Embraer

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Air Dolomiti übernimmt Genf-München

Die Lufthansa-Tochter Air Dolomiti wird ab 1. Juni 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Genf und München einrichten. Diese soll vorerst zweimal täglich mit Regionaljets des Typs Embraer 195 bedient werden. Per 19. Juni 2023 wird der italienische Carrier auf 17 Rotationen pro Woche aufstocken. Mit Wirksamkeit zum 1. August 2023 erhöht man auf drei tägliche Umläufe. Das Fluggerät verbringt die Nacht in Genf, so dass die Morgenwelle am Lufthansa-Drehkreuz München erreicht werden kann.

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Mailand: German Airways fliegt auch im Sommer 2023 für Ita Airways

Auch im Sommerflugplan 2023 wird German Airways mit Embraer 190 ab Mailand-Linate für Ita Airways fliegen. Nebst einzelnen Flügen, die außerhalb dieses Airports vorgenommen werden, soll hauptsächlich ab dem innerstädtischen Flughafen der Metropole geflogen werden. Das Wetlease-Flugzeug wird für Ita Airways hauptsächlich nach Stuttgart, Neapel, London-City, Frankfurt am Main und Bari eingesetzt werden. Seit einiger Zeit mietet der italienische Carrier einen Embraer 190 samt Besatzungen von German Airways.

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Bulgaria Air setzt auf Airbus A220

Die nationale Fluggesellschaft Bulgaria Air plant den Ausbau ihrer Flotte. Laut dem Chef der Bulgaria Air soll der Airbus A220 innerhalb der Flotte vereinheitlicht werden. Der Airbus soll demnach der Normflieger der Fluglinie werden, das schließt jedoch andere Maschinen nicht aus dem Bestand aus. In naher Zukunft sollen drei geleaste A220-300 zu Mitgliedern der Flotte verkündet werden, die Auslieferung soll jeweils im Juni, August und September stattfinden. Dabei wird das Entfallen zweier A319 und einer ERJ190 vor Ende 2025 erwartet, da die Laufzeit hinsichtlich der Leasingverträge verfällt. Die Flotte besteht aus folgenden Maschinen: zwei Airbus A319, fünf Airbus A320 und vier Embraer E190. Die Norm soll künftig jedoch der Airbus A220 werden.

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Warschau: Embraer 175 und Boeing 737-800 kamen sich auf Runway sehr nahe

Am 17. März 2023 sind sich ein Embraer 175 von Lot und eine Boeing 737-800 der Enter Air äußerst nahegekommen. Der Vorfall wird als so genannter „Beinahe-Zusammenstoß“ gewertet. Der Lot-Regionaljet mit der Registrierung SP-LIB begann gegen 7 Uhr 48 Lokalzeit auf die Startbahn zu rollen, um den Flug LO481 durchzuführen. Um 7 Uhr 55 drehte die Maschine auf die Runway 15 ein und begann zur darauf mit dem Abheben. In der Zwischenzeit flog die Boeing 737-800 mit der Registrierung SP-ESC, die sich als ENT51UA auf dem Weg von Basel nach Warschau befand, auf den Airport an. Um 7 Uhr 55 setzte der Mittelstreckenjet auf Piste 11 auf. An einem Punkt überschneidet sich die Landebahn 11/29 mit der Landebahn 15/33. Das Schmalrumpfflugzeug der Enter Air rollte weiter auf der Landebahn 11, bevor es auf den Rollweg N2, E2 und schließlich zum vorgesehenen Gate abbog. Während die 737 auf der Startbahn rollte, befand sich der Embraer E175 der Lot auf dem Weg zum Start. Die Geschwindigkeit des Flugzeugs über Grund erreichte einen Höchststand von 63 Kilometern pro Stunde (39,1 Meilen pro Stunde) und innerhalb von fünf Sekunden verlor es die Hälfte seiner Geschwindigkeit über Grund, wie die Daten von flightradar24.com zeigen. Um 7:58 Uhr Ortszeit bog der E175 auf den nächstgelegenen Rollweg, nämlich O1, ab, bevor sie sich der Landebahn 15 an derselben Stelle wieder näherte. Die Maschine der Lot hob um 8:05 Uhr Ortszeit erfolgreich ab und landete eine Stunde und 40 Minuten später in Oslo. Laut einem Lot-Sprecher soll die

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Embraer 175 von Republic Airways auf der Toilette mit Bombe bedroht

In der Toilette eines im Auftrag von United Airlines mit dem Embraer 175, der die Registrierung N753YX trägt, wurde eine Bombendrohung gefunden. Rund 20 Minuten vor der Landung in Burlington informierte der Pilot die Flugsicherung über die Bedrohung des Regionaljets. Republic Airlines befand sich unter der Flugnummer UA3613 auf dem Weg von New York-Newark nach Burlington. Kurz vor dem Landeanflug wurde auf einer Toilette des Embraer 175 ein Zettel, auf dem sich die Drohung, dass ich an Bord eine Bombe befinde, gefunden. Die Piloten informierten umgehend die Flugsicherung. Die N753YX konnte sicher auf dem Burlington Airport landen. Danach wurde der Regionaljet an einen abgelegenen Ort auf dem Areal geleitet und die U.S.-amerikanischen Sicherheitsbehörden haben ihre Amtshandlung eingeleitet. Zunächst wurde die Gefahrenlage genau evaluiert. Der Flughafen Burlington wurde temporär geschlossen, während die Behörden das Flugzeug überprüften, und die 65 Passagiere wurden nach ein paar Stunden aus dem Flugzeug entlassen. Der Flughafen wurde gegen 19:30 Uhr Ortszeit wieder geöffnet. Zum Glück wurden keine gefährlichen Gegenstände oder gar eine Bombe gefunden. Die Strafverfolgungsbehörden wollen nun den Urheber der schriftlichen Drohung ermitteln. Diesem kann eine langjährige Haftstrafe blühen. Ein Sprecher von Republic Airways sagte zu diesem Vorfall: „Aus reiner Vorsicht rollte das Flugzeug an einen abgelegenen Ort in Burlington, wo eine vorsorgliche Sicherheitsüberprüfung des Flugzeugs ohne Befund durchgeführt wurde. Wir bedanken uns bei den örtlichen Einsatzkräften für ihr schnelles und professionelles Handeln und bei allen an Bord für ihre Geduld und ihr Verständnis“.

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Eswatini Air hebt Ende März 2023 ab

Der afrikanische Staat Eswatini will Ende dieses Monats mit Eswatini Air einen neuen Carrier in die Luft bringen. Der Erstflug ist für den 26. März 2023 angekündigt und soll nach Johannesburg führen. Das Ende 2021 gegründete Luftfahrtunternehmen geht zunächst mit zwei Regionaljets des Typs Embraer 145 an den Start gehen. Anfangs will man zweimal täglich Kurs auf Johannesburg nehmen und später auf drei Umläufe pro Tag erhöhen. Weitere geplante Flugziele sind: Durban, Harare und Durban. Homebase ist der Flughafen Manzini.

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Tuifly Belgium stockt das Antwerpen-Angebot auf

Ab Antwerpen wird Tuifly Belgium im Sommerflugplan 2023 drei weitere Destinationen anbieten. Dabei handelt es sich um Antalya, Heraklion und Teneriffa. Die Flüge sollen im Regelfall mit Embraer E195-E2 und E190 bedient werden. Die drei Ferienziele sollen am 30. Juni 2023 schrittweise aufgenommen werden. Im Sommer 2023 wird Tuifly Belgium insgesamt elf Ziele ab Antwerpen anbieten. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten kommen ab diesem Airport im Regelfall Regionaljets der Typen Embraer 190 und E195-E2 zum Einsatz. Die Teneriffa-Route soll ab 30. Juni 2023 an den Verkehrstagen Montag und Freitag bedient werden. Nach Antalya geht es ab 1. Juli 2023 jeweils an Dienstagen und Samstagen. Einen Tag später folgt Heraklion, das dienstags und sonntags bedient werden soll. Flugscheine sind sowohl als Nur-Flug als auch im Rahmen von Pauschalreisen erhältlich. Unter Berücksichtigung der angekündigten drei Routen wird Tuifly Belgium im Sommerflugplan 2023 die nachstehenden Ziele ab Antwerpen anbieten: Teneriffa, Antalya, Heraklion, Palma de Mallorca, Malaga, Alicante, Ibiza, Murcia, Split, Tanger und Nador.

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Marathon Airlines hat Athen-Benghazi aufgenommen

Die griechische Fluggesellschaft Marathon Airlines hat am 2. März 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Athen und Benghazi aufgenommen. Zum Einsatz kam der Embraer 175LR mit der Registrierung SX-MTO. Gemeinsam mit Air Mediterranean bietet man erstmals seit vielen Jahren Nonstopflüge zwischen Griechenland und Libyen an. An Bord des von Marathon Airlines durchgeführten Erstfluges befand sich auch der im Zielland tätige griechische Botschafter. In einer Ansprache betonte dieser, dass die Aufnahme der Flüge auch ein wichtiger Beitrag Griechenlands zum Wiederaufbau von Benghazi darstellen. „Die Aufnahme der Flugroute Athen-Benghazi ist ein deutlicher Hinweis auf die Absicht unseres Landes, langfristig in ganz Libyen präsent zu sein, mit ihm zusammenzuarbeiten und es zu unterstützen, sobald die interne Situation in Libyen dies zulässt“, so der Botschafter. Erst seit 12. Februar 2023 können im Generalkonsulat Benghazi wieder Visa für die Einreise nach Griechenland beantragt werden.

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Alliance Airlines kauft 30 gebrauchte Embraer 190

Derzeit ist Alliance Airlines der weltweit größte Betreiber von Regionaljets der Typen Fokker 70/100. Bereits seit einiger Zeit flottet man auf Embraer 190 um. Nun will man 30 weitere E190 von einem Leasinggeber kaufen. Bereits ab September 2023 sollen die ersten Exemplare aus dieser Transaktion übernommen werden. Die 25 Fokker 100 haben bereits ein durchschnittliches Alter von 31,3 Jahren erreicht. Nur unwesentlich jünger sind die 14 Fokker 70, denn diese haben mittlerweile 27,4 Jahre auf dem Buckel. In den letzten Jahren haben zahlreiche Einheiten beider Typen, die vormals von Austrian Airlines bzw. Helvetic Airways betrieben wurden bei Alliance Airlines eine neue Heimat gefunden. Allerdings sind diese auch dort angezählt, denn mittelfristig sollen die Muster aus niederländischer Produktion von wesentlich jüngeren Embraer 190 abgelöst werden. Das australische Luftfahrtunternehmen verfügt bereits jetzt über 27 Einheiten dieses Typs. Nun hat man sich 30 weitere Exemplare, die zwischen 15,1 und 17,5 Jahren alt sind, gesichert. Diese kauft man einem Leasinggeber ab. Derzeit sind die betroffenen Maschinen bei Jetblue im Einsatz, wobei dort als Nachfolger Airbus A220-300 eingeflottet werden. „Die Flugzeuge werden in den Vereinigten Staaten ausgeliefert und dann zur Überholung und Zulassung in Australien in die neue Wartungseinrichtung von Alliance in Rockhampton geflogen“, so Alliance Airlines in einer Medienmitteilung. „Der endgültige Kaufpreis für jedes Flugzeug wird in der Woche vor der Auslieferung an den Wartungszustand der Flugzeugzelle und der beiden eingebauten Triebwerke angepasst. Dementsprechend gibt es bei den Stückkosten ein erhebliches Maß an Schwankungen, so dass zum jetzigen Zeitpunkt kein fester Flottenpreis angegeben werden

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Charter: Peoples fliegt nach Catania und Santander

Die österreichische Regionalfluggesellschaft wird im Sommerflugplan einzelne Charterflüge ab Altenrhein nach Catania und Santander durchführen. Es handelt sich um einzelne Umläufe im Auftrag von High Life Reisen. Nach Sizilien geht es jeweils einmal im April und Oktober 2023. Die spanische Küstenstadt soll im September 2023 zweimal angesteuert werden. Auftraggeber der Sonderflüge ist der österreichische Tour Operator High Life Reisen. Als Fluggerät kommt der Embraer 170 von Peoples zum Einsatz.

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