Embraer

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Sommer 2023: Austrian Airlines schafft Nightstop in Innsbruck ab

Auf der Inlandsstrecke zwischen Innsbruck und Wien kommt es mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 zu Änderungen. Austrian Airlines wird auf den momentan üblichen Nightstop in Tirol verzichten. Dadurch fallen der späte Abendflug nach Innsbruck sowie der frühmorgendliche Wien-Flug weg bzw. werden durch andere Kurse ersetzt. Bislang bietet Austrian Airlines unter der Flugnummer OS 913 eine Abendverbindung, die gegen 22 Uhr 50 in Innsbruck landet, an. Diese wird im Regelfall mit Embraer 195 bedient. Die Maschine „übernachtet“ dann in Tirol und hebt am Folgetag um 6 Uhr 35 als OS 914 in Richtung Wien ab. Das Kurspaar inklusive Nightstop wird nur noch bis 24. März 2023 angeboten. Beide Flüge werden häufig von Geschäftsreisenden genutzt, da der morgendliche Flug die Wiener Morgenwelle von Austrian Airlines erreicht und am Abend mit der Spätwelle zurückgeflogen werden kann.  Als Alternative steht Geschäftsreisenden nun die von Air Dolomiti bediente Anbindung an das Drehkreuz Frankfurt am Main zur Verfügung, denn der früheste AUA-Flug nach Wien hebt künftig erst um 8 Uhr 25 ab, denn das Fluggerät muss erst als OS 915 aus Wien „eingeflogen“ werden. Eine Sprecherin erklärte dazu gegenüber Aviation.Direct: „Der Nightstop OS913/4 wird durch den frühen Kurs OS915/6 ersetzt. Damit bedienen wir die Point-to-Point Nachfrage ex INN für Tagesreisen weiterhin adäquat und auch ex VIE sind dadurch bessere Tagesreisen nach INN möglich“. Weiters sagte die Medienreferentin: „Die Nightstops sollen in erster Linie den Geschäftsreiseverkehr aus den Bundesländern in Richtung Wien bedienen, der sich jedoch im vergangenen Sommer und auch aktuell in der Nachfrage noch nicht

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Weißrussland: Belavia nimmt Türkmenbaşy-Flüge wieder auf

Belavia, die staatliche Fluggesellschaft Weißrusslands, wird ab Ende Oktober 2022 wieder zwischen Minsk und Türkmenbaşy fliegen. Aufgrund der Luftraumsperren muss man Umwege fliegen. Derzeit ist nicht geplant, dass regelmäßig nach klassischem Flugplan geflogen werden soll. Vielmehr handelt es sich um einzelne Kurspaare, die mit Embraer 195 bedient werden sollen. Momentan ist geplant, dass die Hinflüge in Minsk an folgenden Terminen abheben sollen: 25. Oktober 2022, 1. November 2022, 15. November 2022, 29. November 2022, 13. Dezember 2022 und 27. Dezember 2022. Die Rückflüge ab Türkmenbaşy sollen jeweils am Folgetag durchgeführt werden. Über das zuletzt genannte Datum hinaus wurde der Verkauf möglicher weiterer Flüge noch nicht geöffnet. Die Fluggesellschaft Belavia ist derzeit in der Europäischen Union und einigen anderen Staaten mit einer Luftraumsperre belegt. Diese wurde im Nachgang der vom Lukaschenko-Regime erzwungenen Zwischenlandung einer von Buzz betriebenen Ryanair-Maschine erlassen. In Minsk wurde ein regimekritischer Blogger verhaftet. Eine von der ICAO durchgeführte Untersuchung ergab unter anderem, dass die Piloten unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zur Landung genötigt wurden. Die Flotte der Belavia hat sich seit diesem Vorfall verkleinert, denn aufgrund von Sanktionen haben einige Lessoren ihre Verträge gekündigt und das Fluggerät ausfliegen lassen. Auch wurden Neubestellungen nicht mehr ausgeliefert. Offiziell betriebt der weißrussische Carrier zwei Boeing 737-300, eine B737-800, eine B737-Max-8, fünf B737-800, eine B737-800BBJ, eine B767-300ER, einen Challenger 850, einen Embraer 170, und vier Embraer 195. Zahlreiche Maschinen sind schon länger nicht mehr in Betrieb gewesen.

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Für Antwerpen: Tuifly Belgium flottet vier Embraer E195-E2 ein

Die Ferienfluggesellschaft Tuifly Belgium flottet im ersten Halbjahr 2023 zunächst drei Regionaljets des Typs Embraer 195-E2 ein. Diese wird man überwiegend ab dem belgischen Flughafen Antwerpen auf Kurz- und Mittelstreckenflügen einsetzen. Der Carrier unterzeichnete mit dem Leasinggeber AerCap eine Vereinbarung über das Leasing von zunächst drei Embraer 195-E2. Diese sollen die Kapazitätslücke zwischen den vier bestehenden Embraer 190 und der Boeing-737-Reihe schließen. Die Flotte von Tuifly Belgium besteht momentan aus 30 Flugzeugen. Dabei handelt es sich um vier Boeing 737-700, fünf B737-Max-8, 14 B737-800, eine B767-300ER, zwei B787-8 und vier Embraer 190. Im Bereich der Regionaljets erweitert man um die vier von AerCap geleasten E195-E2. Die Übernahme der Neuzugänge soll zwischen Jänner und Juni 2023 erfolgen. Bestuhlt werden die vier Maschinen mit 136 Sitzplätzen in Einklassen-Konfiguration. Primär wird Tuifly Belgium die Regionaljets ab Antwerpen, einem Airport mit kurzer Runway, einsetzen. „Sie werden weiter entfernte Flughäfen anfliegen, was es uns ermöglichen wird, von Nordbelgien aus neue Urlaubsziele zu erschließen“, erklärt Geschäftsführungsmitglied Marco Ciomperlik.

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Luxair nimmt zweiten Embraer 190 von German Airways ins Wetlease

Die Wetlease-Zusammenarbeit zwischen German Airways und Luxair wird fortgeführt und im Sommerflugplan 2023 ausgebaut. Die D-ACJJ wird weiterhin in den Farben der Fluggesellschaft aus Luxemburg fliegen und im Sommer 2023 nimmt man einen zweiten Embraer 190 ins Wetlease. German Airways beabsichtigt unter anderem aufgrund guter Auftragslage die Flotte weiter auszubauen. Für Luxair wird man im Sommerflugplan 2023 mit zwei Embraer 190 fliegen. Auch die zweite Maschine wird die Livery des Auftraggebers tragen und am Luxemburg auf verschiedenen Strecken innerhalb Europas eingesetzt werden. „Das ist ein riesiger Erfolg für unser Team. Dafür danke ich vor allem unseren fliegenden Kolleginnen und Kollegen, die sich tagtäglich bei den Fluggästen der Luxair bewiesen haben. Mein Dank gilt auch den operativen Luxair Teams, die diese Kooperation mit beeindruckendem Engagement und Professionalität implementiert haben“, so German-Airways-Geschäftsführerin Maren Wolters. Damit gehört Luxair jetzt auch zu unserem Portfolio an Stammkunden unter den Airlines Europas, die dauerhaft auf die Unterstützung von German Airways zugreifen – ebenso wie auch British Airways, Air France oder die neue italienische Ita Airways. „Die Partnerschaft mit German Airways hat es Luxair erlaubt, den unerwartet starken Nachfrageanstieg zu Beginn des Sommers zu bewältigen. Das wäre mit eigenen Kapazitäten gar nicht möglich gewesen. In einem sehr herausfordernden Jahr für die Europäische Luftfahrt hat sich Luxair bewiesen und blickt zuversichtlich in ein nicht minder herausforderndes Jahr 2023“, erklärt Luxair-Chef Gilles Feith.

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Austrian Airlines stellt neue Piloten ein und sucht 100 weitere Mitarbeiter

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines befindet sich derzeit auf der Suche nach Piloten für die Maschinentypen Embraer 195 und Airbus A320. In anderen Unternehmensbereichen gibt es rund 100 offene Stellen. Bedingt durch die Corona-Pandemie und die damit verbundene Kurzarbeit hat die österreichische Lufthansa-Tochter über einen längeren Zeitraum hinweg keine neuen Flugzeugführer eingestellt. Das hat sich nun geändert, denn für Embraer 195 und Airbus A320 stellt man wieder Piloten ein. Konkret gesucht werden Erste Offiziere. Auf Nachfrage erklärte eine Sprecherin gegenüber Aviation.Direct: „Für die Ready Entry Positionen können sich auch Piloten ohne TR bewerben“. Interessenten finden nähere Informationen zu den offenen Cockpitstellen unter www.austrianpilot.at. Auch in anderen Unternehmensbereichen nimmt Austrian Airlines wieder neue Mitarbeiter auf. Eine Sprecherin dazu: „Zusätzlich zu den Ready Entry Piloten werden aktuell auch in allen anderen Unternehmensbereichen rund 100 Positionen besetzt. Zudem kommen laufende Rekrutierungen im Bereich Kabine und Station Wien hinzu. Damit gleichen wir in erster Linie die natürliche Fluktuation und Pensionierungen aus“.

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Sommer 2023: German Airways plant mit neun Embraer 190

Mit neun Flugzeugen will die deutsche Fluggesellschaft German Airways im Sommerflugplan 2023 in der Luft sein. Derzeit betreibt man sieben Regionaljets des Typs Embraer 190. Die geplante Aufstockung auf neun Maschinen bestätigte ein Sprecher auf Anfrage gegenüber Aviation.Direct. German Airways ist auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert. Linienflüge auf eigene Rechnung bietet man nicht an. Die Flotte besteht momentan aus sieben Embraer 190 sowie einer Pilatus PC-12. Im Sommerflugplan 2023 will man laut der Zeitfracht-Tochter mit neun E190 in der Luft sein. Dabei wird man dem Geschäftsmodell treu bleiben und diese im Wetlease für andere Carrier oder im Charter für Reiseveranstalter, Tour Operator und andere Auftraggeber einsetzen. Eine Konzernschwester von German Airways ist der Flughafen Rostock-Laage, denn dieser wurde vor einiger Zeit von Zeitfracht übernommen. Auf die Frage bei welchen Auftraggebern die Flotte im Winterflugplan 2022/23 im Einsatz sein wird, antwortete der German-Airways-Sprecher: „Wir schließen langfristige Verträge, insofern ist derzeit nicht von größeren Änderungen der aktuellen Auftraggeber auszugehen (z.B. ITA, KLM). Die genaue Allokation ist in Planung. Weiterhin werden wir wie bisher mit zwei Flugzeugen im Charter unterwegs sein (Sportmannschaften, Kreuzfahrtunternehmen, Unternehmensshuttle, usw.). Natürlich schließen wir auch nicht aus, dass noch neue Partner dazu kommen“.

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Embraer gewährt Video-Einblick in neues Turbopropflugzeug

Der brasilianische Flugzeugbauer Embraer hat ein neues Video, das einen Vorgeschmack auf das sich in Entwicklung befindliche Turbopropmuster bieten soll, ins Internet gestellt. Dieses Projekt genießt bereits großes Interesse, da es sich um eine völlige Neuentwicklung handelt, mit der die Brasilianer den Markt aufmischen wollen. Im zivilen Bereich machte Embraer mit der Einstellung der Produktion des langjährigen Kassenschlagers Emb-120 Brasilia eine längere Turboprop-Pause. Man mauserte sich mit der E-Jet-Reihe zum Marktführer im Bereich Regionaljets. Das einzige nennenswerte Konkurrenzmuster, das derzeit erhältlich ist, ist die A220-Reihe von Airbus. Der langjährige Erzrivale Bombardier wurde zwischenzeitlich zerschlagen und ist in verschiedenen Konzernen aufgegangen. Embraer setzt große Hoffnungen in die Neuentwicklung, denn diese soll mit besonders niedrigem Treibstoffverbrauch punkten. Die Propeller will man ungewöhnlich im Bereich des Hecks anbringen und so für weniger Lärm und Vibrationen in der Kabine handelt. Es handelt sich aber um Zug- und nicht um Druckpropeller. Ohne viel Aufhebens arbeitet Embraer derzeit mit mehreren Triebwerksherstellern zusammen, um das effektivste Triebwerk für die TPNG zu finden. Wie bei fast allen Aspekten des Projekts behält Embraer Einzelheiten für sich, sagte aber, dass die Entscheidung über das Triebwerk noch in diesem Jahr fallen soll. Im März wurden die Windkanaltests der Prototyp-Propellorsysteme abgeschlossen, und in diesem Jahr sollen die kompletten Windkanaltests durchgeführt werden. Parallel dazu wird der Business Case entwickelt, und es werden Gespräche mit verschiedenen Fluggesellschaften geführt, um einen Erstkunden zu finden. Der Gesamtplan sieht vor, dass diese vorbereitenden Arbeiten abgeschlossen werden und eine Entscheidung über den Start des TPNG Anfang bis Mitte

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Quartalszahlen: Embraer konnte 32 Flugzeuge ausliefern

Der brasilianische Flugzeugbauer Embraer konnte im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres insgesamt 32 Maschinen ausliefern. Erst kürzlich konnte man während der Farnborogh Air Show größere Neuaufträge bekanntgeben. Bei den Auslieferungen, die in den vergangenen drei Monaten erfolgt sind, handelt es sich um 21 Businessjets sowie elf Verkehrsflugzeuge. Laut Erklärung von Embraer wurden acht E176 und drei E195-E2 an Fluggesellschaften übergeben. Seit Jahresanfang konnten die Brasilianer 46 Maschinen ausliefern. Dabei handelte es sich um 12 E175 und fünf E195-E2 sowie um 29 Businessjets. Während der Farnborough Air Show konnte Embraer unter anderem verkünden, dass Porter zahlreiche E2-Jets bestellt hat. Diese sollen in den nächsten Jahren ausgeliefert werden.

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E195-E2: Embraer führte Typenerstlandung in London City durch

Der brasilianische Flugzeugbauer Embraer will, dass künftig Maschinen des Typs E195-E2 auf dem London City Airport starten und landen dürfen. Man sieht großes Potential für dieses Muster am innerstädtischen Flughafen der britischen Hauptstadt. Aus diesem Grund wurde vergangene Woche ein Testflug durchgeführt. Gleichzeitig bedeutet das, dass in diesem Rahmen die Typenerstlandung auf dem London City Airport durchgeführt wurde. Embraer-Präsident Arjan Meijer rechnet damit, dass man bis Ende des Jahres 2022 die notwendige Zertifizierung erteilt bekommen wird. Der Manager argumentiert für den Einsatz am London City Airport unter anderem, dass dieses Muster um 65 Prozent leiser sein soll als vergleichbare Flugzeuge. Um den innerstädtischen Flughafen ansteuern zu dürfen ist eine spezielle Steilanflugzulassung notwendig. Embraer befindet sich derzeit mitten im Zulassungsverfahren.

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Alaska Air Group ordert acht weitere Embraer E175

Die Alaska Air Group hat acht weitere Regionaljets des Typs Embraer 175 bestellt. Gleichzeitig sicherte man sich Optionen für bis zu 13 weitete Flugzeuge dieses Typs. Die Order wurde auf der Farnborough Air Show 2022 bekannt gegeben. Die Auslieferungen sollen ab dem zweiten Quartal 2023 über einen Zeitraum von vier Jahren verteilt erfolgen. Die 76-sitzigen Regionaljets werden von Horizon Air im Auftrag von Alaska Airlines betrieben werden. Bestuhlt werden diese mit 12 Sitzen in der Business-, 12 in der Premium-, und 52 in der Economy-Class. Derzeit fliegt Horizon Air mit 30 Embraer 175 und 32 de Havilland Dash 8-400 für Alaska Airlines. Bereits vor einiger Zeit hat man 12 Embraer 175 bestellt, so dass die Order nun auf 20 Exemplare angewachsen ist. SkyWest Airlines fliegt mit 42 Embraer 175 für Alaska Airlines, wobei die Maschinen Eigentum des Auftraggebers sind.

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