Embraer

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Montgomery: Vorfeldarbeiter stirbt in Embraer-175-Triebwerk

Am Flughafen Montgomery im U.S.-amerikanischen Bundesstaat Alabama hat sich am Nachmittag des 31. Dezember 2022 ein tragischer Unfall ereignet. Ein Vorfeldmitarbeiter wurde aus bislang noch unklarer Ursache in ein Triebwerk eines Embraer 175, der für American Airlines unterwegs war, eingesogen und verlor dadurch sein Leben. Offiziellen Angaben nach passierte der Unfall am 31. Dezember 2022 gegen 15 Uhr 00. Ein Flughafenmitarbeiter, der für die Verladung von Gepäck zuständig war, soll sich nach dem Anlassen der Triebwerke des Embraer 175 noch in deren Nähe befunden haben. Der Mann wurde regelrecht eingesaugt. Zwar machten andere Arbeiter die Cockpitbesatzung sofort auf den Unfall aufmerksam und eilten zur Hilfe, jedoch konnte dem Vorfeldmitarbeiter nicht mehr geholfen werden. Seine Kollegen fanden ihn tot vor. Die NTSB hat eine offizielle Untersuchung eingeleitet, denn es gilt zu klären, ob der Mann sich regelrecht leichtsinnig verhalten hat und sich entgegen der Sicherheitsvorschriften zu nahe am Triebwerk, das gerade eingeschaltet wurde, aufgehalten hat oder aber ob die Piloten dieses ohne entsprechende Freigabe hochgefahren haben. Derzeit lässt sich dazu noch keine Aussage machen, denn die Unfallermittlungen laufen. Seitens der FAA heißt es dazu, dass der Airport aufgrund des Vorfalls für mehrere Stunden gesperrt werden musste und erst gegen 20 Uhr 30 wieder für den Verkehr freigegeben wurde. Die Passagiere und Crewmitglieder haben den Embraer 175 verlassen. Die Maschine wurde an diesem Tag nicht mehr kommerziell eingesetzt und auch der Flug wurde gestrichen. Die Reisenden wurden auf andere Flüge umgebucht. Die Piloten sollen sich nachdem sie realisiert haben was passiert ist,

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Wetlease: Air Montenegro fliegt für Air Serbia

Die Fluggesellschaft Air Montenegro führt in der laufenden Winterperiode 2022/23 Flüge im Auftrag von Air Serbia durch. Zum Einsatz kommt ein Embraer 195, der mit 112 Sitzen bestuhlt ist. Das Wetlease-Flugzeug kommt auf diversen Strecken von Air Serbia ab Belgrad zum Einsatz. Unter anderem flog die Maschine bereits nach Zürich. Laut der lokalen Tageszeitung „Pobjeda“ soll der Auftragswert rund 900.000 Euro betragen. Die Zusammenarbeit ist vorerst bis Ende März 2023 befristet. Über eine mögliche Fortführung soll zu einem späteren Zeitpunkt entschieden werden.

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Neuer Turboprop: Embraer nimmt Tempo aus dem Projekt

Der brasilianische Flugzeugbauer Embraer verzögert das ambitionierte Projekt ein neuentwickeltes Turbopropflugzeug auf den Markt zu bringen. Eigentlich wurde das Konzept auf dem Markt äußerst positiv aufgenommen, jedoch nimmt man nun das Tempo heraus. Auf Anfrage erklärte der Hersteller, dass man der Ansicht ist, dass momentan nicht der richtige Zeitpunkt wäre, um ein Turbopropflugzeug der nächsten Generation auf den Markt zu bringen. Das endgültige Aus soll das aber nicht sein. Embraer ist davon überzeugt, dass ein Turboprop-Flugzeug der neuen Generation ein Erfolg werden würde, da eine starke Nachfrage nach einem modernen Turboprop-Flugzeug der nächsten Generation auf dem 150-Sitzer-Markt besteht.

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KLM Cityhopper nimmt Amsterdam-Rennes auf

Die Regionalfluggesellschaft KLM Cityhopper wird am 26. März 2023 eine neue Nonstop-Verbindung zwischen Amsterdam-Schiphol und Rennes aufnehmen. Es handelt sich um das achte KLM-Ziel, das in Frankreich angesteuert wird. Derzeit ist geplant, dass die neue Route mit 88-sitzigen Embraer-Jets bedient werden soll. Die Strecke soll täglich bedient werden. An den Verkehrstagen Montag bis Samstag wird man zu identen Flugzeiten verkehren, während es an Sonntagen Abweichungen gibt. Von Montag bis Samstag startet Flug KL1255 um 14:25 Uhr in Amsterdam Airport Schiphol und kommt um 16:00 Uhr in Rennes Bretagne an. KL1256 startet in Rennes Bretagne um 16:30 Uhr und kommt in Amsterdam Airport Schiphol um 18:10 Uhr an. Sonntags fliegt KL1255 von Amsterdam Airport Schiphol um 11:45 Uhr ab und kommt in Rennes Bretagne Airport um 13:20 Uhr an. KL1256 verlässt den Flughafen Rennes Bretagne um 13:50 Uhr und kommt in Amsterdam Airport Schiphol um 15:30 Uhr an.

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Binter Canaris hat fünf Embraer 195-E2 bestellt

Kürzlich ist in der Pipeline des brasilianischen Flugzeugbauers Embraer eine Bestellung über fünf Embraer E195-E2 eines nicht namentlich genannten Kunden aufgetaucht. Hinter dieser steckt die spanische Fluggesellschaft Binter Canaris, die sich nun offiziell zur Order bekannt hat. Der Carrier hat damit seine ursprünglich im Oktober 2018 getätigte Bestellung verdoppelt. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass man sich diesbezüglich mit Embraer in Verhandlungen befindet. Nun bestätigte Binter Canaris offiziell, dass man fünf weitere E195-E2 bestellt hat. Die fünf Exemplare aus der ursprünglichen Order hat man bereits erhalten. Zwei weitere Einheiten wird man im November 2023 übernehmen. Das nächste Flugzeug wird im Dezember 2023 folgen und das vorerst letzte im April 2024. Ein ausführliches Portrait über die spanische Fluggesellschaft befindet sich unter diesem Link bei Aviation.Direct.

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Kopenhagen: Bombendrohung gegen Embraer 170 von Lot

Am Montag, den 5. Dezember 2022 musste gegen Abend auf dem Flughafen Kopenhagen-Kastrup ein Embraer 170 der polnischen Fluggesellschaft Lot evakuiert werden. Gegen die SP-LDF, die als LO459 von Warschau aus gekommen ist, gab es eine Bombendrohung. „Wir haben eine Bombendrohung gegen ein Flugzeug erhalten. Wir haben sie um 21.47 Uhr erhalten. Das Flugzeug landete kurz darauf auf dem Kopenhagener Flughafen. Wir haben die Passagiere evakuiert, die alle wohlauf waren. Sie werden jetzt an einem speziell dafür vorgesehenen Ort am Flughafen abgefertigt“, teilte die dänische Polizei mit. Am Dienstag gab die Exekutive der Öffentlichkeit bekannt, dass man keinen Sprengstoff gefunden hat. Für die Fluggäste, die Crew und das Fluggerät habe zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung bestanden. Nun versucht man den Verursacher der Drohung ausfindig zu machen und gegebenenfalls vor Gericht zu stellen.

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Innsbruck: Marathon Airlines übernimmt Idealtours-Charter

Mit Marathon Airlines kommt im Sommerflugplan 2023 ab Innsbruck ein neuer Carrier im Charterverkehr zum Einsatz. Das griechische Luftfahrtunternehmen wird im Auftrag von Idealtours und Christophorus Reisen jene Charterrouten bedienen, die bislang mit Fokker 100 von Trade Air durchgeführt wurden. Hintergrund des Wechsels des Operating Carriers ist, dass das kroatische Luftfahrtunternehmen die letzte Maschine des ehemaligen niederländischen Herstellers außer Dienst stellt. Daher mussten sich die Reiseveranstalter nach einer Alternative umsehen und wurden bei Marathon Airlines fündig. Allerdings kommt es auch dazu, dass pro Flug weniger Kapazität zur Verfügung steht, denn der Maschinentyp Embraer 175 verfügt über weniger Sitzplätze als die bisherige Fokker 100. Marathon Airlines wird im Auftrag von Idealtours nachstehende Ziele ansteuern: Für Christophorus Reisen wird der griechische Carrier folgendes Ziel bedienen: Cagliari (MTO 0973/MTO 0974, Sonntag, 21.05.-15.10.2023).

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Embraer will mit E-Autos konkurrieren

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer entwickelt zwei neue Maschinentypen. Der erste soll als 19- und als 30-Sitzer mit 926 Kilometern Reichweite zwei Propeller haben, die von einem Motor mit nachhaltigem Kraftstoff angetrieben werden. Beim Start und bei Bedarf unterstützen zwei Elektromotoren. Der zweite soll mit wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen fliegen, die Propeller antreiben und es bis zu 370 Kilometer weit schaffen. Mit beiden Entwicklungen will Embraer auf längeren Strecken mit dem Auto konkurrieren, wie reisevor9.de berichtet. Der Flugzeugbauer hat mit Blick auf die Nachfrage bis 2035 drei Szenarien entworfen. Das konservativste erwartet einen Bedarf nach 4000 Fliegern nur durch Ersatz alter Flieger und Wachstum. Eine Variante, die von zusätzlichem vorzeitigem Flugzeugersatz ausgeht, kommt auf 7000 Flugzeuge. Und zu guter Letzt gibt es ein Szenario, das mit bis zu 20.000 Maschinen rechnet.

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OE-LWN: Embraer 195 machte Austrian Airlines Probleme „im Doppelpack“

In den letzten Tagen hatte Austrian Airlines gleich zweimal mit technischen Problemen an der OE-LWN zu kämpfen. Zunächst ging der Embraer 195 in Innsbruck AOG und nach dem Übersteller nach Wien gab es auf einem kommerziellen Flug nach Hannover Fahrwerksprobleme, die zu einer Rücklandung in der österreichischen Hauptstadt führten. Am 3. Dezember 2023 flog der Embraer 195 mit der Registrierung OE-LWN planmäßig von Wien nach Innsbruck. In Tirol wurden dann technische Probleme festgestellt, so dass der Rückflug nicht durchgeführt werden konnte. Da man in Innsbruck kein technisches Personal für diesen Maschinentyp hatte, musste dieses erst mit dem nachfolgenden Linienflug eingeflogen werden. Der ursprünglich mit der LWN geplante Flug musste aber gestrichen werden. Laut Austrian Airlines konnten die Techniker den vom Unternehmen nicht näher bezeichneten Defekt beheben. Abheben konnte die OE-LWN dann trotzdem nicht sofort, denn ein neuerliches „Problem“ ist aufgetreten: Die maximale Arbeitszeit der Crew war bereits erreicht, so dass diese nicht mehr fliegen durfte. Eine Ersatzbesatzung hat man in Innsbruck nicht zur Verfügung gehabt, so dass die Flugbegleiter und Piloten in Tirol übernachteten und am Folgetag den Regionaljet ferry, also ohne Passagiere nach Wien überstellt haben. Rücklandung unmittelbar nach Ferryflug Anschließend sollte die OE-LWN als OS293 nach Hannover fliegen. Abgehoben ist dieser Embraer 195, jedoch stellte die Cockpitbesatzung dann ein Problem im Bereich des Fahrwerks fest. Man flog einige Runden, um überschüssigen Treibstoff zu verbrennen und setzte dann sicher auf dem Flughafen Wien-Schwechat auf. Die Maschine wurde anschließend erneut in die Obhut der Mechaniker und Ingenieure des firmeneigenen Technikbetriebs

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Binter Canaris will zusätzliche Embraer E195-E2 kaufen

Die spanische Fluggesellschaft Binter Canaris befindet sich derzeit in Verhandlungen mit dem Flugzeugbauer Embraer über den Ankauf weiterer E195-E2. Es geht um drei bis fünf zusätzliche Maschinen, die zwischen 2023 und 2024 in die Flotte aufgenommen werden sollen. Derzeit verfügt der Carrier über fünf Einheiten dieses Typs. Brasilianische Medien berichten unter anderem, dass die Verhandlungen zwischen Airline und Hersteller schon weit fortgeschritten sein sollen und Binter Canaris im Zuge des Ankaufs der zusätzlichen E195-E2 ältere Muster anderer Hersteller ausflotten werde.

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