Embraer

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Air France stellt Hop bis zu 50 Embraer 190-E2 in Aussicht

Die französische Regionalfluggesellschaft Hop hat seitens der Muttergesellschaft Air France die Bestellung von 35 bis 50 Embraer 190-E2 in Aussicht gestellt bekommen. Allerdings knüpft das Management diese mögliche Ordner an einige Bedingungen, die mit den Personalvertretern verhandelt werden müssen. In erster Linie geht es dabei darum, dass an der Lohnschraube gedreht werden soll. Laut einem Bericht von “Les Echos” will man bei Neueinstellungen niedrigere Gehälter bezahlen und die Produktivität der bestehenden Belegschaft soll erhöht werden. In den nächsten Tagen sollen offizielle Verhandlungen mit den Arbeitnehmervertretern aufgenommen werden. Air France will spätestens im Sommer 2022 final über die mögliche E2-Bestellung entscheiden. Im Zuge der Corona-Pandemie wurde die Hop-Flotte stark reduziert. Momentan befindet sich der Maschinentyp Bombardier CRJ-1000 in Ausflottung. Mit den Gewerkschaften hat man einen Kompromiss gefunden, dass die Hop-Flotte nicht kleiner als 29 Verkehrsflugzeuge wird. Bei der Muttergesellschaft erneuert man die Kurzstreckenflotte mit dem Maschinentyp Airbus A220. Auch beim Billigflieger Transavia steht die Erneuerung der Flotte an. Dabei wechselt man gemeinsam mit KLM von der Boeing 737-800 auf die A320neo-Reihe.

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Straßburg: Amelia übernimmt PSO-Strecken nach München und Amsterdam

Die Fluggesellschaft Amelia nimmt ab Straßburg Nonstop-Verbindungen nach Amsterdam und München auf. Diese werden im Sommerflugplan 2022 mit dem Maschinentyp Embraer 145 bedient. Es handelt sich um von der Europäischen Union ausgeschriebene PSO-Strecken. München wird ab 11. April 2022 fünf Mal wöchentlich bedient. Geflogen wird an den Verkehrstagen Montag bis Freitag mit Regionaljets des Typs Embraer 145. Die Verbindung nach Amsterdam soll ebenfalls im April 2022 aufgenommen werden und 12 Mal pro Woche bedient werden. Auch diese Route wird mit dem gleichen Maschinentyp bedient. Zwischen Straßburg und München hatte bislang Lufthansa den PSO-Auftrag. Nach Amsterdam hatte bisher Air France den Zuschlag, wobei im Regelfall von German Airways betriebene Embraer 190 im Rahmen eines Wetlease-Auftrags zum Einsatz kamen. Die Europäische Union hat beide Strecken neu ausgeschrieben und an Amelia vergeben. Diese dienten bislang in erster Linie als Hub-Anbindung, um die Konnektivität des EU-Standorts Straßburg sicherstellen zu können. Es ist derzeit noch unklar in welcher Form diese künftig mit der Star Alliance (München) bzw. dem Skyteam (Amsterdam) auf die Beine gestellt werden kann.

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Griechenland: Marathon Airlines flottet ersten Embraer 175 ein

Der griechische Businessjet-Operator Marathon Airlines bereitet den Einstieg ins Liniengeschäft vor. Dazu flottet man zunächst einen Embraer 175 ein. Dieser trägt die Registrierung SX-ASK und wird von Blackbird Capital geleast. Diese Maschine war zuletzt als EI-RDA bei Alitalia Cityliner im Einsatz. Kurzzeitig war der Regionaljet auf den Leasinggeber im österreichischen Register als OE-IZZ eingetragen. Mittlerweile befindet sich dieser Embraer 175 in Athen und hat bereits das Farbenkleid von Marathon Airlines erhalten. Der griechische Carrier befindet sich derzeit auf der Suche nach Kapitänen, Co-Piloten und Flugbegleitern für diesen Maschinentyp. Wie viele Embraer 175 man einflotten möchte, erklärte das Unternehmen nicht. Auch zu den geplanten Linienzielen schweigt man sich noch aus. Die Homepage ist bereits für den Ticketverkauf vorbereitet worden, jedoch können derzeit keine Flugscheine gekauft werden. Marathon Airlines wird im Sommerflugplan 2022 auch zwei Airbus A320 im Rahmen eines Wetlease-Vertrags zur Verfügung haben. Ein Foto des ersten Embraer 175 in der Livery von Marathon Airlines findet sich unter diesem Link bei Skyliner Aviation.

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Austrian Airlines: Embraer 195 OE-LWD in neuer Livery in der Luft

Kürzlich hat der Embraer 195 mit der Registrierung OE-LWD das aktuelle Farbenkleid der Austrian Airlines erhalten. Es handelt sich um das erste Mitglied der Regionaljet-Flotte, das in dieser Livery erscheint. Die aktuelle Lackierung wurde vor etwa vier Jahren eingefühlt. Bislang trug noch kein Embraer 195 dieses Farbenkleid. Das änderte sich nun, denn Anfang Feber 2022 wurde die OE-LWD im slowakischen Bratislava umlackiert. Der Austrian-Schriftzug ist nun deutlich größer zu sehen. Die rote Farbe am Leitwerk zieht sich nun bis nach unten auf den Rumpf durch. Besonders markant: Bislang waren die Triebwerke überwiegend in rot gehalten. Die aktuelle Livery beinhaltet weiße Triebwerke. Dies ist innerhalb der Lufthansa Group mittlerweile Standard, denn man will damit das „Weiterreichen“ von Fluggerät und Antrieben vereinfachen, denn das Umlackieren in die Livery des jeweiligen Operators entfällt. Übrigens: Selbstredend wurde die OE-LWD auch vom „my“ vor dem Austrian befreit. Vor einigen Jahren trat man kurzzeitig als „myAustrian“ auf, jedoch wurde die Werbekampagne, mit der man sich auch so einiges an Spott eingehandelt hatte, rasch wieder beendet.

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Air Dolomiti übernimmt zwei Embraer 195 von Cityline

Die italienische Lufthansa-Tochter Air Dolomiti stockt die Flotte um zwei Regionaljets des Typs Embraer 195 auf. Diese werden die Registrierungen I-JENB und I-ADJZ tragen und sollen in den nächsten Wochen übernommen werden. Der Carrier wird damit 17 Embraer 195 betreiben, die vorwiegend ab Frankfurt am Main und München zum Einsatz kommen. „Die Ankunft dieser Embraer ist eine große Bereicherung für uns. Die von Lufthansa City Line stammenden Flugzeuge sind ein Beweis für die Synergie innerhalb der Gruppe und zwischen unseren beiden Unternehmen, die schon immer dieselben Werte wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Service für den Passagier geteilt haben“, so Steffen Harbarth, CEO von Air Dolomiti. „Zwei neue Flugzeuge symbolisieren nicht nur einen Aufschwung, sondern bedeuten auch neues Vertrauen für das Jahr 2022, von dem wir hoffen, dass es die Erholungsphase, die wir in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres erlebt haben, festigen wird.“

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German Airways fliegt im Wetlease für Luxair

Die nationale Fluggesellschaft Luxemburgs wird eine Embraer 190 von German Airways auf ihrem europäischen Streckennetz einsetzen. Aufgrund der zuletzt positiven Aussichten und der weltweiten Reiseerleichterungen bereite sich die Airline auf die Wiederaufnahme des Freizeitreiseverkehrs vor. Dafür benötige sie auch zusätzliche Kapazitäten auf längeren Strecken, um die erwartete hohe Nachfrage decken zu können. Das bringt den deutschen Carrier auf den Plan: Ab Mitte Mai wird eine Embraer 190 von German Airways die derzeitige Flotte von Luxair, bestehend aus acht Boeing 737 und elf De Havilland DHC-8-400, ergänzen. Damit geht German Airways innerhalb kürzester Zeit schon die zweite Wetlease-Partnerschaft ein. Vor wenigen Tage wurde bekannt, dass die italienische Fluggesellschaft ITA fortan zwei Flugzeuge von der deutschen Charterfluggesellschaft least. „Wir müssen dringend unsere Kapazitäten auf längeren Strecken ausbauen, um die Wiederbelebung des Freizeitreiseverkehrs zu unterstützen. Die Embraer 190 von German Airways wird unsere Boeing 737-Flotte im Sommer entlasten, um Kapazitäten für die besonders beliebten Urlaubsziele zu schaffen, und das alles unter Beibehaltung unserer Qualität auf höchstem Niveau. Die E190 wird vermehrt Flüge auf Geschäftsreise-Strecken übernehmen. Die Zeichen stehen auf Wachstum, und diese Partnerschaft wird uns helfen, die Wartezeit zu überbrücken, bis Luxair ihre eigene Kapazität erhöhen kann“, so Luxair-Chef Gilles Feith.

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German Airways fliegt im Wetlease für italienische ITA

Die neue staatliche italienische Airline ITA Airways und German Airways kooperieren: Die erst im Oktober vergangenen Jahres gegründete Fluggesellschaft wird künftig zwei Embraer E190 der zweitältesten deutschen Fluggesellschaft im Wetlease auf ihrem europäischen Streckennetz einsetzen. Ab dem 28. März 2022 können die Kunden von ITA Airways direkt von Mailand Linate zu Zielen wie London City, Luxemburg und Genf fliegen. „Wir freuen uns sehr, dass ITA mit uns zusammenarbeitet. Wir können dabei von dem exzellenten Ruf profitieren, den wir uns hart erarbeitet haben: Wir sind als sehr zuverlässiger Dienstleister mit großem Know-how in der Branche bekannt. Mit ITA kommt eine weitere große europäische Fluggesellschaft zu unserem Kundenkreis hinzu, zu dem bereits renommierte europäische Airlines gehören“, so Maren Wolters, Geschäftsführerin von German Airways. German Airways betreibt eine Flotte von fünf Embraer E190, die das Unternehmen an andere Airlines im Wetlease samt Crews fest vermietet.

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Embraer schickt E175-E2-Entwicklung in dreijährige Pause

Der brasilianische Flugzeugbauer Embraer pausiert die Entwicklung des Musters Embraer 175-E2 für rund drei Jahre. Dies gab der Vorstand nach umfangreichen Beratungen am Freitag bekannt. Hintergrund ist unter anderem, dass sich das E1-Modell in den USA weiterhin gut verkauft. Während für Embraer die größeren Modelle E190-E2 und E195-E2 ein regelrechter Verkaufsschlager sind, erwiesen sich E170-E2 und E175-E2 als regelrechte Ladenhüter. Allerdings kann man den E175-E1 in den USA weiterhin gut verkaufen. Das liegt unter anderem an diversen Scope-Klauseln, die Gewerkschaften mit den großen Playern geschlossen haben. Diese lassen Regionaljets von Subunternehmern bis maximal 76 Sitzplätzen zu. In genau dieses Segment fällt der Embraer 175-E1, so dass das anhaltende Marktinteresse in den Vereinigten Staaten zu erklären ist. Der brasilianische Hersteller will das Nachfolgemodell aber nicht in der Schublade verschwinden lassen, sondern zwischen 2027 und 2028 in die Luft bringen. Die Entscheidung des Vorstands führt also zu rund drei Jahren Verspätung.

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Mailand-Linate: German Airways fliegt mit zwei E190 für ITA Airways

Die deutsche Fluggesellschaft German Airways wird ab Ende März 2022 mit zwei Regionaljets des Typs Embraer 190 im Auftrag von ITA Airways fliegen. Die Maschinen kommen unter anderem nach London-City, Luxemburg und Genf zum Einsatz. German Airways wird die beiden Embraer 190 ab Mailand-Linate für ITA Airways betreiben. Bei diesen Flughäfen und Zielen sind die Rentabilität und die Betriebsbedingungen durch kleinere Flugzeuge gewährleistet. Das erklärt auch die Wahl der Embraer E190 der German Airways. Der Flugzeugtyp ist derzeit nicht in der Flotte von ITA Airways vorhanden. Es handelt sich um den ersten langfristigen Wetlease-Auftrag, den die junge italienische Fluggesellschaft in ihrer Firmengeschichte abgeschlossen hat. Die bei Alitalia vormals vorhandenen Embraer 190 – betrieben durch Cityliner – wurden nicht übernommen. „Wir freuen uns sehr, dass ITA mit uns zusammenarbeitet. Wir können dabei von dem exzellenten Ruf profitieren, den wir uns hart erarbeitet haben: Wir sind als sehr zuverlässiger Dienstleister mit großem Know-how in der Branche bekannt. Mit ITA kommt eine weitere große europäische Fluggesellschaft zu unserem Kundenkreis hinzu, zu dem bereits renommierte europäische Airlines gehören“, so German-Airways-Chefin Maren Wolters.

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Helvetic soll mit zwei Embraer 195-E2 für Swiss fliegen

Die Fluggesellschaft Helvetic Airways soll ab 26. März 2022 mit dem Maschinentyp Embraer 195-E2 im Auftrag von Swiss fliegen. Laut einem Bericht von CH-Aviation.com ist vorgesehen, dass zwei dieser brasilianischen Regionaljets zum Einsatz kommen sollen. Offiziell kommentieren wollten die beiden Carrier nicht. Man verweist darauf, dass man bereits seit vielen Jahren erfolgreich zusammenarbeitet und das auch langfristig beibehalten wird. Über genaue Einzelheiten der Vertragsgestaltung will man aber keine Auskunft erteilen. Im Swiss-Flugplan ist bereits auf zahlreichen Strecken der Maschinentyp Embraer 195-E2 mit dem Hinweis „durchgeführt von Helvetic Airways“ verzeichnet. Derzeit hat die Regionalfluggesellschaft vier Einheiten dieses Typs in der Flotte. Acht Embraer 190-E2 sind derzeit bei Swiss im Wetlease untergebracht. Vier E190-E1 sind laut CH-Aviation.com seit November 2021 abgestellt.

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