Embraer

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German Airways flottet vier weitere Embraer 190 ein

Die Zeitfracht-Tochter German Airways baut die Embraer-190-Flotte um vier weitere Exemplare aus. Drei Regionaljets sollen noch heuer übernommen werden und der vierte E190 ist für das Jahr 2023 angekündigt. German Airways ging aus WDL hervor und ist die zweitälteste Fluggesellschaft Deutschlands. Derzeit besteht die für Passagierflüge eingesetzte Flotte aus fünf geleasten Embraer 190. Unter Berücksichtigung der bevorstehenden Neuzugänge wird man dann neun Exemplare dieses Typs betreiben. „Wir erwarten den Aufschwung in unserer Branche und sehen einen großen Bedarf für unsere 100-sitzigen Jets. Wir können dabei im Markt von dem exzellenten Ruf profitieren, den wir uns auch in der Krise hart erarbeitet haben: Wir sind als sehr zuverlässiger und vor allem flexibler kundenorientierter Dienstleister mit großem Know-how in der Branche bekannt”, erklärt German-Airways-Geschäftsführerin Maren Wolters.

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Dreimal pro Woche: Austrian Airlines reaktiviert Göteborg

Die Austrian-Airlines-Strecke Wien-Göteborg wurde zu Beginn der Coronapandemie temporär eingestellt. Nun will der Carrier diese mit Wirksamkeit zum 27. März 2022 reaktivieren. Zunächst sollen Regionaljets des Typs Embraer 195 eingesetzt werden. Derzeit ist geplant, dass an den Verkehrstagen Mittwoch, Freitag und Sonntag zwischen den beiden Städten geflogen werden soll. Swedavia, Betreiber des Airports Göteborg, teilte mit, dass in der Zeit vor Corona rund 25.000 Passagiere auf dieser Route unterwegs waren.  Man rechnet damit, dass Wien-Göteborg-Wien rasch wieder stark gefragt sein wird, denn beide Städte wären sowohl bei Geschäfts- als auch Privatreisenden durchaus beliebt. Zunächst soll das kleinste Mitglied der Austrian-Airlines-Flotte, Embraer 195 eingesetzt werden. Je nach Entwicklung der Nachfrage könnte auch auf Airbus A320 umgestellt werden bzw. die momentan geplanten drei wöchentlichen Umläufe aufgestockt werden.

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Montenegro kauft Embraer 195 mit nur einem Triebwerk

Die Regierung von Montenegro hat beschlossen, dass ein Embraer 195, der sich im Besitz der brasilianischen Bank BNDS befindet, gekauft werden soll. Es handelt sich dabei um jene Maschine, die die Registrierung 4O-AOC trägt und vormals bei Montenegro Airlines im Einsatz war. Das betroffene Flugzeug ist seit längerer Zeit nicht mehr im Einsatz gewesen, da die der insolvente Ex-Staatscarrier nicht mehr die notwendigen Mittel für die Instandsetzung auftreiben konnte. Dem Nachfolger Air Montenegro fehlte das Geld für den Ankauf dieses Embraer 195. Das Finanzministerium bestätigte nun einen Medienbericht von „Vijesti“. Demnach übernimmt nun die Regierung das Flugzeug und wird es an Air Montenegro verleasen. Seit dem 26. Dezember 2020 ist die 4O-AOC auf den Podgorica Airport abgestellt. Allerdings muss man so einiges an Geld in diesen Embraer 195 stecken, denn aufgrund offener Rechnungen von Montenegro Airlines wurde das linke Triebwerk gepfändet und mittlerweile verwertet. Konkret bedeutet das, dass man mindestens ein neues GE CF34-10E benötigt. Über den Zustand des rechten Triebwerks ist nicht viel bekannt. Das Management von Air Montenegro schätzt den Kostenaufwand, um die 4O-AOC wieder „fit to fly“ zu machen, auf rund 8,2 Millionen Euro.

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Austrian Airlines: Statt nach Lwiw ging es zurück nach Wien

Eigentlich wollten die Passagiere von Austrian-Airlines-Flug OS381 am 17. Jänner 2022 von Wien nach Lwiw fliegen. Daraus wurde jedoch ein Rundflug, so dass die Fluggäste wieder am österreichischen Hauptstadtflughafen aussteigen mussten. Der Embraer 195 mit der Registrierung OE-LWC befand sich bereits kurz vor dem Zielflughafen in der Ukraine, kehrte jedoch dann um und flog nach Wien zurück. Eine Sprecherin der Austrian Airlines erklärte auf Anfrage gegenüber Aviation.Direct, dass aufgrund von Schlechtwetter und Schnee auf der Runway die Landung in Lwiw nicht möglich war. In der Nähe befinden sich die Flughäfen Ternopil, Iwano-Frankiwsk und Uzhhorod, die für die Landung des Maschinentyps Embraer 195 geeignet gewesen wären. Damit konfrontiert antwortete die AUA-Medienreferentin, dass “die erwähnten Airports sind für uns operationell nicht anfliegbar” sind. Somit kamen die Fluggäste nicht an ihr Ziel Lwiw, sondern unverhofft wieder zurück nach Wien-Schwechat. Die betroffenen wurden auf andere Verbindungen umgebucht und sollen schnellstmöglichst ihr Ziel Lwiw erreichen.

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German Airways sucht E190-Piloten für Rostock

Die deutsche Fluggesellschaft German Airways befindet sich momentan auf der Suche nach Piloten für die Standorte Köln/Bonn und Rostock-Laage. Es werden sowohl Kapitäne mit Typerating für Embraer 190 als auch Erste Offiziere eingestellt. Der aus WDL hervorgegangene Carrier ist auf die Erbringung von Charter- und ACMI-Dienstleistungen spezialisiert. Derzeit besteht die Flotte aus fünf Regionaljets des Typs Embraer 190. Konzernmutter Zeitfracht hat erst kürzlich den Flughafen Rostock-Laage übernommen und setzt mit Jahresbeginn 2022 eine zweite Geschäftsführerin ein. Mit dem Zukauf des zivilen Teils des Flughafen Rostock-Laage durch die German Airways Muttergesellschaft Zeitfracht kommt für das Unternehmen neben der aktuellen Homebase am Flughafen Köln/Bonn im kommenden Jahr noch ein zweiter Heimat-Standort hinzu. Er wird zur Zeit vor allem für Trainingsflüge auf der Embarer E190 genutzt. Dies eröffnet Fliegern, die im Nordosten Deutschlands beheimatet sind, die Chance auf einen heimatnahen Arbeitsplatz.

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Helvetic Airways startet im Sommer ab Zürich und Bern ans Mittelmeer

Helvetic Airways nimmt im kommenden Sommer 2022 gemeinsam mit verschiedenen Reiseveranstaltern Kurs auf einige Destinationen im Mittelmeerraum. Zwischen Juli und Oktober 2022 fliegt die Schweizer Regionalfluggesellschaft mit ihren Embraer E2-Flugzeugen gemeinsam mit Hotelplan Suisse je einmal pro Woche ab Zürich auf die griechischen Inseln Kos und Kreta. Ebenfalls einmal pro Woche werden die beiden Sommerdestinationen Larnaka auf Zypern sowie Antalya in der Südtürkei von der Limmatstadt aus angeflogen. Und auch im nächsten Jahr heben die Maschinen des Carriers nach Mallorca ab. Auch ab Bern fährt Helvetic Airways das Programm für den Sommer 2022 langsam wieder hoch und bietet von Juli bis Oktober ein Flugangebot zu einigen Sommerferienzielen. Hoch im Kurs stehen die griechischen Inseln Kos, Kreta und Rhodos sowie Larnaka auf Zypern und Antalya in der Südtürkei. Hinzu kommen zwei Flüge pro Woche nach Palma de Mallorca. Neben den Ferienflügen bietet Helvetic Airways im Sommerflugplan 2022 auch verschiedene Vollcharterverbindungen in Zusammenarbeit mit Schweizer Reiseveranstaltern ab Zürich, Bern und Sion sowie im Auftrag der Berner Airline Flybair an.

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FACC von Embraer mit Best Supplier Award ausgezeichnet

Die FACC AG wurde von ihrem Partner Embraer mit dem Best Supplier Award in der Kategorie Program Development ausgezeichnet. Der brasilianische Flugzeughersteller honoriert damit die Performance bei der Entwicklung und Fertigung von High-Tech-Komponenten für die E2-Jet-Flugzeugfamilie. Maßgeblich für die Auszeichnung seien gute Leistungen in Bezug auf höchste Qualität, Effizienz der Produkte und Dienstleistungen sowie Innovation und Kundensupport, so das Unternehmen mit Sitz in Ried. Die Verleihung des begehrten Best Supplier Awards in der Kategorie Program Development ist nicht nur ein Zeichen der Wertschätzung, sondern auch das Resultat des starken Einsatzes jedes einzelnen Mitarbeiters in unserer Aerostructures Division. Es macht uns als Unternehmen sehr stolz, zu sehen, dass wir uns durch unsere Innovationskraft merklich von den internationalen Mitbewerbern hervorheben konnten“, freut sich FACC-Chef Robert Machtlinger über die Auszeichnung.

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Embraer oder Airbus: LOT vor Großbestellung

Die polnische Fluggesellschaft Lot steht unmittelbar vor einer Großbestellung im Bereich Regionaljets. Derzeit hat man sich noch nicht entschieden, ob man bei Airbus den A220 oder bei Embraer den E2 bestellen wird.  Geschäftsführungsmitglied Maciej Wilk erklärte gegenüber dem Portal Fly4free, dass man mindestens 50 Regionaljets bestellen wird. Lot ist bereits Embraer-Operator, weshalb die Maschinen dieses Herstellers besonders gute Karten haben. Allerdings ist auch der Airbus A220 im Rennen. Endgültig entschieden hat man sich bei LOT noch nicht. In diesem Zusammenhang ist auch auf die Ausflottung der Turbopropflugzeuge des Typs DHC Dash 8-400 hinzuweisen. Diese sollen dem aktuellen Planungsstand nach durch bestehende Embraer 170 ersetzt werden. Diese wiederum ersetzt man durch Flugzeuge, die im Rahmen kurzfristiger Dry-Lease-Verträge zur Flotte stoßen sollen. Die Neuauslieferungen sollen ab dem Jahr 2024 übernommen werden. Allerdings stellt Wilk klar, dass die Dash 8-400 nicht eins zu eins durch Embraer 170 ersetzt wird, denn je nach Nachfrage kann es auch dazu kommen, dass Boeing 737 zum Einsatz kommen. Dies beschreibt er als große Flexibilität. Langfristig gesehen soll die gesamte Regionalflotte ausgetauscht werden.

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Egypt Air bittet um Gebote für neun Embraer 170

Der Mutterkonzern von Egypt Air hat die gesamte Embraer 170-Flotte zum Verkauf ausgeschrieben. Interessenten können bis inklusive 20. Dezember 2021 ihre Gebote abgeben. Die Regionaljets sind sowohl einzeln als auch im Paket erhältlich. Laut CH-Aviation.com sind nachstehende Flugzeuge käuflich zu haben: SU-GCT, SU-GCX, SU-GCY, SU-GDF, SU-GDG, SU-GDH, SU-GDI, SU-GDJ und SU-GDK. Die neun Embraer 170 sind seit längerer Zeit in Kairo bzw. Sharm el Sheik abgestellt. Zuletzt waren diese bei Egypt Air Express im Einsatz. Ursprünglich hatte man 12 Embraer 170. Allerdings handelt es sich bei den drei verbliebenen Exemplaren um Leasingflugzeuge, die zwischenzeitlich bei anderen Airlines untergekommen sind. Als Nachfolger für die E170-Flotte dient der Maschinentyp Airbus A220-300.

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Air Astana erhöht Frequenz nach Kirgistan

Die nationale Fluggesellschaft Kasachstans wird Kirgistan in Zentralasien künftig noch häufiger anfliegen. Ergänzend zu der bestehenden täglichen Verbindung zwischen Almaty und der kirgisischen Hauptstadt Bischkek wird die Airline ab heute Bischkek auch ab Nur-Sultan wieder nonstop bedienen. Die Flüge würden zunächst zweimal pro Woche jeweils mittwochs und sonntags stattfinden, so der Carrier. Im nächsten Monat erhöhe sich die wöchentliche Frequenz auf vier Flüge, Air Astana verbindet die beiden Hauptstädte auch montags und freitags miteinander. Die Flüge werden mit einer Embraer E190-E2-Maschine durchgeführt.

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