Embraer

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Rumänien: Neuer Flughafen Remetea offiziell in Betrieb

Am Mittwoch, den 17. Juli 2023 ist der neue Flughafen Remetea (Rumänien) offiziell in Betrieb genommen. Die aus Budapest kommende HA-FAL war das erste kommerzielle Flugzeug, das auf dem Neubau-Airport gelandet ist. Allerdings musste der Charterflug zunächst einen Zwischenstopp in Cluj einlegen. Hintergrund ist, dass es am Flughafen Remetea noch keine offizielle Passkontrolle durch die Polizei gibt. Da Rumänien kein Mitglied des Abkommens von Schengen ist, musste eine Zwischenlandung eingelegt werden. Laut Boardingpass.ro habe Aeroexpress Regional während der Feier angekündigt, dass man im kommenden Jahr eine Nonstopverbindung zwischen Budapest und dem neuen rumänischen Airport aufnehmen wird.

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Ryanair feiert 38 Jahre Flugbetrieb

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat am 7. Juli 2023 das 38-jährige Jubiläum der Aufnahme des Flugbetriebs gefeiert. Im Jahr 1985 ist man als Regionalfluggesellschaft mit zunächst nur einer einzigen Strecke gestartet. Zunächst hatte man Turbopropflugzeuge des Typs Embraer 110 im Einsatz. Der Premierenflug wurde auf der Strecke Waterford-London (Gatwick) durchgeführt. Erst später entwickelte sich der Carrier zu einer Billigfluggesellschaft, die sich über die Jahre hinweg in ganz Europa ausgebreitet hat, weiter. Eigenen Angaben nach führt man derzeit rund 3.000 Flüge zu 230 Destinationen durch. Man rechnet mit etwa 185 Millionen Passagieren pro Jahr. Die Flotte besteht aus den Maschinentypen Boeing 737-800 und B737-Max-200, die von Ryanair DAC, Ryanair UK, Malta Air und Buzz betrieben werden. bei der Tochter Lauda Europe sind Airbus A320 im Einsatz.

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Halla Airlines: Verletzte Passagiere bei misslungenem Landeversuch

Ein misslungener Landeversuch einer Embraer EMB-120 der Halla Airlines am Flughafen Mogadischu resultierte zu Verletzungen der Fluggäste wie zu einem irreparablen Zustand des involvierten Fliegers. Wieviele Passagiere bei der Landung eine Verletzung mit sich gezogen haben, ist jedoch noch unklar. Eine Embraer EMP-120 der Halla Airlines, die vom Standort Garowe aus, auf Mogadischu abgezielt hat und dort auch den Landeversuch eingeleitet hat, wurde Opfer eines Unglücks. Komplikationen bei der Landung führten hierbei zu einem irreparablen Zustand des Flugzeugs und verletzten Passagieren. Der Minister der Luftfahrt Fardowso Osman Igaal fügt Folgendes hinzu: „“Ein Flugzeug der Halla Airline ist auf der Landebahn des Flughafens abgestürzt. Bei dem Unfall wurden 2 Personen verletzt. Es gab keine Todesopfer. Die Ermittlungen der zuständigen Behörden dauern an“. Wie das Portal Simple Flying berichtet, könnte es jedoch ebenso sein, dass mehr als zwei Personen Verletzungen erlitten haben beim misslungenen Landeversuch. Wie viele Verletzte es in Wirklichkeit sind, ist noch unklar.

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Reine Business-Class-Flüge: Bermudair will mit E175 starten

Die auf dem Flughafen Hamilton ansässige Bermudair hat einen Leasingvertrag für zwei Embraer 175 unterschrieben. Diese sollen als reine Businessclass-Maschinen eingesetzt werden. Daher wird die Kapazität auf 30 Sitzplätze reduziert. Die Vereinbarung wurde mit dem Lessor Azzora Aviation abgeschlossen. Im Zuge der Mitteilung wurde jedoch nicht erklärt um welche beiden E175 es sich handeln wird. Bermudair ist eine Neugründung, die sich momentan im Zulassungsverfahren befindet. Man plant reine Business-Class-Flüge in die Vereinigten Staaten von Amerika anzubieten.

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BA Cityflyer stockt Berlin-London City auf

Die British-Airways-Tochter BA Cityflyer stockt mit Wirksamkeit zum Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 den Flugverkehr zwischen dem London City Airport und Berlin weiter auf. Ab 31. Oktober 2023 bietet der Embraer-Operator bis zu 22 Umläufe pro Woche an. Dies sind um vier mehr als aktuell angeboten werden. Momentan besteht die Flotte des britischen Carriers aus 20 Embraer 190.

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Kanada: Porter Airlines macht zehn E195-E2 zu Geld

Die kanadische Regionalfluggesellschaft Porter Airlines hat mit dem Leasinggeber Avolon einen Sale-and-Leaseback-Vertrag über zehn Embraer 195-E2 abgeschlossen. Es handelt sich um Regionaljets, die noch nicht ausgeliefert wurden. Von der Transaktion umfasst sind zehn von 50 E195-E2, die Porter in diesem Jahr bestellt hat. Laut Avolon wird es sich um die ersten Maschinen dieses Typs im Portfolio handeln. Derzeit sind bei Porter Airlines bereits zehn E195-E2 im Einsatz.

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Helvetic-Flotte auf 18 Embraer-Jets angewachsen

Ende der vergangenen Woche ist die Flotte der Regionalfluggesellschaft Helvetic Airways auf 18 Maschinen angewachsen. Mit der HB-JVX hat man einen Embraer 190, der vormals von Tuifly Belgium genutzt wurde, eingeflottet. Ein weiteres Exemplar dieses Typs wird noch Ende Juni 2023 übernommen. Dieser E190 wird dann die Registrierung HB-JVY und hatte den gleichen Vorbereiter. Helvetic Airways hat kürzlich mitgeteilt, dass man aufgrund hoher Nachfrage die Flotte um zwei Regionaljets dieses Typs erweitern wird. Es handelt sich um Maschinen, die man von einem Leasinggeber bezieht.

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Loganair macht Embraer 145 zum Pride-Jet

Die schottische Regionalfluggesellschaft Logan Air hat dem Embraer 145 mit der Registrierung G-SAJE eine Pride-Sonderlackierung verpasst. Damit will man die entsprechenden Personengruppen aktiv unterstützen.  Unter gewisser Geheimhaltung hat man dem Regionaljet in Glasgow das neue Farbenkleid verpasst, um dann beim ersten Linienflug zu überraschen. In einer Medienerklärung betont Logan Air, dass man ein klares Zeichen setzen will. 

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Binter Canaris bestellt noch mehr Embraer E195-E2

Die spanische Fluggesellschaft Binter Canaris will ihren Expansionskurs weiter fortsetzen und hat beim brasilianischen Hersteller Embraer abermals bestellt. Diesmal orderte man sechs weitere E195-E2, so dass der Gesamtauftragsbestand auf 16 Flugzeuge dieses Typs angewachsen ist.  Im Vorjahr führte Embraer eine Order über fünf Maschinen zunächst als anonym. Es wurde in der Branche wild spekuliert wer dahinterstecken könnte und kurz darauf outete sich Binter Canaris als Besteller. Das spanische Luftfahrtunternehmen, das hauptsächlich auf den Verkehr ab den kanarischen Inseln spezialisiert ist, ist bereits Embraer E195-E2-Operator. Ein ausführliches Portrait über Flüge mit diesem Carrier hat Aviation.Direct unter diesem Link bereitgestellt.  Wie auch die bestehenden E195-E2 will Binter Canaris die Neuzugänge, die ab dem zweiten Halbjahr 2024 ausgeliefert werden sollen, mit 132 Sitzen in Einklassenkonfiguration bestuhlen. „Die E2 ist für Binter ein Wendepunkt. Unsere Gäste lieben das Flugzeug, vor allem wie leise es ist. Auch die Leistung in Bezug auf den Treibstoffverbrauch und die Wartung ist besser als angekündigt. Da wir weiter wachsen, hat sich die E2 als das perfekte Flugzeug erwiesen, um unser weiteres Wachstum zu begleiten“, so Rodolfo Núñez, Präsident von Binter.  „Die besten Aufträge sind Nachbestellungen, und dies ist der vierte E2-Auftrag von Binter. Embraer dankt Binter für ihre Partnerschaft und gratuliert der Fluggesellschaft zu ihrem anhaltenden Erfolg“, fügt Martyn Holmes, CCO von Embraer Commercial Aviation hinzu.  Anonyme Order über 15 Maschinen stammt von Lessor Azorra  Einen weiteren Erfolg konnte Embraer ebenfalls verkünden. Hinter einer zuletzt noch anonym geführten Order steckt das Leasingunternehmen Azorra. Dieses hat 15 E195-E2 bestellt, wurde

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China: 20 weitere Embraer E190/E195 sollen in Frachter verwandelt werden

Der Flugzeugbauer Embraer und die Lanzhou Aviation Industry Development Group haben während der Paris Air Show eine Absichtserklärung über den Umbau von 20 Maschinen der Typen E190 und E195 von Passagier- in Frachtflugzeuge unterschrieben.  ie Vereinbarung sieht eine Zusammenarbeit beim Aufbau von Umrüstungskapazitäten in Lanzhou, China, vor, um die Einführung von E-Jet-Frachtflugzeugen der ersten Generation auf dem chinesischen Markt zu unterstützen. Die Lanzhou Group wird der erste Kunde für Embraers Umrüstungsprogramm von Passagier- auf Frachtflugzeuge in China und die Basis für die Umrüstungen des Unternehmens in diesem Land.  Vor einiger Zeit brachte Embraer eine Cargo-Variante der E190/E195-Reihe auf den Markt. Es handelt sich um ehemalige Passagierflugzeuge, die in Frachter umgebaut werden. In diesem Größensegment sieht man eine Marktlücke. Aufgrund des Umstands, dass viele Operators in der Passage zunehmend auf die Nachfolgerserie E2 umstellen, sind Gebrauchtmaschinen vergleichsweise günstig zu haben. Dies macht die Regionaljets für Frachtfluggesellschaften attraktiv.  Sowohl Embraer als auch der chinesische Vertragspartner sehen ein großes Wachstumspotential in der Volksrepublik. Die Cargo-Nachfrage würde Jahr für Jahr ansteigen. Dabei sollen aus Sicht der Brasilianer die Umbaufrachter eine wichtige Rolle spielen. Ab Werk bietet Embraer noch keine E-Jet-Frachter an, wobei sich dies durchaus noch ändern könnte. Man geht davon aus, dass in China Nachfrage für etwa 700 umgebaute E-Jet-Frachter bestehen könnte. 

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