Embraer

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Charter: Peoples nimmt Altenrhein-Zadar auf

Im Auftrag des Reiseveranstalters High Life wird die Regionalfluggesellschaft Peoples ab 6. Mai 2023 einmal wöchentlich zwischen Altenrhein und Zadar fliegen. In Pula wird jeweils ein Zwischenstopp eingelegt. Die Kroatien-Flüge sollen am Verkehrstag Samstag mit dem Embraer 170 von Peoples durchgeführt werden. Vorerst ist die Charterroute bis 19. August 2023 befristet. Der Aufenthalt in Pula ist mit 40 Minuten im Flugplan ausgewiesen. Das von der Airline eingesetzte Fluggerät ist mit 76 Sitzplätzen bestuhlt.

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Singapur: Scoot flottet neun Embraer 190-E2 ein

Die Billigfluggesellschaft Scoot wird vorerst neun Regionaljets des Typs Embraer E190-E2 in die Flotte aufnehmen. Diese werden über den Leasinggeber Azorra bezogen. Die Maschinen werden mit 112 Sitzplätzen bestuhlt sein. Die Singapore-Airlines-Tochter wird die Embraer-Jets ab 2024 bis Ende 2025 übernehmen. Für den Hersteller ist der Deal von besonderer Bedeutung, denn erstmals wird es in Singapur einen Operator dieses Musters geben. Scoot: „Es wird die größeren Flugzeuge der Airbus A320-Familie und der Boeing 787 in der Flotte von Scoot wirksam ergänzen und dünnere Strecken zu Zielen außerhalb des Stadtgebiets von Singapur bedienen“.

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Aeroexpress Regional führt Budapest-Cluj fort

Unter der Marke Aeroexpress Regional werden im Sommerflugplan 2023 auch Nonstopflüge zwischen Budapest und Cluj angeboten. Diese Route hätte eigentlich nur temporär bis zum 17. Februar 2023 bedient werden sollen. Die Route soll vorerst an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag mit Turbopropflugzeugen des Typs Embraer 120 bedient werden. Derzeit wird diese Strecke von keiner anderen Airline bedient, jedoch plant die rumänische Regionalfluggesellschaft Air Connect diese ab 28. März 2023 aufzunehmen. Der Herausforderer will an den Verkehrstagen Dienstag und Sonntag fliegen. Aeroexpress Regional hatte im Herbst des Vorjahres ab Cluj und Târgu Mureș kurzzeitig auch das Ziel Debrecen im Portfolio. Diese wurden mangels Nachfrage aber wieder aufgegeben. Formell ist der Anbieter eine so genannte virtuelle Fluggesellschaft, da die operative Durchführung durch Base Airlines (Budapest Aircraft Service) erfolgt. Allerdings ist man an Aeroexpress Regional finanziell beteiligt. Budapest Aircraft Service ist ein Embraer-120-Operator, der ursprünglich auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen sowie Frachtflüge spezialisiert ist. Über die Beteiligung Aeroexpress Regional ist man defacto ins Liniengeschäft eingestiegen. Das Streckennetz ist auf die Verbindung von ungarischen Airports mit rumänischen ausgerichtet. Die Route Budapest-Cluj ist vorerst bis Mitte April 2023 buchbar, jedoch ist davon auszugehen, dass in Kürze eine Verlängerung über die komplette Sommerperiode 2023 erfolgen wird.

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Marathon Airlines nimmt Athen-Benghazi auf

Die griechische Fluggesellschaft Marathon Airlines plant die Aufnahme einer Nonstopverbindung zwischen Athen und Benghazi. Diese Route soll mit Regionaljets des Typs Embraer 175 bedient werden. Der genaue Termin für den Erstflug ist noch offen, da die behördlichen Bewilligungen noch ausstehen. Es handelt sich um eine der ersten Routen, die der Businessjet Operator, der ins Linien- und Chartergeschäft einsteigt, auf eigene Rechnung aufnehmen wird. Im Sommerflugplan 2023 wird Marathon Airlines auch ab dem österreichischen Innsbruck aktiv sein. Im Auftrag von Reiseveranstaltern bedient man mit Regionaljets des Typs Embraer 175 einige Ferienziele. Man löst Trade Air, die bis zur Vorsaison mit Fokker 100 tätig war, ab.

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Air Dolomiti hat erste Embraer E190 erhalten

Air Dolomiti hat ihre erste Embraer 190 übernommen. Die Maschine wechselt innerhalb der Unternehmensgruppe ihren Besitzer: Sie war früher für Lufthansa Cityline im Einsatz. Vergangene Woche landete die Embraer E190 von Lufthansa Cityline mit dem Kennzeichen D-AECB in Verona. Das Flugzeug wechselt von der deutschen zur italienischen Lufthansa-Tochter. Bei Air Dolomiti wird sie das Kennzeichen I-JEND tragen, wie das Portal Italia Vola berichtet. Mit der ehemaligen D-AECC wird die italienische Fluggesellschaft bald eine zweite Embraer E190 von Lufthansa Cityline erhalten, die künftig als I-JENE im Einsatz stehen wird. Die Flotte von Air Dolomiti bestand bisher aus 17 E195.

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Embraer verkauft 15 E195-E2 an anonymen Kunden

Der brasilianische Flugzeugbauer konnte eine Bestellung über 15 Embraer E195-E2 an Land ziehen. Allerdings wurde der Kunde noch nicht mitgeteilt, so dass die Order im Backlog derzeit anonym geführt wird. Der Auftragswert nach Listenpreisen beträgt 1,17 Milliarden U.S.-Dollar und wird formell dem vierten Quartal 2022 zugeordnet. Immer wieder outen sich Fluggesellschaften und Leasinggeber zunächst nicht zu ihren Bestellungen. Meist wird ein öffentlichkeitswirksamer Zeitpunkt, beispielsweise große Messen, abgewartet, um die Order bekanntzugeben.

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Zu kurze Piste in Antwerpen: Tuifly muss immer wieder in Brüssel nachtanken

Die Ferienfluggesellschaft Tuifly Belgium muss auf ihren Spanien-Flügen ab Antwerpen immer wieder Zwischenlandungen in Brüssel einlegen. Hintergrund ist, dass bei bestimmten Wetterbedingungen das Startgeweicht der Maschinen des Typs Embraer 190 reduziert werden muss. Ein Firmensprecher erklärt dazu, dass man aufgrund der kurzen Piste bei nassen Bedingungen in Antwerpen weniger Treibstoff aufnimmt. Stattdessen tankt man auf dem Flughafen Brüssel nach. Dies kann dann auftreten, wenn die Maschine vollbesetzt ist und die Passagiere viel Gepäck dabei haben. Seit Juli 2023 wäre dies aber nur fünfmal vorgekommen.

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Bavarian Airlines: Startup will mit eigener Kryptowährung abheben

Ende dieses Jahres will mit Bavarian Airlines eine neue Fluggesellschaft an den Start gehen. Das Start-Up will ab München mit bis zu 12 Embraer E195-E2 Ziele in der Bundesrepublik und in Europa ansteuern. Unter nennt man Berlin, Düsseldorf, London-City, Amsterdam und Wien als mögliche Ziele. Die Flotte soll über Leasinggeber bezogen werden und mit 129 Sitzplätzen bestuhlt werden. Man will sich nicht als Billigfluggesellschaft, sondern als Qualitätscarrier mit vollwertiger Business Class positionieren. Die „C“ soll mit eigenen Sitzen ausgerüstet werden. Dies ist bei europäischen Airlines auf der Kurzstrecke mittlerweile selten geworden. Allerding gibt es auch ein Fragezeichen, denn der Maschinentyp Embraer 195-E2 verfügt derzeit über keine Zulassung für den Flughafen London-City. Auch in der Economy-Class will Bavarian Airlines inkludierten Bordservice anbieten. Ebenfalls will man Internet an Bord haben sowie Inflight-Entertainment an jedem Sitz. Eigenen Angaben nach hat man bereits AOC und Betriebsgenehmigung beantragt. Man geht davon aus, dass man noch in diesem Jahr abheben wird. Das Unternehmen hat bereits mit der Suche nach fliegendem Personal begonnen. Im Bereich des Vielfliegerprogramms will man ein ungewöhnliches Experiment wagen, denn anstatt Meilen soll es eine firmeneigene „Kryptowährung“ geben. Mit dieser soll man Freiflüge, aber auch Waren bezahlen können. Weiters soll der Krypto-Handel ermöglicht werden.

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KLM Cityhopper muss Embraer E195-E2-Triebwerke überprüfen

Der niederländischen Fluggesellschaft KLM Cityhopper bereitet derzeit die Embraer E195-E2-Flotte Sorgen, denn aufgrund außertourlicher Überprüfungen der Triebwerke können bis zu acht Exemplare nicht eingesetzt werden. Laut „Air Data News“ sind momentan nur sechs von 14 Einheiten im Einsatz. Hintergrund ist, dass die Pratt & Whitney PW1500G-Triebwerke außerplanmäßig überprüft werden müssen. Dieser Typ kommt auch beim Konkurrenzmodell Airbus A220 zum Einsatz und führte auch dort zu außerordentlichen Überprüfungen.

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Indien: Star Air least zwei weitere Embraer 175

Die Fluggesellschaft Star Air hat sich noch kurz vor Jahresende 2022 zwei weitere Regionaljets des Typs Embraer E175 gesichert. Diese werden über die Leasingfirma Nordic Aviation Capital bezogen werden. Bereits im ersten Halbjahr 2022 wurde bekannt, dass sich der indische Carrier für das Leasen von zwei Flugzeugen dieser Bauart entscheiden hat. Auch diese werden von NAC geleast werden. Derzeit hat man bereits fünf Embraer 145 in Betrieb. Diese verfügen über eine geringere Sitzplatzkapazität als die angekündigten Neuzugänge. Es handelt sich um keine Neubauten, sondern um Gebrauchtflugzeuge. Beispielsweise wird der erste E175, der zu Star Air stoßen wird, die heutige OY-YEF sein. Diese Maschine war vormals bei Belavia im Einsatz.

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