Embraer

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Recaro-Sitze nun auch für Embraer E-Jets erhältlich

Künftig wird die deutsche Recaro Aircraft Seating auch Sitze für Embraer E-Jets anbieten. Mit dem brasilianischen Hersteller hat man eine entsprechende Vereinbarung unterschrieben, wurde im Zuge der Paris Air Show mitgeteilt.  Bislang war Recaro im Bereich von Regionaljets nicht weit vertreten. Das soll sich nun ändern, denn Operators der E1- und E2-Reihen können künftig aus verschiedenen Economy-Class-Modellen wählen. Diese sollen auf den BL3710 und SL3710 basieren. Laut gemeinsamer Erklärung ist es möglich bestehende Maschinen umzurüsten oder aber Embraer-Jets mit Recaro-Sitzen ab Werk zu bestellen. Ein genauer Zeitpunkt für die Einführung der Sessel des deutschen Herstellers steht noch nicht fest. 

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Envoy Air bestellt sieben weitere Embraer 175

Die American-Airlines-Tochter Envoy Air wird sieben weitere Embraer 175 erhalten. Diese wurden seitens der Muttergesellschaft während der Paris Air Show bestellt. Die Auslieferungen sollen im Zeitraum zwischen dem dritten Quartal 2023 und Ende 2024 durchgeführt werden.  „Unsere Reise mit Embraer begann vor 25 Jahren mit der E145, und unsere Partnerschaft wächst auch heute noch, da wir diese zusätzlichen Flugzeuge übernehmen und unsere reine E-Jet-Flotte erweitern. Nicht nur unsere Kunden sind mit den Flugzeugen zufrieden, sondern auch die herausragende Leistung und Zuverlässigkeit des Jets hat es uns ermöglicht, American Airlines und den Tausenden von Kunden, die wir täglich bedienen, weiterhin exzellenten Service zu bieten“, so Pedro Fábregas, Geschäftsführer von Envoy Air. 

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Innsbruck: Anrainer beschweren sich über angeblich lauten Embraer 175

In Innsbruck ist in der laufenden Sommersaison 2023 ein Embraer 175 von Marathon Airlines stationiert. Gegen diesen begehrt nun eine Anrainer-Initiative auf, denn diese behauptet, dass der Regionaljet außergewöhnlich laut wäre. Ein angeblich starkes Dröhnen sowie lautes Pfeifen empfinde man besonders an Wochenenden als störend.  Über Jahre hinweg kamen für das Charterprogramm zweier Tour Operator deutlich lautere Maschinen zum Einsatz. Es handelte sich um Fokker 100, die unter anderem von Avanti Air und Trade Air betrieben wurden. Auch Austrian Airlines war bis zur Ausflottung mit diesem Maschinentyp regelmäßig in Innsbruck zu Gast. Ausgerechnet die in die Jahre gekommenen Regionaljets des ehemaligen niederländischen Herstellers sollen aus der Sicht der Initiative leiser gewesen sein als die nunmehr eingesetzten Embraer 175.  Dazu kommt, dass Austrian Airlines und Air Dolomiti so gut wie jeden Tag mit Embraer 195 bzw. Embraer 190 Flüge von/nach Innsbruck durchführen. Die Triebwerke sind weitgehend ident mit jenen, die am E175 von Marathon Airlines verbaut sind. Gegenüber der Tiroler Tageszeitung behauptet Hildegard Auer von der Anrainergemeinschaft, dass beim Start der Maschine des griechischen Carriers bereits im Vorfeld laute Pfeiftöne wahrzunehmen wären, die als störend empfunden würden. Auch gäbe es ein lautes Dröhnen.   Am Flughafen Innsbruck sind ein paar Beschwerden eingegangen. Airportchef Marco Pernetta hat daher die Fluglärm-Messpunkte genau auswerten lassen. Gegenüber der TT bestätigt er, dass dabei kein einziger erhöhter Wert festgestellt werden konnte. Möglicherweise würden manche Menschen bestimmte Frequenzen rein subjektiv als laut empfinden. Dem widerspricht die Anrainergemeinschaft und fordert vom Flughafen Innsbruck, dass dieser weitere Lärmschutzmaßnahmen ergreift.

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Travelcoup-VIP-Flüge nun auch über GDS buchbar

Der Reiseanbieter Travelcoup bietet nun die Buchung von VIP-Flügen, die mit Embraer ERJ-145 in VIP-Ausstattung durchgeführt werden sollen, auch über GDS-Systeme an. Die Preise für Flüge nach Palma de Mallorca starten ab 695 Euro und nach Ibiza ab 818 Euro, jeweils pro Person und Strecke. Ab 11. Juli 2023 verlässt Flug TVC 102 München (MUC) montags, mittwochs, freitags und sonntags um 09:00 Uhr und landet in Palma de Mallorca (PMI) um 11:00 Uhr. Der Rückflug TVC 103 verlässt Mallorca um 12:10 Uhr und landet um 14:15 Uhr in München. Unter der Flugnummer TVC 202 fliegt Travelcoup im Sommer dienstags, donnerstags und sonntags um 09:00 Uhr ab Zürich (ZRH) und landet auf Mallorca (PMI) um 10:55 Uhr. Der Rückflug TVC 203 hebt um 15:00 Uhr ab und landet in Zürich um 16:30 Uhr. Ab 24. Juli 2023 verlässt Flug TVC 104 München (MUC) dienstags und donnerstags um 15:30 Uhr und landet auf Ibiza (IBZ) um 17:55 Uhr. Der Rückflug TVC 105 verlässt die Insel um 19:10 Uhr und landet um 21:30 Uhr in München. Unter der Flugnummer TVC 204 fliegt Travelcoup montags und freitags um 19:05 Uhr ab Zürich (ZRH) und landet auf Ibiza (IBZ) um 17:50 Uhr. Der Rückflug TVC 205 hebt um 19:05 Uhr ab und landet in Zürich um 21:15 Uhr.

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Lagos: ERJ-145 von United Nigeria aufs Gras abgerutscht

Ein von United Nigeria Airlines betriebener Embraer 145 ist am Flughafen Lagos von der Landebahn abgerutscht. Die Maschine befand sich am 31. Mai 2023 auf dem Weg von Abakaliki zum Murtala Muhammed International Airport. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten den Regionaljet unverletzt verlassen. Laut United Nigeria Airlines landete die Maschine sicher auf dem Flughafen Lagos, jedoch rutschte der ERJ-145 dann ab und kam abseits der Runway zum Stillstand. Aus Sicherheitsgründen rückte umgehend die Flughafenfeuerwehr an, jedoch war dies eine reine Vorsichtsmaßnahme, da kein Feuer ausgebrochen ist. Aus vorliegenden Fotos, deren Echtheit vom Carrier weder bestätigt noch dementiert wurde, ist ein ERJ-145 auf einer Grasfläche des Flughafens Lagos zu sehen. „United Nigeria möchte der Öffentlichkeit versichern, dass der Flugbetrieb unter Einhaltung strengster Sicherheitsstandards erfolgt und die Sicherheit der Passagiere jederzeit Priorität hat“, betont das nigerianische Luftfahrtunternehmen. Die Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten den Regionaljet unverletzt verlassen und wurden anschließend zum Terminal gebracht. Das Unternehmen betont unter anderem, dass auch das Gepäck den Reisenden in der Abfertigungshalle ausgehändigt wurde. Im Anschluss wurde besagter Embraer 145 mit Hilfe von Schleppfahrzeugen und Lastkraftwagen aus seiner misslichen Lage befreit. Die Maschine wurde in einen Hangar gestellt und wurde dort von Technikern genauer unter die Lupe genommen. Die Zivilluftfahrtbehörde von Nigeria hat die lokale Flugunfallbehörde FAAN mit der Aufnahme eines Ermittlungsverfahrens beauftragt.

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Ende einer Ära: Envoy Air hat letzten Embraer 145 ausgeflottet

Bei der U.S.-amerikanischen Envoy Air endete am 31. Mai 2023 eine Ära, denn man führte den letzten offiziellen Flug mit dem Maschinentyp Embraer 145 durch. Einst war die American-Airlines-Tochter einer der weltgrößten Operators dieses Musters. Künftig wird Envoy Air eine reine E170/175-Flotte betreiben. Man trennte sich in den letzten Jahren unter anderem von Embraer 135, 140 und Bombardier CRJ700. Die Flottenharmonisierung soll dazu führen, dass die Komplexität sinkt. Man verfügt nun über 106 E175 und 16 E170. Allerdings werden die Embraer 145 nicht so schnell aus dem American-Airlines-Streckennetz verschwinden, denn Piedmont Airlines wird auch weiterhin mit diesem Muster unterwegs sein. Dieser Regio-Carrier verfügt über 67 Einheiten. Laut CH-Aviation.com hat der Subunternehmer erst kürzlich ehemalige Air-Wisconsin-CRJ200 reaktiviert. Vereinfacht gesagt bedeutet das, dass sich American Airlines entgegen dem allgemeinen Trend, der in Europa wesentlich früher als in den USA vollzogen wird, so schnell nicht aus dem 50-Sitzer-Segment, das nun bei Piedmont Airlines angesiedelt ist, zurückziehen wird. Mit Embraer 145 ist Envoy Air zuletzt noch ab der Basis Chicago geflogen.

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Marathon Airlines flottet ersten Embraer 190 ein

Rechtzeitig vor dem Hochsommer baut die griechische Marathon Airlines ihre Flotte weiter aus. Man hat vor wenigen Tagen den ersten Regionaljet des Typs Embraer 190 übernommen. Bislang betreibt man in diesem Segment zwei kleiner E175, die unter anderem für Lübeck Air ab Lübeck und einen Reiseveranstalter ab Innsbruck fliegen. Ursprünglich war das Unternehmen ein reiner Businessjet-Operator. Vor einiger Zeit hat man sich dazu entschlossen auch ins ACMI- und Chartergeschäft einzusteigen. Dazu organisierte man sich erst einen und kurz darauf einen zweiten Embraer 175. Mit diesen Maschinen ist man schon für einige Tour Operator geflogen bzw. hat die eine oder andere Linienstrecke im Rahmen von Wetlease-Aufträgen, die man von anderen Carriern erhalten hat, bedient. Auf eigene Rechnung fliegt man zwischen Athen und Benghazi. Das dritte Verkehrsflugzeug, das zur Flotte des griechischen Carriers stößt, ist auch gleich die nächste Größenoption aus dem Hause Embraer: Ein 15 Jahre alter E190 wird von Azzora Aviation geleast, wie zunächst CH-Aviation.com berichtete. Der Regionaljet war in der Vergangenheit als G-LCYW für BA Cityflyer im Einsatz. Vor einigen Wochen wurde spekuliert, dass das nicht abgehobene virtuelle Konstrukt Liliair ab Klagenfurt von Marathon Airlines fliegen lassen können. Zuvor hieß es, dass mit Flite, dem Europa-Ableger von Mesa ein Vertrag unterschrieben wurde. Letztlich hob Liliair nicht ab und Lilihill ist mittlerweile nicht mehr Mehrheitseigentümer des Klagenfurter Flughafens.

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Kuala Lumpur: SKS Airways flottet zehn Embraer 195-E2 ein

Die malaysische Fluggesellschaft SKS Airways wird zehn Regionaljets des Typs Embraer 195-E2 einflotten. Diese sollen ab dem kommenden Jahr übernommen werden. SKS Airways wird die Maschinen mit 136 Sitzplätzen in Einklassenkonfiguration betreiben. Die Jets wurden nicht direkt bei Embraer bestellt, sondern werden über den Leasingeber Azorra Aviation bezogen. Mit Hilfe der Regionaljets will SKS Airways den Verkehr ab dem Flughafen Kuala Lumpur-Subang ausbauen

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München: Air Dolomiti hat Jersey-Flüge aufgenommen

Seit 27. Mai 2023 bietet Air Dolomiti eine Nonstopverbindung zwischen München und der Kanalinsel Jersey an. Diese wird einmal wöchentlich mit Embraer 195 bedient. Die Durchführung des Kurspaares EN8350/EN8351 erfolgt jeweils am Verkehrstag Samstag. Pro Richtung werden 122 Sitzplätze angeboten. Bedingt durch den Codeshare mit der Konzernmutter Lufthansa sind Zubringer von anderen Airports aus buchbar.

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Finnair stockt Hamburg-Helsinki auf

Das Oneworld-Mitglied Finnair beabsichtigt im Winterflugplan 2023/24 wieder häufiger zwischen Hamburg und Helsinki zu fliegen. Mit Wirksamkeit zum 29. Oktober 2023 stockt man auf bis zu 17 Umläufe pro Woche auf. An den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Sonntag sollen drei Rotationen angeboten werden. Finnair will damit die Anbindung an das Drehkreuz Helsinki stärken. In einer Medienmitteilung des Unternehmens ist die Rede davon, dass die Nachfrage deutlich höher wäre als vor der Corona-Pandemie. Im Regelfall wird diese Route mit Regionaljets des Typs Embraer 190 bedient.

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