist derzeit für den 1. Dezember 2021 angekündigt. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Termin halten könnte, ist hoch, den in der Weihnachtszeit reisen viele, die Familien in Montenegro haben, nach Hause.

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Air Astana mit mehr Flügen nach London, Kiew und Istanbul

Air Astana baut den Flugplan weiter aus. Ab dem 18. September 2021 nimmt die kasachische Fluggesellschaft zweimal wöchentlich Direktflüge von Nur-Sultan nach London wieder auf. Die Flugzeuge heben jeweils am Mittwoch und am Samstag ab. Bereits ab dem 17. September 2021 wird der Carrier zudem eine dritte Frequenz zwischen Almaty und Istanbul mit Flügen an jedem Dienstag, Freitag und Sonntag sowie eine Verbindung zwischen Nur-Sultan und Istanbul jeweils donnerstags bedienen. Außerdem bietet die Airline seit dem 7. September 2021 einen zusätzlichen Flugtag zwischen Nur-Sultan und Kiew an. Damit werden die Hauptstädte Kasachstans und der Ukraine nun dreimal wöchentlich – jeweils montags, dienstags und donnerstags – miteinander verbunden. Ebenfalls dreimal pro Woche (mittwochs, samstags und sonntags) bedient Air Astana die Strecke zwischen Almaty und Kiew.

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Griechenland: PLF-Registrierung auch am Anreisetag möglich

Spontane Reisen nach Griechenland gestalten sich aufgrund der zur Kontaktverfolgung eingeführten „Passenger Locator Form (PLF)“ schwer. Denn dieses elektronische Reiseformular muss bis spätestens 24 Stunden vor Abflug ausgefüllt werden – bis jetzt! Ab morgen ist nämlich die Registrierung auch noch am Tag der Anreise möglich. So können auch extrem Kurzentschlossene noch nach Griechenland einreisen. Griechenland richtet sich ansonsten weiterhin nach der 3G-Regel. Am Abflughafen vorgelegt werden müssen demnach die Impfbescheinigung, der Genesenennachweis oder eine Bescheinigung über einen negativen Covid-19-Test. Zugelassene Tests sind PCR-Tests (maximal 72 Stunden vor Abreise durchgeführt) sowie Antigen-Tests (maximal 48 Stunden vor Abreise durchgeführt). Kinder unter zwölf Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Doch auch dann kann es passieren, dass vor Ort ein CoV-Test gemacht werden muss. Bei der Einreise werden an den Flughäfen immer wieder stichprobenartig Corona-Tests durchgeführt, auch bei geimpften und genesenen Reisenden. Das berichtet touristik-aktuell.de.

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